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  4. Newbiefragen zum Plattenspieler

Kaufberatung: Plattenspieler mit Vorverstärker und Endabschaltung

  • Juan_V
  • 21. November 2025 um 11:52
  • straylight23
    Cyberpunk
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    • 5. Dezember 2025 um 14:43
    • #61
    Zitat von CarstenO

    Und bezogen auf die Frage nach Abschaltautomatik und Phonovorverstärker?

    Ist das keine direkte Antwort. Korrekt. Es bezog sich auf das "Und gegen einen Rega würde ich das Gerät nicht tauschen - klanglich nicht und haptisch erst recht nicht" meines Vorposters. Das ist Geschmacksache. ICH sehe das anders - und ich hatte den Technics 100C auch schon hier.

    Zudem wurde hier im Thread wurde schon mehrfach erwähnt, dass die Kriterien "Endabschaltung" und "integrierter Phonovorverstärker" die Auswahl massiv einschränken und - nach der Meinung vieler - auch überbewertet sind. Da gehe ICH definitiv mit. Ich sehe das als Hinweis, sich ggfs. mal vor Ort beim Händler verschiedene Geräte anzugucken - und dabei sich nicht von den Kriterien einschränken zu lassen.

    Schöne Grüße, Thomas

  • benne
    learning by doing
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    • 10. Dezember 2025 um 07:01
    • #62

    Die Wünsche und Meinungen des Threaderstellers spielen doch gar keinen Walzer, solange man ihm seine Meinung aufs Auge drücken kann .

    LS: Klipsch Heresy III, Verstärker: Quad 33 / 303, CD: SMSL PL200 Transport, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB9004, DAC: Fiio K11 R2R, Plattenspieler : Technics SL100C mit Ortfon R20 Concorde, Phono: Quad QC-24P, Thakker Satu m. BOTW Netzteil.

  • straylight23
    Cyberpunk
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    • 10. Dezember 2025 um 07:42
    • #63
    Zitat von benne

    Die Wünsche und Meinungen des Threaderstellers spielen doch gar keinen Walzer, solange man ihm seine Meinung aufs Auge drücken kann .

    Wo drückt hier irgendwer dem TE seine Meinung auf?

    Äußern, klar. Aber aufdrücken ist doch wohl etwas anderes.

    Schöne Grüße, Thomas

  • Juan_V
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    • 10. Dezember 2025 um 15:36
    • #64

    Hallo zusammen,

    dann klinke ich mich auch nochmal ein. :)

    Ich hatte mich in der Tat nach einem all-inclusive Gerät informiert, dass im besten Fall unter 800€ liegt, aber vergleichbare Eigenschaften/Qualitäten wie der Sl-1500C hat.

    Dass es dann links und rechts Empfehlungen und Ratschläge zu den verschiedensten verwandten Themen gab, war vielleicht nicht immer ganz zielführend, aber hat mir doch in Summe gut gefallen. Und dadurch konnte ich auch nochmal besser in die Vorverstärker/Eingangskapazitäts-Thematik einsteigen. Klar bin ich jetzt etwas verunsichert, was die richtige Lösung für meine Situation ist aber ich habe definitiv einiges gelernt.

    Am liebsten ist mir weiterhin ein Halb- (Voll-) Automat (Tonarmrückführung finde ich gut) mit integrierter Vorstufe (und fest verbauter Abdeckung), der nett anzuschauen, ordentlich verarbeitet ist und solide technische Merkmale hat.

    Aber anscheinend gibt's da nix, was ihr neben dem Sl-1500C uneingeschränkt empfehlen könnt (und auch hier gibt es ja Bedenken bzgl. der Vorstufe).

    Ich hatte mich jetzt ja schon dazu bewegen lassen, eine separate Phono Stufe zu kaufen (oder besser erstmal zu testen), um insgesamt eine größere Auswahl an Spielern zu haben. Ich möchte allerdings erstmal testen, ob ich den "schlechten" Phono Eingang des A-S501 weiterhin auch mit einem hochwertigeren Spieler höre.

