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  1. Analogue Audio Association
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LINN LP12-50 Urika 1 vs Urika 2

  • VirNides
  • 28. November 2025 um 18:50
  • VirNides
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    • 28. November 2025 um 18:50
    • #1

    Hallo zusammen, nachdem hier ja kein durchgängiger LP12 Thread existiert, muss ich mal wieder einen neuen anfangen. Interessant sein dürfte dieser wohl ausschließlich für URIKA Nutzer, das ist die integrierte Phono Vorstufe im LP12. Ich hatte meinen LP12-50 ja noch mit dem URIKA 1 konfiguriert, welches die analoge Vorstufe darstellt und damit nun die letzten Jahre sehr zufrieden gehört. Zum Zeitpunkt des 12-50 gab es aber schon die URIKA 2 Vorstufe, welche einen ADC und einen DSP beinhaltet, letzteren für die digitale Entzerrung abhängig vom verwendeten Tonabnehmer. Das was Urika 2 herausgibt ist ein Digitalsignal über die LINN EXAKT Schnittstelle sowie zusätzlich ein optisches SPDIF Signal, wenn man es denn nutzen möchte. Man muss an dieser Stelle aber wissen, dass der LP12 mit URIKA 2 zwingend einen LINN DS oder DSM mit EXAKT als Gegenspieler haben muss, selbst wenn man über SPDIF auf einen beliebigen DAC geht, da URIKA 2 über das LINN Gerät angesteuert wird. Ohne dieses kommt kein Ton aus dem LP12. Im meinem Fall hängt dahinter ein Selekt DSM Edition Hub mit zwei Mono DACs (Organik) die das Signal analog an zwei NAGRA VPA Röhrenendstufen und diese dann an die CODEX Lautsprecher von audio physic geben. Der Weg von der analogen Platte zum analogen Lautsprecher ist nun also ADA. Diese Zwischendigitalisierung hat mich ursprünglich als Widerspruch zur reinen Lehre gestört, aber was solls … Und wie klingt es nun? Ich kann nur sagen traumhaft! Ob es die perfekte Entzerrung ist, oder was der DSP da sonst noch werkelt weiss ich natürlich nicht. Aber derart druckvolle und präzise Bässe hat bei mir noch kein Plattenspieler erzeugt. Weder der gleiche LP-12-50 mit Urika 1 noch meine Thorense oder Regas zuvor. Glockenhelle Höhen, Bühne, Staffelung, alles wie es sein soll. Allen die Urika 2 schon haben kann ich nur sagen: Bravo, alles richtig gemacht! Und denjenigen die es nicht haben, aber mit der reinen analogen Lehre brechen können: Traut Euch, es lohnt sich!

    AAA Mitglied;

  • AchimK
    LINN SONDEK LP12
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    • 28. November 2025 um 19:14
    • #2
    Zitat von VirNides

    Man muss an dieser Stelle aber wissen, dass der LP12 mit URIKA 2 zwingend einen LINN DS oder DSM mit EXAKT als Gegenspieler haben muss, selbst wenn man über SPDIF auf einen beliebigen DAC geht, da URIKA 2 über das LINN Gerät angesteuert wird. Ohne dieses kommt kein Ton aus dem LP12. Im meinem Fall hängt dahinter ein Selekt DSM Edition Hub mit zwei Mono DACs (Organik) die das Signal analog an zwei NAGRA VPA Röhrenendstufen und diese dann an die CODEX

    Hallo Gerhard, ich verstehe kein Wort, hört sich aber spannend an.8)

    Freut mich sehr, dass du so zufrieden bist.

    Würde dich nächstes Jahr gerne noch einmal besuchen und mir dein neues setup anhören.

    Liebe Grüße Achim

    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)

  • VirNides
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    • 28. November 2025 um 20:09
    • #3

    Aber gerne!

    AAA Mitglied;

  • AchimK
    LINN SONDEK LP12
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    • 28. November 2025 um 20:15
    • #4

    :)

    Liebe Grüße Achim

    Das Schöne an der Suche nach der Richtigen ist der Spaß mit den Falschen 8)

  • VirNides
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    • 28. November 2025 um 20:36
    • #5

    Für diejenigen, die in der LINN Welt nicht so zu Hause sind, hier eine Info. LINN hat einen „Kartenträger“ mit Spannungsversorgung herausgebracht, den sie einen Hub nennen. Das kann man sich so vorstellen wie in der 19 Zoll Profitechnik, wo man in ein 19 Zoll Gehäuse mit Spannungsversorgung die benötigten Karten einschiebt, also Vorverstärker, Endstufen etc. So ein Ding ist auch der Edition Hub, nur in schön. Bei Linn ist auch die Netzwerktechnik darin verbaut, die sich EXAKT nennt, alle LINN Geräte können über diese Schnittstelle (RJ45) miteinander kommunizieren. In der Grundkonfiguration kann das Teil über LAN und WLAN streamen, mit LINN kommunizieren (Updates und Konfiguration) sowie digitale Endstufen von LINN ansprechen. Dann gibt es noch einen analogen Phono Eingang und eine Reihe von Digitaleingängen. Wer also einen LP12 hat, egal ob analog oder digital, und LINN Lautsprecher mit EXAKT (da sind die Endstufen schon integriert, eine pro Chassis, der braucht nur die Grundkonfiguration. Wer analoge Lautsprecher anschließen möchte kann die Endstufen als Karten direkt in den Hub schieben, wer, wie in meinem Fall Röhrenendstufen hat, wählt DAC (digital analog Wandler) Karten. Diese Geräte gibt es auch (noch) ohne die m. E. praktische Einschubtechnik, die heißen dann DS (digital streamer) und DSM, bei letzterem steht das M für musicplayer und bedeutet, dass er die Endstufen mit an Bord hat. Ich hoffe, ich konnte die Verwirrung um die Bezeichnungen bei LINN etwas klären.

