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Dual CS 5000 vs CS 704/721 vs CS 618Q

  • Draguar
  • 7. November 2025 um 10:33
  • wbe
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    • 9. November 2025 um 10:36
    • #41
    Zitat von wbe

    Das war ja ein beabsichtigtes Feature zur Nadelschonung. Sollte wohl so ein wenig den exquisiten Anstrich des für Dual ungewöhnlichen Spitzenproduktes unterstreichen. Parallel setzte Thompson-Brandt auf das einfache Blechchassis im Kunststoffkleid, angefangen mit dem CS630Q. Erstaunlich war der Underdog Dual 505-2 für die Audiophile Concept Linie. Tatsächlich waren CS506-1 und CS505 gute, unterschätzte Geräte. In gescheitem Gehäuse war das dann endlich ein Plattenspieler wie aus der guten Dualära. Dual verstand sehr wohl gute Riementriebler zu bauen. Die DDs waren ihr Auftritt, die Riemen spielten Mauerblümchen.

    Ein Spitzenklasse-Dual mit Riemenantrieb war ungewöhnlich. In der Strickart dem Thorens TD320 nicht unähnlich. Wenn ich es recht im Kopf habe,war der CS5000 kurz vor dem TD320 erschienen. Zumindest Prospekte zeigen auf die Zeit um 1984.

    Darunter ein DD, oder bei Fehrenbachers CS600 ebenfalls ein DD, hätte dem Konzept gut gestanden.

    Der 718Q wird diese Lücke schließen: ein 7er Dual mit DD und Tonarm mit Torsionsfeder.

    Wenn der Threaderersteller Zeit und Geld hat: nach dem Stereo - Artikel ist der Start ab 2026 geplant. Ob in der gezeigte Abnehmer 2M Blue in den 2.500€ drin ist, sehen wir dann.

    Wenn's nicht Dual sein soll da hat Thorens oder Technics schöne Paletten. Der kommende TD404 ist schon eine Ansage. Allerdings doppelt so teuer.

    Von den alten neige ich eher zu 731Q oder CS704, ersterer jedoch nur mit 1/2"-Kopf. Oder einen CS621.

    Alles anzeigen

    Hab nachgeblättert, der CS5000 erschien mit dem Programm 85/86

    Dual 1985-86 Programm

    und der TD320/318/316 kam 1984 (Prospekte auf der gleichen Seite).

    Somit ist ein CS5000 etwa 8 Jahre nach dem CS704/721 erschienen (ab 1977). Älteste Modelle wären heute rund 40 Jahre alt. Das könnt ihr drehen und wenden wir ihr wollt, jedes dieser Geräte wird früher oder später ein Fall für Reparaturen. Nicht das sich das nicht lohnen würde.

    Aus dem Blickwinkel ist ein CS618Q eine stressfreie Sache. Etwas tiefer im Stereo-Artikel zum 718Q steht dass das Ortofon 2M Blue nicht im Preis enthalten ist. Vorsichtig veranschlagt wird ein spielfertiger CS718Q bei etwa 2.800€ Listenpreis liegen. Viel Geld, dafür tip-top. So macht Plattenspieler wieder Spaß.

    Ein 618Q liegt je nach Farbvariante so um ca 1100-1200€ inkl 2M Blue. Dual (Fuchstal) hat sich erkennbar Mühe gegeben, eine ansprechende Webseite mit Broschüren zusammenzustellen,siehe

    https://dual.de/produkte/manuell/cs-618q/ .

    Ein gelungenes Produkt. Wenn's an Geld nicht scheitert würde ich bedenkenlos bei einem 618Q zuschlagen. Dazu ein Retro-Verstärker wie zB NAD C3050 https://nad.de/product/nad-c3050-stereo-verstaerker/ oder zB bei https://www.leak-deutschland.de/ Retro-Empfänger mit Holzoptik gibt es auch.

    Charme der 70er/80er mit neuer Technik.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R, Pioneer PLX-1000.

  • andreas1205
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    • 9. November 2025 um 10:36
    • #42
    Zitat von benne

    Porzellanpuppen und Harlekine sind doch seit mind. 30 Jahren zu 95% verschwunden. Und die Frauen in meinem Bekanntenkreis sind nicht so.

    :thumbup:

  • hpk69
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    • 9. November 2025 um 11:31
    • #43

    So, zurück zum Thema.


    Von den genannten 7xyModellen und dem CS5000.


