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  1. Analogue Audio Association
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  4. Phonovorstufen und Übertrager

Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

  • Stereologe
  • 24. Januar 2026 um 19:07
  • woodapple
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    • 2. März 2026 um 09:32
    • #401
    Zitat von hal-9.000

    So, hab jetzt das Titan i am Reisong + Phonomopped laufen - gefällt mir echt super so auf den ersten „Hör“ 🙂👍

    Was hast du denn für eine Kapazität für MM eingestellt?

    Habe gestern meinen Reisong mal vom AVM auf das Phonomoped umgekabelt. Beim AVM fand ich den Unterschied sehr groß, beim Phonomoped weniger.

    Viele Grüße...Dieter

  • woodapple
    Röhren(ver)heizer
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    • 2. März 2026 um 09:40
    • #402

    Was wären denn für ein Lyra Delos bzw. ein Dynavector 20x2l die richtigen Einstellungen?

    Momentan läuft das Phonomoped mit 47K und 220pF im Eingang.

    Lyra Delos:
    8,2 Ohm Innenwiderstand, 9,5 uH Induktivität
    0,6 mV @ 5cm/s
    Step-Up-Transformator: 5 ~ 15 Ohm (Der Transformator muss dabei an einen MM-Phonovorverstärker angeschlossen
    sein, der einen Eingangswiderstand von 47 kOhm (RIAA-Entzerrungskurve) bietet)

    20x2L:
    0.3 mV (at 1KHz, 5cm/sec.)
    Impedance 5 ohms
    Recommended load impedance > 30 ohms

    Viele Grüße...Dieter

  • Krake
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    • 2. März 2026 um 10:44
    • #403

    Hallo,


    das Lyra dürfte zu Laut werden ds sind dann ja schon fast 12mV.

    Dürfte die Phono Stufe zum Übersteuern bringen.

    Der Dynavector sollte gut passen.


    Grüße Abi

  • bilauaudio
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    • 2. März 2026 um 11:10
    • #404

    Nochmal:

    Rechnet bitte nicht mit Spannung Ta * Übersetzungsverhältnis = Spannung am VV Eingang!

    Die Verhältnisse sind anders. Bei einem TA der 40% höheren Widerstandswert hat ist die vergleichbare Verstärkung 40% niedriger. Wenn bei dem Dynavector eine reale Verstärkung von ca. 16 herauskommt dann sind es beim Lyra nurnoch ca. 11.

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • hal-9.000
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    • 2. März 2026 um 11:13
    • #405
    Zitat von woodapple

    Was hast du denn für eine Kapazität für MM eingestellt?

    Am Phonomoped kann ich da mWn nichts einstellen 🤷🏻‍♂️

    VG
    Mario

  • woodapple
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    • 2. März 2026 um 11:22
    • #406
    Zitat von hal-9.000

    Am Phonomoped kann ich da mWn nichts einstellen 🤷🏻‍♂️

    Bei meinem schon. Am 4er Schalter hier im Bild.

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    Viele Grüße...Dieter

  • woodapple
    Röhren(ver)heizer
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    • 2. März 2026 um 11:25
    • #407
    Zitat von bilauaudio

    Nochmal:

    Rechnet bitte nicht mit Spannung Ta * Übersetzungsverhältnis = Spannung am VV Eingang!

    Die Verhältnisse sind anders. Bei einem TA der 40% höheren Widerstandswert hat ist die vergleichbare Verstärkung 40% niedriger. Wenn bei dem Dynavector eine reale Verstärkung von ca. 16 herauskommt dann sind es beim Lyra nurnoch ca. 11.

    Kannst du mir bitte nochmal detailliert erklären wie man das ausrechnet bzw. wie sich ein geringerer Eingangswiderstand (ich könnte beim Phonomoped welche reinlöten (z.B. nochmal 47K parallel) bzw. erstmal mit einem Cinch-Adapter testen) auswirkt.

