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Makroaudio Littlebig Monoblöcke - Traumendstufen made in germany

  • Kellerkind2
  • 16. Juli 2025 um 15:34
  • Marcus67
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    • 19. Mai 2026 um 18:10
    • #641

    single ended lover

    Sorry Andreas, ich kann Dir immer noch nicht folgen. Für mich macht auch Dein Versuch keinen Sinn, weil man doch gar keine 1 Volt Gleichspannung ans Gitter des Katodenfolges anlegen kann, weil dieses ja auf ca. 100V hochliegt.

    Außer Du meinst, daß man über einen Koppelkondensator die 1 Volt anlegen soll, das ist dann aber wieder keine DC-Kopplung. Es gibt dann einen "kurzen" Impuls am Katoden-Ausgang, welcher anschließend asymptotisch "zusammenfällt". Siehst Du, wir landen immer wieder bei Wechselstromverhältnissen.

    Aber lassen wir das, ist ja eh hier off-topic :)

    Zu viel Zeug... G301,SME3010R,SPU,TD124,SME3009R,XV-15,LP12,Ekos,BenzGlider,1009,1019,ELAC10H,STS240,18H,STS322,50HII,STS355,770H,STS444,PE-33s,M44,Quad22,II,ESL57,T-1,McC22,Mc30,KlipschBelle,M20gold,AC2-AD1,VTL DeLuxe,VTL 50-50...

  • generg
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    • 19. Mai 2026 um 18:15
    • #642
    Zitat von Volpe

    Na die meisten Röhrfenvorstufen, die ich kenne, sind nicht in der Lage eine Eingangsimpedanz von 10 kOhm zu betreiben. Es läuft irgendwie aber mit hohem Klirr und reichlich zusammenbrechender Ausgangsspannung (deshalb der Klirr). So ca. 50 kOhm sollte die nachfolgende Last schon sein damit es einigermaße funktioniert. Ich habe nie darüber nachgedacht wie sowas funktioniert, denn meine Vorstufen hatten immer zwischen 0 bis max. 47 Ohm Ausgangswiderstand und das DC gekoppelt. Und 6V effektiv an 600 Ohm war auch kein Problem. Erst im Nachhinein wurde mir klar warum so viele hochgelobte Röhrenvorstufen mit meinen Endstufen beschissen klangen (10 kOhm Eingangswiderstand). Mit einer Röhrenendstufe mit 100 kOhm bis 1 MOhm gibts natürlich keine Pegelprobleme, dafür aber eine Menge anderer Schwierigkeiten.

    Das erklärt vielleicht die Probleme mit der Soulshine Vorstufe und 10k Eingangsimpedanz von Little Big.

    Obwohl die Angabe von Valvet für die Ausgangsimpedanz der Soulshine sich ja auf 400Ohm beläuft.
    Entscheidend bleibt einfach, daß es mit der Kombination nicht geklappt hat, wie Indie Röhre ja ausführlich beschrieben hat.

    Mir sind auch 50 bis 100k Eingangsimpedanz bei Endstufen am liebsten. Klar bei 100k können schon Brumm- und Schwingprobleme auftreten.

  • Indie Röhre
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    • 19. Mai 2026 um 18:25
    • #643
    Zitat von generg

    Entscheidend bleibt einfach, daß es mit der Kombination nicht geklappt hat, wie Indie Röhre ja ausführlich beschrieben hat.

    es hat auch mit anderen Vorstufen nicht so gut geklungen, und Kradkate hört mit Soulshine und Littlebigs und ist zufrieden, wie er geschrieben hat. Also doch Geschmacksache? Und die Soulshine läuft mit Igel 60 super (12KOhm?).

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • generg
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    • 19. Mai 2026 um 18:28
    • #644

    Oh, mein Gott!

    =O<X=O

  • Michael D.
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    • 19. Mai 2026 um 18:29
    • #645

    🥳


    🖖

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    Ein Leben ohne Vinyl ist möglich, jedoch sinnlos

  • Zitronenfalter
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    • 19. Mai 2026 um 18:34
    • #646

    Das ist doch häufig so: es werden ein bis drei Kombinationen getestet und "klanglich" bewertet.
    Meist, wenn nicht nahezu immer wird nicht gemessen oder anhand ggf. verfügbarer Schaltunterlagen eruiert, warum eine Kombination nicht gut funktioniert.

