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Makroaudio Proxium V 2 - Spezialanfertigung des Proxosaurus fürs Kellerkind!

  • Kellerkind2
  • 7. August 2025 um 08:37
  • Durian
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    • 8. April 2026 um 17:32
    • #261

    Hallo zusammen,

    nach dem „Gänsehaut-Test“ meines Sohnes wollte ich es genauer wissen. Warum hört ein unbedarfter Jugendlicher bei der PROxium V2 sofort mehr Details und Klarheit als bei anderen Boliden? Ich habe mir dazu mal Messwerte aus der Fachpresse (z.B. Stereo) von renommierten Verstärkern wie dem Hegel H600 angeschaut und mit der KI-Unterstützung analysiert, was da eigentlich passiert.

    Die Hegel-Realität (Beispiel H600):

    Hegel wirbt oft mit einem Dämpfungsfaktor von über 4.000. Schaut man sich aber den Labortest an, bleiben an 4 Ohm reale Werte von 46 (bei 63 Hz) bis 34 (bei 14 kHz) übrig.

    Das ist kein Betrug, sondern Physik: Interne Schutzrelais, Sicherungen und die Verkabelung zum Terminal wirken wie ein Flaschenhals. Der theoretische Wert der Schaltung bricht in der Praxis am Lautsprecheranschluss massiv zusammen.

    Der Unterschied zur PROxium V2:

    Eugen gibt für die PROxium einen Wert von 6.500 an. Werner spricht sogar von 7000.Das Besondere ist hier das Circlotron-Konzept. Diese Schaltung arbeitet von Grund auf anders als ein klassischer Push-Pull-Verstärker (wie der Hegel).

    Unmittelbarkeit: Durch das Schaltungskonzept und die extrem kurzen Wege scheint bei der Makroaudio ein weitaus größerer Teil dieser Kontrolle tatsächlich am Lautsprecher anzukommen.

    Frequenzstabilität: Während herkömmliche Amps in den Höhen (siehe Hegel-Wert 34) oft deutlich an Kontrolle verlieren, bleibt ein extrem hoher Dämpfungsfaktor über den gesamten Bereich wirksam.

    Was bedeutet das für uns Hörer?

    Ein hoher Dämpfungsfaktor ist wie eine extrem straffe Leine für den Hund (die Lautsprechermembran).

    Bei einem Wert von 40 bis 60 hat die Membran noch ein klein wenig "Leine", um nachzuschwingen (Eigenleben). Das klingt oft "gnädig" oder "gemütlich".

    Bei einem extrem hohen Wert (wie bei der PROxium) wird jede Bewegung der Membran sofort gestoppt, sobald das Signal zu Ende ist.

    Mein Fazit:

    Das erklärt, warum mein Sohn von „mehr Details“ und „Klarheit“ sprach. Die Unison Max 1 wird von der PROxium quasi gezwungen, exakt das zu tun, was das Signal vorgibt – ohne Wenn und Aber.

    Es ist faszinierend: Die PROxium liefert diese technische Perfektion, ohne dabei (wie viele andere "Kontrollfreaks") hart oder analytisch zu klingen. Sie bleibt seidig, aber die Kontrolle ist einfach auf einem völlig anderen Level als bei Standard-Konstruktionen, selbst wenn diese 12.000 € kosten.

    Beste Grüße,

    Durian

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 8. April 2026 um 17:47
    • #262

    Hat niemand sonst diese Ciclotron-Schaltung?

    Woher hast du die Werte für den Dämpfungsfaktor?

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Doc No
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    • 8. April 2026 um 17:59
    • #263
    Zitat von FrankG

    Woher hast du die Werte für den Dämpfungsfaktor?

    von Werner 😏😎

    "Das Volk hasst die Geniessenden wie ein Eunuch die Männer." Georg Büchner

  • Durian
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    • 8. April 2026 um 18:09
    • #264
    Zitat von FrankG

    Hat niemand sonst diese Ciclotron-Schaltung?

    Woher hast du die Werte für den Dämpfungsfaktor?

