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  1. Analogue Audio Association
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Made in China - wie ein Reisong MC-Übertrager zu mir kam

  • Stereologe
  • 24. Januar 2026 um 19:07
  • Horst_t
    god must be a boogie man
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    • 13. März 2026 um 14:31
    • #541
    Zitat von Saibot59

    Ps.: Kleiner Nachtrag, der Reisong ist nunmehr bis auf weiteres wieder abgestellt … 🎶

    Habe ich das jetzt richtig verstanden?:/

    Du hörst jetzt wieder mit dem Phasemation T550, richtig?

    LG

    Horst

  • Online
    Werner73
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    • 13. März 2026 um 14:48
    • #542
    Zitat von Horst_t

    Habe ich das jetzt richtig verstanden?:/

    Du hörst jetzt wieder mit dem Phasemation T550, richtig?

    So verstehe ich das

    Ich höre auch wieder mit meinem TAM

    Dateien

    image.jpg 352,64 kB – 0 Downloads
  • Online
    Saibot59
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    • 13. März 2026 um 15:08
    • #543

    Ja, so ist das.

    Der Reisong ist nicht schlecht und ganz nett anzusehen, hat aber klanglich ein deutliches Nachsehen gegenüber dem Phasemation.

    Gruß Tobias.

  • Online
    charlyschwarz
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    • 13. März 2026 um 16:57
    • #544
    Zitat von TORN

    Aus diesen Gründen lasse ich mich bezüglich des Reisong wenig von Meinungen und Rhetorik beeinflussen, sondern habe mir selber eine positive Meinung an meiner Anlage gebildet. Wünsche ein schönes Wochenende.

    Das ist der Weg den ich auch beschreiten. Es gibt im HiFi zuviele die den Weg der selbsterfüllenden Prophezeiung als der Realität folgen.

    Sehr erstaunt war ich mal als ich einen Vergleichstest von 3 Verstärkern im Bereich von 1,5k€ - über 3k€ auf YouTube von Fidelity in Hamburg gesehen habe. Selbst die Tester waren über die geringen klanglichen Unterschiede erstaunt.

    Gruß Axel

  • garrard401
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    • 13. März 2026 um 18:34
    • #545
    Zitat von J.M.M.

    Hashimoto hat schon für die legendären Sansui-Geräte die Trafos gewickelt. Sie verfügen über eine immense Erfahrung, welche sich Chinesen erst noch erarbeiten müssen. Und einfach nur Draht wickeln? Da gehört noch viel mehr dazu! Der große Vorteil der Hashimotos ist, dass man sie auf verschiedene TA,s durch Umlöten an den Pins einstellen kann. Kopien, wer kopiert wen? So simpel sollte man nicht argumentieren.

    Ich wollte niemand beleidigen, der mit einer kleinen Anlage hört. Bei mir läuft bei der Arbeit den ganzen Tag das Radio, auch damit kann ich vernünftig Musik hören. Es geht nur darum, dass so ein billig produzierter ÜT in einer großen Anlage keine Chance hat, da brauche ich ihn nicht einmal zu hören. Die Beschreibung des Bassbereichs reicht mir. Vielleicht tut sich ja noch nach vielen Wochen etwas, denn das sollte ja inzwischen bekannt sein, dass ÜT eine lange Einspielzeit benötigen. Ist ja völlig in Ordnung, wem der Reisong gefällt. Ich wollte nur die Maßstäbe zurechtrücken, denn preislich mag er ja ein Schnäppchen sein, aber daran gemessen ist er sicher kein klanglicher Überflieger, der die etablierte Konkurrenz das Fürchten lehrt.

    Jürgen

    Jürgen, verstehe ich dich richtig, dass du die Option einen Hashimoto z.B. den HM-3 entweder mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:20 bzw. 1:40 zu beschalten als großen Vorteil der Hashimotos betrachtest? Oder was meinst du genau? SUTs mit mehreren ÜV bieten selbst günstige Übertrager aus China an.

    Deine Einlassung das viel mehr dazu gehört als einfach nur Draht zu wickeln, läßt deinerseits ein tiefes Verständnis der Materie vermuten. Die Wickelmethode der Hashimotos kann man ja auch ansatzweise über die Suchfunktion in Erfahrung bringen. Insofern kann man m.E. sehr wohl davon ausgehen, dass die Chinesen jeden zerpflücken Übertrager ohne Probleme nachbauen könnten. Die Asiaten haben in der Tat vieles kopiert. Inzwischen setzen sie aber auch mehr und mehr neue Standards und das bei weit komplizierteren Projekten als dem simplen Aufbau eines SUTs.

    Gruß Mike

    Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.

  • J.M.M.
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    • 13. März 2026 um 19:30
    • #546
    Zitat von garrard401

    Jürgen, verstehe ich dich richtig, dass du die Option einen Hashimoto z.B. den HM-3 entweder mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:20 bzw. 1:40 zu beschalten als großen Vorteil der Hashimotos betrachtest? Oder was meinst du genau? SUTs mit mehreren ÜV bieten selbst günstige Übertrager aus China an.

