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Maihak V73 - welche Impedanz für den Lautsprecher?

  • Tzurby
  • 13. Oktober 2025 um 10:08
  • Tzurby
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    • 14. Oktober 2025 um 18:46
    • #21
    Zitat von erbse

    Obwohl klanglich zufrieden, wird nun über neue Lautsprecher nachgedacht, weil man das Gefühl hat, die Röhren(!) wären zu heiß?


    Faszinierend.

    Na ja. Ich dachte ja, die Verstärker könnten zu heiß werden, weil die Ausgangsübertrager überlastet werden wegen Fehlanpassung (8 Ohm Lautsprecher an 4 Ohm Ausgang). Was offenbar nicht der Fall ist. (Übrigens ergab sich meine Fehlannahme zu heißer Verstärker daraus, dass die V73 in einem Metallgehäuse (mit Löchern) sitzen, welches sich aufheizt - im Unterschied zu meinen Quad II, deren Röhren freiliegen.)

    Vermutlich sollte ich einen neue Diskussion aufmachen.

  • Peter Pan
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    • 14. Oktober 2025 um 19:50
    • #22

    Ich hatte ganz früher mal einen V73 an meinen Klipsch LaScala.


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Die Impedanz ist zwar nominell 8 Ohm, aber die Aussage ist stets über 4 Ohm wäre wohl richtiger.


    War laut genug.

    Analog: Thorens TD1601, TP160, EMT HSD 006, MK Analogue SUT-1M, MM-PH-AMP,

    Digital: Roon Software auf Nucleus One, TEAC UD 301,

    hinten dran ist: 3850-Clone, Orsefon 275 VI, Klipsch Cornwall IV.

  • AndreasS
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    • 15. Oktober 2025 um 07:17
    • #23
    Zitat von Toni31

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    Toni, Dein Bild betrifft den Betrieb im Eintakt. Wir diskutieren hier aber über Gegentaktbetrieb. Dafür ist Deine Schlussfolgerung wenig hilfreich.

    Grß Andreas

  • Toni31
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    • 15. Oktober 2025 um 09:29
    • #24
    Zitat von AndreasS

    Toni, Dein Bild betrifft den Betrieb im Eintakt. Wir diskutieren hier aber über Gegentaktbetrieb. Dafür ist Deine Schlussfolgerung wenig hilfreich.

    RCA schreibt hierzu für Gegentakt Class A und Class AB Verstärker mit Pentoden:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Die Eigenschaften einer Röhre ändern sich ja nicht dadurch, dass sie in
    einer Gegentaktschaltung betrieben wird. Und die K2 Klirrkompensation
    im PP-Betrieb wird durch die gegenphasigen Ströme im Ausgangsübertrager
    erreicht, nicht durch die Röhren.


    Nochmal für den TE:

    Bei Röhrenverstärkern mit Pentoden (egal ob Single-Ended oder Push-Pull) sollte
    die Impedanz des Lautsprechers entweder mit der Nominal-Impedanz des Verstärkers übereinstimmen, oder es sollte der nächst höhere Anschluss gewählt werden.

    Wenn ein Pentoden-Röhrenverstärker also nur 4 Ohm und 16 Ohm Anschlüsse bietet, dann gehört ein 8 Ohm Lautsprecher an den 16 Ohm Ausgang!

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • AndreasS
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    • 15. Oktober 2025 um 10:50
    • #25

    Hallo Toni, Dein Ausschnitt aus dem Buch von Langford-Smith bezieht sich auf eine nicht gegengekoppelte Gegentaktendstufe.

    Der V73 ist aber ein stark gegengekoppelter Verstärker: die Ausgangsspannung sollte sich möglichst wenig mit der Last ändern, die Ausgangsimpedanz also kleiner als die Lastimpedenz sein (Spannungsanpassung). Anders kann der weite Übertragungsbereich nicht erreicht werden.

    Gruß Andreas

  • Tzurby
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    • 15. Oktober 2025 um 11:02
    • #26

    Sehr interessante Diskussion - die ich als Laie interessiert verfolge. Bin auf das Ergebnis gespannt.

    Ich weiß nicht, ob dies eine Rolle spielt, aber gemäß dieser Seite handelt es sich um einen sehr unüblichen Aufbau:

    "In diesem Profiverstärker war technisch alles verwirklicht was der sogenannten “audiophilen“ Röhrenlehre klar widerspricht: Pentodenschaltung, Gegentakt, ultrascharfe Gegenkoppelung, Elkos im Signalweg und Seelengleichrichter…"

  • Toni31
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    • 15. Oktober 2025 um 11:08
    • #27

    Hallo Andreas,

    ich glaube, dass Du die Thematik einfach nicht verstehst.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • Peter Pan
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    • 15. Oktober 2025 um 11:28
    • #28
    Zitat von Tzurby

    "In diesem Profiverstärker war technisch alles verwirklicht was der sogenannten “audiophilen“ Röhrenlehre klar widerspricht: Pentodenschaltung, Gegentakt, ultrascharfe Gegenkoppelung, Elkos im Signalweg und Seelengleichrichter…"

    Ich hatte den ja wie gesagt mal früher an meinen Klipsch LaScala betrieben.


    Gekauft hatte ich den bei der Aussonderungsstelle des SFB (Sender Freies Berlin). Die haben sicher gewußt, was sie warum einsetzen.

    Analog: Thorens TD1601, TP160, EMT HSD 006, MK Analogue SUT-1M, MM-PH-AMP,

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    hinten dran ist: 3850-Clone, Orsefon 275 VI, Klipsch Cornwall IV.

  • Tzurby
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    • 15. Oktober 2025 um 11:31
    • #29
    Zitat von Peter Pan

    Ich hatte den ja wie gesagt mal früher an meinen Klipsch LaScala betrieben.


    Gekauft hatte ich den bei der Aussonderungsstelle des SFB (Sender Freies Berlin). Die haben sicher gewußt, was sie warum einsetzen.

    Das ist sicher einer wunderbare Kombination. Leider übersteigt sie sowohl mein Budget als auch meinen Platz...

  • Peter Pan
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    • 15. Oktober 2025 um 11:50
    • #30
    Zitat von Tzurby

    Das ist sicher einer wunderbare Kombination.

    Ja, aber der Aufbau war problematisch. Ich habe beim Kauf kein Rack erhalten können, nur die zwei Einschübe. Hinten war dann irgendwie die Netzspannung "etwas" offen. So was geht in einem Singlehaushalt, aber bei einer Familie mit Kindern und Katze eher nicht.


    Ich hatte meine damals nachgemessen, so rund 2.5 Watt lieferten die, aber das richtig gut.

    Analog: Thorens TD1601, TP160, EMT HSD 006, MK Analogue SUT-1M, MM-PH-AMP,

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