    Dann die "Geschmackssache"...

    Daraus entstehen mal gerne heiße Diskussionen über die Tauglichkeit mancher Komponenten für eine hochwertige Musikreproduktion.

    Etwas unbefriedigend, aber es haben halt nur wenige Musikliebhaber ektronische Fachkenntnisse, geschweige denn adäquates Messequipment.

    Gruß Klaus

  • Volpe
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    • 19. Mai 2026 um 18:59
    • #647

    Simplifiziert

    So und jetzt für die Streithammel eine vielleicht mehr praxisorientierte Messung zur Ausgangsimpedanz.
    Man nehme einen Sinusgenerator und das Meßbobjekt und koppele das Ausgangssignal über einen Kondensator von 100 µF aus mit einem Entladewiderstand von 2,2 MOhm.
    Man sollte auch warten bis dieser Entladewiderstand seinen Job gemacht hat, ein Multimeter reicht aus.
    Außerdem benötigt man ein Potentiometer (oder mehrere) mit 1 kOhm und 10 kOhm Gesamtwiderstand.
    Der Sinusgenerator sollte zwischen 10 Hz und 20 kHz pegelkonstant sein (besser als 0,5 dB).
    Dann schickt man das Signal bei 1 kHz in das Meßobjekt und stellt mit dem Generator 2V AC am Ausgang ein. Das Signal sollte mit einem Oszillogaphen beobachtet werden.
    Man schließt das 10 kOhm Poti mit 2 Anschlüssen an (einer sollte der Schleifer sein) und verändert das Poti solange bis nur noch 1V vorhanden ist.
    Poti entfernen und den eingestellten Widerstand zwischen den Anschlüssen messen. Das entspricht der Ausgangsimpedanz bei 1 kHz. Dabei darf das Signal keine Begrenzung nach oben oder unten haben sowie keine sichtbare Verzerrung im Nulldurchgang.
    Wird der Einstellbereich des Potis zu klein dann auf das 1 kOhm Poti wechseln.
    Danach fährt man mit dem Generator den Bereich von 10 Hz bis 20 kHz durch und das Ausgangssignal darf sich nicht in der Höhe ändern (immer bei 1V).
    Wenn das der Fall ist (z.B. 660 Ohm eingestellt) dann ist der Ausgangswiderstand real zu nennen und Widerstand und Impedanz sind identisch, eben auch 660 Ohm.
    Verändert sich der Pegel, vermutlich eher im Tieftonbereich (wird kleiner), dann sind meistens irgendwelche Überbrückungskondensatoren parallel zu irgendwelchen Widerständen zu klein.
    Bei variablem Pegel hat man dann keinen Ausgangswiderstand mehr sondern eine Ausgangsimpedanz- ganz schlecht da diese komplex ist!

    ciao

    Walter Fuchs

    Gewerblicher Teilnehmer

  • single ended lover
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    • 19. Mai 2026 um 20:15
    • #648
    Zitat von Marcus67

    single ended lover

    Sorry Andreas, ich kann Dir immer noch nicht folgen. Für mich macht auch Dein Versuch keinen Sinn, weil man doch gar keine 1 Volt Gleichspannung ans Gitter des Katodenfolges anlegen kann, weil dieses ja auf ca. 100V hochliegt.

    Außer Du meinst, daß man über einen Koppelkondensator die 1 Volt anlegen soll, das ist dann aber wieder keine DC-Kopplung. Es gibt dann einen "kurzen" Impuls am Katoden-Ausgang, welcher anschließend asymptotisch "zusammenfällt". Siehst Du, wir landen immer wieder bei Wechselstromverhältnissen.

    Aber lassen wir das, ist ja eh hier off-topic :)

