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  4. LP-Rezensionen

Keith Jarrett: Köln Concert (50th Anniversary) - sehr schlechte Pressung

  • jwitzsch
  • 27. Dezember 2025 um 14:09
  • Arkadin
    Dylanologe
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    • 22. Februar 2026 um 21:23
    • #61
    Zitat von plattenteller

    wenn der Hörraum von Räucherstäbchen und Patchouli eingenebelt ist und man zuvor eine Runde Erich Fromm gelesen hat.

    Warst Du schon mal im Shirokko in München? Das beschreibt das damalige Sortiment recht gut.

    Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

    Friedrich Nietzsche

  • Deep Groove
    No-nonsense
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    • 22. Februar 2026 um 21:40
    • #62
    Zitat von Techniclassic

    Da gibt es leider kein Foto, auf dem das erkennbar ist.

    Was schätzt du? Niere und 30 - 40cm über den Saiten?

    Viele Grüße

    Thomas

  • Techniclassic
    Klangschrauber
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    • 22. Februar 2026 um 21:44
    • #63
    Zitat von Deep Groove

    Was schätzt du? Niere und 30 - 40cm über den Saiten?

    Ja, das denke ich.

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • Fenimore
    und sie dreht sich doch…
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    • 22. Februar 2026 um 21:49
    • #64

    Der eigentliche Skandal ist, dass Jarrett die ersten 4 Noten… geklaut hat.
    Er hat einfach den Saalgong nachgespielt, der zum Platznehmen aufgefordert hat. Und der Rest ist Geschichte.

  • wbe
    Meister
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    • 22. Februar 2026 um 22:23
    • #65

    Zu dem Zeitpunkt in dem ich die LP das erste Mal in die Hand bekommen hatte, etwa 1982-1985, war mir nicht bekannt, unter welchen chaotischen Umständen die Aufnahme entstand.

    Aus der Improvisation her, ist es ein kleines Wunder, wie erfolgreich es wurde. Hab neben ein wenig neben Wikipedia überfliegen in die Aufnahme reingehört.Ein Wunder,dass da etwas zusammen hängend etwas hausgekommen ist. Das ist zweifellos eine Leistung Jarretts. Den Eindruck den ich hatte, nach all den Jahren. noch haften hatte, kam mir wieder hoch.

    Mir fällt so ein Künstler ein, Andreas Vollenweider.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • Duese
    clàr no. 1
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    65
    • 23. Februar 2026 um 15:39
    • #66
    Zitat von Fenimore

    Der eigentliche Skandal ist, dass Jarrett die ersten 4 Noten… geklaut hat.
    Er hat einfach den Saalgong nachgespielt, der zum Platznehmen aufgefordert hat. Und der Rest ist Geschichte.

    Auch darüber gibt es andere Geschichten. Angeblich soll es eine Glocke von der gegenüber befindlichen 4711 Fabrik gewesen sein.

    Wer weiß.

    Laufwerk clàr no. 1 - Origin Live Rega Arm - Fideles MI - Valvet P1 - MusicaNova PhoeniX SN - GamuT D100i - Reson Cyrus Solid Core - Q-Acoustics Concept 300 Lautsprecher - Finite Elemente Pagode Sig

  • Fenimore
    und sie dreht sich doch…
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    • 23. Februar 2026 um 15:46
    • #67
    Zitat von Duese

    Auch darüber gibt es andere Geschichten. Angeblich soll es eine Glocke von der gegenüber befindlichen 4711 Fabrik gewesen sein.

    Wer weiß.

    Auf jeden Fall für mich kaum vorstellbar, sich einfach so hinzusetzen und volles, improvisiertes Konzert abzuliefern. Bin mir nicht sicher, ob jeder Jazzpianist sowas hinkriegt ohne in bekannte Melodien zu verfallen.

  • Interplay
    Vielhörer und Sammler
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    • 23. Februar 2026 um 15:50
    • #68
    Zitat von Fenimore

    ohne in bekannte Melodien zu verfallen.

    ich stelle mir gerade vor, er hätte kurz vorher noch die Muppets gesehen ..."Mah-Na Mah-Na Patipi tipi" :)

    eine Stereoanlage, zwei Ohren und viele Platten

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 23. Februar 2026 um 16:00
    • #69

    Jeder Jazzpianist bekommt wahrscheinlich vieles nicht hin, was man so auf Platte kaufen kann.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • hirnfried
    Fumo ergo sum
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    • 23. Februar 2026 um 18:04
    • #70

    Jarrett reiste mit seinen Solokonzerten ja schon seit 1972 durch die Landen und behielt die improvisierten Konzerte bis zu seinem Bühnenabschied bei. Da ist nicht jedes Konzert unbedingt eine Sternstunde des Jazz gewesen. Wenn man sich die Sun Bear Box oder von der Concerts Munich anhört, dann ist das nicht alles unbedingt das gelbe vom Ei. Auch bei seinen Solo-Konzerten, die es als Bootlegs gibt oder die im Radio übertragen wurden.

    Es gibt auch viele andere Jazzpianisten, die improvisierte Solokonzerte gegeben haben. Ich selbst durfte davon ein paar miterleben. Hier sieht es mit der Qualität dann ähnlich aus, wie bei Jarrett. Ist halt bei völlig improvisierter Musik generell so, es kann genial sein, aber auch genauso gut das Gegenteil von genial. Man weiß es erst nach dem Konzert.

    VG

    Olaf

  • JoDeKo
    Zwölf
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    • 23. Februar 2026 um 19:56
    • #71

    Ich bedanke mich bei Euch. Dieser Thread hat zumindest dazu geführt, dass ich diese Platte nach mehr als 15 Jahren mal wieder aufgelegt habe.

    Mir gefällt sie heute besser als vor +15 Jahren.

    Was würde sich eigentlich ändern, wenn ich Klangunterschiede plötzlich messen könnte, obwohl ich sie bisher nie gehört habe?

    Timing ist alles - it´s all about the timing.

    Just Listen!

    Ein Tag ohne Kölsch ist wie ein Tag ohne Wein.

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