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Es gibt Modern Talking jetzt wieder neu auf LP.

  • Toni31
  • 2. August 2025 um 21:57
  • aufgerollt
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    • 6. August 2025 um 23:26
    • #181
    Zitat von Robin Loxley

    Thomas Mann schrieb zu diesem Thema in „Buddenbrooks“ folgenden Dialog zwischen Thomas Buddenbrook und seiner Frau Gerda: IMG_9262

    Das müssen dann "Buddenbrooks" Leser sein von denen mein Händler immer mal berichtet. Wenn die vorm Laden einparken läuft Helene Fischer im Auto und zur Gerätevorführung haben sie eine Klassik CD zu € 1,99 aus dem Wühltisch dabei.

    Aber letztendlich ist das nicht das worum's mir geht.

  • Goetz2
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    • 6. August 2025 um 23:40
    • #182

    Das Wesen der Musik erfordert nicht per se die intelektuelle Auseinandersetzung mit derselben. Ich bin überzeugt, dass man die größte emotionale Bereicherung durch Musik erfährt, wenn man sich ihr ohne intelektuelle Komplexität hingibt. Ein treibender Rhythmus, eine liebliche Flöte vermag direkt unser Innerstes anzusprechen. Dort liegen die Ursprünge der Musik und ihre wahre Macht. Alles andere kam später und ist etwas anderes. Beileibe sicher auch nicht verkehrt.

    Und wenn es MT ist, die einen Menschen kurz den Alltag vergessen lassen und ihn gar glücklich machen, so what, es gibt Schlimmeres.

    Just my 2 ct

    VG, Martin

  • ueleu
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    • 6. August 2025 um 23:50
    • #183
    Zitat von tomfritz

    Auch zum "Tor des Monats"?

    Hat das Tor des Monats überhaupt noch eine Musik?

    Früher waren es Santa Esmeralda mit "Don't let me be Misunderstood". Da hatte Herr Bohlen aber meines Wissens nicht seine Finger dran.

    In meinem Alter geht man nicht mehr in Clubs! Als AAA Mitglied eskaliere ich zu Hause. Im Wohnzimmer. Auf der Couch. Sanft mit dem Fuß wippend.

  • Kumilein
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    • 7. August 2025 um 04:46
    • #184

    Ja doch.... das macht mir wirklich Angst....👀

    Gruß Tom 😇

  • Robin Loxley
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    • 7. August 2025 um 08:17
    • #185
    Zitat von aufgerollt

    Das müssen dann "Buddenbrooks" Leser sein von denen mein Händler immer mal berichtet. Wenn die vorm Laden einparken läuft Helene Fischer im Auto und zur Gerätevorführung haben sie eine Klassik CD zu € 1,99 aus dem Wühltisch dabei.

    Aber letztendlich ist das nicht das worum's mir geht.

    Zum Glück konntest du dich mit diesem Beitrag allein durch Nichtanwendung der Satzzeichen von dieser Klientel deutlich distanzieren. 😆

    Beste Grüße

    Siegfried

    Ich pfeife auf die Realität, wenn sie sich aufführt wie die Gegenwart.

    Einmal editiert, zuletzt von Robin Loxley (7. August 2025 um 08:27)

  • Robin Loxley
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    • 7. August 2025 um 08:40
    • #186
    Zitat von Goetz2

    Das Wesen der Musik erfordert nicht per se die intelektuelle Auseinandersetzung mit derselben. Ich bin überzeugt, dass man die größte emotionale Bereicherung durch Musik erfährt, wenn man sich ihr ohne intelektuelle Komplexität hingibt. Ein treibender Rhythmus, eine liebliche Flöte vermag direkt unser Innerstes anzusprechen. Dort liegen die Ursprünge der Musik und ihre wahre Macht. Alles andere kam später und ist etwas anderes. Beileibe sicher auch nicht verkehrt.

    Und wenn es MT ist, die einen Menschen kurz den Alltag vergessen lassen und ihn gar glücklich machen, so what, es gibt Schlimmeres.

    Just my 2 ct

    VG, Martin

    Klar, man kann auch mit 60 noch das „Lustige Taschenbuch“ lesen. Ist für mich ok.