    Sicher den CS5000. Der soll revidiert sein, dann fragen, was dort denn gemacht wurde. Unser CS funktioniert nun nach fast 40 Jahren mit einer einzigen Revidierung, die Antriebsriemen habe ich alle 5Jahre ersetzt.


    Angeblich soll eieinigen Geräten der Lift zu schnellabsinken, das Thema heben wir noch nicht.


    Zur Headshell, ja, die ist aus Plastik, aber aus einem angeblich akustisch ausgewähltem Material.


    Ist auch egal, es funktioniert und mit der VTA-Headshell (die sollte Dabeisein)ist auch der VTA gut einstellbar. Man muss eben immer verinnerlichen es ist ein Tonabnehmer von 10g und kein Autoreifen mit Felge zu halten. DieFixierung der Headshell ist auch nicht besser oder schlechter als eine mit SME. Jede Befestigung die ich kenne und einen Headshellwechsel ermöglichen soll, hat spiel.

    Der Antrieb des CS ist auch eine Klasse für sich, denn die drei möglichen Geschwindigkeiten werden stabilisiert über zwei Generatoren/ Regelschleifen. Eine am Motor, die auch den Tonarm nach erreichen der Solldrehzahl freigibt. Und eine weitere, langsam regelnde, um Schlupf über Alterung oder nach einem Riehmenwechsel dann nachzuregeln.

    Macht Linn jetzt 40 Jahre später auch, wie ich gelernt habe.


    Damals ist Dual mit all in untergegangen.

    Der CS sieht auch noch gut aus, die effektive Masse soll 12g, oder 10g sein - ich rechne mit 11g und fahre damit gut. Ein MC darf auch weich gelagert sein. Goldring oder van den Hul sind dafür prädestiniert. Ich fahre jetzt das 2. Eroica mit dem CS - einfach da mir, als das erste Eroica Ende2024 zu ersetzen war, nichts besseres dazu eingefallen ist.

  • hellas
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    • 9. November 2025 um 13:25
    • #44
    Zitat von Carsten R.

    das der 750er der bessere Dreher ist, hat sich schon lange herum gesprochen und ich hatte selbst einen lange Zeit einen CS 5000. Ein Freund hier aus Leipzig einen CS 750.

    Der 750er wurde halt weiter optimiert und hat den Netzschalter auch nicht direkt beim Headshell. Besonders wichtig für leise MC

    Der 750er brummt bei leisen MC weniger und hat auch eine viel feinere Impulsrad-Abstufung unter dem Teller.


    Beide haben Probleme mit den Pins im Headshell aber dies wurde hier schon erwähnt

    Dich trügt dein Erinnerungsvermögen in puncto Netzschalter. Denn der befindet sich beim CS5000 auf der linken Seite.

    Deine anderen Behauptungen lasse ich mal so im Raum stehen. Zum einen findet man alles rund um den Vergleich von CS5000/CS750/Golden One im Dual-Board, zum anderen sprengt das hier den Rahmen.

    Brummender CS...ich glaub ich bin im falschen Film...:sleeping:

    Kontaktaufnahme nur per E-Mail. Eigene Adresse ist mitzusenden.

  • hpk69
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    • 9. November 2025 um 15:04
    • #45

    Möglicherweise hatten der CS 5000 und/oder der CS750 eine Umbau auf einen Direktantriebe erhalten, denn das mit dem Motor und der Impulsansteuerung ist für mich sonst nicht nachvollziehbar. Die Netzschalter waren immer links. Ich meine die Nachfolger hatte einen Kombinationsschalter. Wie auch immer die Umschaltung für die Geschwindigkeiten sitzt beim CS5000 rechts, aber da hat bei mir noch nie etwas eingestreut. Denn da läuft ja nicht das Ansteuersicgnal für den Motor durch. Der Motor selber sieht hinten links und ist so weit als möglich vom Generator vom Tonabnehmer entfernt.

    Nachtrag, der Vorteil bei einem Originalen CS5000 liegt für mich in der VTA Headshell, denn die gibt s aktuell nicht ganz einfach zu erwerben, die normalen Headshells ohne diese Möglichkeit aber schon.


    Ob man nun einen neuen Plattenspieler oder ein altes aber gewartetes Produkt nimmt, kommt sich auch darauf an, ob man sich im Fehlerfall zutraut auch ein paar Arbeiten selber zu erledigen.