    Bei der proxium stehen die bei und beim Hegel h 600, der test in der stereo.

  • RobertGY
    alles eingetütet
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    • 8. April 2026 um 18:10
    • #265
    Zitat von FrankG

    Hat niemand sonst diese Ciclotron-Schaltung?

    Woher hast du die Werte für den Dämpfungsfaktor?

    Ich glaube Einstein Audio nutzt die auch, oder nutzte diese.

    viele Grüße Robert

  • Michael D.
    Schwarzhörer
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    • 8. April 2026 um 18:17
    • #266

    Innovative Audio verwendete die Schaltung auch


    🖖

    AAA Mitglied

    Ein Leben ohne Vinyl ist möglich, jedoch sinnlos

  • AlexK
    Messfetischist
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    • 8. April 2026 um 18:22
    • #267
    Zitat von FrankG

    Hat niemand sonst diese Ciclotron-Schaltung?

    https://6moons.com/audioreviews/thorens/review.pdf

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • Kellerkind2
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    • 8. April 2026 um 21:08
    • #268

    Nabend Freunde,

    die Schaltung wurde vor Eugen niemals ohne Röhren verwendet -

    dazu mußte alles komplett modifiziert werden und neu überdacht-

    so wie Eugen baut das weltweit kein anderer.

    Der letzte, der es sich für Röhren patentieren ließ war der Herr Blöhbaum von Thorens, soweit ich mich erinnere, das Patent ist aber mittlerweile ausgelaufen, wir hatten das Thema wohl im Betreuten Hören.

    Soweit mir berichtet wurde von einem anderen Herteller, waren die Schaltungen damals nicht unproblematisch.

    Die Angabe von DF 7000 hab ich vom Eugen - er schrieb auch bei wieviel hz - hab ich vergessen und müßte ich raussuchen.

    Der DF ist eh nach meiner Erfahrung ein schwammiger Wert und wird viel Schindluder mit getrieben, erinnert mich an meine Jugend, wo die ersten Ghettoblaster im Kaufhaus mit 1000 Watt und mehr angegeben wurden - bezog sich dann nur auf das Netzteil nicht auf die Leistung, irgendsowas war damals :)

    Der DF selbst schwankt schon gewaltig mit der Länge des LS Kabels.......

    und der Frequenz und überhaupt -

    und mir ist das Technik Geschwurbel, daß ich nicht wirklich greifen kann, nicht so wichtig-

    Fakt ist was ich höre - und da stimme ich Durian zu - die Proxium hat die Boxen irre gut im Griff - egal welche ich anhängte - das kommt alles viel klarer und schneller als mit allem anderen was ich kenne und das ist nicht wenig.

    Über viele Verstärker klingt ein Schlagzeugbecken für mich fast wie aufeinanderschlagende nasse Waschlappen oder aber gegenteilig wie Nadelstiche im Ohr ohne Korpus- über die Proxium sieht man das Becken und ihre genaue Größe schier vor sich.

    Ich bin da immer schwerstens begeistert -und es ist keine Eintagsfliege - ich bin jetzt seit Sommer letztes Jahr mit Proxiums unterwegs. Erstkontakt war wohl Anfang Juni.

    Ich kann nur jeden empfehlen, sich die Teile mal anzuhören. Man kann viel schreiben und erzählen - ich hätte es dennoch nicht geglaubt ohne es selbst zu hören, dafür war ich im Verstärkerbereich zu abgebrüht und kannte einfach zu viele. Das ging dem Durian ja ähnlich.

    Ich wünsch euch nen tollen Abend!


    <3

  • Online
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    • 8. April 2026 um 21:50
    • #269
    Zitat von Kellerkind2

    die Schaltung wurde vor Eugen niemals ohne Röhren verwendet -

    dazu mußte alles komplett modifiziert werden und neu überdacht-

    so wie Eugen baut das weltweit kein anderer.