    Wieso liegt das Gitter denn an 100 Volt? Dafür dient doch die negative Betriebsspannng, dass über dem Kathodenwiderstand die komplette negative Betriebsspannng abfällt. Man kann mit dieser neg. Betriebsspannung und dem Kathodenwiderstand solange "spielen", bis sich bei einer Gitter-Kathodenspannung von 0 Volt etwa ein Anodenstrom von 2, 3, 4mA einstellt. Auf die Höhe kommt es ja nicht so an. Das dies nicht unbedingt ein optimaler Arbeitspunkt ist der in der Praxis gewählt werden sollte, ist klar. Es geht ja nur um eine grobe Messung des Ausgangswiderstandes des Kathodenfolgers im Gleichspannungsbetrieb. Lege dann einfach 1 Volt Gleichspannung an den Eingang und belaste dann den Ausgang mit 1kΩ oder 2kΩ oder 5kΩ, is' ja im Prinzip egal, gegen Masse der symmetrischen Spannungsversorgung. Anhand der Höhe der dann am Lastwiderstand und der ohne Last gemessenen Spannung, lässt sich der Innenwiderstand der Kathodenfolgerstufe ja simpel berechnen. Dabei kommt es auf eine genaue Messung gar nicht an, es geht ja nur um die Größenordnung. Nach Deiner Theorie würde die Gleichspannung auf ungefähr 10 ... 20mV zusammenbrechen. Nach meiner bricht diese Spannung nur auf ca. 300 ... 500mV zusammen. Immer bezogen auf eine Last von rund 1kΩ. Das ist ein so großer Unterschied, dass dies ganz grob mit dieser einfachen Schaltung klar gemessen werden kann.


    VG, Andreas

  • Michael D.
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    • 19. Mai 2026 um 20:44
    • #649

    macht doch einen extra Faden auf, oder per PN, langsam nervt es 😤


    🖖

    AAA Mitglied

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    • 19. Mai 2026 um 21:34
    • #650

    Nur mal so zur Erinnerung, worum es hier ursprünglich mal ging...

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Marcus67
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    • 20. Mai 2026 um 07:09
    • #651
    Zitat von single ended lover

    Wieso liegt das Gitter denn an 100 Volt? ...

    Andreas,

    jetzt reichts. Das wird immer abstruser.

    Zu allerletzt, ein klassicher Katodenfolger mit ECC83 sieht so aus:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Am Gitter liegen ca. 100V und an der Katode ein kleines bißchen mehr (das ist die neg. Vorspannung).

    So, und jetzt bin ich hier raus. Und die anderen haben Ihre Thread wieder.

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    • 20. Mai 2026 um 08:45
    • #652
    Zitat von Volpe

    Simplifiziert

    So und jetzt für die Streithammel eine vielleicht mehr praxisorientierte Messung zur Ausgangsimpedanz.
    Man nehme einen Sinusgenerator und das Meßbobjekt und koppele das Ausgangssignal über einen Kondensator von 100 µF aus mit einem Entladewiderstand von 2,2 MOhm.
    Man sollte auch warten bis dieser Entladewiderstand seinen Job gemacht hat, ein Multimeter reicht aus.
    Außerdem benötigt man ein Potentiometer (oder mehrere) mit 1 kOhm und 10 kOhm Gesamtwiderstand.
    Der Sinusgenerator sollte zwischen 10 Hz und 20 kHz pegelkonstant sein (besser als 0,5 dB).
    Dann schickt man das Signal bei 1 kHz in das Meßobjekt und stellt mit dem Generator 2V AC am Ausgang ein. Das Signal sollte mit einem Oszillogaphen beobachtet werden.
    Man schließt das 10 kOhm Poti mit 2 Anschlüssen an (einer sollte der Schleifer sein) und verändert das Poti solange bis nur noch 1V vorhanden ist.
    Poti entfernen und den eingestellten Widerstand zwischen den Anschlüssen messen. Das entspricht der Ausgangsimpedanz bei 1 kHz. Dabei darf das Signal keine Begrenzung nach oben oder unten haben sowie keine sichtbare Verzerrung im Nulldurchgang.
    Wird der Einstellbereich des Potis zu klein dann auf das 1 kOhm Poti wechseln.
    Danach fährt man mit dem Generator den Bereich von 10 Hz bis 20 kHz durch und das Ausgangssignal darf sich nicht in der Höhe ändern (immer bei 1V).
    Wenn das der Fall ist (z.B. 660 Ohm eingestellt) dann ist der Ausgangswiderstand real zu nennen und Widerstand und Impedanz sind identisch, eben auch 660 Ohm.
    Verändert sich der Pegel, vermutlich eher im Tieftonbereich (wird kleiner), dann sind meistens irgendwelche Überbrückungskondensatoren parallel zu irgendwelchen Widerständen zu klein.
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  • curfew
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    • 20. Mai 2026 um 18:51
    • #653
    Zitat von Volpe

