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DSP für Einsteiger - Frequenzweiche Zeitrichtigkeit mit DSP / 3 Wege Hornlautsprecher ( Fragen rund um DSP/ DBX Driverack u.a. )

  • Indie Röhre
  • 21. September 2025 um 10:27
  • bastelixx
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    • 21. September 2025 um 12:15
    • #21
    Zitat von Indie Röhre

    wäre jetzt DCX oder DBX in der Auswahl. Die Foren gehen eher in Richtung DBX PA2, aber digitales Papier ist ja geduldig. Sind Klangeinbußen durch das Lautsprechermanagement Teil zu erwarten? Analoge Weiche bauen wir stets mit Sorgfalt und teuren Teilen, und dann kommt jetzt so ein DCX daher ( ich stelle das jetzt mal so in den Raum, du weisst wie ich es meine).

    Hallo Knut, alle Fertiglösungen egal von MiniDSP oder Digitale Lautsprechermanagement Systeme haben mich persönlich klanglich nicht überzeugt, deshalb bin ich bei DIY PC-Lösung gelandet.

    DSP mit 64-Bit Berechnungstiefe, für 10 Kanäle alles FIR X-Over u.s.w

  • bastelixx
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    • 21. September 2025 um 12:18
    • #22
    Zitat von Indie Röhre

    was nutzt du als Lautsprecher? Weit weg wohnst du ja nicht.

    Ich habe Ayon Eagle, aber ohne passiven Frequenzweichen. Pro jedes Chassis Kass-D Endstufe, voll digitale Frequenzterennung und Raumkorrektur in Echzeit

  • Irmag
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    • 21. September 2025 um 12:25
    • #23
    Zitat von Indie Röhre

    na klar ist das erlaubt. Es setzen einige aber erfolgreich zu Hause ein. Ein amerikanischer JBL Verkäufer schrieb in einem Forum er hätte Hunderte 2360 verkauft, nicht einer seiner Kunden hätte es zu Hause eingesetzt. Im Kinosaal war das Delay wahrscheinlich nicht so wichtig. Ob man das 2360 zu Hause zügeln kann, ist ja genau die Frage.

    Ich würde mich da dann der Meinung anschließen, dass es nur mit DSP und Messen geht. Ich selbst nutze eine DSP für meine Systeme als 3 Wege aktiv. Allerdings ohne Einmesshilfe, da manch optimale Messung nicht gut klingt und viele der nicht gewünschten Fehler mehr Spaß machen. Von JBL hatte ich früher als Kombi das Horn JBL 2344A mit 1 Zoll Treiber, 2405 Hochtöner und 2 passende 15er.

    Auf jeden Fall eine spannende Geschichte. :)

  • dd4ever
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    • 21. September 2025 um 12:30
    • #24

    Ist so eine MiniDSP Lösung das Ende des Machbaren? - bestimmt nicht, aber (etwas OT): Ich durfte die Analgen bei Hans und Mike hören - und das hat bei mir (!) bestimmte Vorstellungen ganz schön durcheiandergewirbelt. Ich konnte das für mich akzeptieren - Gemeingültigkeit hat das (natürlich) nicht und - es gibt auch Hörer, die finden den Klang der MiniDSP Geräte auch nicht gut - passt dann halt einfach nicht - insofern hilft (wenn möglich) - Probehören (wobei sich MiniDSP Geräte ja auch durchaus auch wieder verkaufen lassen).

    Grüße ins Forum - Mark :)

  • Dietmar
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    • 21. September 2025 um 12:30
    • #25
    Zitat von Irmag

    dass diese JBL Systeme nicht für den Home Bereich gedacht sind.

    Erstmal Danke für den Interessanten Link.

    Auch wenn das 2360 fürs Kino entwickelt wurde , so schließt es nicht den Betrieb in kleineren Zimmern aus.

    Als nichtbündelnder Mitteltöner liefert es einen unangestrengten , natürlichen Sound.

    Kenne einige Fans, die damit hochzufrieden sind.

    Dietmar

  • annalognicht
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    • 21. September 2025 um 12:48
    • #26

    Hallo,

    FIR-BoxX

    Nimm dazu Kontakt auf mit Herrn

    https://www.instagram.com/tschaitschian/?hl=de.

