Das ist die Hauptsache. ![]()
Thorens TD 403 DD oder Rega Planar P3 ?
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Dieses Tuning braucht es bei einem DD Triebler nicht.
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Als einer der derzeit das gleiche Problemchen hat klinke ich mich mal ein. Ich mag auch die Brettspieler gar nicht!
Ich tendiere derzeit auch zum Thorens DD403!
Hat jemand mit dem Argon Audio TT Signature Erfahrungen? Der scheint ja ähnlich gut zu laufen?!
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Die Riemennummer is schon harter Toback für mich.Wieder was, was man nicht erklären kann, aber Einfluss auf den Klang hat.
Ich halte ja von so manchen "Tuningmaßnahmen" auch nicht viel, insbesondere wenn sie physikalisch nicht erklärbar sind und eher etwas mit subjektiver Wahrnehmung zu tun haben. Aber hier ist es schon etwas anders. Ich habe vor längerer Zeit mal Messungen auf meinem P3 mit verschiedenen Riemen gemacht. Der alte originale Regariemen erfüllte gerade so die Hifi Norm bezüglich der Gleichlaufschwankungen. Mit dem neuen EBLT Advanced Riemen von Rega halbierten sich die Gleichlaufschwankungen annähernd. Der EBLT Reference soll noch etwas besser sein. Der bei vielen Rega Besitzern sehr beliebte blaue Riemen von Edwards Audio war erstaunlicherweise noch schlechter als der alte Rega Originalriemen. Die Verringerung der Gleichlaufschwankungen kann man je nach Musik durchaus hören. Es waren bei mir aber auch keine riesigen Unterschiede. Ein leichter Seitenschlag einer LP erzeugt wesentlich größere Gleichlaufschwankungen.
P.S. Die aktuellen Rega Plattenspieler werden seit längerem alle mit den neuen Riemen ausgeliefert, die größeren auch mit dem Reference Riemen so dass kein Upgrade nötig ist.
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Womit hast du das gemessen ?
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Womit hast du das gemessen ?
Mit der RPM Handy App. Ich habe mehrmals gemessen und die Ergebnisse waren immer wieder reproduzierbar. Ich habe die App auch einmal bezüglich der Anzeige der absoluten Umdrehungszahl getestet. Mein Transrotor hat in der Motorsteuerung eine Feineinstellung. Mit Stroposkop habe ich genau eingestellt und danach mit der App gemessen. Hat genau 33,3 angezeigt. Das Samsung Handy habe ich bei allen Messungen immer mittig auf einem Puck liegen gehabt.
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Zwischendurch erst mal danke für die zahlreichen Anregungen. Klingt vorerst nach fifty/fifty. Rein optisch gefällt mir der rote Rega besser als der farblose Thorens. Ich liebe zwar das alte Thorens-Design, aber beim 403 sieht es mir in heutiger Zeit zu sehr retro, auf alt+gediegen gemacht aus.
Mein Favorit wäre momentan der Rega 3 RS Edition. Dieses Metallic-Grau mag ich aber nicht so sehr. Und mir gefällt auch nicht, dass man beim Nd5 -System die Nadel nicht einzeln ersetzen kann.
Noch was zum Thema Anhören/Ansehen: Ich lebe auf dem Land, bei uns gibts weit und breit keinen HiFi-Dealer.
Könnte vielleicht jemand noch was zum 2ten Teil meiner Frage (Naßfahrtauglichkeit) sagen ? Es wird ja oft behauptet, dass das der Nadel schaden kann. Mir ist das aber noch nicht passiert. Könnte es sein, dass ein geklebter Stylus da gefährdeter ist ? Meine Favoriten wären das Ortofon M2 blue oder bronze. -
Mbmn sollte das den Nadeln egal sein. Nass kühlt ja sogar…..
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Meine Favoriten wären das Ortofon M2 blue oder bronze.
