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Verringerung Brummeinstreuung Phonopre und Vorverstärker?

  • Hoerer
  • 7. Januar 2026 um 13:09
  • Hoerer
    hört angeblich kopflastige Musik
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    • 7. Januar 2026 um 13:09
    • #1

    Hallo zusammen,


    ich habe da mal eine Frage an die Spezialisten:

    Ich habe mir eine neue Vorstufe zugelegt: Audionet Pre 1 G3 (klingt fantastisch!) Als Phonostufe dient mir eine Sugden Masterclass PA-4.

    Ich stelle die Geräte gerne direkt aufeinander, auch aus Platzgründen. Das ging bei meinem früheren Vorverstärker problemlos: der Sugden stand dann oben auf dem früheren Vorverstärker, ohne dass es brummte ......

    Bei dem Audionet geht das so leider nicht, da streut der oben drauf stehende Sugden deutlich vernehmbar in den Audionet rein, oder umgekehrt. Wie auch immer. Ich habe jetzt getauscht, d.h. der Audionet steht auf dem Sugden, was das Brummen sehr deutlich auf ein kleines Restminimum reduziert und man auf jeden Fall so super hören kann. Aber ganz weg ist es leider noch nicht.

    Was könnte ich tun, um die letzten paar Prozent Störung zu eliminieren, ohne die Geräte dann doch jeweils voneinander entfernt aufzustellen, was ich wie gesagt gerne vermeiden würde.

    Macht es z.B. Sinn, das Innere des Deckels vom Sugden zusätzlich mit selbstklebender Kupferfolie auszukleiden? Oder unter den Audionet eine Platte aus MU-Metall oder auch etwas Anderes (beklebt mit Kupferfolie o.ä.) zur Abschirmung anzubringen?


    Was würdest Ihr sagen?

    Für geeignete Vorschläge wäre ich dankbar.


    VG

    Matthias

  • Calvin
    the intrepid ESELman
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    • 7. Januar 2026 um 18:13
    • #2

    Hi,


    das hört sich sehr nach einem Brumm durch Einstreuung an.

    Da hier magnetische Felder wirken sind weichmagnetische Werkstoffe wie Eisenplatte bis hin zu einem Mumetall-Blatt wirksam.

    Kupferfolie würde als guter elektrischer Leiter nur elektrische Felder abschirmen


    jauu

    Calvin

    ..... it builds character!

    gewerblicher Teilnehmer

  • *Oliver*
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    • 7. Januar 2026 um 18:54
    • #3

    Danke für diese Erklärung !
    Ich bin zwar nicht derjenige der fragte, habe aber wieder etwas dazu gelernt 🙂

    ...mag Musik

  • Online
    Toni31
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    • 7. Januar 2026 um 19:07
    • #4
    Zitat von Hoerer

    Macht es z.B. Sinn, das Innere des Deckels vom Sugden zusätzlich mit selbstklebender Kupferfolie auszukleiden? Oder unter den Audionet eine Platte aus MU-Metall oder auch etwas Anderes (beklebt mit Kupferfolie o.ä.) zur Abschirmung anzubringen?

    Nein, das macht alles nur sehr wenig Sinn.
    Wenn gegen tieffrequente magnetische Felder "Brummen" mit Abschirmblechen gearbeitet wird, dann sollte ein geschlossener Kasten aus magnetischem Material (Mumetall ist da noch besser als Stahl- oder Eisenblech) um den Störenfried oder um das gestörte Produkt gebaut werden. Nur dann werden die magnetischen Feldlinien komplett "eingefangen" und können in dem magnetischen Material dann in Wärme umgesetzt werden.
    Legt man ein Mumetall-Blech einfach zwischen die Störquelle und das gestörte Produkt, dann erreicht man maximal so circa 20 dB Dämpfung und das auch nur dann, wenn das Blech groß gegen die Abmessungen des Störers ist und auch noch eine entsprechende Dicke hat. Das Blech sollte dann schon 1 mm Dicke aufweisen, was bei Mumetall bereits richtig teuer wird. Einfache, dünne Mumetall-Klebefolie wirkt dementsprechend deutlich weniger.
    Wesentlich mehr bewirkt Abstand. Das ist die einfachste und beste Lösung bei solchen Problemen.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

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    McRiem
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    • 7. Januar 2026 um 19:47
    • #5

    Servus.