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • Indie Röhre
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    • 21. September 2025 um 13:44
    • #27
    Zitat von dd4ever

    Ich durfte die Analgen bei Hans und Mike hören

    einige hier durften das Hören und alle waren geflasht. Ich hatte mit Hans ab und zu Kontakt, zu einem Besuch kam es leider nicht. Bis zum Lautsprecher war ja der Aufwand übersichtlich. Auf das wesentliche reduziert.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Indie Röhre
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    • 21. September 2025 um 13:59
    • #28
    Zitat von Dietmar

    Als nichtbündelnder Mitteltöner liefert es einen unangestrengten , natürlichen Sound.

    Kenne einige Fans, die damit hochzufrieden sind.

    ich kann das 2360 ja an die Weiche, die die nächsten Tage ankommt, anschließen und einfach laufen lassen. ich denke aber, dass es mit Trennung bei rund 1100 Hz außerhalb der Möglichkeiten bleibt? Zeitkorrektur ist nicht möglich. Durch Verschieben Richtung Front des Lautsprechers bleibt vielleicht noch ein Versatz von 35 bis 40cm , wenn das Horn vorn etwas überragt. Immer noch gut eine Millisekunde. Eigentlich hat das 2360 verdient, dass man richtig einsteigt.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Mike Thomas
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    • 21. September 2025 um 14:01
    • #29
    Zitat von Indie Röhre

    Bis zum Lautsprecher war ja der Aufwand übersichtlich. Auf das wesentliche reduziert.

    Hallo Knut,

    Im Grunde habe ich die gleiche Konfiguration.

    Ich habe mehrere Male Anlagen mit PC-basierten Lösungen gehört. Das war gut. Ob es besser ist als MiniDSP? Leider kann man keinen verblindeten A/B Vergleich machen. Auf jeden Fall ist die PC-Lösung sehr viel komplizierter!

    Das MiniDSP ist mit Abstand die beste Lösung die ich bisher hatte. Vorher hatte ich Behringer, Najda, DBX, Xilica.

    Bei der DBX würde ich darauf achten ob das Programm zur Steuerung auf aktuellen Betriebssystemen läuft. Ansonsten bleibt nur die fummelige Bedienung über die Tasten. Das würde ich heute nicht mehr akzeptieren.

    Viele Grüße

    Mike

  • Indie Röhre
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    • 21. September 2025 um 14:17
    • #30
    Zitat von annalognicht

    Hallo,


    FIR-BoxX


    Nimm dazu Kontakt auf mit Herrn


    https://www.instagram.com/tschaitschian/?hl=de.

    geniales Gerät, bislang die teuerste Lösung.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

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    • 21. September 2025 um 14:21
    • #31
    Zitat von Mike Thomas

    Bei der DBX würde ich darauf achten ob das Programm zur Steuerung auf aktuellen Betriebssystemen läuft. Ansonsten bleibt nur die fummelige Bedienung über die Tasten. Das würde ich heute nicht mehr akzeptieren.

    Moin, Mike, danke, dass du dich dazu meldest. Zuerst denke ich als DSP Laie, wenn ich eine DBX PA2 oder Behringer vor mir habe, dass das noch halbwegs verständlich ist, weil es eben Tasten hat. Wie gesagt, ein Blick in die Bedienungsanleitung zeigt auf, dass das nicht in wenigen Stunden erledigt ist. Das Gute bei Behringer/ DBX ist, dass ich die Valvet Vorstufe weiter nutzen kann.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Indie Röhre
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    • 21. September 2025 um 14:28
    • #32
    Zitat von Mike Thomas

    Bei der DBX würde ich darauf achten ob das Programm zur Steuerung auf aktuellen Betriebssystemen läuft.

    PA2 hat Software für MAC und Iphone. In einemTest steht die Warnung während des Betriebes Einstellungen mit Vorsicht zu vorzunehmen. Ein falscher Touch auf dem Iphone und man keine seine Treiber ins Jenseits blastern.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Bayernhifi
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    • 21. September 2025 um 19:31
    • #33

    Na dann will ich mich hier mal einklinken…

    Wie einige hier wissen habe ich schon lange 2 DSP‘s im Einsatz und bin mehr als zufrieden!

    Grundsätzliches vorweg. Klangliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Kandidaten konnte ich beim reinen Durchschleifen der Signale nur im direkten Vergleich feststellen. Der finale Klang der Anlage wird immer durch die getroffenen Einstellungen / Eingriffe bestimmt!

