1. START
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Regeln
  3. Galerie
    1. Alben
  4. Artikel
  5. analog Magazin
  6. Social Media
    1. Facebook
    2. Instagram
    3. YouTube
  7. AAA Website
  8. SHOP
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Dateien
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Analogue Audio Association
  2. Forum
  3. Technik
  4. Verstärker, Lautsprecher, Zubehör

Unterschiedliche Länge von Lautsprecherkabeln ?

  • HB1971
  • 9. November 2025 um 11:13
  • HB1971
    Profi
    Reaktionen
    97
    Beiträge
    622
    • 9. November 2025 um 11:13
    • #1

    Liebes Forum,

    Leider kann ich aus Platzgründen meine Geräte nicht anders stellen und bin deshalb auf Kompromisse, bezüglich Geräte-Aufstellposition, sowie meiner eigenen Hörposition stark beschränkt.

    Dabei handelt es sich nicht um einen Raum der speziell zum Hören von Musik genutzt wird, sondern um mein Arbeits- bzw. Bürozimmer.

    Um es auf den Punkt zu bringen, der linke Lautsprecher hat ca. 1m zum Amp und der rechte ca. 4m.

    Angeschlossen sind Regallautsprecher von Monitor Audio „Silver 100 6G), angetrieben von einem Hifi RoseRA 280 Vollverstärker.

    Mein Bürostuhl ist ebenfalls nicht in der Stereomitte.


    Bis dato habe ich es immer so gehandhabt, dass beide Lautsprecher-Anschlussleitungen mit derselben Länge ausgeführt sind.

    Jetzt muss ich die Geräteanordnung ändern und es fehlen ein paar cm.

    Stückeln bzw. verlängern möchte ich nicht.

    Es werden also neue Kabel (Sommer) selbst konfektioniert.

    Dabei stellt sich bei mir die Frage, ob ich nicht doch unterschiedliche Längen anfertigen sollte.

    Einmal 1,5m und zum anderen die 4,5m.

    Zum einen habe ich einen minimal höheren Leitungswiderstand bei dem längeren Kabel.

    Im Gegensatz dazu wären bei dem kurzen Kabel zwar ein geringerer Leitungswiderstand zu erwarten, jedoch aber auch eine höhere Leitungskapazität bzw. -induktivität.

    Sollte das „kurze“ Kabel, dann auch in 4,5m ausgeführt werden, so würde die ungenutzte Länge von 3m unsauber hinter die Schrankrückwand geklemmt werden.

    Das Kabel kann also nicht sauber ausgelegt werden.


    Eure Erfahrungen und Hinweise dazu würden mich sehr interessieren.


    Besten Dank und allen ein schönes Wochenende wünscht Heiko

  • CampaRecord
    Nein! Doch! Oooh!
    Reaktionen
    205
    Beiträge
    599
    • 9. November 2025 um 17:50
    • #2

    Go for it.

    Ich lese "Bürosituation", "außermittig im Stereodreieck", etc. In diesem Szenario wird allerhöchstens die Psychologie bzw. das Wissen um die unterschiedlichen Längen auf kurze Zeit einen Einfluß haben. Wenn in der Tagesroutine die unterschiedlichen Längen vergessen sind ist alles wieder gut.

    Grüße Andreas

    ------------------------------------------------------------------------------------------

    We shall never surrender!

  • Röhrentobi
    Armleuchter
    Reaktionen
    2.069
    Beiträge
    3.113
    Bilder
    1
    • 9. November 2025 um 18:07
    • #3
    Zitat von HB1971

    ...

    Im Gegensatz dazu wären bei dem kurzen Kabel zwar ein geringerer Leitungswiderstand zu erwarten, jedoch aber auch eine höhere Leitungskapazität bzw. -induktivität.

    ...

    Hallo,

    ich schließe mich ersteinmal Andreas voll an, ich glaube nicht das sich da wirklich ein Mangel aus diesen bescheidenen Längenunterschieden ergibt.

    Nur den zitierten Satz verstehe ich nicht, würde nicht auch eine evtl. Induktivität und auch Kapazität mit der Länge des Kabel´s zunehmen?!?

    Viele Grüße Tobias.