    Die Firma Einstein setzte schon vor über 10 Jahren beim Modell "The Power Amp" in der Ausgangsstufe ihrer Circlotron Schaltung Transistoren ein. Es ist also nicht richtig, dass diese Schaltung vorher noch nie mit Transistoren umgesetzt wurde.

    Grundsätzlich lässt sich die Schaltungstopologie einer Audio-Röhrenschaltung immer auch mit Transistoren realisieren. Da es keine P-Kanal Röhren gibt, ist dies umgekehrt jedoch nicht immer möglich.


    VG, Andreas

  • Kellerkind2
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    • 9. April 2026 um 08:04
    • #270
    Zitat von single ended lover

    Die Firma Einstein setzte schon vor über 10 Jahren beim Modell "The Power Amp" in der Ausgangsstufe ihrer Circlotron Schaltung Transistoren ein. Es ist also nicht richtig, dass diese Schaltung vorher noch nie mit Transistoren umgesetzt wurde.

    Grundsätzlich lässt sich die Schaltungstopologie einer Audio-Röhrenschaltung immer auch mit Transistoren realisieren. Da es keine P-Kanal Röhren gibt, ist dies umgekehrt jedoch nicht immer möglich.


    VG, Andreas

    Hallo Andreas,

    bitte rede da mit Eugen mal selbst - so wie er die Schaltung optimierte hat es definitiv noch niemand bei Transistoren eingesetzt. Das Technikkauderwelsch drumrum verstehe ich leider nicht, da brauchts Leute wie dich. Es ist quasi nur basierend auf Circlotron.

    Aber evtl. hilft dir das hier schon herauszulesen, was du brauchst- denn

    auf der Webseite steht übrigens, daß Eugen da eine eigene Geschichte draus entwickelte:

    Quelle: Makroaudio PROxium Power V2 – Makroaudio

    Zitat Webseite Makroaudio zur V 2:

    Unsere Schaltung basiert auf kaum verbreiteter „Circlotron“ Schaltung. Diese ist naturgemäß vollsymmetrisch und das ohne Einsatz der doppelten Anzahl an Ausgangsstufen.

    Die Circlotron Schaltung ist unempfindlich gegen Brummen und sonstigen Störungen aus dem Netz. Außerdem benötigt man keine komplementäre Transistorpaare in der Ausgangsstufe, was die Auswahl an Transistoren drastisch erhöht.

    Statt mehrere schwächere Transistoren parallel zu schalten, verwenden wir einen einzigen, aber sehr leistungsfähigen MOSFET-Ausgangstransistor pro Halbwelle. Wegen Patentrechten wird die Schaltung in kommerziellen Projekten vergleichsweise selten angewendet.


    Nach langer Entwicklung haben wir eine Circlotron Schaltung entwickelt, die keine Patentrechte verletzt und gleichzeitig einige Vorteile bietet. Unsere Schaltung erlaubt den Einsatz einer lokalen schnellen Gegenkopplung in der Ausgangsstufe – eine Linearisierung der elektrischen und somit auch klanglichen Eigenschaften der Endstufe. Diese Gegenkopplung erhöht den Dämpfungsfaktor, vermindert Verzerrungen und erhöht die Bandbreite. Die Endstufe wird dadurch nahezu ideal und fügt keine eigene Klangfarben in eingehendes Signal hinzu.


    Wir haben explizit auf die diskrete Schaltung verzichtet und unsere Circlotron Schaltung mit den neuesten Burr-Brown OpAmps verwirklicht.

    Das Besondere: die Ansteuerung der Ausgangsstufen erfolgt indirekt über die Stromversorgungsanschlüsse der OpAmps.

    Die eigentliche Ausgangsanschlüsse der OpAmps arbeiten gegeneinander an einen gemeinsamen rein ohmschen Widerstand. An die Ausgänge der Opamps wird außerdem ein Signal der lokalen Gegenkopplung zurückgeführt. Durch diese Schaltungsanordnung werden nur positive Eigenschaften eines Operationsverstärkers genutzt.

    Zitat Webseite Makroaudio Ende

    Wie du lesen kannst, wurde nicht einfach "me too" gemacht.

