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  4. Newbiefragen zum Tonarm / Tonabnehmer

Mal ne Frage zu Abnutzung von Tonabnehmern

  • DerUse
  • 5. Januar 2026 um 18:17
  • DerUse
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    • 5. Januar 2026 um 18:17
    • #1

    Moinsen. Ich hab hier ordentlich Probleme mit 2 x Nagaoka MP150 am Rega Planar 3 und einem modifizierten Thorens TD150 mk2 jeweils mit RB300 Tonarm.

    die TA sind beide schon mehrere Jahre alt und haben vielleicht 500 Stunden drauf. Ich kann mich aber auch total verschätzen.
    Jedenfalls bekomme ich trotz akribischer Justage mit der Schön-Schablone (Typ 2) keine verzerrunsfreie Wiedergabe zu Stande. Ich höre viel Jazz und gerade bei Miles‘ Trompeten krieg ich immer mal wieder das große Grausen. Alles andere klingt wirklich toll und macht Spaß. Bühne, Separationen, Tiefe. Aber das Zerren in den Höhen macht mich fertig.

    Vor lauter Verzweiflung habe ich jetzt mal nen ND7 auf den Rega geschraubt und ich fall fast vom Glauben ab. Noch mehr separation, Bühne, Mikrodetails. Bin total geflashed und vor allen Dingen. Das Zerren ist komplett weg.

    Ich hab mal ein Paar Bilder von einem der Nagaokas gemacht. Vielleicht kann einer von den alten Hasen mal ne Meinung dazu da lassen. Das wäre fein und würde mich sehr freuen.

    Happy Listening. Andreas

    Dateien

    IMG_3861.jpg 220,69 kB – 0 Downloads IMG_3860.jpg 165,56 kB – 0 Downloads IMG_3859.jpg 269,35 kB – 0 Downloads IMG_3858.jpg 204,92 kB – 0 Downloads IMG_3856.jpg 184,36 kB – 0 Downloads IMG_3855.jpg 220,96 kB – 0 Downloads

    Einmal editiert, zuletzt von DerUse (5. Januar 2026 um 18:59)

  • Ray-Man
    just jazz it
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    • 5. Januar 2026 um 19:14
    • #2

    Moin Andreas,

    schau mal hier, da wird das Thema ausgiebig behandelt:

    Beitrag

    Wie lange hält ein Tonabnehmer? -Grundsatzfrage-

    Nabend,

    ja, ich habe Suchfunktion bemüht:

    Lebensdauer Tonabnehmer

    Alterung von Tonabnehmern

    Aber hat jemand konkrete Erfahrung, wie lange ein Abnehmer hält. Ich habe ja ein NOS Ortofon X3-MC seit nun einem über 1/2 Jahr im Einsatz. Das war originalverpackt >20 Jahre eingelagert (keine großen Temperaturschwankungen, dunkel in einer Schublade...). Also die Nadel ist natürlich ok und bezüglich Gummi etc. kann ich auch nichts negatives feststellen. Es spielt prima, ich habe aber keinen Vergleich,…
    otti.clz
    19. Januar 2015 um 23:36

    Viele Grüße aus der Südheide

    Ralph

    live hard, drive fast oder anders herum? Egal, lebt Eure Leidenschaften.

    ____________________________

    ... und sie dreht sich doch!

  • Ray-Man 5. Januar 2026 um 19:15

    Hat das Thema aus dem Forum Tonabnehmer und Tonarme nach Newbiefragen zum Tonarm / Tonabnehmer verschoben.
  • Online
    Gerald2
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    • 5. Januar 2026 um 19:17
    • #3

    Die Nagaokas haben eine elliptische Nadel, da kann es durchaus normal sein dass nach 500 Stunden Verzerrungen auftreten. Hängt aber auch davon ab ob man nur gewaschene Platten spielt. Nagaoka gibt im Übrigen nur 200 Stunden an.

    P.S. Anhand der Fotos kann man keine Aussage treffen

  • Olafson
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    • 5. Januar 2026 um 19:38
    • #4

    Ich kann dir jetzt auf dein Thema nicht antworten, aber deinen TD 150 würde ich gerne einmal sehen.

  • Online
    Pjotr
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    • 5. Januar 2026 um 19:43
    • #5

    Für den 150er mit RB 300 würde ich ein Goldring 1022 oder ein Dynavector 10x5 empfehlen.