    "Ich habe von Jugend an geahnt, daß es mit der Musik noch eine andere Bewandtnis als die nur künstlerische haben müsse... daß sie eine Welt für sich sei... etwas geheimnisvoll Jenseitiges, das mir tief das Herz bewegte" Bruno Walter

  • HB1971
    Profi
    Reaktionen
    97
    Beiträge
    622
    • 9. November 2025 um 18:32
    • #4

    Hallo Tobias,

    Auch ein simples Kabel besitzt nicht nur einen rein ohmsche Widerstand sondern auch eine Kapazitive und eine induktive Komponente.

    Die Induktivität liegt in Serie und die Kapazität parallel im Kabel.

    Beide Komponenten erhöhen sich mit steigender Kabellänge.

    Beste Grüße, Heiko

  • Röhrentobi
    Armleuchter
    Reaktionen
    2.069
    Beiträge
    3.113
    Bilder
    1
    • 9. November 2025 um 18:35
    • #5
    Zitat von HB1971

    ...

    Beide Komponenten erhöhen sich mit steigender Kabellänge.

    Beste Grüße, Heiko

    Genau, das denke ich auch... viele Grüße Tobias

    "Ich habe von Jugend an geahnt, daß es mit der Musik noch eine andere Bewandtnis als die nur künstlerische haben müsse... daß sie eine Welt für sich sei... etwas geheimnisvoll Jenseitiges, das mir tief das Herz bewegte" Bruno Walter

  • Hifi Minimalist
    Erleuchteter
    Reaktionen
    5.886
    Beiträge
    1.936
    • 9. November 2025 um 18:36
    • #6

    Das Musiksignal ,,rennt,, mit Lichtgeschwindigkeit zum Lautsprecher. Da machen die paar Meter keine Probleme.

    fast alles Hörer.

    Wünsche einen wunderschönen Tag.

    Jo.

  • HB1971
    Profi
    Reaktionen
    97
    Beiträge
    622
    • 9. November 2025 um 18:42
    • #7
    Zitat von Röhrentobi

    Genau, das denke ich auch... viele Grüße Tobias

    Jo, Induktivitäten in Reihe summieren sich, genau wie parallel geschaltene Kapazitäten.

    In wie fern das hörbar ist, keine Ahnung.

    Ich dachte bei meinen Gedanke auch leicht erhöhten Widerstand des Kabels, der in Reihe mit der Frequenzweiche liegt.

    Bei einem Transistorverstärker wird das vermutlich nicht das Kraut fett machen, bei einem Röhrenamp mit schlechterem Dämpfungsfaktor vielleicht schon.

    Beste Grüße, Heiko

  • Arkadin
    Dylanologe
    Reaktionen
    36.933
    Beiträge
    11.470
    Bilder
    37
    • 9. November 2025 um 18:58
    • #8

    Hörbar ist es sicher nicht aber mein innerer Monk würde sich an unterschiedlichen Längen stören.

    Und kost' Benzin auch drei Mark zehn (1,58€)
    Scheiß egal, es wird schon geh'n

    Markus, dt. Philosoph 1982

  • monk
    distorted clarity
    Reaktionen
    5.875
    Beiträge
    5.450
    Bilder
    96
    • 9. November 2025 um 19:01
    • #9

    Was würde ich…:/

    EMT - Korf - Technics - MK Analogue - Nagra - PSI

  • paga
    Meister
    Reaktionen
    399
    Beiträge
    2.187
    • 9. November 2025 um 19:05
    • #10

    Den Widerstand einer solchen Leitung berechnet man für Kupferleitungen so:

    Länge in Meter geteilt durch Klammer auf 30 mal Querschnitt in Quadratmillimeter Klammer zu.

    Ist bei Leitungen bis 3m Länge selbst mit nur 1.5mm² vernachlässigbar, Unterschied L/R erst recht.

    Standardleitungen dieser Länge sind auch bezüglich Kapazität unkritisch, nur absolut miserable Verstärker haben damit Probleme.

    Gruß

    Achim

    Beschallung nicht nur Hobby, Plattenspieler als Nostalgie-Steckenpferd.

  • rowi
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    285
    Beiträge
    270
    • 9. November 2025 um 19:22
    • #11
    Zitat von paga

    Standardleitungen dieser Länge sind auch bezüglich Kapazität unkritisch, nur absolut miserable Verstärker haben damit Probleme.