    Na die meisten Röhrfenvorstufen, die ich kenne, sind nicht in der Lage eine Eingangsimpedanz von 10 kOhm zu betreiben. Es läuft irgendwie aber mit hohem Klirr und reichlich zusammenbrechender Ausgangsspannung (deshalb der Klirr). So ca. 50 kOhm sollte die nachfolgende Last schon sein damit es einigermaße funktioniert. Ich habe nie darüber nachgedacht wie sowas funktioniert, denn meine Vorstufen hatten immer zwischen 0 bis max. 47 Ohm Ausgangswiderstand und das DC gekoppelt. Und 6V effektiv an 600 Ohm war auch kein Problem. Erst im Nachhinein wurde mir klar warum so viele hochgelobte Röhrenvorstufen mit meinen Endstufen beschissen klangen (10 kOhm Eingangswiderstand). Mit einer Röhrenendstufe mit 100 kOhm bis 1 MOhm gibts natürlich keine Pegelprobleme, dafür aber eine Menge anderer Schwierigkeiten.

    Genau dieses Problem hatte ich auch, da meine aktiven ATC gesetzt waren (10kOhm), geholfen habe ich mir dann mit ner Nagra Jazz (50 Ohm) - dank Ausgangsübertager.


    10,000 years from now, when they're diggin' the shit out of our lost civilization and they find a CD, they're going to say: What the fuck is that?
    But if they find a record, they're gonna be able to play it back with a damn pine needle.

  • Kellerkind2
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    • 26. Mai 2026 um 16:09
    • #654

    Hallo Leute,

    der Manni hat gerade einen großen Erfahrungsbericht zu den Little Bigs und auch der Proxium im Betreuten Hören verlinkt, welcher zum Aktiven Hören Forum leitet:

    Funky (Graham 5/9) - Seite 11 - aktives-hoeren.de

    Da hat sich ja einer richtig Arbeit gemacht und zig Sachen ausprobiert, Hut ab!

    Erwähnte LFD Audio ist tolles Zeuch, ich kenne den Inhaber Dr. Richard Bews schon seit 1999 persönlich.

    Allerdings kaufte ich bei Richard in erster Linie LS- Digital- Strom und Signalkabel, und den DA Wandler DAC 3 (mit Ultra Analog Chips).

    Richard baute übrigens in den 90ern die Referenzelektronik fürs Tannoywerk und stellte auch deren Supertweeter und Referenz - Lautsprecherkabel her.

  • Kellerkind2
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    • 9. Juni 2026 um 08:42
    • #655

    Guten Morgen ihr Lieben,

    ich wurde mehrfach angesprochen, warum hier keine Erfahrungsberichte mehr reintrullern, ich kann es leider nicht ändern -

    erst waren die Monos fast 2 Wochen beim Eberhard - der eigentlich als Techniker den Dingern hätte richtig auf den Zahn fühlen sollen und wollen -

    da passierte dann nix, weil der arme Mann vom Schicksal gebeutelt wurde- lest selbst, sonst sagt ihr, ich denke mir das nur aus:
    Makro Audio Littlebig Power - die musikalischsten Monoblöcke im Sonnensystem?

    Und dann wanderten die Geräte zum nächsten Tester, mit dem ich Mitte letzter Woche auch lange telefonierte, nachdem er mich um einen Anruf gebeten hat -

    und der wahnsinnig viel testete - ich glaube 3 komplett verschiedene Lautsprecherkonzepte -

    hab das nicht mehr so im Kopf, da ich so hoch Fieber hatte und Grippe.

    Das war eine Achterbahnfahrt - von hui bis pfui - so wie ich es erlebte an verschiedenen Boxen (ich sag nach wie vor, wenn die Little Big passen in einem Match - dann wirds verdammt schwer was besser passenderes zu finden- und man kommt preisgünstig davon)

    - wie auch immer, ich Depp machte mir letzte Woche keine Notizen, da der eifrig workshoppende Mann hier einen Bericht hinterlassen wollte- über seine Erlebnisse - da ist aber leider bisher nichts gekommen.

    Da alle anderen Interessenten erst im Juli Zeit haben - ließ ich die Little Big erstmal zurück zum Eugen schicken, damit er auch schauen kann, ob man besser nen neuen Karton nimmt und ob die Dinger nach all den Transporten auch noch meßtechnisch so sind, wie er es will.