    Ein Bekannter hört damit. Mir gefällt das auch sehr gut.


    Gruß, Peter

    Gruß, Peter

    Onix, Epos, Roksan/Dynavector, Marantz, DNM

  • Online
    Gerald2
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    • 5. Januar 2026 um 19:46
    • #6
    Zitat von Pjotr

    Für den 150er mit RB 300 würde ich ein Goldring 1022 oder ein Dynavector 10x5 empfehlen.

    Das 1022 passt super zum RB300, die Nadel hält auch 1000 Stunden

  • Online
    AnTonaus
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    • 14. Januar 2026 um 13:36
    • #7
    Zitat von DerUse

    (...) höre viel Jazz und gerade bei Miles‘ Trompeten krieg ich immer mal wieder das große Grausen. Alles andere klingt wirklich toll und macht Spaß. Bühne, Separationen, Tiefe. Aber das Zerren in den Höhen macht mich fertig.

    Vor lauter Verzweiflung habe ich jetzt mal nen ND7 auf den Rega geschraubt und ich fall fast vom Glauben ab. Noch mehr separation, Bühne, Mikrodetails. Bin total geflashed und vor allen Dingen. Das Zerren ist komplett weg.

    (...)

    ..ja, .das "Gezerre" düfte - wie Gerald2 schrieb - dem Verschleiss der montierten Nagaoka-Systeme (bzw. deren Nadeln) zuzuschreiben sein.

    Immerhin erscheinen mir dieNagaoka-Erstznadeleinschübe recht niedrig gegenüber dem Komplettsystem bepreist, das mag eine evtl. (relativ) kurze Laufzeit wieder egalisieren.


    Dein neues "Nd7" ist natürlich schon ein anderes Kaliber und sollte diesem Bericht zufolge auch die geschätzten Details sehr gut darstellen können:

    3er-Test MM-Tonabnehmer Rega Nd3, Nd5, Nd7: bewegende Magneten - LowBeats
    Beim Test der neuen Rega-MMs wäre der Autor glatt vom Glauben abgefallen: Diese Magnetsysteme bringe
    www.lowbeats.de

    Mit dem neuen Nd9 setzt Rega da gerade noch eins drauf... ;)


    Das geschilderte Erstaunen nach montieren des besseren Systems kann ich durchaus nachvollziehen:

    Der Sprung von meinem von meinem alten, einfachen Benz "Gold" auf das Rega "Apheta 2" (Gelegenheit macht Käufer...) war gewaltig - Tonarm wie bei Dir ein RB300 (Serienverkabelung) auf einem P3 mit 110V-Motor; erwähnenswertes "Extra" wäre hier nur das Heed "Orbit"-Netzteil, das mutmaßlich auch einen mehr oder weniger kleinen Beitrag dazu leistet.


    Will sagen: Dein Dreher (und Tonarm) hat da durchaus hinreichend Potential für den lohnenden Betrieb auch "größerer" Systeme und wenn die "Nd"-Reihe also " MC-näher" rüberkommt, sollte das gerade richtig sein für Deine geschilderten Hörgewohnheiten und Interessen auch an (Mikro-) Details.


    Detaillierte- Grüße,

    AnTon

  • DerUse
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    • 15. Januar 2026 um 11:58
    • #8

    Danke für die vielen Kommentare. Ich hab mal zum Testen ein Ortofon Black an den 150 geschraubt und mir wieder einen "ab-justiert". Dennoch habe ich bei einigen platten übelste zerrer und bei der Testscheibe sogar bei den Triangeln gefühlt ein zweites Schellen, aber tiefer im Frequenzbereich mit dabei. Könnte fast schwören, dass dies eine Oktave tiefer ist. Dieser "Unterton" verteilt sich dann über beide Lautsprecher obwohl die Triangel ja Mono ist. Das Ortofon ging wieder zurück und ich hab jetzt weiterhin das MP150 drauf. Ich probier als nächstes mal das At95. Muss auf dem Thorens ja nicht unbedingt so high endig spielen. Der Spieler steht im Büro und wird zum "benedei" hören verwendet.