    Aufgrund der Bedienbarkeit direkt am Gerät als auch über Laptop / iPad (AnyDesk, beide DSP‘S gleichzeitig im Zugriff!) und, ganz wichtig, die Möglichkeit der Phaseneinstellung in 5°-Schritten, die die anderen Mitwettbewerber so nicht bieten, sind es 2 Behringer DCX2496 geworden, mit denen ich auch nach Jahren immer noch top zufrieden bin.

    Die Möglichkeiten, die DSP‘s bieten, sind enorm, werden meiner Erfahrung nach aber zu häufig zum kompletten „Glattbügeln“ von Frequenzgängen „mißbraucht“, was zu einem kalten und unemotionalen Klangbild führt. Wer aber bereit ist, sich in erster Linie mit den korrekten Trennfrequenzen und Filterarten, Phase und Delay auseinanderzusetzen, kann den Einsatz von EQ‘s minimieren und ein natürliches und mitreißendes Klangbild hinbekommen.

    Gruß

    Uwe

    Schwarze Scheiben und braune Senkel reichen mir, um viel Spaß zu haben 😃

  • Indie Röhre
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    • 21. September 2025 um 20:14
    • #34
    Zitat von Bayernhifi

    Wie einige hier wissen habe ich schon lange 2 DSP‘s im Einsatz und bin mehr als zufrieden!

    Grundsätzliches vorweg. Klangliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Kandidaten konnte ich beim reinen Durchschleifen der Signale nur im direkten Vergleich feststellen. Der finale Klang der Anlage wird immer durch die getroffenen Einstellungen / Eingriffe bestimmt!

    Aufgrund der Bedienbarkeit direkt am Gerät als auch über Laptop / iPad (AnyDesk, beide DSP‘S gleichzeitig im Zugriff!) und, ganz wichtig, die Möglichkeit der Phaseneinstellung in 5°-Schritten, die die anderen Mitwettbewerber so nicht bieten, sind es 2 Behringer DCX2496 geworden, mit denen ich auch nach Jahren immer noch top zufrieden bin.


    Die Möglichkeiten, die DSP‘s bieten, sind enorm, werden meiner Erfahrung nach aber zu häufig zum kompletten „Glattbügeln“ von Frequenzgängen „mißbraucht“, was zu einem kalten und unemotionalen Klangbild führt. Wer aber bereit ist, sich in erster Linie mit den korrekten Trennfrequenzen und Filterarten, Phase und Delay auseinanderzusetzen, kann den Einsatz von EQ‘s minimieren und ein natürliches und mitreißendes Klangbild hinbekommen.

    wo stelle ich es bei der Behringer ein, wenn ich drei Treiber habe, und einer hat sagen wir mal 113dB Empfindlichkeit, einer 107dB und der Bass 96dB. Alle hängen an einer 6 Kanal Endstufe, gerne an einer von Rotel, wie Dietmar vorgeschlagen hat.

    Ich lese noch in der Bedienungsanleitung der DBX PA2, da habe ich es nicht gefunden. Alles andere war noch für mich nachvollziehbar, Delay usw.

    Parallel blättere im Manual der Mini DSP Flex Eight, das Bedienen ist als Laie besser zu verstehen.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Bayernhifi
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    • 21. September 2025 um 20:31
    • #35
    Zitat von Indie Röhre

    wo stelle ich es bei der Behringer ein, wenn ich drei Treiber habe, und einer hat sagen wir mal 113dB Empfindlichkeit, einer 107dB und der Bass 96dB. Alle hängen an einer 6 Kanal Endstufe, gerne an einer von Rotel, wie Dietmar vorgeschlagen hat.

    Ich lese noch in der Bedienungsanleitung der DBX PA2, da habe ich es nicht gefunden. Alles andere war noch für mich nachvollziehbar, Delay usw.

    Parallel blättere im Manual der Mini DSP Flex Eight, das Bedienen ist als Laie besser zu verstehen.

    Hallo Knut,

    das ist ganz einfach…. Du kannst jeden Kanal im Bereich von -15 bis +15dB regeln. Denke aber, dass Du nachher gar nicht so große Pegeldifferenzen haben wirst. Der Pegel wird u. A. auch von den verwendeten Filtertypen und dem finale genutzten Frequenzbereich beeinflusst, auch die Eingangsempfinglichkeit der Endstufen hat Einfluss!

    Die ROTEL RB-1066 ist zum Tüfteln sicherlich nicht schlecht (habe sie hier auch für die Sourrounds) und sie hat ja auch Eingangspegelregler für jeweils 2 Kanäle, was dir ja aufgrund der verschiedenen Wirkungsgrade entgegenkommt.