    Bei Eugen ist Stand gestern jetzt noch nix angekommen .

    Na ja, und dann gibts halt auch immer wieder Tester, die schreiben nix, das finde ich nicht so toll - aber ich bin da immer von einem Schuldgefühl geprägt, daß ich in einem Forum was schulde - weil Foren mich schon zu so vielen tollen Produkten führten, ohne die mein Leben nicht so toll verlaufen wäre im Hobby - und ich schreib halt besonders viel, wenn ich was teste:))) Sonst hab ich ein "schlechtes Gewissen".

    Ich respektiere schon die Leute, die sagen, nee - das tu ich mir nicht an, da werd ich nur verhaun:)

    Ich lernte schon Menschen kennen, wenn man die nur nach einem Bericht etwas fragt, was einem nicht klar ist, sind die schon getriggert und denken, das ist ein Angriff oder Zweifel.

    Ich bin halt anders drauf und freu mich über den Dialog im Hobby und mir sind eigentlich unterschiedliche Erfahrungen und Erlebnisse viel lieber - als reines Schultergeklopfe, es gibt inzwischen aber auch Foren - da ist alles außer Schulter klopfen unter der Etikette und wird gar nicht gerne gesehen. So was kann sich bei besonders sensitiven Menschen entwickeln als Kultur. Ich verurteile und kritisiere das in keiner Weise - bin nur selbst anders - und will euch nur schildern, daß es nicht so einfach ist, wie es sein könnte.

    Unterm Strich freue ich mich sehr, daß sich in 3 Foren ein Haufen Leute auf die Reise machten und die Little Bigs testeten und berichteten - egal wies ausfiel - das bringt was!

    Ohne euch wäre ich beispielsweise durch meine RME Adi Erfahrungen absolut unsensitiver mit dem Thema Vorstufe umgegangen und ist nun auch was, wo ich noch e bissel eintauchen mag.

    Und wenn ich alles kreuz und quer lese in den 3 Foren waren die Little Bigs eigentlich an Hörnern fast immer ein Volltreffer.(meine Max Mini ausgenommen)

    Was ich auch herauslese, wenn es nicht paßt - dann wirds richtig schlimm.

    Das kann ich an der Max Mini bestätigen- der Knut kann euch an seiner JBL einen Roman zu schreiben und der fkjazz (der an 3 Boxen probierte) landete mit einer Wharfedale auch voll im kalten Naß und kam an der Linton mit einem Emotiva für ein paar hundert Euro besser zu Potte als mit der Little Big für 2000 Euro.

    Ich würde mir halt wünschen, daß wir noch rausfinden, warum das so ist, damit man was für die Leser greifbar in Händen hat - daher auch toll, daß der Walter als Meßexperte im Juli ranwill an die Buletten.

    Daß niederohmige Lasten mit der Little Big nicht prickelnd gehen, das wußte ich im Vorfeld von Eugen, dessen Kunden da lieber zur Proxium griffen - die eine ganz andere Baustelle ist.

    Wenn ich im Bereich Hifi in meinem Leben Produkte nennen sollte, die einer eierlegenden Wollmilchsau sehr nahe kommen - dann wären es aus meinem Erfahrungsfundus der RME Adi 2 DAC FS und die Makroaudio Proxium V 2 . Andere werden da andere Produkte nennen.

    Nach meiner Einschätzung und dem was ich aus 3 Foren hinzulernte zu den Little Bigs - sehe ich sie eher als Spezialisten (ähnlich wie die kleinen Unison Röhren, die wenn sie passen, ein echter Selgimacher sind oder auch der Antiton Arno, denn wo der paßt - wollen die Leute nie mehr anders hören) .

    Der "Alles Plattmacher" :) - so wie ich die Little Big an der Atlantis Lab 38 zuerst kennenlernte - siehe Threadanfang - ist es also nicht - es kommt arg aufs Match an.

    Wer aber eine Atlantis Lab 38 hat - unbedingt mal ne Little Big ranhängen - der Sound geht mir zeitlebens nicht mehr aus dem Kopf!