    Andererseits, sind 1000 € bis 2000 € auch eine Stange Geld für 1000 € bekommt man einen guten gebrauchten und dazu noch einen superben Tonabnehmer dazu, das sind dann nicht die MM Einsteigersystemen, die man sich mit viel Rotwein am Abend dann sicher auch schön trinken kann.

    Ich habe es gerne auch ohne Rotwein direkt schön und mit noch viel, viel schöner.

    Hier ein Bild mit dem aktuellen Eroica:

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    Dann quasi identisch aber nicht mit dem Handy und dem VorgängerEroica:

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    Dasselbe von der Seite:

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    Ach so, ich ersetze meine Tonabnehmer immer nach 5 Jahren, das meint ich habe das Vorgänger Eroica nicht ausgemustert, da es deutlich nachgelassen hatte, sondern es hat quasi identisch zum neuen gespielt, aber ich folge da meinem alten Prinzip, ersetze Tonabnehmer, bevor sie auffällig werden, denn wenn diese dann wirklich hörbar auffällig sind, dann setzen diese auch schon einige Zeit lang den Platten zu.

    Einmal editiert, zuletzt von hpk69 (9. November 2025 um 15:27)

  • paga
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    • 9. November 2025 um 21:11
    • #46

    Hallo,

    gegen den Kauf eines unverbastelten, einwandfrei funktionierenden Dual 621 - 704 - 721 spricht eigentlich nichts. Ihre Tonarme sind genauso gut wie bei teuren modernen Playern (kritisch nur angelaufene Silberkontakte im Tonkopf oder defekte Federn des Antiresonators). Der 621 hat preisbedingt keinen BSL Motor, seiner kann - theoretisch - nach x tausend Betriebsstunden verschleißen. Seine Elektronik ist primitiv, aber clever gemacht, und wenn der Player gut läuft muss daran NICHTS gewartet werden: im Web tauchen zwar ständig Warnungen vor seinen Tantals, Roedersteins und Trimmern auf und darum basteln viele wild an der Platine herum - unnötig. Die alten Trimmer machen nur Ärger, wenn man aus Spieltrieb daran herum dreht, Roedersteins, die nach 40 Jahren keine Risse haben, können bleiben und Tantals ebenso. Sollten sie irgendwann kaputt gehen, ist der potentielle Schaden klein, weil die Elektronik aus günstigen Standardteilen besteht.

    (Vor einiger Zeit habe ich den ererbten 621 einer Freundin gemacht, der gequalmt hatte. Außer einem Entstörkondensator für 50cent nichts kaputt, kein verharztes Fett - alles gut.)

    Hier Messwerte eines hoch angesehenen Mikro Seiki und eines 621 aus der HiFi Stereophonie. Dort ungefähr gleichzeitig getestet, was wichtig ist: Rumpelmessungen aus verschiedenen Epochen sind nicht vergleichbar - moderne Messvorschriften geben bessere Ergebnisse. Gleichlaufwerte sind übertragbar, wenn man die richtigen miteinander vergleicht.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der teure DD100 hielt die Prospektangaben nicht ein, was vom Tester damit entschuldigt wurde, dass die genormte Testschallplatte (sorgfältiger gefertigt als Musik LPs ...) der limitierende Faktor sei. Der Preisunterschied DD100 zu 621 ist heute auf dem Gebrauchtmarkt übrigens ca. 20:1.

    Gruß

    Achim

    Beschallung nicht nur Hobby, Plattenspieler als Nostalgie-Steckenpferd.

  • Armin Kern
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    • 11. November 2025 um 21:42
    • #47

    Ich finde toll, dass Dual aus dem Off genommen wird. Aber wer hat schon mal nen CS 618 Q live gehört?

    Ich habe irgendwo Leipzig gesehen. Auf den MDHT spielte ein Null Serien Dreher vom CS 618 mit einem Ortofon MC-40 X an der Canor Phonostufe Performance 2.10

    Hat das jemand gehört? Anyway, auch das Thema ULM Tonarm wurde angesprochen. Das Armrohr ist ein Hybrid aus Alu/ Carbon. Selbstverständlich erlebt auch das Thema Masselose Auflagekraft eine Wiederauferstehung. Alfred Langer, auch als DualFred wohlbekannt, hat mal wieder Wunder gewirkt.

    Da wir richtig happy mit unserer Produktqualität sind, gewähren wir 5 Jahre Garantie!