    Ich schwöre auf die ROTEL RB‘s, da sie einen sehr guten Dämpfungsfaktor haben, neutral klingen und ordentlich Kraft haben. Für Dein Vorhaben würde ich aber überlegen ob Du für den Hoch- und Mitteltonbereich nicht jeweils eine 1050, für den Bass ein 1070 od. 1080 nimmst.

    Ich habe hier für die Dynaudios vorne die RB-1070, für die vorderen Sub’s die RB-1080 und die Hinteren noch einen RB-1070. Über die RB-1066 laufen der Center (2 Kanäle gebrückt) und die 4 Surrounds.

    Gruß

    Uwe

    Schwarze Scheiben und braune Senkel reichen mir, um viel Spaß zu haben 😃

    Einmal editiert, zuletzt von Bayernhifi (21. September 2025 um 21:03)

  • annalognicht
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    • 21. September 2025 um 20:50
    • #36
    Zitat von Indie Röhre

    geniales Gerät, bislang die teuerste Lösung.

    Hallo,

    Nein. Es ist auf Grund der von dir skizzierten Rahmenbedingungen das absolut günstigste.

    Ansonsten hätte ich etwas deutlich anspruchsvolleres empfohlen.

    Du hättest jemanden, der dir das erklärt und einrichtet. Das ist unbezahlbar, wenn man wenig bis keine Ahnung davon hat oder haben will.

    Aber ich will mich nicht einmischen, sondern nur eine Möglichkeit aufzeigen.

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • kme
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    • 22. September 2025 um 20:35
    • #37

    Hallo Knut,

    wir beide haben ja ähnliche LS. Mit der Aktivierung habe ich aber schon vor einigen Jahren begonnen.

    Am Anfang stand ein Monacor DSM 260LAN. Klanglich schon ziemlich weit vorne, kam danach eine Xilica XP4080, die ein wenig mehr kann, vor allem aber noch ein wenig besser klingt.

    Bei beiden ist die Bedienung und Einstellung für Anfänger nicht gerade einfach und man muss sich ein wenig mit den Geräten und ihrer WIN Software auseinader setzen.

    Man ist aber bei der Endstufenwahl vollkommen frei und muss sich nicht wei bei der FIR-Box mit Class-D begnügen 8o .

    Ob man FIR-Filter und stufenlose Phasenanpassung braucht? Ich glaube es nicht und setze dann lieber im Bass was sehr Potentes mit viel Eisen drin und im HT was Feines wie eine Class-A ein. Macht mMn mehr Sinn.

    Komm einfach mal vorbei und ich erkläre Dir gerne detailiert meine Vorgehensweise. Schöne und gute LS kannste dann auch hören ;) .

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    Gruss,

    Klaus

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    • 22. September 2025 um 21:06
    • #38
    Zitat von kme

    Ob man FIR-Filter

    kannst du das mal für hier Mitlesende, die nicht vom Fach sind, erklären? Was macht ein FIR Filter?

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

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    • 22. September 2025 um 21:11
    • #39
    Zitat von kme

    Man ist aber bei der Endstufenwahl vollkommen frei und muss sich nicht wei bei der FIR-Box mit Class-D begnügen

    dreimal Class AB ist ggf. auch nicht günstig. Ich gehe den Weg erstmal mit Class D und den stufenlos anpassbaren XTZ 300. Habe die jetzt auch schon so gut wie eingesammelt. Dann bleibt noch die Frage MiniDSP, DBX, Behringer? Andere Lösung? Wie gesagt, noch ist es spielerisches Lernen. Da muss es nicht gleich finanziell ausarten.

    Grüße

    Knut


    "Pokal oder Spital"

  • Bayernhifi
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    • 22. September 2025 um 21:35
    • #40
    Zitat von Indie Röhre

    dreimal Class AB ist ggf. auch nicht günstig. Ich gehe den Weg erstmal mit Class D und den stufenlos anpassbaren XTZ 300. Habe die jetzt auch schon so gut wie eingesammelt. Dann bleibt noch die Frage MiniDSP, DBX, Behringer? Andere Lösung? Wie gesagt, noch ist es spielerisches Lernen. Da muss es nicht gleich finanziell ausarten.

    Mit dem Behringer DCX2496 (aktuell ca. 280,—€ beim großen T.) hast Du alles, was Du brauchst und Deinen Geldbeutel geschont. Besser geht‘s nicht, oder?

    Gruß

    Uwe

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