    Viele Grüße...Dieter

  • hal-9.000
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    • 2. März 2026 um 11:26
    • #408

    Hier nicht, wird ne andere Version sein 🤷🏻‍♂️

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    VG
    Mario

  • bilauaudio
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    • 2. März 2026 um 11:53
    • #409
    Zitat von woodapple

    Kannst du mir bitte nochmal detailliert erklären wie man das ausrechnet bzw. wie sich ein geringerer Eingangswiderstand (ich könnte beim Phonomoped welche reinlöten (z.B. nochmal 47K parallel) bzw. erstmal mit einem Cinch-Adapter testen) auswirkt.

    Das ist ja eigentlich eine komplexe Rechnung mit Spulen, Widerstandswerten und Kapazitäten auf der Primärseite und das gleiche auf der Sekundärseite. Die Vereinfachung nur mit Widerständen wird hier nicht gerne gesehen. Ein Rechenbeispiel habe ich in Antwort #156 gegeben da kannst Du ja mal deine Werte eingeben und selbst rechnen. Die Werte meines Reisong 1:20 haben aber etwas andere Werte als die momentane Charge. Aber wie gesagt sind das nur grobe Anhaltspunkte entsprechen nicht genau der Realität.

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • Peter Pan
    NichtsKönner
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    • 2. März 2026 um 12:30
    • #410

    Mit diesem Excel Programm kann man das gut ausrechnen, was nachher hinten an den VV geliefert wird.


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    Klar, die Lastimpedanz den der Trafo an das System liefert, bildet einen Spannungsteiler mit der Systemspule.

    Analog: Thorens TD1601, TP160, EMT HSD 006, MK Analogue SUT-1M, MM-PH-AMP,

    Digital: Roon Software auf Nucleus One, TEAC UD 301,

    hinten dran ist: Orsefon 275 VI, Klipsch Cornwall IV.

  • Horst_t
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    • 2. März 2026 um 18:39
    • #411
    Zitat von Krake

    Hallo,


    das Lyra dürfte zu Laut werden ds sind dann ja schon fast 12mV.

    Dürfte die Phono Stufe zum Übersteuern bringen.

    Der Dynavector sollte gut passen.


    Grüße Abi

    Ganz genau,

    unabhängig vom SUT hat das Lyra mit 0,6 mV schon doppelt so viel Ausgangsspannung im Vergleich zum Dynavector. Das Lyra sehe ich eher an einem 1:15 SUT. Über die Impedanz beider Systeme würde ich mir keinen Kopf machen. Das ist unkritisch. Da würde ich auch keine Widerstände in die Phono einlöten. Bei dem Preis des Reisong würde ich einfach hören ob es passt/gefällt. Entweder das Dynavector und/ oder mit etwas Glück beide...

    LG

    Horst

  • Acanthops
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    • 2. März 2026 um 20:02
    • #412
    Zitat von schnupperabo

    Der Schwachpunkt liegt eher bei der unteren Grenzfrequenz. Das waren bei der Angabe vom Typenschild 38 Hz.

    Hab’s mal mit der Testplatte von Arcoustic Sounds und REW nachgemessen. Bis 20Hz geht es runter und sieht soweit auch normal aus.

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    • 2. März 2026 um 20:25
    • #413

    Das Phonomopped M2B14 hatte noch keine Dipschalter für die Einstellung der Kapazität

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    Die neuste Version des Phonomopped wurde in dieser Hinsicht überarbeitet und bietet einen 4pol. Dipschalter für die Einstellung der Kapazität und einen 6 pol. Dipschalter für die Einstellung des Widerstands, wie hier bei der Ultimate Version.

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    Bei mir spielt ein Ortofon Venice (0,3mV Ausgangsspannung) an einem Silvercore 1:20, der Reisong SUT ist noch im Zulauf. Die Verstärkung steht auf der kleinsten Stufe und Abschlusswiderstand auf 47k, die Abschlusskapazität auf 100, hat bei mir aber keinen Einfluss auf den Klang ob ich 47, 100 oder 220 pF einstelle.

    Das Venice spielt auch mit einem Ortofon T-20 /36db, ohne großartig zu verzerren, da ist das Mopped recht umgänglich. Bei einem System mit 0,6mV Ausgangsspannung würde ich aber zu einem SUT mit 1:10 greifen, maximal 1:15.

