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  1. Analogue Audio Association
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Neuer Hörraum – Einladung zur gemeinsamen Planung

  • CarstenWL
  • 10. Januar 2026 um 17:28
  • CarstenWL
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    • 10. Januar 2026 um 17:28
    • #1

    Moin

    Da es bei Rainer im Thread ja sehr gut läuft, würde ich mich freuen, wenn ihr mich bei der Planung meines neuen Hörraums unterstützen würdet – natürlich auch in Bezug auf die Raumakustik.

    Ich habe die Möglichkeit, in meiner Firma einen eigenen Hörraum einzurichten 🙂.

    Aktuell ist der Raum 'komplett nackt' ... 5,93m lang, 5,24m breit, abgehängte 'Bürodecke' mit 2,52m Höhe. Der Raum ist komplett gefliest, 'massive Wände' ...

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Ich glaube ich werde in dem Raum 'Hörner' stellen ;)

    Ich fange mal mit der Frage nach der Positionierung der Lautsprecher (ohne die zu diesem Zeitpunkt zu nennen, hoffe das funktioniert) und der Hörposition an ...

    LG

    Carsten

    Das Auge hört mit ...

  • baltaman
    Garrardist & Tsakiridist
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    • 10. Januar 2026 um 17:49
    • #2

    Hallo Carsten,

    Magst du etwas schreiben (gerne auch Fotos) zu

    - den Anlagenkomponenten, die berüchsichtigt werden sollen,

    - dem Budget, das du dir vorstellst und

    - ggf. einer zu berücksichtigenden Nutzung/ Frequentierung des Raums?

    Mit dem letzten Punkt meine ich die beiden Türen unten im Grundriss. Sieht für mich spontan so aus, als ob dazwischen regelmäßig Personen hin und her gehen könnten. Oder könnte eine der Türen (z.B. die rechte, die nach außen öffnet) unbenutzt zugestellt werden?

    Zudem ist natürlich auch wichtig, wie tief die Fenster sind und wo Heizkörper angebracht sind.

    Würdest du einem Raumtrenner offen gegenüber stehen? Die Grundfläche ded Raums ist momentan ja fast quadratisch. Das ist nicht optimal. Besser funktioniert ein Raum mit einem Verhältnis der Wandlängen zueinander, die dem "goldenen Schnitt" entsprechen.

    Ich finde so eine Raumplanung von Anfang an und mit wenig/ keinen Restriktionen immer sehr spannend...

    Hier noch etwas Lektüre:

    WASP: speakers placement [English]

    Speaker Placement | Cardas Audio
    The Cardas Speaker Placement Guide. Setting up speakers in a golden ratio, golden cuboid, golden trapagon room, etc.. Speaker placement calculators.
    www.cardas.com

    Anfang Juni ist die High End in Wien. Da könnte man sich vermutlich den ein oder anderen LS (ich hatte verstanden, dass einer angeschafft werden soll) anhören. Wenn ich persönlich nach einem Anlagenkonzept, beginnend von den LS aus, gefragt würde, würde ich im Moment zu

    - einem Horn für den HT/ MT (Röhrenverstärker) mit einem teilaktivierten TT (Class D) oder

    - einer ESL 57 (z.B. mit Quad II angetrieben), die untenrum durch zwei Subwoofer unterstützt wird,

    tendieren.

    Viele Grüße

    Steffen

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    3 Mal editiert, zuletzt von baltaman (10. Januar 2026 um 18:09)

  • Aronaut
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    • 10. Januar 2026 um 18:01
    • #3

    Moin

    Was auch Wichtig ist, die Plattenregale!

    Ohne Mist, man kann schon viel erreichen mit der posinerun von (Platten-) Regalen und Teppiche.

    Und was Steffen mit den Fenstern & Heizkörper angesprochen hat ist auch nicht ohne!

    Gruß: Matze

  • baltaman
    Garrardist & Tsakiridist
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    • 10. Januar 2026 um 18:20
    • #4

    Genau die Idee mit dem Plattenregal hatte ich spontan im Sinn, als ich den Grundriss gesehen habe.

    Bei mir ist das ehemalige Esszimmer seit Corona mit vollständiger Pflicht zu Remotearbeit zu einer Kombination aus Arbeits- und Musikzimmer geworden. Es ist ein Raum mit 3x6m Grundriss, den ich durch ein Plattenregal (IKEA Kallax) in die beiden Teile "Arbeiten" und "Musikhören" getrennt habe. Das Plattenregal, das die lange Raumseite ca. 60/40 unterteilt, steht quasi mitten im Raum und bildet die rechte (künstliche) Wand des Hörraums. Das funktioniert akustisch sehr gut, weil das Plattenregal (ein Bücherregal würde das gleiche tun) wie ein Diffusor wirkt. Zudem finde ich es funktional, die Platten griffbereit zu haben.