Die haben beide einen Alu-Nadelträger. Da ist der Diamant durch den Nadelträger "durchgestochen" (also quasi geklemmt) und nur auf der Oberseite durch ein bischen Kleber gesichert. Theoretisch sollte ein Naßspielen da also nichts ausmachen. Im Falle von Bor-Nadelträger, bei denen der Diamant nur durch Kleber an der Stirnseite des Stäbchens montiert ist, könnte das anders aussehen.
Gruß
Andreas
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Wenn du Bock auf Nassabspielen hast, mach es einfach. Da musst du keinen fragen.
Es macht mitunter auch Spass. Hab ich lange Jahre auch gemacht und ne Nadel is noch nie abgefallen -
...gerade entdeckt, dass das Nassfahrthema hier im Forum schon in mehreren Fäden ausführlichst diskutiert wurde. Bin daher inzwischen bestens informiert, sodass sich meine obige Frage erübrigt.
Ich fahre übrigens schon über 40 Jahre nass, lerne hier im Forum aber immer noch dazu (kein Netzmittel verwenden, Auflagewinkel, Selbstbauanleitungen usw.). Neue Platten fahre ich immer mal wieder versuchsweise erst einmal wieder trocken, steige aber spätestens auf der B-Seite reumütig auf nass um. -
Kannst Du bitte mal versuchen, in Worte zu fassen, was den klanglichen Unterschied zwischen nass und trocken abspielen ausmacht? Würde mich echt mal interessieren.
Gruß
Andreas
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vor allem kein Knacksen, weniger Grundrauschen. Regelrechte A/B-Vergleiche beim Klang habe ich noch nicht angestellt. Aber ich bilde mir ein, dass der Klang durch ausgeglicheneren Tief-Mitteltonbereich insgesamt wärmer wird .
In einem Nachbarfaden wurde über Höhenverluste spekuliert, was theoretisch naheliegend ist. Ich nehme zumindest wahr, dass die Höhen weniger aggressiv wirken (Schlagzeugbecken, überblasene Flöten), aber keineswegs weniger durchzeichnet. Das mag aber auch Voodoo sein auf der Basis von einfach nur fehlenden Höhen.
Ich muß vorsorglich ergänzen, dass meine Empfänglichkeit für hohe Frequenzen bei meinen 73 Jahre alten Ohren möglicherweise etwas tolerant geworden ist.
Gruß Markus -
Meine Favoriten wären das Ortofon M2 blue
Siehe mein Beitrag zuvor, wie gesagt hängt das Blue beim Thorens bereits am Headshell, wenn Du ihn neu kaufst.
Und dessen Tonarm halte ich für besser und universeller nutzbar.Aber wenn Dir der Rega allein optisch mehr zusagt, ist der Thorens leider raus.
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Da gibt es eigentlich gar nichts zu überlegen!
Der Rega ist im Vergleich zum Thorens in vielen Belangen das schlechtere Gerät. Allein der Tonarm - kein Vergleich! Der Rega wurde ja als Budgetplayer entwickelt. Heute kostet er 900 Euro - die er einfach nicht wert ist. Verstellung der Tonarmhöhe über Spacer, kein Wechselheadshell, keine Azimutheinstellung und der Witz schlechthin - Geschwindigkeitsanpassung über Umlegen des Riemens. Jetzt kann man argumentieren, dass man ein Wechselheadshell oder den anderen Kram nicht braucht (habe ich auch mal gedacht). Alleine die Möglichkeit die Geschwindigkeit auf Knopfdruck zu ändern oder in wenigen Sekunden das System zu wechseln, disqualifiziert den Rega schon. Klanglich konnte mich ein Rega noch nie ganz abholen. Ich höre seit geraumer Zeit mit einem Technics DD - seit vielen Jahren mein 1. DD Dreher. Ich bin regelrecht begeistert - alleine die Geschwindigkeit in der das Gerät anläuft und die Stabilität der Wiedergabe. Und dann einfach ein Ortofon Concorde anstecken ohne Justage - ich will nichts anderes mehr.
Den Thorens habe ich noch nicht gehört - würde ihn aber auf jeden Fall mal ausprobieren.
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Da gibt es eigentlich gar nichts zu überlegen!