    Hier auch mal die gewünschten Bilder vom 150er. schöne Grüße, Andreas

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  • Röhrentobi
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    • 15. Januar 2026 um 16:17
    • #9

    Hallo,

    direkt mal sorry dafür, dennoch meine Anmerkungen;

    Du hast keine Ahnung von Justage(?!) schreibst aber das Black hätte gezerrt, ...das ist ja nun mal ein Shibataschliff der nach sehr guter Justage verlangt...

    viele Grüße Tobias

    "Ich habe von Jugend an geahnt, daß es mit der Musik noch eine andere Bewandtnis als die nur künstlerische haben müsse... daß sie eine Welt für sich sei... etwas geheimnisvoll Jenseitiges, das mir tief das Herz bewegte" Bruno Walter

  • volkmar II
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    • 15. Januar 2026 um 18:46
    • #10
    Zitat von Gerald2

    Die Nagaokas haben eine elliptische Nadel, da kann es durchaus normal sein dass nach 500 Stunden Verzerrungen auftreten. Hängt aber auch davon ab ob man nur gewaschene Platten spielt. Nagaoka gibt im Übrigen nur 200 Stunden an.

    200 Std?

    Finde ich etwas arg.

    Nakaoka Nadeln halten doch laut web bei sphärschem Schliff typischerweise mindestens 400 - 800 Std, micro line + elyptisch bis 1000 Std, bei guter Pflege noch weit länger. Ein besonderes AT -MM System von mir hat mal geschätzt weit über 6000 Std gehalten, ohne jegliche Verzerrungen mit Top Klang selbst im vergleich eines nagelneuen gleichen Systems und über 1000 Std gespielten Platten einschliesslich Japan.

    Allerdings muss ich zugeben keine Platten mit auch nur annähernd verkratzter Oberfläche zu besitzen, alles Absolut NM und gepflegt, ausserdem wurde das System mit einer vom Hersteller Empfohlenen AK von nur 0,89 Pont betrieben, etwa 30 Jahre.

    Zitat von DerUse

    Vor lauter Verzweiflung habe ich jetzt mal nen ND7 auf den Rega geschraubt und ich fall fast vom Glauben ab. Noch mehr separation, Bühne, Mikrodetails. Bin total geflashed und vor allen Dingen. Das Zerren ist komplett weg.

    Ist anscheinend aber auch ein Ausnahmesystem, hat nen extra feinen winzig kleinen Diamant mit Fine Line Schliff und anderen Audiophilen tugenden, nur die Nadel ist fest verbaut, untypisch für ein MM, werd ich mir bei gelegenheit auch mal ansehen.

    gruß Volkmar

    AAA Mitglied

    300B Röhren Endstufe Backes & Müller Vorstufe Quad Röhren Phonovorstufe Sono Röhren Kopfhörerverstärker Ultrasone 3D Kopfhörer Teac X-2000M Masterbandmaschine Thorens TD2001 mit AT-ML180 DJY mit AT-33ML + AT-160ML

  • Online
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    • 15. Januar 2026 um 19:01
    • #11
    Zitat von Röhrentobi

    Hallo,

    direkt mal sorry dafür, dennoch meine Anmerkungen;

    Du hast keine Ahnung von Justage(?!) schreibst aber das Black hätte gezerrt, ...das ist ja nun mal ein Shibataschliff der nach sehr guter Justage verlangt...

    viele Grüße Tobias

    Wo hast Du das gelesen, das keine Ahnung zur Justage vorhanden ist??

    Wurde doch geschrieben das die Justage mit einer Schön 2 Schablone gemacht wurde ;)

    Nur weil Andreas sich einen "ab justiert" hat, heißt es doch nicht das es nicht gut war.

    Festgestellt wurde das es zerrt und das kann viele Gründe haben.

    Nadel verschlissen, etc.

    Gruß Thies

    Dr Feickert Woodpecker II Linear Netzteil, Analogschmiede 22.1.1-12", Hana ML / C.E.C ST930, Analogschmiede 22.1.1-9“ SkyAnalog G1 / AudioLab 8000ppa / Quad Artera Pre / 2x Quad Artera Mono / ALR-Jordan Note 7, Rotwein u. OHREN ( :) )

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    Einmal editiert, zuletzt von Thies (15. Januar 2026 um 19:13)

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    • 15. Januar 2026 um 20:30
    • #12
    Zitat von volkmar II

    200 Std?

    Finde ich etwas arg.