    AAA Mitglied;

  • Fenimore
    und sie dreht sich doch…
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    • 28. November 2025 um 20:38
    • #6

    😱😳 es könnte so einfach sein…

  • Baba Yaga
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    • 28. November 2025 um 21:18
    • #7

    Die Bezeichnungen sind leider nicht einheitlich. Mein Verständnis des aktuellen Angebotes ist:


    DS Modelle werden nicht mehr angeboten.
    Klimax DSM hat keine Endstufen an Bord aber DACs.
    Klimax DSM System Hub hat keine Endstufen und keine DACs.
    Majik DSM hat Endstufen und DACs.
    Selekt DSM sind erweiterbar, wie man es möchte.
    Selekt System Hub hat keine Endstufen und keine DACs

    Einmal editiert, zuletzt von Baba Yaga (28. November 2025 um 21:23)

  • VirNides
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    • 28. November 2025 um 21:28
    • #8

    Drum habe ich oben (noch) geschrieben. Der Sinn der Klimax Modelle erschließt sich mir an keiner Stelle mehr, da man mit dem Edition Hub jede mögliche Kombination der Klimax Modelle in gleicher Qualität konfigurieren und bei Bedarf auch ändern kann. Die Bezeichnung DSM für digitalen Streaming Musicplayer sagt dagegen nichts spezielles mehr, früher hatten die Systeme mit M eine Endstufe, die nur mit DS nicht.

    AAA Mitglied;

  • JoDeKo
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    • 28. November 2025 um 23:07
    • #9

    @VerNiides


    Zu meinem Verständnis. Welches Gerät soll das sein?

    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

    Timing ist alles - it´s all about the timing.

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  • VirNides
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    • 29. November 2025 um 00:05
    • #10

    Dieses (2. von unten).

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

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  • Baba Yaga
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    • 29. November 2025 um 09:33
    • #11
    Zitat von VirNides

    Der Sinn der Klimax Modelle erschließt sich mir an keiner Stelle mehr, da man mit dem Edition Hub jede mögliche Kombination der Klimax Modelle in gleicher Qualität konfigurieren und bei Bedarf auch ändern kann.

    Klimax klingt besser als Selekt. Ob es einem der Preis wert ist, ist eine andere Frage.

  • JoDeKo
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    • 29. November 2025 um 09:52
    • #12
    Zitat von VirNides

    Dieses (2. von unten).

    Sorry, ja, jetzt habe ich es verstanden. Ich dachte zunächst, es gäbe wieder etwas neues. Danke!

    Ich tue mich eben nach wie vor schwer mit dieser, wie Du es nennst, "Zwischendigitalisierung". Vielleicht wäre es einfacher für mich, wenn ich denn danach wieder "freier" wäre. Aber dann muss man eben konsequent im System bleiben. Diese Konsequenz hat für mich, so wie ich sie gehört habe, sehr große klangliche Vorteile. Ich mag es dennoch nicht. ;)

    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

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  • VirNides
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    • 29. November 2025 um 12:47
    • #13

    Das kann ich verstehen. Da ich zwei LP12 habe, in den anderen ist jetzt das Urika 1 gewandert, das hat mir mein Händler gleich mit umgebaut, ist das für mich keine so harte Entscheidung. Und Zurückbauen geht ja glücklicherweise immer beim LP12.

    AAA Mitglied;

  • VirNides
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    • 29. November 2025 um 12:49
    • #14
    Zitat von Baba Yaga

    Klimax klingt besser als Selekt. Ob es einem der Preis wert ist, ist eine andere Frage.

    Nein, diesmal nicht, sofern man die Organik DACs nimmt, ist nur (etwas) teurer und weniger flexibel.

    AAA Mitglied;

  • Baba Yaga
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    • 29. November 2025 um 13:50
    • #15

    Wie Du meinst, meine Ohren und mein Händler sagen etwas anderes

  • VirNides
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    • 29. November 2025 um 19:34
    • #16

    Du hast also einen Klimax DSM für 41.650,- EUR gegen einen Selekt Edition Hub in der Organic Ausbaustufe für 28.512,- EUR getestet? Und einen Unterschied gehört? Der Unterschied liegt ausschließlich in etwas mehr Alu im Gehäuse, genau gesagt 4,1 kg für 3.204,- EUR je kg. Das Klimax Gehäuse ist aus dem vollen Gefräst, 16,4 kg schwer, beim Hub ist innen mehr Platz für die Einschübe. Netzteil, DACs etc. sind gleich.

    AAA Mitglied;

  • Wickie833
    Profi
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    • 29. November 2025 um 22:04
    • #17

    Ach, Goldohren haben doch auch früher schon einen Unterschied zwischen dem Blech-Renew Gehäuse und dem gleichen Modell im Alu Block gehört.

    Dabei wusste doch jeder das der Renew besser klingen muss, da kein Display einstreut.....;)

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