Der Rega ist im Vergleich zum Thorens in vielen Belangen das schlechtere Gerät. Allein der Tonarm - kein Vergleich! Der Rega wurde ja als Budgetplayer entwickelt. Heute kostet er 900 Euro - die er einfach nicht wert ist. Verstellung der Tonarmhöhe über Spacer, kein Wechselheadshell, keine Azimutheinstellung und der Witz schlechthin - Geschwindigkeitsanpassung über Umlegen des Riemens. Jetzt kann man argumentieren, dass man ein Wechselheadshell oder den anderen Kram nicht braucht (habe ich auch mal gedacht). Alleine die Möglichkeit die Geschwindigkeit auf Knopfdruck zu ändern oder in wenigen Sekunden das System zu wechseln, disqualifiziert den Rega schon. Klanglich konnte mich ein Rega noch nie ganz abholen. Ich höre seit geraumer Zeit mit einem Technics DD - seit vielen Jahren mein 1. DD Dreher. Ich bin regelrecht begeistert - alleine die Geschwindigkeit in der das Gerät anläuft und die Stabilität der Wiedergabe. Und dann einfach ein Ortofon Concorde anstecken ohne Justage - ich will nichts anderes mehr.
Den Thorens habe ich noch nicht gehört - würde ihn aber auf jeden Fall mal ausprobieren.
Für Gehörlose ist der Thorens auf jeden Fall besser!
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Guten Morgen!
Ich hatte ja schon auf der letzten Seite geschrieben, dass ich wohl den Thorens bevorzugen würde, aber dennoch der Rega gut klingen kann, wenn man ein paar Upgrades vornimmt. Und oft, wenn ich so eine Unterhaltung wie hier verfolge, probiere ich das gerne nochmal selbst aus, wenn ich die Möglichkeit habe. Nun, die habe ich nicht wirklich, weil ich den Thorens nicht besitze und mein Rega das Vorgängermodell ist. Aber ein bisschen kann ich dem trotzdem nachgehen.
Bei mir stehen gerade ein Rega RP3 und ein Technics SL 1200G nebeneinander. Auf dem Technics ist ein Audio Technica AT-33 PTGII montiert, auf dem Rega spielt ein Audio Technica AT-OC9XML. Und als wenn der Vergleich nicht schon genug hinkt, sind die Phono-Verstärkungen auch noch unterschiedlich. Und doch meine ich raushören zu können, ob der Rega deutlich gegen den Technics abfällt und ob die Unterschiede sehr deutlich sind.
Die beiden Kombinationen klingen nicht gleich. Ich würde den Technics etwas mehr Impulstreue und einen etwas tieferen/kräftigeren Bass attestieren. Und irgendwie - ohne es jetzt genau benennen zu können - spielt er für mich schon besser. Aber was soll ich auch anderes schreiben!? Der hat mich mindestens das Dreifache gekostet und somit habe ich auch die Erwartungshaltung. Und doch spielt der Rega so gut, dass ich beim Wechseln des Plattenspielers vom Technics auf den Rega nicht denke: "Boah, lass bloß die Platte schnell zu Ende gehen, damit ich wieder mit dem Technics hören kann." Für 1200 Euro, oder was der Rega mit dem Upgrade so kostet, spielt der RP3 super. Der Thorens wird es sicherlich nicht schlechter machen. Ich möchte halt nur mal eine kleine Lanze für den Rega brechen. Trotz einiger berechtigter Kritik: er klingt gut.
Schönen Sonntag
Philip
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Für Gehörlose ist der Thorens auf jeden Fall besser!
soll heißen, Dich überzeugt er nicht ?
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Da gibt es eigentlich gar nichts zu überlegen!
Der Rega ist im Vergleich zum Thorens in vielen Belangen das schlechtere Gerät. (...) Den Thorens habe ich noch nicht gehört - ...
hm...


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hm...

Das ist nicht nur hier so. Es wird da immer verschiedene Meinungen geben. Meine Meinung, der Thorens ist der bessere Player zum spielen, der Rega zum hören.

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