    Zitat von Thorens 2018

    Der Ursprung war eine Kaufberatung für einen soliden Einstiegsplattenspieler. Hätte ich die Anfrage gestartet, wäre ich total verunsichert. Ein Technics oder Thorens ist meiner Meinung nach Geschmacksache. Ich bringe mal den TD402DD in neuer Farbe ins Spiel. Hier in Eiche matt.

    Gruß Gunter

    --> der Spieler erfüllt tatsächlich die meisten meiner Kriterien. Allerdings wird der Tonarm am Ende nicht zurück geführt sondern bleibt auf der Platte liegen, korrekt? Und ja, optisch gefällt mir ein/der Technics besser.

    Aus Mangel an neuen Modellen (Der SL100 ist momentan nicht unter 850€ zu bekommen), ist mein Plan jetzt erstmal, einen guten gebrauchten mit Halbautomatik (z.b Technics SL-1700/1710, Hitachi PS48) + ggf. neuem Tonabnehmer anzuschaffen und den direkt an dem A-S501 und mit einem geliehen Vorverstärker zu testen.

    Besten Gruß

  • CarstenO
    Gelegenheitsschwarzhörer
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    • 11. Dezember 2025 um 07:52
    • #65

    Guten Morgen Juan,

    es ist gut, dass Du Dich an dieser Stelle in Deinen Thread einbringst. Schön, dass Du einen nächsten Schritt definieren konntest, wenngleich das für mich ein Schlenker auf dem direkten Weg zum Ziel wäre.

    Zitat von Juan_V

    Und dadurch konnte ich auch nochmal besser in die Vorverstärker/Eingangskapazitäts-Thematik einsteigen. Klar bin ich jetzt etwas verunsichert, was die richtige Lösung für meine Situation ist aber ich habe definitiv einiges gelernt.

    Das heißt, Dir ist bewusst, dass der Kauf eines Gebrauchtplattenspielers ohne Phonovorverstärker das Kapazitätsthema Deines Phonoeingangs noch nicht löst.

    Zitat von Juan_V

    Aber anscheinend gibt's da nix, was ihr neben dem Sl-1500C uneingeschränkt empfehlen könnt (und auch hier gibt es ja Bedenken bzgl. der Vorstufe).

    Was hält Dich denn davon ab, den Technics SL-1500 C für 800 € zu kaufen? Ein (!) Einwand steht vielen guten Erfahrungen und guten Testberichten gegenüber. (Das meinte ich, Albus2 )

    Zitat von Juan_V

    Am liebsten ist mir weiterhin ein Halb- (Voll-) Automat (Tonarmrückführung finde ich gut) mit integrierter Vorstufe (und fest verbauter Abdeckung), der nett anzuschauen, ordentlich verarbeitet ist und solide technische Merkmale hat.

    Denon DP-300 F. Besser als der Lenco, billiger als die anderen Alternativen. Leider gibt es auch den bekannten Einwand.

    Johann Wolfgang von Goethe: "Da steh' ich nun, ich armer Tor, Und bin so klug als wie zuvor!"

    Viele Grüße und viel Erfolg bei der Auswahl!

    Carsten

    AAA-Mitglied

    „Good music is good no matter what kind of music it is.“ (Miles Davis)

    Einmal editiert, zuletzt von CarstenO (11. Dezember 2025 um 08:02)

  • Juan_V
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    • 22. Januar 2026 um 13:24
    • #66

    Hallo zusammen,

    ein kleines Update von mir:


    Ich habe aus erster Hand einen Technics SL-1710 in (soweit ich das beurteilen kann) super Zustand für 220€ erworben und höre jetzt schon ohne zusätzlichen Vorverstärker einen deutlichen Unterschied zum Lenco. Zudem wiegt das Gerät beeindruckende 9 Kilo. :)

    Es ist ein Shure M75-6S verbaut, meinem Verständnis nach ein solider TA der Mittelklasse.