    :love:

  • voidwalking
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    • 9. Juni 2026 um 09:08
    • #656

    Ich bin mit den Little Bigs auch zufrieden. 👍

  • Kellerkind2
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    • 9. Juni 2026 um 09:41
    • #657

    PS und noch offtopic - weil ihr das öfter mit den Heizdeckenverkäufer erwähntet -

    wenn ich in Betracht ziehe, daß wir wahrscheins eh alle etwas älter sind -

    würde ich mir das wohl so vorstellen mit meiner Person, die unter euch weilt^^

    (man beachte auch rechts hinten die Treppenliftwerbung)

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  • Indie Röhre
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    • 9. Juni 2026 um 09:53
    • #658
    Zitat von Kellerkind2

    Was ich auch herauslese, wenn es nicht paßt - dann wirds richtig schlimm.

    das habe ich so nicht geschrieben...und man wird, wenn man etwas (negativ) Kritisches geschrieben hat, regelrecht verfolgt. Auch mit PNs. Als ob man gezwungen werden soll, dass anders zu sehen. Oder die Kette sei schuld, die Vorverstärker seien schuld, usw. Das die Dinger in den Mitten bescheiden und emotionslos klingen, darf einfach nicht sein. Die Werbetrommel muss weiter geschlagen werden. Das ist auch gut so, so wird man wenigstens geweckt, wenn man aufgrund lebloser Mitten eingeschlafen ist. Ich habe auch weitere Lautsprecher getestet - nicht nur JBL. Du lässt die Hälfte der Infos weg, weil es dir so passt. Auch habe ich nicht geschrieben, dass ich deine neuesten(!) Thivan LSP kenne. Du fantasierst dir wirklich etwas zusammen. Zudem haben wir PNs getauscht und unsere Argumente dargelegt. Die sind halt PNs. Du schreibst hier Inhalte dieser PNs. Denk mal über dich und deine Profilneurose nach, nur als Tipp. Ich habe auch eine, ich reflektiere diese aber ständig und versuche mich weiterzuentwickeln. Mal gelingt es, mal nicht.

    Ich habe derweil mir Makro Clones besorgt. Günstiger und mit prächtigem Klang. Wie hiess es hier : (fast) alle tauschen Igel gegen Littlepigs. Ich tausche Littlepigs gegen Igel. Igel essen auch weniger. Gut haben Läuse, so what.

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    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • luke7034
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    • 9. Juni 2026 um 10:01
    • #659
    Zitat von Indie Röhre

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    Könnten meine alten 50T sein, sowas.:)

    Welche Vorstufe hängt dran?

    mfg Oliver:)

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    • 9. Juni 2026 um 10:25
    • #660
    Zitat von Indie Röhre

    das habe ich so nicht geschrieben...und man wird, wenn man etwas (negativ) Kritisches geschrieben hat, regelrecht verfolgt. Auch mit PNs. Als ob man gezwungen werden soll, dass anders zu sehen. Oder die Kette sei schuld, die Vorverstärker seien schuld, usw. Das die Dinger in den Mitten bescheiden und emotionslos klingen, darf einfach nicht sein. Die Werbetrommel muss weiter geschlagen werden. Das ist auch gut so, so wird man wenigstens geweckt, wenn man aufgrund lebloser Mitten eingeschlafen ist. Ich habe auch weitere Lautsprecher getestet - nicht nur JBL. Du lässt die Hälfte der Infos weg, weil es dir so passt. Auch habe ich nicht geschrieben, dass ich deine neuesten(!) Thivan LSP kenne. Du fantasierst dir wirklich etwas zusammen. Zudem haben wir PNs getauscht und unsere Argumente dargelegt. Die sind halt PNs. Du schreibst hier Inhalte dieser PNs. Denk mal über dich und deine Profilneurose nach, nur als Tipp. Ich habe auch eine, ich reflektiere diese aber ständig und versuche mich weiterzuentwickeln. Mal gelingt es, mal nicht.

    Ich habe derweil mir Makro Clones besorgt. Günstiger und mit prächtigem Klang. Wie hiess es hier : (fast) alle tauschen Igel gegen Littlepigs. Ich tausche Littlepigs gegen Igel. Igel essen auch weniger. Gut haben Läuse, so what.

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    Wenn ich so nachhaltig unter den Makros leiden würde wie du, hätte ich mich längst aus diesem Thread verabschiedet. In deinem Fall natürlich umso ärgerlicher, da du die passende Vorstufe erst kurz vor dem Makro-Test verramscht hast 🤔

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