    Gruß Martin

    Sony TTS-8000 - Pio PA-5000/Ortofon MC30 Super II - Ortofon T-20 - Phonomopped MK2B14
    DIY Laufwerk Pioneer MU-70 - Groovemaster II 12"/Ortofon Venice - Ortofon TA-210/Ortofon MC30 Super - Silvercore mc25 - Phonomopped Ultimate

  • cempaja
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    • 7. März 2026 um 14:43
    • #414

    Da ist er nun der kleine Reisong, die Lieferzeit ab Bestellung betrug 25 Tage.:)

    Mein erster Eindruck nach der Entnahme aus dem Karton ist schon mal sehr positiv. Fühlt sich wertig an, weil relativ schwer für die Größe und sieht klasse aus. Die nächste Überraschung ist, daß er trotz der Nähe zur Digna null Brummen erzeugt. Ich hoffe daß der Übertrager auch klanglich überzeugt, denn das ist es worauf es ankommt.

    Viele Grüße Thomas

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    • 7. März 2026 um 16:31
    • #415

    Hallo,


    auch meiner ist heute angekommen.
    Mal sehen, wie der sich dem T550 stellt


    Viele Grüße


    Andreas

  • TORN
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    • 8. März 2026 um 21:55
    • #416

    Hier ist er heute auch eingekehrt. Den Fidelity Research habe ich mal eingelagert. Der kleine Resong verschwindet fast in der Anlage. Läuft ganz gut mit dem SPU ATR Celebration 40. Einen Tick heller als vorher. Kein Brummen zu hören.

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  • Zappa42
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    • 9. März 2026 um 18:39
    • #417

    Hallo, Gemeinde,

    auch mein Reisong ist heute eingetroffen. Macht wirklich einen soliden Eindruck! :)

    Eine Frage an die Experten: Mein TA Rega Apheta III braucht als empfohlenen Abschluss 100 Ω, Spulenwiderstand 10 Ω, und der Nennwert der Ausgangsspannung beträgt 0,35 mV. Über Dippschalter kann ich meinen Phone Pre am MM-Eingang von 50 bis 400 pF (in 50pF Schritten) konfigurieren.

    Wie stelle ich den Phono Pre am MM-Eingang ein?

    LG in die Runde

    Zappa

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    • 9. März 2026 um 18:56
    • #418

    Mein Reisong kam am Samstag mit dem Götterboten, das nur sechs Tage nach der Bestellung :thumbup:.

    Trotz des schönen Wetters am Wochenende bekam das Teil die Gelegenheit, sich schon mal warm zu spielen. Um zu hören wie er sich mit verschiedenen Systemen verhält, durfte er zusammen mit den Ortofon MC 30 Super Classic, MC 30 Super II und dem Venice aufspielen.

    Mit allen drei Systemen spielt er harmonisch zusammen, kein brummen, keine anderen Allüren. Nach gerade mal so ca. 5 Stunden Einspielzeit kann ich soviel berichten, den Ortofon T20/T30 und den Beyer 1:16 steckt er schon jetzt locker in die Tasche. Gegen de Silvercore MC 1:20 hingegen hat er keine Chance, der spielt insgesamt mit mehr Feingeist, Harmonie und bietet die schönere Bühne.

    Alles in allem mehr als ich je für unter 140,-€ erwartet hätte. :thumbup::thumbup::thumbup:

    Gruß Martin

    Sony TTS-8000 - Pio PA-5000/Ortofon MC30 Super II - Ortofon T-20 - Phonomopped MK2B14
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  • misfits
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    • 9. März 2026 um 18:58
    • #419

    Ging mir mit dem Preis ähnlich.Das teil ist echt zu dem Preis aktuell wohl nicht so schnell schlagbar:thumbup:

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 9. März 2026 um 19:34
    • #420

    Zappa42

    Da braucht es ein wenig elektrotechnisches Fachrechnen. Weiter oben hat jemand eine Excel bereitgestellt.

    Und du musst dann auch eine Möglichkeit schaffen, am Eingang deiner MM-Phonostufe einen entsprechenden Widerstand parallel schalten zu können.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

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