    Nakaoka Nadeln halten doch laut web bei sphärschem Schliff typischerweise mindestens 400 - 800 Std, micro line + elyptisch bis 1000 Std, bei guter Pflege noch weit länger. Ein besonderes AT -MM System von mir hat mal geschätzt weit über 6000 Std gehalten, ohne jegliche Verzerrungen mit Top Klang selbst im vergleich eines nagelneuen gleichen Systems und über 1000 Std gespielten Platten einschliesslich Japan.


    gruß Volkmar

    Hallo Volkmar,

    Auch Audio Technica gibt für sphärische Schliffe nur 500 Stunden an, für elliptische 300 Stunden und für schärfere Schliffe 1000 Stunden.

    Da ich nur Systeme mit schärferen Schliffen nutze habe ich mit den anderen keine Erfahrung. Meine Nadeln (Goldring bzw, Transrotor UCR) wechsele ich nach 1000 Stunden obwohl ich auch nur top gepflegte und gewaschene Platten habe.

    Gerald

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    • 16. Januar 2026 um 05:33
    • #13
    Zitat von Thies

    Wo hast Du das gelesen, das keine Ahnung zur Justage vorhanden ist??

    Wurde doch geschrieben das die Justage mit einer Schön 2 Schablone gemacht wurde ;)

    Nur weil Andreas sich einen "ab justiert" hat, heißt es doch nicht das es nicht gut war.

    Festgestellt wurde das es zerrt und das kann viele Gründe haben.

    Nadel verschlissen, etc.

    Gruß Thies

    Alles anzeigen

    Guten Morgen,

    vielleicht hast Du Recht, vielleicht ist doch Kenne vorhanden.

    Wie komme ich aber auf das Gegenteil....

    na ja, eine "einfache" Elipse zu justieren... kein Problem

    ein ND-7 mit drei Schrauben... garkein Problem

    ein Shibata mit zwei Schrauben... echt anspruchvoll

    viele Grüße Tobias.

    "Ich habe von Jugend an geahnt, daß es mit der Musik noch eine andere Bewandtnis als die nur künstlerische haben müsse... daß sie eine Welt für sich sei... etwas geheimnisvoll Jenseitiges, das mir tief das Herz bewegte" Bruno Walter

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    • 16. Januar 2026 um 09:49
    • #14

    ...ah, wichtig ist letztendlich nur, was dabei hinten, ähm, vorne...also halt aus den Lautsprechern rauskommt! ;)


    Und "ja", wenn die Charakteristik der neuen "Nd"-Reihe prima zum musikalischen Anforderungsprofil von DerUse passt und obendrein montagetechnisch die perfekte Lösung für die RB300-Tonarme ist, " klingt" das doch nach einer in jeder Hinsicht guten Wahl.

    Mit dem "Nd3" startend bis hinauf zum neuen"Nd9" bedienen die neuen Rega MM ein recht breites Klassen- und Preis- Spektrum, da sollte man fündig werden können.


    RB300- Grüße,

    AnTon

  • Baba Yaga
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    • 11. März 2026 um 10:22
    • #15

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
    Sorry für etwas off-topic :), gerade zufällig gesehen. Der Prof muß wohl auch ein Plattenspieler Liebhaber sein…

  • volkmar II
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    • 11. März 2026 um 10:53
    • #16

    Ich weiß es, sag´s aber nicht ;):P

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  • Audiohorst
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    • 11. März 2026 um 14:21
    • #17

    Statistik, Grundkurs.;)

    a)Höchstens 800h: 2,28%

    mind. 900h: 84,13%

    zwischen 995 und 1005h: 3,9%

    b) 62 Nadeln

    c)höchstens 800h: 0%

    mind. 900h: 78,87%

    zwischen 995 und 1005h: ca. 2,89%

  • Baba Yaga
    mag’s minimalistisch
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    • 11. März 2026 um 15:05
    • #18

    bei a) zwischen 995 und 1005h genauer: 3,98%

  • ake
    Berufspessimist, der meist recht behält
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    • 13. März 2026 um 09:58
    • #19

    Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast...

    Statistik heißt Statistik. Wäre es die Realität, hätte man sie auch als Realität bezeichnet...

    Gruß
    Andreas

    Ich bin so alt, als ich damals zur Schule ging, gab es noch keine Handys. Wir haben dann Unterricht gemacht. Wir hatten ja sonst nichts.

    Ein Freund ist jemand, der Dich mag, obwohl er Dich kennt.

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