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Neuer Vollverstärker: Denon, Marantz, Yamaha, NAD oder doch was ganz anderes?

  • Casa Korte
  • 16. November 2025 um 20:07
  • Casa Korte
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    • 16. November 2025 um 20:07
    • #1

    Hallo Ihr Lieben,

    hier ist mal wieder euer Schwarmwissen gefragt.

    Vor etwa einem Jahr habe ich für mein Musikzimmer einen NAD C 3050 mit dem MDC2 Modul gekauft, mit dem ich sehr happy bin. Jetzt soll auch das Wohnzimmer akustisch aufgehübscht werden. Nach einiger Recherche stehen folgende Verstärker in der Vorauswahl:

    Denon PMA 1700ne
    Marantz Model 50
    Yamaha A-S 1200
    NAD C389/C399

    Nice to have wären ein HDMI Anschluss sowie weitere digitale Eingänge. Phono ist ein must have, ebenso ein rec out für meinen Kopfhörerverstärker: Pro-Ject head box S2. Der Verstärker soll musikalisch klingen, Klang ist mir hierbei wichtiger als Ausstattung. Abstriche würde ich bei den digitalen Eingängen machen. Dann würde der C3050 ims Wohnzimmer wandern und der neue Verstärker im Musikzimmer bleiben. Dort brauche ich keine digitalen Eingänge

    Preislich liegen alle oben genannten im Budget. Der NAD C399 mit dem Modul wäre der teuerste, würde anfangs das Modul weglassen und später kaufen. Eines habe ich ja bereits von dem C3050. Die Frage hier wäre, ob ich die Dirac Live Vollversion doppelt kaufen müsste.

    Wer von euch hat Erfahrungen mit einem oder auch mehrenen von den von mir bevorzugten Verstärkern? Oder auch Ideen für einen ganz anderen Amp in diesen Preisregionen, und wenn ja, warum?

    Freue mich über eure Ideen und Tipps.

    Beste Grüße

    Dirk

    :)

  • PeterPan
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    • 16. November 2025 um 20:30
    • #2

    Moin Moin.

    Den Yamaha A-S 1200 betreibe ich hier. Diverse Tonabnehmer (MM, MI, MC) sind in Betrieb (siehe Tonabnehmer Marathon) - der Phonozweig ist recht universell einsetzbar.
    Ein Pioneer PD 50 AE läuft via Line-Eingang. Die LS sind Wharfedale Super Denton.

    Wahrheiten gibt es nicht, aber Tendenzen in der Wirklichkeit.

  • Casa Korte
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    • 16. November 2025 um 20:30
    • #3

    Lautsprecher sind Canton Ergo 32dc, die sollen vorerst auch bleiben. An dem C3050 klingen diese wirklich für meine Ohren famos.

    Beste Grüße

    Dirk

    :)

  • Online
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    • 16. November 2025 um 20:34
    • #4

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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Viele Grüße, Tony

    ______________________________________________________

    "Music's real, the rest is seeming" (Fats Waller)

  • Casa Korte
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    • 16. November 2025 um 21:32
    • #5

    Danke für das Video. Leider das Thema verfehlt. Ich möchte EURE Eindrücke haben. Videos und Diverse Tests habe ich alle gesehen. Trotzdem danke. 🙋

    Beste Grüße

    Dirk

    :)

  • PeterPan
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    • 16. November 2025 um 21:58
    • #6
    Zitat von Casa Korte

    …Ich möchte EURE Eindrücke haben…

    Der Yamaha gibt auch bei hohen Lautstärken die Leistung ab ohne gestreßt zu klingen. Der Bass kommt „schnell und punchy“. Beim tiefsten Basskeller kommen andere Verstärker etwas druckvoller - dann wirken diese aber auch etwas behäbiger. Mit entsprechendem Signal kann er eine weite und auch tiefe Bühne aufbauen. Sowohl mit Phono als auch mit CD gelingt es eine breite Klangfarbenpalette zu liefern, er „springt“ dabei gut an, bleibt sauber und zeigt polierte, seidige Höhen.
    Phono MM, MC ist sehr rauscharm (nicht nur auf‘m Papier). Die Klangregelung ruiniert nicht gleich das ganze Klangbild (nicht im Signalpfad). Das Gerät ist sehr tief und schwer. Unter normalen Temperaturen wird er handwarm - im Sommer wird er deutlich warm (für gute Lüftung sorgen). Die VU-Meter sind dimmbar. Die Verarbeitung ist besser als das was ich sonst in der Preisklasse kennengelernt habe. Die FB ist wertig.

    Wahrheiten gibt es nicht, aber Tendenzen in der Wirklichkeit.

  • ElvisJunkie
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    • 16. November 2025 um 21:59
    • #7

    Ich habe seit knapp sieben Jahren einen Yamaha A-S1100 und seitdem ist für mich das Thema Amp erledigt. Kraftvoll, dynamisch, zuverlässig. Kein digitaler Spielkram sondern 24 Kg Qualität. Würde mir immer wieder einen Yamaha Amp kaufen.

    - Der Plural von Vinyl ist Vinyl -

  • Mateito
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    • 6. Dezember 2025 um 19:31
    • #8

    Kann hier jemand etwas zu dem Nad c399 sagen?

    Stecke in einer ähnlichen Situation (nur mit Hdmi und Stream) ✌️

  • AJF
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    • 15. Dezember 2025 um 04:06
    • #9

    Ein Freund hat den 800er von Yamaha und ist extrem zufrieden. Ich denke, mit der Marke machst du nichts falsch.

  • hifi-oldtimer
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    • 16. Dezember 2025 um 21:58
    • #10

    Schonmal an sowas wie den Eversolo DAC-Z10 gedacht plus Endstufen plus Phono-PreAmp?
    Durch den modularen Aufbau kannst Du je nach Budget sukzessive aufstocken...

    Traue nur Deinem Ohr !

  • aerodreher
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    • 18. Dezember 2025 um 12:06
    • #11

    Großer Yamaha ist gut, wenn digitale Eingänge und Raumkorrektur gewünscht sind, mal bei Lyngdorf oder Anthem schauen. Beide Hersteller haben auch gute Phonoeingänge.

    Lyngdorf TDAI-3400 betreibe ich selbst seit ca. 7Jahren.

    VG

    Dieter

  • Newphono
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    • 18. Dezember 2025 um 18:56
    • #12

    Die Geräte von Atoll sollen wohl echt gut sein.

  • Casa Korte
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    • 19. Dezember 2025 um 07:18
    • #13

    Danke an euch für die vielen Vorschläge. Leider liegt aktuell das Projekt auf Eis und muss warten. Dennoch gerne weitere Tipps von euch. 👌

    Beste Grüße

    Dirk

    :)

  • Sether
    @blue
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    • 19. Dezember 2025 um 08:19
    • #14

    Wie sieht es den mit dem BOW im Bietebereich aus ?


    Ach sorry er soll ja Phono usw haben.

    Gruß

    Ralf

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