    Der Vorbesitzer meinte, dass die Nadel mal ersetzt werden müsste. Lohnt sich da ein Upgrade auf eine höherwertige Nadel (z.b. Jico N 75 ED NUDE oder N 75 HE Type II) oder ist die Original Nadel ausreichend?

    Als nächstes werde ich mir dann mal einen Vorverstärker von einem Freund leihen und testen ob ich da überhaupt einen Unterschied höre. Laut Beipackzettel ist das M75-6S für eine Kapazität von 400-500 pf geeignet, was ja fast auf mein Setup zutrifft. Und ist es ein Problem wenn man einen Vorverstäker mit einer Eingangskapazität von 100pf mit dem M75-6S ansteuert?

    Viele Grüße!

    Juan

    Einmal editiert, zuletzt von Juan_V (22. Januar 2026 um 13:49)

  • Online
    Markus2025
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    • 22. Januar 2026 um 15:25
    • #67

    Hallo,

    das Shure M75 ist quasi ein Butter und Brot System, dass schon richtig Spaß machen kann (gerade für Rock- und Popscheiben).

    Dem kannst du ruhig etwas besseres spendieren, als die olle N75-6 Nadel, auch wenn sie Original ist.

    Glaube, dieser thread Shure M75 -6s Nadelnachgiebigkeit ? könnte auch interessant für dich sein.

    LG

    Markus

  • Gratwanderer
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    • 22. Januar 2026 um 21:33
    • #68

    Ich finde, du hast alles richtig gemacht.

    Der Spieler ist klasse und der Tonabnehmer passt auch. Mit der Kapazität kommen auch viele Verstärker gut zurecht.

    Bei Vorverstärker würde ich immer darauf achten, dass sie einstellbar sind.

    Für den Tonabnehmer gibt es zig gute Nadeln. Die zwei Besten sind die sas für etwa 300 Euro.


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    Cheers Ronny

  • Axl
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    • 15. Februar 2026 um 22:48
    • #69

    Hallo Zusammen,

    Ich platziere das auch mal hier, weil der Technics SL 1500 C hier verschiedentlich erwähnt wurde.

    Mein Problem ist, dass die Autostoppfunktion einsetzt, bevor die Platte zu Ende ist. Leider ist das auch kein Einzelfall, sondern kommt bei allen Platten vor, bei denen die Pressung bis unter ca. 57mm (vom Mittelloch gemessen) geht.

    Inzwischen habe ich das zweite Gerät mit dem gleichen Problem.

    Hier näher beschrieben:

    Beitrag

    RE: Technics SL-1500c Liftautomatik justieren

    So, meine Probleme mit dem SL 1500 C gehen leider weiter:

    Das Gerät war einmal beim Service, kam zurück, aber das Problem war nicht behoben. Der Online-Händler hat das Gerät dann zurückgenommen, nachdem er den Fehler auch erkennen konnte.

    Ich habe mir das Gerät jetzt bei einem örtlichen Händler gekauft. Leider das gleiche Problem. Der Autolift setzt bei ca. 57mm ein, egal ob der Song zu Ende ist oder nicht. Bemerkenswert ist, dass das nur bei 33 U/min passiert, bei 45 U/min wird die Platte zu…
    Axl
    15. Februar 2026 um 22:10

    Kennt jemand das Problem?

    Mir kommt das schon etwas komisch vor, da es bereits das zweite Gerät ist und wenn das "normal" wäre, würde man vermutlich mehr dazu im www finden.

    Gruß Axl

  • benne
    learning by doing
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    • 15. Februar 2026 um 23:39
    • #70

    Das ist normal und lässt sich einstellen.

    LS: Klipsch Heresy III, Verstärker: Quad 33 / 303, CD: SMSL PL200 Transport, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB9004, DAC: Fiio K11 R2R, Plattenspieler : Technics SL100C mit Ortfon R20 Concorde, Phono: Quad QC-24P, Thakker Satu m. BOTW Netzteil.

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