    Du vergisst, dass es hier im Forum User gibt, die behaupten, dass sie Unterschiede bei der Laufrichtung von Feinsicherungen in Netzteilen hören können und dann sowas ;)

  • Uwe Mettmann
    Meister
    Reaktionen
    1.044
    Beiträge
    1.875
    • 9. November 2025 um 20:01
    • #12

    Hallo Heiko,

    ob nun 1 oder 4 m spielt in deinem Anwendungsfall (Büro, keine optimale Positionierung) keine Rolle. Gerade bei einem Röhren-Amp mit schlechten Dämpfungsfaktor ist das egal, denn umso schlechter der Dämpfungsfaktor des Amp, umso geringer ist der Einfluss des Kabelwiderstandes.

    Die größte Differenz zwischen den Kabeln ergibt sich bei der höchsten hörbaren Frequenz und bei 20 kHz ist der Unterschied zwischen 1 und 4 m Länge, bei einer Kabelinduktivität von 0,7 µH/m, Lautsprecherimpedanz von 4,6 Ohm (Minimalwert des Lautsprechers) und einem Kabelquerschnitt von 2,5 mm² nicht einmal 0,15 dB.

    Die Kabelkapazität spielt bei normalen Lautsprecherkabel keine Rolle.


    Gruß

    Uwe

  • Wickie833
    Profi
    Reaktionen
    713
    Beiträge
    555
    • 9. November 2025 um 20:49
    • #13
    Zitat von Hifi Minimalist

    Das Musiksignal ,,rennt,, mit Lichtgeschwindigkeit zum Lautsprecher. Da machen die paar Meter keine Probleme.

    Ich glaube nicht das sich Elektronen im Kupfer mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Es sei den die Physik hat sich dahingehend in den letzten 40 Jahren geändert. ;)

    Aber immer noch schnell genug, dass sich die paar Meter Unterschied in der Laufzeit wohl kaum klanglich auswirken.

  • Hifi Minimalist
    Erleuchteter
    Reaktionen
    5.886
    Beiträge
    1.936
    • 9. November 2025 um 22:11
    • #14

    Wie schnell ist der Strom wenn du den Lichtschalter betätigst?

    Ist das bei einem Musiksignal was aus Strom besteht anders?

    fast alles Hörer.

    Wünsche einen wunderschönen Tag.

    Jo.

  • Hifi Minimalist
    Erleuchteter
    Reaktionen
    5.886
    Beiträge
    1.936
    • 9. November 2025 um 22:11
    • #15

    Sagen wir annähernd Lichtgeschwindigkeit….

    fast alles Hörer.

    Wünsche einen wunderschönen Tag.

    Jo.

  • AndreasL
    äh ... ja!
    Reaktionen
    611
    Beiträge
    902
    Bilder
    19
    • 9. November 2025 um 22:19
    • #16

    😉 https://www1.wdr.de/radio/wdr2/the…-strom-100.html

    Als ad nauseam bezeichnet man (...) den Argumentationsfehler, nachdem eine Behauptung solange – (...) – wiederholt wird, bis sie als wahr akzeptiert wird, ohne dass jedoch ein Beweis geführt wurde, der die Behauptung bestätigen würde (Wikipedia)

  • HB1971
    Profi
    Reaktionen
    97
    Beiträge
    622
    • 9. November 2025 um 23:46
    • #17
    Zitat von Uwe Mettmann

    Gerade bei einem Röhren-Amp mit schlechten Dämpfungsfaktor ist das egal, denn umso schlechter der Dämpfungsfaktor des Amp, umso geringer ist der Einfluss des Kabelwiderstandes.

    Das würde ich etwas anders sehen.

    Eine niederohmiger Ausgangswiderstand eines Halbleiterverstärkers reagiert meines Wissens unkritischer auf die angeschlossene Impedanz.

    Bei Röhrenverstärkern und dessen höheren Ausgangswiderstand, ergo geringerem Dämpfungsfaktor, sollte dies kritischer zu bewerten sein, da die Spannung am Ausgang im Impedanzmaximum ansteigt.

    Das bedeutet das Kabelwiderstände stärker zum tragen kommen.