    Es gab letzthin auch große Hersteller, die sich dran versuchten wie YAMAHA!

    Nicht nur kleine Edelmanufakturen wie Einstein.

    Aber keiner von denen entwickelte da etwas Eigenes!

    Ich hab das übrigens auch nicht kapieren wollen und bin da immer hängengeblieben -

    weil mir meine Bekannten und Freunde - unter denen auch andere Verstärkerhersteller sind, immer wieder vorpredigten, das kennen wir alles vom Herrn Blöhbaum und den Vorgängern........(wurde ja angeblich schon mehrfach patentiert ).

    :)

  • Online
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    • 9. April 2026 um 12:29
    • #271
    Zitat von Kellerkind2

    Hallo Andreas,

    bitte rede da mit Eugen mal selbst - so wie er die Schaltung optimierte hat es definitiv noch niemand bei Transistoren eingesetzt.

    Ich habe ja lediglich auf Deine Aussage reagiert, dass angeblich eine Circlotron-Schaltung noch nie ohne Röhren aufgebaut wurde und dies ist so nicht korrekt. Auch, dass das Musiksignal über die Betriebsspannungsanschlüsse eines OP symmetrisch abgegriffen wird, ist schon viele, viele Jahrzehnte alt. In der Elektronikzeitung "Elektor" wurde, ich glaube es war in einem Halbleiterheft Mitte der 80iger Jahre, ein Audioverstärker vorgestellt, dessen (Gegentakt)Endstufe auf diese Weise so angesteuert wurde. Diese Art der Ansteuerung wurde auch in kommerziellen Verstärkern angewendet. Dass diese Ansteuerungsart mittlerweile kaum noch angewendet wird liegt daran, dass der Stromfluss in die Betriebsspannungseingänge eines OP nicht zwangsläufig exakt dem Ausgangsstrom des OP entsprechen muss. Dazu müsste die Ruhe-Stromaufnahme des OP nämlich vollkommen unabhängig vom Eingangssignal, bzw. von der Höhe des Ausgangsstroms sein und dies ist nicht grundsätzlich der Fall.

    Ich glaube durchaus, dass die Verstärker von Makroaudio so verbessert (modifiziert) sind, dass die Schaltung weltweit einzigartig ist. Aber praktisch jeder selbst entwickelte Audioverstärker ist weltweit einzigartig. Es wird kaum zwei exakt gleiche Verstärkerschaltungen geben (Ausnahmen mag es aber natürlich durchaus geben).

    Nach rund 100 Jahren in denen (Audio)Verstärker existieren, gibt es im Prinzip nichts Neues mehr. D.h. es wurden praktisch alle mehr oder weniger elegante Möglichkeiten ein Audiosignal zu verstärken zu Papier gebracht. Selbst die "neuen" PWM-Verstärker (Class D Verstärker) sind ein alter Hut und wurden von der Firma Sony schon vor mehreren Jahrzehnten entwickelt und auch verkauft.

    Dass die Firma Makroaudio sagt, dass sie eine Schaltung entwickelt haben die weltweit einzigartig ist, ist bestimmt auch korrekt (dies trifft auf sehr viele Audiofirmen zu), aber eine grundlegend neue Schaltungstechnik haben sie nicht entwickelt.


    Mit besten Grüßen, Andreas

  • Kellerkind2
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    • 9. April 2026 um 16:05
    • #272

    Alles klar Andreas,

    ich verstehe was du meinst, ja das Rad neu erfinden werden wir wohl in Sachen Hifi nicht mehr erleben - außer die pflanzen uns Chips mit Mucke ins Hirn und umgehen die Ohren:)

    Da bin ich dann aber raus. James Bongiorno hatte soweit ich mich erinnere seine Sumo Nine vor vielen Jahrzehnten auch auf dieser Basis gebaut. Hab ich leider nie hören können.

    Danke deiner Ausführungen, ich find das immer klasse, wenn man so Mitdenker an Bord hat, die sich auch mit dem Technikgedöhnse auskennen.