    Aber die meisten Menschen haben doch den Anspruch, sich zu entwickeln. Auch intellektuell, kulturell. Warum wird da bei Musik so oft eine Ausnahme gemacht? Und ausschließlich das Schwergewicht auf deren emotionale Aspekte gelegt, selbst wenn sie in dieser Hinsicht vielleicht das darstellt, was in anderen Bereichen der „Kunst“ der Gartenzwerg, die naive Malerei, die Fototapete mit Sonnenuntergang, der Groschenroman, der röhrende Hirsch im Wohnzimmer, das Bauerntheater, die Gildeclown-Figuren sind?

    Beste Grüße

    Siegfried

    Ich pfeife auf die Realität, wenn sie sich aufführt wie die Gegenwart.

  • JoDeKo
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    • 7. August 2025 um 08:58
    • #187
    Zitat von Robin Loxley

    Aber die meisten Menschen haben doch den Anspruch, sich zu entwickeln. Auch intellektuell, kulturell. Warum wird da bei Musik so oft eine Ausnahme gemacht?

    Vielleicht kann man und will man sich nicht in jedem Bereich entwickeln. Und was heißt in diesem Zusammenhang "sich entwickeln"? Manche konsumieren einfach Musik, die Ihnen gefällt. Es gibt ja keinen Leistungsdruck in allen Lebensbereichen. Und wenn es ihn gäbe, wäre es aus meiner Sicht auch falsch.

    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

    Timing ist alles - it´s all about the timing.

    Just Listen!

    Ein Tag ohne Kölsch ist wie ein Tag ohne Wein

  • novocaine
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    • 7. August 2025 um 09:07
    • #188
    Zitat von Robin Loxley

    Aber die meisten Menschen haben doch den Anspruch, sich zu entwickeln. Auch intellektuell, kulturell.

    Genau. Aus diesem Grund habe ich auch den ganzen Faden durchgelesen.

    Muss wirklich mal nach MT-Tonträgern suchen. :merci:

    Gruß Thomas

    Koa Signatur

  • Robin Loxley
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    • 7. August 2025 um 09:27
    • #189
    Zitat von JoDeKo

    Vielleicht kann man und will man sich nicht in jedem Bereich entwickeln. Und was heißt in diesem Zusammenhang "sich entwickeln"? Manche konsumieren einfach Musik, die Ihnen gefällt. Es gibt ja keinen Leistungsdruck in allen Lebensbereichen. Und wenn es ihn gäbe, wäre es aus meiner Sicht auch falsch.

    Da stimme ich zu. Es sollte keinen Druck geben.

    Mir geht es nur um diese Aussage:

    „Gegenfrage: Gibt es einen qualitativen Unterschied zwischen Berthoven und den Wildecker Herzbuben?“

    Man kann auch Bert Hoven zur Unterhaltung nebenbei hören.

    Allerdings entgeht einem dabei dann das meiste, bzw. das, was diese Musik ausmacht.

    Z.B. tiefe Emotionen, die über „Herzilein, du darfst nicht traurig sein“ doch deutlich hinausgehen. In der Tiefe vergleichbar wie zwischen Dorfteich und Marianengraben.

    Beste Grüße

    Siegfried

    Ich pfeife auf die Realität, wenn sie sich aufführt wie die Gegenwart.

  • Online
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    • 7. August 2025 um 09:33
    • #190
    Zitat von Robin Loxley

    Man kann auch Bert Hoven zur Unterhaltung nebenbei hören.

    Allerdings entgeht einem dabei dann das meiste, bzw. das, was diese Musik ausmacht.

    Z.B. tiefe Emotionen, die über „Herzilein, du darfst nicht traurig sein“ doch deutlich hinausgehen. In der Tiefe vergleichbar wie zwischen Dorfteich und Marianengraben.

    Nicht jede 'Seele' tickt gleich. Ich könnte mir vorstellen das viele durch die Herzbuben (und auch MT) tiefer berührt werden.

  • tomfritz
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    • 7. August 2025 um 09:36
    • #191
    Zitat von Robin Loxley

    Zum Glück konntest du dich mit diesem Beitrag allein durch Nichtanwendung der Satzzeichen von dieser Klientel deutlich distanzieren. 😆

    Bei MT höre ich auch keine Satzzeichen raus. Vielleicht ist dies ja deren geheimes Erfolgsrezept :/

    Gruß tomfritz

  • Robin Loxley
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    • 7. August 2025 um 09:39
    • #192
    Zitat von bionear

    Nicht jede 'Seele' tickt gleich. Ich könnte mir vorstellen das viele durch die Herzbuben (und auch MT) tiefer berührt werden.