    (Stichwort: Impedanz-Linearisierung der Frequenzweiche bei der Resonanzfrequenz bzw. zu höheren Frequenzen hin)

    Da ich aktuell einen Halbleiterverstärker mit sehr hohem Dämpfungsfaktor nutze, dachte ich mir auch das unterschiedliche länger der Anschlusskabel eher zu vernachlässigen wären.

    Beste Grüße, Heiko

  • Uwe Mettmann
    Meister
    Reaktionen
    1.044
    Beiträge
    1.875
    • 10. November 2025 um 00:09
    • #18

    Hallo Heiko,

    Rechne doch einfach den Kabelwiderstand zum Ausgangswiderstand der Endstufe hinzu.

    Wenn z.B. bezogen auf eine 8 Ω Last dein Verstärker einen Dämpfungsfaktor von 100 aufweist, so kommst du auf einen Innenwiderstand des Verstärkers von 8 / 100 =80 mΩ. Addierst du jetzt zu den 80 mΩ die 15 mΩ des 4 m Kabels mit einem Querschnitt von 2,5 mm² hinzu, kommst du jetzt auf einen Dämpfungsfaktor von 8 / (0,08+0,015) = 84. Der Dämpfungsfaktor hat sich also um ca. 15% verschlechtert.

    Jetzt mache mal diese Rechnung am Beispiel eines Röhrenverstärkers mit einen Dämpfungsfaktor von 10. Dann haben wir einen Innenwiderstand von 800 mΩ und somit kommen wir auf 8 / (0,8+0,015) = 9,8 und der Dämpfungsfaktor hat sich nur um 2% verringert.

    Man kann, wie schon geschrieben, einfach den Kabelwiderstand in Reihe zu dem Ausgangwiderstand des Verstärkers sehen und bei einem Röhrenverstärker mit einer höheren Ausgangsimpedanz ist der geringe Kabelwiderstand zu vernachlässigen.


    Gruß

    Uwe

  • holger63
    oder so
    Reaktionen
    7.085
    Beiträge
    2.045
    • 10. November 2025 um 00:09
    • #19

    Kabel werden sowieso überbewertet. Und, sorry, aber in deiner geschilderten Situation kannst du beliebigen Draht in beliebiger Länge nehmen :)

  • Online
    volkmar II
    ex nirvana suchender
    Reaktionen
    6.862
    Beiträge
    13.047
    Bilder
    95
    • 10. November 2025 um 08:42
    • #20

    Guten Morgen,

    Heiko, du bist noch kleinlicher wie manch einer hier ;) und nö, hab selber unterschiedliche längen und beim vergleichshören auch nichts relevantes rausgehört, da gibts noch ganz andere Baustellen.

    Zitat von rowi

    Du vergisst, dass es hier im Forum User gibt, die behaupten, dass sie Unterschiede bei der Laufrichtung von Feinsicherungen in Netzteilen hören können und dann sowas ;)

    Wer behauptet denn sowas, also leute gibts.. 8)

    Zitat von holger63

    Kabel werden sowieso überbewertet. Und, sorry, aber in deiner geschilderten Situation kannst du beliebigen Draht in beliebiger Länge nehmen :)

    Man kann vieles machen, und natürlich auch alles dem zufall überlassen, mit ein bisschen Glück könnte sogar zufällig das klangliche Traumkabel für zwo fuffzich auf dem Krabbeltisch beim Discounter warten, nur zu :P

    gruß Volkmar


    ps..das ist wieder so eine, ich sach jetzt ma, etwas seltsame Threadfrage mit ungewissem Ausgang, ist doch nicht sooo wichtig ob jetzt 3 cm mehr Kabel hinterm Schrank liegen oder nicht.

    AAA Mitglied

    Opera 300B Röhren Endstufe Backes & Müller Vorstufe Quad Röhren Phonovorstufe Sono Röhren Surround Kopfhörerverstärker + Ultrasone 3D Kopfhörer Teac X-2000M Masterbandmaschine Thorens TD2001 mit AT-ML180 TD850 mit AT-33ML + AT-160ML

  1. Nutzungsbestimmungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  4. Impressum
  1. AAA MITGLIED WERDEN
  2. START
  3. FORUM
  4. GALERIE
  5. ARTIKEL
  6. YOUTUBE
  7. AAA WEBSEITE
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.22