    :love:

  • Kellerkind2
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    • 9. April 2026 um 16:15
    • #273

    Hallo Durian,

    du hast doch was von dem Hegel geschrieben,

    und dem DF - dieser läßt ja normal in den Höhen irre nach.

    Soweit mir bekannt war- und diese info war wohl falsch - läßt der DF je mehr nach, desto tiefer man kommt und im Kickbass und Tiefbass trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

    Eugen klärte mich heute auf, daß die Hersteller wohl doch normiert den DF bei 100 hz angeben und es drunter eigentlich steigen sollte.

    Bei dem was du aber an Labortest über den Hegel gesehen hast, brach der bei 63 hz von den angegebenen 4000 auf 46 runter, da bin ich dann doch verwirrt, wie das wiederum sein kann. Hast du zufällig einen link, wo man sich das mal ansehen kann?

    Hat Hegel irgendwo angegeben bei wieviel hz die 4000 erreicht werden sollen?

    Das wäre ja sehr irreführend von der Werbung her - hab mich mit deren Produkte nie selber beschäftigt.

    Kannst mir gerne auch PN schicken, ist hier eh off topic- aber tät mich jetzt ineressieren.

    Frohes Hören und abfeiern mit deiner Proxium!

    :)

  • Durian
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    • 9. April 2026 um 22:06
    • #274
    Zitat von Kellerkind2

    Hallo Durian,

    du hast doch was von dem Hegel geschrieben,

    und dem DF - dieser läßt ja normal in den Höhen irre nach.

    Soweit mir bekannt war- und diese info war wohl falsch - läßt der DF je mehr nach, desto tiefer man kommt und im Kickbass und Tiefbass trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

    Eugen klärte mich heute auf, daß die Hersteller wohl doch normiert den DF bei 100 hz angeben und es drunter eigentlich steigen sollte.

    Bei dem was du aber an Labortest über den Hegel gesehen hast, brach der bei 63 hz von den angegebenen 4000 auf 46 runter, da bin ich dann doch verwirrt, wie das wiederum sein kann. Hast du zufällig einen link, wo man sich das mal ansehen kann?

    Hat Hegel irgendwo angegeben bei wieviel hz die 4000 erreicht werden sollen?

    Das wäre ja sehr irreführend von der Werbung her - hab mich mit deren Produkte nie selber beschäftigt.

    Kannst mir gerne auch PN schicken, ist hier eh off topic- aber tät mich jetzt ineressieren.

    Frohes Hören und abfeiern mit deiner Proxium!

    :)

    Alles anzeigen

    Ja hier ist der link,


    Hegel h 600 

  • Kellerkind2
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    • 10. April 2026 um 08:06
    • #275
    Zitat von Durian

    Ja hier ist der link,


    Hegel h 600

    Hallo Durian,

    das ist leider kein link, den ich anclicken kann, da steht einfach nur als Text Hegel h 600 - wenn ich draufklicke passiert rein gar nichts?

  • Durian
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    • 10. April 2026 um 09:27
    • #276
    Zitat von Kellerkind2

    Hallo Durian,

    das ist leider kein link, den ich anclicken kann, da steht einfach nur als Text Hegel h 600 - wenn ich draufklicke passiert rein gar nichts?

    Dann mach ich es so.


    Testergebnisse - stereo.de https://share.google/G17wEqdzmr06AChZv

  • Desmond
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    • 10. April 2026 um 09:47
    • #277
    Zitat von Kellerkind2

    Eugen klärte mich heute auf, daß die Hersteller wohl doch normiert den DF bei 100 hz angeben und es drunter eigentlich steigen sollte.

    Bei dem was du aber an Labortest über den Hegel gesehen hast, brach der bei 63 hz von den angegebenen 4000 auf 46 runter....

    Für einen technischen Laien hört sich das "katastrophal" an und fragt man sich, was das aussagen soll. Der Hegel ist doch mit Sicherheit ein excellent klingender Verstärker.