    In Carstens Raum könnte ebenfalls mit Platten- bzw. Bücherregalen der untere Bereich zwischen den Türen so abgetrennt werden, dass der Durchgang vom Hörbereich getrennt wäre, wobei die verbleibende Grundfläche des Hörbereichs nach raumakustischen Überlegungen dimensioniert würde.

    Solch ein Raumteiler kann auch so verwendet werden, dass bei einem bestimmten Abschnitt der Regalinhalt nur vom Durchgang zwischen den Türen aus erreicht werden kann und dif in den Hörbeteich zeigende Seite verschlossen würde. Es würde eine Wand entstehen, an die die Anlage gestellt werden könnte. Die meist hier zu sehende Platzierung der gesamten Anlage zwischen den LS ist akustisch nicht unbedingt erstrebenswert. Insbesondere der/ die Plattenspieler sollten nicht an einer Stelle im Raum stehen, an der mit einem Druckmaximum zu rechnen ist, um ihn durch Luftschall nicht anzuregen.

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    Einmal editiert, zuletzt von baltaman (10. Januar 2026 um 18:29)

  • Aronaut
    Plattenfräsefan
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    • 10. Januar 2026 um 18:30
    • #5

    baltaman

    Genau das was du schreibst mit den Kallax & Diffusern ist mir auch durch den Kopf geschossen! :)

    Die Räumlichkeiten sind super für einen Höheraum!

  • CarstenWL
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    • 10. Januar 2026 um 19:21
    • #6

    ... das fängt schon mal sehr vielversprechend an! Danke Steffen und Matze für den wertvollen, initialen Input!

    Die Idee mit dem Regal als 'Trenner zum Laufweg' finde ich schon mal sehr charmant.

    Ich mach morgen mal Bilder des Raumes. Ich würde das dann auch schrittweise dokumentieren.

    Das wird meine 'Zweitanlage' dort.

    Ich weiß (ziemlich sicher), was ich dort für Lautsprecher hin stellen möchte ;) ...

    Der "Durchgangsraum" wird nicht sehr frequentiert sein, zur Rechten geht es in mein (zukünftiges) Arbeitszimmer mit ähnlichen Abmessungen - 5,63 x 5,24m - ich könnte das theoretisch auch 'umdrehen' ...

    Morgen geht es dann hier auf jeden Fall mit Fotos des Raumes weiter.

    Gruß

    Carsten

    Das Auge hört mit ...

  • Aronaut
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    • 10. Januar 2026 um 19:23
    • #7

    Ich freu mir!

    Ein spannendes Projekt :)

  • fr.jazbec
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    • 10. Januar 2026 um 19:40
    • #8
    Zitat von baltaman

    Würdest du einem Raumtrenner offen gegenüber stehen? Die Grundfläche ded Raums ist momentan ja fast quadratisch. Das ist nicht optimal. Besser funktioniert ein Raum mit einem Verhältnis der Wandlängen zueinander, die dem "goldenen Schnitt" entsprechen.

    Was soll denn ein Raumtrenner(und dann noch als Kallax Regal)akustisch bringen? Das Problem bei quadratischen Räumen ist, daß die Raummoden im Bassbereich nah beieinander liegen und, ganz ehrlich, über plattengefüllte Kallaxregale lachen die nur. Letztendlich verkleinerst du dir damit nur den zur Verfügung stehenden Raum und schränkst dich bezüglich Lautsprecher und Sitzposition ein.

    CarstenWL denk schon mal über Absorber für den Bass nach. Je fester die Wände, umso größer werden die Bassprobleme durch die Raummoden. Evtl lassen sich Helmholzresonatoren unsichtbar in der abgehängten Decke unterbringen. Die Decke würde ich übrigens als Akustikdecke ausführen, das bringt richtig was.

    Letztendlich bringen dir diese ganzen Forentips wenig. Ich empfehle dir einen Akustikspezialisten aus deiner Umgebung. Da es um einen Raum deiner Firma geht, sollte das steuerlich absetzbar sein.

  • annalognicht
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    • 10. Januar 2026 um 20:24
    • #9
    Zitat von CarstenWL

    Moin

    Ich glaube ich werde in dem Raum 'Hörner' stellen ;)

    LG

    Carsten

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    Hallo Carsten,

    Nackter Raum, alle Möglichkeiten und Hörner =

    https://www.haigner.com

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • Doc No
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    • 10. Januar 2026 um 20:35
    • #10
    Zitat von CarstenWL

    Der Raum ist komplett gefliest, 'massive Wände' ...

    Der Raum ist rundherum an den Wänden und Boden gefliest???

    "Das Volk hasst die Geniessenden wie ein Eunuch die Männer." Georg Büchner

  • CarstenWL
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    • 11. Januar 2026 um 08:11
    • #11

    ... sorry - nein ^^

    Boden ist gefliest ... Wände verputzt ...