    Zitat von Hoerer

    Was würdest Ihr sagen?

    Leg Stahl Backbleche zwischen die Geräte... 😉 :S

    Gruss, Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

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    HerEVoice
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    • 8. Januar 2026 um 04:35
    • #6

    Hallo

    Hatte bei meiner Konstellation selbigs Problem. Der Trafo vom Camtech streute einen deutlichen Brumm in die Thorens/SME/EMT-Kombi ein. Muss die Geräte aus Platzgründen auch übereinander anordnen. Ein Abstellen des Camtech mit deutlichem Abstand auf dem rechts angeordneten Lautsprecher ergab keine Probleme mehr aber konnte nicht so bleiben da ich den Platz für ein für meinen ersten Receiver brauchte.

    .

    DSC_2874

    Habe mir mit zwei Mu-Metallplatten (20x33cmx1mm) beholfen, eine direkt unter dem Plattenspieler, welche direkt unter der Tonarm/System Kombination angeordnet wurde, die zweite , wie auf dem ersten Foto gut sichtbar den Einstreubereich auf dem Camtech den Trafo "abdeckend". Eine Platte nur unter dem Thorens war noch nicht ausreichend (leichter Restbrumm). Nun Brummen weg bis auf ein leichtes Rauschen bei Vollanschlag des Lautstärkestellers ( Und da sitzt was hinter;)). Die Kosten für beide Platten hielten sich in Grenzen. Jeweils ~100€ pro Platte. Gut und wirksam angelegtes Geld.

    Grüße

    Herbert

    EV Sentry III_SEQ _2xSPL Vitalizer Mk 2-T_EMT TSD 15N SFL_SME 3009III_Platine Verdier_Camtech Phono_Welter ACPP 15_Parasound HCA 1200 II_P/HP 850_ CDP/DAC 1000_Kenwood KT-1100_WiiM Ultra

    Einmal editiert, zuletzt von HerEVoice (8. Januar 2026 um 04:44)

  • Hoerer
    hört angeblich kopflastige Musik
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    • 8. Januar 2026 um 10:36
    • #7

    Hallo,


    dann erstmal vielen Dank für die Antworten.

    Das hilft mir weiter.


    Alles Gute

    Matthias

  • jokeramik
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    • 8. Januar 2026 um 18:14
    • #8
    Zitat von HerEVoice

    Hallo

    Hatte bei meiner Konstellation selbigs Problem. Der Trafo vom Camtech streute einen deutlichen Brumm in die Thorens/SME/EMT-Kombi ein. Muss die Geräte aus Platzgründen auch übereinander anordnen. Ein Abstellen des Camtech mit deutlichem Abstand auf dem rechts angeordneten Lautsprecher ergab keine Probleme mehr aber konnte nicht so bleiben da ich den Platz für ein für meinen ersten Receiver brauchte.

    .

    DSC_2874

    Habe mir mit zwei Mu-Metallplatten (20x33cmx1mm) beholfen, eine direkt unter dem Plattenspieler, welche direkt unter der Tonarm/System Kombination angeordnet wurde, die zweite , wie auf dem ersten Foto gut sichtbar den Einstreubereich auf dem Camtech den Trafo "abdeckend". Eine Platte nur unter dem Thorens war noch nicht ausreichend (leichter Restbrumm). Nun Brummen weg bis auf ein leichtes Rauschen bei Vollanschlag des Lautstärkestellers ( Und da sitzt was hinter;)). Die Kosten für beide Platten hielten sich in Grenzen. Jeweils ~100€ pro Platte. Gut und wirksam angelegtes Geld.

    Grüße

    Herbert

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    Wo gab es die Mu-Metallplatten?

    VG

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    • 8. Januar 2026 um 20:21
    • #9

    Hallo

    Ist schon zu lange her das ich mich daran erinnere. Habe aber damals nach Mu Metall gegoogelt und dort war eine Fa. aufgeführt die dieses vertrieb. Sollte auch heute noch Anbieter geben.

    Grüße

    Herbert

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    • 8. Januar 2026 um 20:30
    • #10

    Kurze Frage wie ist es angeschlossen Cinch auf Xlr

    Gruß Thomas

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