    IMG_9265

    Beste Grüße

    Siegfried

    Ich pfeife auf die Realität, wenn sie sich aufführt wie die Gegenwart.

  • Goetz2
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    • 7. August 2025 um 09:48
    • #193
    Zitat von Robin Loxley

    Klar, man kann auch mit 60 noch das „Lustige Taschenbuch“ lesen. Ist für mich ok.

    Aber die meisten Menschen haben doch den Anspruch, sich zu entwickeln. Auch intellektuell, kulturell. Warum wird da bei Musik so oft eine Ausnahme gemacht? Und ausschließlich das Schwergewicht auf deren emotionale Aspekte gelegt, selbst wenn sie in dieser Hinsicht vielleicht das darstellt, was in anderen Bereichen der „Kunst“ der Gartenzwerg, die naive Malerei, die Fototapete mit Sonnenuntergang, der Groschenroman, der röhrende Hirsch im Wohnzimmer, das Bauerntheater, die Gildeclown-Figuren sind?

    Das steht glücklicherweise jedem frei. Meine Kernaussage ist ja nicht, dass sich der Musikgeschmack nicht entwickelt. Es ist doch aber so, dass Menschen sehr unterschiedlich sind. Es hat schon seinen Grund, warum viele Menschen z B. MT hören. Du wirst in dieser Gruppe oft gewisse Persönlichkeitsmerkmale vorfinden und evtl. auch eine etwas einfachere Weltsicht vorfinden als die deine. Ich würde mir auch wünschen, dass sich die Menschen mehr mit Philosophie und z B. Psychologie beschäftigen würden. Im Vergleich zu diesen Disziplinen erscheint mir persönlich die intelektuelle Auseinandersetzung mit Musik tatsächlich als eine Art Unterhaltung , sehe diesen Punkt also wie von agileo in den Raum gestellt.

    Wann entwickelte sich die Musik denn von der reinen Unterhaltung und etwas Gemeinsamem zwischen Menschen zu dieser Art Auseinandersetzung mit Musik? Ich bin da nicht ganz sattelfest. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dies entstand an den Höfen des Mittelalters. Es gab nun Musik für die da oben und andere Musik für die da unten. Und dies klingt hier auch ein wenig für mich heraus. Ich finde es schade, eine Unterscheidung in hochwertige und minderwertige Musik vorzunehmen, das wird der Seele der Musik nicht gerecht. Dass es aus einer gewissen Perspektive anspruchsvollere und weniger anspruchsvolle Musik gibt, möchte ich dabei nicht verneinen . Dies liegt jedoch vollständig im Ohr des Hörers.

    Ich persönlich höre unterschiedlichste Musik von härterem Elektro über Metal, Rock, Jazz und vieles mehr. Für mich muss Musik nicht anspruchsvoll sein, sie darf es aber gern. Sehr wenig Schlager und kein MT ;)

    Viel schlimmer als MT finde ich, wenn Menschen gar keine Musik hören oder sich nur nebenläufig vom Radio berieseln lassen. Aber niemals werde ich mich deshalb für etwas Besseres halten.

    VG, Martin

  • Goetz2
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    • 7. August 2025 um 09:51
    • #194

    Ich reiche hiermit mal die ganzen fehlenden L bei intellektuell nach. ^^

    Nicht, dass mir hier noch Klagen kommen, ausgerechnet bei diesem Wort.

    l l l l l l l

    VG, Martin

  • kajetan
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    • 7. August 2025 um 09:57
    • #195

    Man könnte an dieser Stelle Adornos Sicht auf Beethoven berücksichtigen, aber das führt sicher zu weit und ist natürlich intellektuell radikal und elitär. Aber da geht es am Ende nicht um Geschmack, sondern um Substanz als Kriterium für Kunst.

    Was er zu den WHB gesagt hätte, kann man nur mutmaßen. Vermutlich gar nix. Schon seine Haltung zum Jazz ist bekanntlich sehr kritisch und ihm auch zum Vorwurf gemacht worden. Nichtsdestotrotz hat Adorno ausgelotet, was in Beethovens Kompositionen an geistiger Schaffenskraft und künstlerischer Intelligenz aufgehoben ist, und das verdient meiner Meinung nach durchaus Beachtung, Nivellierung finde ich da unangemessen.

    Streamen ist wie alkoholfreies Bier...scheint erstmal richtig zu sein, am Ende fehlt aber das Entscheidende.