    Gruß

    Carsten

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  • CarstenWL
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    • 11. Januar 2026 um 11:21
    • #12

    ... so - hier die Bilder.

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    Die Deckenelemente sind "Standard 620x620x15mm", umgelocht ...
    Erste Idee: Diese könnten z.B. durch Basotect Elemente ersetzt werden.

    Dach unter der abgehängten Decke hat Gefälle Richtung Fenster ...
    An der Wand ca. 60cm Abstand Deckenplatte / Isolierung, Fensterseitig ca. 20cm Abstand Deckenplatte / Isolierung.

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    Gruß

    Carsten

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  • Werner2
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    • 11. Januar 2026 um 13:28
    • #13

    Häng doch einfach Akustiklochplatten in das Raster.

    Rigips oder Knauf haben sehr gute Akustikplaner zum Download.

    Bei mir waren die Werte mit 18 cm Abstand auch ohne Wolle sehr gut

    Gruß

    Werner

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  • fr.jazbec
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    • 11. Januar 2026 um 14:24
    • #14

    Ich dachte auch eher an Akustiklochplatten. Evtl kann man dahinter ja noch Dämmmaterial einbringen.

  • baltaman
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    • 11. Januar 2026 um 14:26
    • #15
    Zitat von CarstenWL

    Ich weiß (ziemlich sicher), was ich dort für Lautsprecher hin stellen möchte ;) ...

    Erzähl mal, das würde vielleicht vieles abkürzen.

    Zitat von CarstenWL

    Der "Durchgangsraum" wird nicht sehr frequentiert sein, zur Rechten geht es in mein (zukünftiges) Arbeitszimmer mit ähnlichen Abmessungen - 5,63 x 5,24m - ich könnte das theoretisch auch 'umdrehen' ...

    Ich würde als Musikzimmer dann vielleicht den Raum eher wählen, der keinen Durchgangsbereich hat und quasi eine Sackgasse ist. Das schließt den Einsatz von Raumtrennern ja nicht per se aus.

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  • CarstenWL
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    • 11. Januar 2026 um 14:34
    • #16
    Zitat von fr.jazbec

    Ich dachte auch eher an Akustiklochplatten. Evtl kann man dahinter ja noch Dämmmaterial einbringen.

    ... die Frage ist - was ist effektiver. Ich tue mich da mit den 'Datenblättern' noch etwas schwer.

    Z.B. der Vergleich zwischen Knauf Thermatec dB Acoustic und dem 40mm Basotec ...

    Gruß

    Carsten

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  • fr.jazbec
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    • 11. Januar 2026 um 18:05
    • #17

    Also Basotec ist auch nicht schlecht. Dadurch, daß das nicht direkt auf der Decke/Wand aufliegt, werden auch tiefere Frequenzen gedämpft, was echt ein Vorteil ist. Grundsätzlich würde ich aber zu gelochten Akustikplatten neigen und dahinter noch einen atemwegsunkritischen Dämmstoff platzieren.

  • Aronaut
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    • 11. Januar 2026 um 18:19
    • #18
    Zitat von fr.jazbec

    ....dahinter noch einen atemwegsunkritischen Dämmstoff platzieren.

    Ein sehr guter Punkt!

    Von Mineralwolle/Steinwolle würde ich aus heutiger Sicht abraten.

    1. Krebserregend

    2. Aktuell sieht die Entsorgung von diese Art von Dämmstoff so aus, daß es verkappt in alte Bergwerkstollen wird.

  • Jaromir Jagr
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    • 11. Januar 2026 um 18:27
    • #19

    Hallo

    Mit dem Raum wäre ich sehr schnell fertig.

    Links und rechts an den Seitenwänden zu den Fenstern hin große schlichte Plattenregale. Ca. 1m hoch (3 Reihen) und darüber Bilder.

    Vor die Fenster Gardinen und seitlich schöne Vorhänge.

    Den Fußboden mit einem großen Teppich auslegen. Ab dem Türrahmen bis zu den Fenstern hin. Zwischen den 2 Türen ist dann genügend Platz für die Anlage samt Lautsprechern.

    Dann 2 bequeme Relaxsessel und 1 kleinen Tisch dazwischen aif den Teppich und fertig.

    Auf jeden Fall viel Bewegungsfreiheit vor den Regalen und der Anlage.

    Wenn alles steht und du dich eingehört hast, eventuell noch Raumakustik. Meine Erfahrung ist, je mehr Möbel, Teppiche, Kissen, Vorhänge etc. , desto wohnlicher und besser die Akustik.

    Was ist das für ein Kabelkanal auf den Fliesen? Der würde mich stören.

    Gruß von Eugen

  • CarstenWL
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    • 11. Januar 2026 um 18:39
    • #20

    ... danke Eugen und an die anderen mit Wortmeldungen!

    Der Kabelkanal kommt weg. An der Stelle war ein Konferenztisch, an der Wand ein "TV" ...

    Gruß

    Carsten

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