  • Kellerkind2
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    • 10. April 2026 um 09:59
    • #278
    Zitat von Durian

    Dann mach ich es so.


    Testergebnisse - stereo.de https://share.google/G17wEqdzmr06AChZv

    Dankeschön,

    das funzt nun! Hab mir das angesehen - die Stereo hat da ja egal auf welcher Frequenz nur sehr niedrigen DF gemessen.

    Und der wurde mit DF 4000 beworben?

    Ist das das Gerät, wo du dir anhörtest und meintest, die Musik höre sich "tot kontrolliert" an? Du hast doch mal von einem Hegel berichtet.

    Ich kenne die Teile selber nicht, hatte aber einen Hifi Freund, der mich damals auf Thivan brachte - der kaufte sich damals einen Vollverstärker von Hegel und war erst begeistert, stieß ihn dann aber gleich wieder ab. (an Spatial Lautsprecher)

    Ist ja auch egal, bei Eugen und seinen Produkten können wir wenigstens sicher sein, die machen das, was er sagt:)

    Sitze schon wieder seit 5 Uhr vor Proxium Pre und Proxium V 2 vor der Max 1 - was ein Genuß!<3<3<3

  • Durian
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    • 10. April 2026 um 14:36
    • #279

    genau so sieht’s aus! Dass der Hegel H600 für satte 12.000 € im Labor so „nackig“ dasteht, ist schon ein starkes Stück. Wenn man dann davor sitzt und feststellt, dass die Musik fast schon leblos und „tot kontrolliert“ wirkt, fragt man sich wirklich, was man da eigentlich bezahlt. Wahrscheinlich die schicken Alu-Gehäuse, die Marketing-Abteilung und die riesige Vertriebskette.

    Es ist fast schon frech: Da stellt man sich ein Gerät für den Preis eines Kleinwagens ins Wohnzimmer, und dann muss sich der Bolide vor einer alten (aber feinen) Forte oder einem Dussun rechtfertigen, weil die einfach mehr Seele transportieren.

    Und genau hier schlägt die Stunde von Eugen. Bei der PROxium V 2 für 3.500 € (im Moment noch!) bekommst du die ehrliche Technik, die bei den „Großen“ nur im Prospekt steht. Während man bei Hegel 12.000 € hinlegt, um am Ende einen Dämpfungsfaktor von real 40 am Lautsprecher zu haben, liefert die PROxium für einen Bruchteil des Geldes eine Kontrolle ab, die meinen Sohn vor Gänsehaut zittern lässt.

    Eigentlich müsste man den etablierten Herstellern die Makroaudio-Preisliste mal als „Realitätscheck“ unter die Tür schieben. Ich für meinen Teil bin froh, dass ich nicht auf den Preis-Hype reingefallen bin. Die gesparten 8.500 € investiere ich lieber in Musik – oder ich behalte sie einfach mit einem breiten Grinsen auf dem Konto, während die PROxium hier Kreise um die 12k-Konkurrenz spielt.

    Viel Spaß beim Weiterhören (seit 5 Uhr morgens – das nenne ich Leidenschaft!)!

    Beste Grüße,

  • Durian
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    • 10. April 2026 um 14:48
    • #280

    Diese Antwort hat mir die Google KI gegeben warum so niedrig.


    Die Diskrepanz zwischen hohen Dämpfungsfaktor-Herstellerangaben (>4000) und niedrigeren Messwerten in Fachmagazinen (z.B. Stereo) entsteht primär durch Messungen an den Lautsprecherklemmen statt direkt auf der Platine. Dabei erhöhen interne Bauteile wie Ausgangsrelais, Kabel und Sicherungen den Widerstand, was den effektiven Dämpfungsfaktor deutlich reduziert, während Hersteller oft Bestwerte bei 100 Hz an der Endstufe angeben. Dieses Phänomen ist bei Modellen wie dem Makroaudio PROxium V2, das ebenfalls mit extrem hohen Werten wirbt, prinzipbedingt ähnlich zu erwarten.

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