Schaut mal hier – schick isses:
Schaut mal hier – schick isses:
Schaut mal hier – schick isses:
Dazu kommt eine breit angelegte, moderne Marketingkampagne einschließlich Hör-Events in angesagten stylischen places. Eigentlich ein neues Level - scheint mir.
Ich weiß nicht so recht... einerseits alles schön, anderseits irgendwie zu glatt.
As hipster as it gets.
Mich würde interessieren, wer dahinter steckt. Ein Impressum wie im deutschen Recht gibt es in den USA ja nicht.
Mir sieht es irgendwie nach Devon Turnbull aus, dem selbsternannten Next-Gen-Audiophile-Designer aus New York.
Ist mir auch auf Insta begegnet...hat mich optisch sehr angesprochen...
Aber wirkt natürlich schon sehr so, als wenn ein Marketing- und Designstudent seine Masterarbeit in die Öffentlichkeit trägt...![]()
Die Hush (ca. 1000) kommen mit 4 Zoll Treibern, die Hum (ca. 3700) mit 6,5. Das ist recht wenig bei den Preisen. Das Plexiglasteil ist ungedämmt.
Für das Geld gibt es doch sicher beim renommierten Hersteller etwas Nettes, oder?
Der EL34 Vollverstärker mit Phono ist ja noch relativ bezahlbar mit 1500€ – den würde schon mal gerne hören zusammen mit irgendwelchen Lautsprechern, um sich selbst ein Bild zu machen, ob das was kann...
Todschick natürlich die Webseite mit der Helvetica Neue Bold..!
schick isses
Mag sein. Die Informationen zum System sind so spärlich, dass es für jemanden mit etwas Sachkenntnis wohl eher abhlaten wird. Ansonsten ist glaube ich hier bereits alles gesagt.
Sei Dir sicher - Du bist nicht Zielgruppe….
… it‘s a new world - Hauptsache, sieht gut aus.
… it‘s a new world - Hauptsache, sieht gut aus.
Mir ist das zu oberflächlich.
Was günstiges von Oswalds Mill Audio ![]()
Wobei Jonathan Weiss Name sicher prominent erwähnt wäre ![]()
Gruss
Michael
Was günstiges von Oswalds Mill Audio
Wobei Jonathan Weiss Name sicher prominent erwähnt wäre
Gruss
Michael
Eher nicht - dazu wirkt alles für mich materiell zu 'billig' und hat auch nicht diese typische Gestaltungshöhe von OMA. Wie gesagt ich tippe eher auf Devon Turnbull als Mastermind.
Mir sieht es irgendwie nach Devon Turnbull aus, dem selbsternannten Next-Gen-Audiophile-Designer aus New York.
Nein
Weißt du Genaueres? Es war ja nur eine Vermutung.
Not my cup of tea.
Ich finde die „Quelle“ leider nicht wieder, aus der hervorging das es direkt nichts mit OJAS zu tun hat 😞🤷🏼♂️
Die haben auch einen sehr schönen Amp. Aber ausverkauft. Nicht das ich Bedarf hätte, aber sehr gut gestaltet (Design, Technik weiß ich nicht) fand ich den schon.
Grüße von Doc No
Von hinten installierte Treiber, aber vorne sichtbare Schraubenköpfe, und das bei solchen Preisen. Das würde bei DIY akzeptieren, aber selbst da habe ich das vermieden. Für mich ist das teures Show-Zeugs für die entsprechende Klientel.
Auch der Microsoft Copilot findet kaum etwas Brauchbares über diese Firma heraus.
Zitat
Aspekt Info Firma Silence Please (speaker design studio) Art Boutique‑Studio für analoge Hi‑Fi‑Lautsprecher Standort Bowery, Manhattan, New York City Adresse 132 Bowery, 2. Stock, Manhattan, New York, USA Rolle des Studios Entwurf, Design, Produktion und Präsentation der Lautsprecher Personen / Gründer Öffentlich weiterhin nicht benannt
- Sie entwerfen High‑Fidelity‑Lautsprecher, die „Tiefe über Lautstärke“ und „Klarheit über Lautheit“ stellen.
- Ihr Space liegt in einem ehemaligen Kunstraum auf der Bowery, als Mischung aus Listening Room und Tea House.
- Sie sehen Lautsprecher nicht als laute Objekte, sondern als „Instruments of self care“.
- Angefangen haben sie mit einem einzigen Prototypen in einem kleinen New Yorker Studio.
Ist das Podest, auf das man die anscheinend stellen muss, eigentlich im Preis enthalten?