    Ach so: Am Samstag und Sonntag ist der CS 618 Q mit Ortofon MC-X TAs hier zu hören:

    Audio Welt Chemnitz

    Hochwertige HiFi Elektronik | Audio-Welt Chemnitz
    Verkauf und persönliche Beratung rund um das Thema HIFI-Anlagen, Lautsprecher, Plattenspieler, Kabel und die dazu passenden Audiokomponenten.
    www.hifi-sachsen.de

    BG

    Armin

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    • 11. November 2025 um 22:41
    • #48

    CS718Q - 2800€ 🤔 ist jetzt nicht so der schnapp, da gibt’s reichlich Konkurrenz am Markt.


    🖖

    AAA Mitglied

    Ein Leben ohne Vinyl ist möglich, jedoch sinnlos

  • Armin Kern
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    • 12. November 2025 um 19:25
    • #49

    Oh man, da habe ich doch einigen Unfug gepostet!

    Natürlich wird nicht ein Nullseriengerät des CS 618Q gezeigt! :sorry:

    Der CS 718Q war selbstverständlich gemeint!!!

    Vielleicht bis zum WE in Chemnitz!

    BG

    Armin

  • Armin Kern
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    • 12. November 2025 um 19:35
    • #50
    Zitat von Michael D.

    CS718Q - 2800€ 🤔 ist jetzt nicht so der schnapp, da gibt’s reichlich Konkurrenz am Markt.


    🖖

    Aber bezüglich Schnapper.
    Wer hat für den Preis einen Direktantrieb
    Die Masselose Auflagekraft
    Eine Endabschaltung mit Lift
    XLR, und vieles mehr :)
    ???

    BG

    Armin

  • Werner73
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    • 12. November 2025 um 21:27
    • #51
    Zitat von Armin Kern

    Aber bezüglich Schnapper.
    Wer hat für den Preis einen Direktantrieb
    Die Masselose Auflagekraft
    Eine Endabschaltung mit Lift
    XLR, und vieles mehr :)
    ???

    BG

    Armin

    Keiner sonst der Preis ist in meinen Augen völlig realistisch

  • benne
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    • 13. November 2025 um 00:03
    • #52

    Dual hat eben ein angestaubtes Image und sie haben in den vergangenen Jahren eher den unteren Preisbereich bedient. Optisch kommen die neuen Geräte ebenfalls sehr altbacken daher. Ich denke, die hochpreisigen Geräte werden es sehr schwer haben. Ich zumindest würde ich mich schwertun und mich wahrscheinlich für einen Technics SL1300G entscheiden - obwohl ich mir vorstellen kann, dass der Dual das bessere Gerät ist. Warum man nicht mal ein bisschen mehr in das Design investiert, ist mir ein Rätsel.

    LS: Klipsch Heresy III, Verstärker: Quad 33 / 303, CD: SMSL PL200 Transport, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB9004, DAC: Fiio K11 R2R, Plattenspieler : Technics SL100C mit Ortfon R20 Concorde, Phono: Quad QC-24P, Thakker Satu m. BOTW Netzteil.

  • pedi
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    • 13. November 2025 um 03:23
    • #53

    Design ist geschmacksache.

    wenn alle gleich wären, wäre das auch nichts.

    sieht man zur zeit im PC-Bereich mit diesen unsäglichen, uniformen aquariengehäusen.

    sieht eines aus wie das andere, egal welcher hesteller.

    ist doch gut, dass man bei plattenspieler noch die wahl hat.

    bin übrigens dual zugeneigt.

  • benne
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    • 13. November 2025 um 06:14
    • #54

    Was ist das denn für ein Vergleich. Ein PC ist idR ein Arbeitsgerät welches in ein Plastikgehäuse gesetzt wird und unter einem Schreibtisch verschwindet. Da wird Geld nicht in Design investiert, sondern in Leistung.

    Der Plattenspieler steht meistens im Wohnzimmer. Wenn ich einen Plattenspieler für 3000 Euro anbiete, überlege ich mir schon die Zielgruppe. Wenn ich mit dem Design überwiegend nur 60 oder 70+ anspreche, dürften die Verkaufszahlen entsprechend sein - zumal diese Zielgruppe mit Geräten gut versorgt und wenig konsumfreudig ist.

    LS: Klipsch Heresy III, Verstärker: Quad 33 / 303, CD: SMSL PL200 Transport, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB9004, DAC: Fiio K11 R2R, Plattenspieler : Technics SL100C mit Ortfon R20 Concorde, Phono: Quad QC-24P, Thakker Satu m. BOTW Netzteil.