  • Robin Loxley
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    • 7. August 2025 um 10:04
    • #196
    Zitat von Goetz2

    (…) Wann entwickelte sich die Musik denn von der reinen Unterhaltung und etwas Gemeinsamem zwischen Menschen zu dieser Art Auseinandersetzung mit Musik? Ich bin da nicht ganz sattelfest. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dies entstand an den Höfen des Mittelalters. Es gab nun Musik für die da oben und andere Musik für die da unten. Und dies klingt hier auch ein wenig für mich heraus. Ich finde es schade, eine Unterscheidung in hochwertige und minderwertige Musik vorzunehmen, das wird der Seele der Musik nicht gerecht. Dass es aus einer gewissen Perspektive anspruchsvollere und weniger anspruchsvolle Musik gibt, möchte ich dabei nicht verneinen . Dies liegt jedoch vollständig im Ohr des Hörers.

    Ich persönlich höre unterschiedlichste Musik von härterem Elektro über Metal, Rock, Jazz und vieles mehr. Für mich muss Musik nicht anspruchsvoll sein(…)

    Das ist doch in allen Kunstformen so gewesen, angefangen mit der Höhlenmalerei. Später ging es fast ausschließlich um christliche Motive (in unserem Kulturkreis), die flämischen Meister dann für die kaufmännische und adelige Oberschicht etc.

    Mir geht es ausschließlich um die Aussage, es gebe keine qualitativen Unterschiede.

    Und ich höre auch neben „Klassik“ und Jazz viele andere Sachen. Obwohl mit zunehmendem Alter immer weniger…

    Beste Grüße

    Siegfried

    Ich pfeife auf die Realität, wenn sie sich aufführt wie die Gegenwart.

  • Goetz2
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    • 7. August 2025 um 10:06
    • #197
    Zitat von Robin Loxley

    Das ist doch in allen Kunstformen so gewesen, angefangen mit der Höhlenmalerei. Später ging es fast ausschließlich um christliche Motive (in unserem Kulturkreis), die flämischen Meister dann für die kaufmännische und adelige Oberschicht etc.

    Mir geht es ausschließlich um die Aussage, es gebe keine qualitativen Unterschiede.

    Und ich höre auch neben „Klassik“ und Jazz viele andere Sachen. Obwohl mit zunehmendem Alter immer weniger…

    Hat Agileo ja nicht so gesagt. Die Frage war, wenn ich mich nicht täusche, ist beides Unterhaltungsmusik?

    Aber ich verstehe, worauf du hinaus willst .

    VF, Martin

  • Robin Loxley
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    • 7. August 2025 um 10:22
    • #198
    Zitat von Goetz2

    Hat Agileo ja nicht so gesagt. Die Frage war, wenn ich mich nicht täusche, ist beides Unterhaltungsmusik?

    Aber ich verstehe, worauf du hinaus willst .

    VF, Martin

    Es war „Aufgerollt“ 😉

    Kajetan warf Adorno in die Diskussion. Und ich gebe zu, da stoße ich an meine intellektuellen Grenzen, wenn ich Philosophie-Bücher lesen soll.

    Wenn man sich mit z.B. Beethoven, Bach oder wem auch immer aus diesen Kreisen tiefer beschäftigt, wird man Dinge finden, die über die reine Unterhaltung weit hinausgehen.

    Das wird man bei den Herzbuben so nicht finden - es ist auch nicht intendiert.

    Zur Unterhaltung benutzen kann man natürlich fast alles.

    Beste Grüße

    Siegfried

    Ich pfeife auf die Realität, wenn sie sich aufführt wie die Gegenwart.

  • PeLeDo
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    • 7. August 2025 um 10:38
    • #199

    Genau, Unterhaltung lebt von der Abwechlung... jeden Tag Champagner und Kaviar ist auf die Dauer auch wie Wasser und Brot.

    Beste Grüße, Peter.

  • aufgerollt
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    • 7. August 2025 um 10:45
    • #200
    Zitat von Robin Loxley

    Es war „Aufgerollt“

    Falsch! Ich traf überhaupt keine Aussage. Ich schrob nur, dass mich die Frage ob es überhaupt qualitative Unterschiede gibt schon mein halbes Leben lang beschäftigt. Von einer gefundenen Antwort war nie die Rede. Der einzige Fixpunkt ist, dass ich die Antwort im Dünkel des Konsumenten erst recht nicht finden werde.

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