  • hpk69
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    • 13. November 2025 um 06:27
    • #55

    Hm,


    So unterschiedlich ist die Wahrnehmung. Grundsätzlich würde ich zwar nie 2500 € in einen Plattenspieler versenken. Aber, wenn nie nicht einen diese Technics oder dessen Clone erwerben.
    Wenn ich wirklich gezwungen würde, dann sicher in den Dual oder einen Thorens.

    Aber grundsätzlich: Es ist kein Hexenwert einen Teller in Umdrehungen zu versetzten, das Problem ist seit über 100 Jahren gelöst. Wenn ich wirklich so viel Geld übrig hätte, würde ich jedem meiner Plattenspieler einen Tonabnehmer der 1000 € bis 1500 € Klasse unterschrauben.

  • benne
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    • 13. November 2025 um 06:39
    • #56

    Echt ? Ein gutes Laufwerk klingt auch mit einem günstigen System. Andersrum eher nicht.

    LS: Klipsch Heresy III, Verstärker: Quad 33 / 303, CD: SMSL PL200 Transport, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB9004, DAC: Fiio K11 R2R, Plattenspieler : Technics SL100C mit Ortfon R20 Concorde, Phono: Quad QC-24P, Thakker Satu m. BOTW Netzteil.

  • Michael D.
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    • 13. November 2025 um 09:29
    • #57
    Zitat von Armin Kern

    Aber bezüglich Schnapper.
    Wer hat für den Preis einen Direktantrieb
    Die Masselose Auflagekraft
    Eine Endabschaltung mit Lift
    XLR, und vieles mehr :)
    ???

    BG

    Armin

    Ob jetzt DD oder Riemenantrieb, solange Gut umgesetzt beides ok…….

    Auflagekraft mit Feder, ach wie innovativ, macht Rega seit Jahrzehnten so…….

    Endabschaltung mit Lift, wer’s braucht……

    XLR Ausgang, solange die Phonostufe symmetrisch arbeitet durchaus sinnvoll……

    Vieles mehr……ok und was soll das sein ❓


    🖖

    AAA Mitglied

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  • pedi
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    • 13. November 2025 um 11:45
    • #58
    Zitat von benne

    Was ist das denn für ein Vergleich. Ein PC ist idR ein Arbeitsgerät welches in ein Plastikgehäuse gesetzt wird und unter einem Schreibtisch verschwindet. Da wird Geld nicht in Design investiert, sondern in Leistung.

    Der Plattenspieler steht meistens im Wohnzimmer. Wenn ich einen Plattenspieler für 3000 Euro anbiete, überlege ich mir schon die Zielgruppe. Wenn ich mit dem Design überwiegend nur 60 oder 70+ anspreche, dürften die Verkaufszahlen entsprechend sein - zumal diese Zielgruppe mit Geräten gut versorgt und wenig konsumfreudig ist.

    bei dir vielleicht, ist aber nicht allgemein gültig.

  • Aznavourian
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    • 13. November 2025 um 12:32
    • #59

    Ich würde rein von der Vernunft her, den CS - 618Q nehmen. Der CS-718Q wäre natürlich der Gipfel und das Rund um Sorglos Paket, wenn man dann das Geld dafür ausgeben möchte. Ich hatte einen Bericht von einem CS- 618Q Besitzer gelesen. Im HiFi Forum oder Dual Board. Der war absolut glücklich mit diesem Laufwerk.

    Namasté

    Alexander

    "Wo nichts mehr geht, fängt alles an"    

    "Je weniger Talent sie haben, desto mehr Stolz, Eitelkeit und Arroganz haben sie. All diese Narren finden jedoch andere Narren, die ihnen Beifall spenden"


                                                                                                                                                                                                                                                                     

  • kajetan
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    • 13. November 2025 um 12:52
    • #60

    Ich glaube 90 % derer, die den neuen Dual gut finden, gehören zu denen die bereits mit einem vintage Dual versorgt sind und nix neues mehr kaufen und schon gar nicht in der Preisklasse. Ich sehe den Arm und denke Retro... aber o.k. , vielleicht gucken ja Jüngere anders drauf.


    Wünsche auch Dual Erfolg!

    Streamen ist wie alkoholfreies Bier...scheint erstmal richtig zu sein, am Ende fehlt aber das Entscheidende.

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