    Deine Einlassung das viel mehr dazu gehört als einfach nur Draht zu wickeln, läßt deinerseits ein tiefes Verständnis der Materie vermuten.

    Ein tiefes Verständnis habe ich nicht, beschäftige mich aber schon lange mit Übertragern. Zuerst ein HM-3, seit langem ein H-2018. Der ist im Verhältnis zum HM-7 der musikalischere, der HM-7 hat das bessere Kabelmaterial und andere Übersetzungsverhältnisse, 1:15 und 1:30. Meiner hat 1:10 und 1:20. Das ist ideal für mein Windfeld TI mit 0,2 Ausgang. Der Bass ist tief, präzise und sehr natürlich.

    Schalter zum Wechsel der Übersetzungsverhältnisse liegen im Signalweg, das ist nicht gut. Löten ist die hörbar bessere Wahl. Und Spulen klingen gegenüber Kapseln nach meiner Hörerfahrung natürlicher und bilden eine größere Bühne ab. Es ist ja nicht auszuschließen, das im Reisong nur Spulen verbaut sind. Die sehr kurzen Türmchen deuten darauf hin.

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten. (Karl Valentin)

  • zimbo
    Funk Soul Brother
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    • 13. März 2026 um 19:56
    • #547
    Zitat von J.M.M.

    Spulen klingen gegenüber Kapseln nach meiner Hörerfahrung natürlicher und bilden eine größere Bühne ab.

    Verstehe ich nicht. Ist ein ÜT, einfach ausgedrückt, nicht immer eine Spule um ein Kernmaterial gewickelt? Was ist ein „Kapsel“-übertrger?

    The music was new, black polished chrome. And came over the summer like liquid night.

  • garrard401
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    • 13. März 2026 um 20:01
    • #548
    Zitat von J.M.M.

    Ein tiefes Verständnis habe ich nicht, beschäftige mich aber schon lange mit Übertragern. Zuerst ein HM-3, seit langem ein H-2018. Der ist im Verhältnis zum HM-7 der musikalischere, der HM-7 hat das bessere Kabelmaterial und andere Übersetzungsverhältnisse, 1:15 und 1:30. Meiner hat 1:10 und 1:20. Das ist ideal für mein Windfeld TI mit 0,2 Ausgang. Der Bass ist tief, präzise und sehr natürlich.

    Schalter zum Wechsel der Übersetzungsverhältnisse liegen im Signalweg, das ist nicht gut. Löten ist die hörbar bessere Wahl. Und Spulen klingen gegenüber Kapseln nach meiner Hörerfahrung natürlicher und bilden eine größere Bühne ab. Es ist ja nicht auszuschließen, das im Reisong nur Spulen verbaut sind. Die sehr kurzen Türmchen deuten darauf hin.

    Dann habe ich dich tatsächlich richtig verstanden. Das als einen der primären Vorteile der Hashimotos herauszustellen, ist m.E. insofern kein wirklich überzeugendes Argument pro Hashimoto gewesen. Wie schon erwähnt, die Möglichkeit verschiedene ÜV zu wählen bieten auch günstige SUTs aus dem Reich der Mitte. Von den jetzt von dir aufgeführten SUT mit Schaltern war bisher ja noch nicht die Rede. In Bezug auf unsere bisherige Unterhaltung können wir diese insofern außen vor lassen (gerade in Anbetracht der Tatsache, dass der Reisong MCA-20 keine Schalter hat). Die Hashimoto sind definitiv sehr gute SUT, du solltest aber offen dafür bleiben, dass aus China auch sehr hochwertige SUT kommen können. Ich habe letztens mal ein wenig gestöbert und da SUTs gefunden die durchaus von der Papierform beeindrucken konnten (leider nicht abgespeichert).

    Dir weiterhin viel Spaß mit deiner Kombination Hashimoto und Windfeld.

    Gruß Mike

    Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.

  • garrard401
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    • 13. März 2026 um 21:13
    • #549
    Zitat von zimbo

    Verstehe ich nicht. Ist ein ÜT, einfach ausgedrückt, nicht immer eine Spule um ein Kernmaterial gewickelt? Was ist ein „Kapsel“-übertrger?

    Genau so ist es. SUT (Eisenkern, Primär- und Sekundärspule) U.a. aus Schutzgründen wird das Ganze dann gerne in eine Kapsel gesetzt. Ich glaube ich habe noch einen alten Sennheiser SUT. Da dieser defekt war habe ich diesen zerlegt und die einzelnen Bauteile fotografiert. Was Jürgen damit meinen könnte, dass Spulen gegenüber Kapseln klanglich vorteilhaft sind, sollte er noch einmal genauer erklären.

    Gruß Mike

    Von den leichten französischen Landweinen ist mir Cognac am liebsten.

  • schnupperabo
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    • 13. März 2026 um 21:23
    • #550

    Moin,

    Spulen trifft es nicht. Es ist ein Trafo, der aus mindestens zwei Spulen besteht, Primär und Sekundär. Wie Mike schon gesagt hat.

    Es gibt ganz verschiedene Kernformen: Ringkern (ideal), EI-Kern (die klassische Form), Schnittbandkern (aufgewickeltes Band) und noch weitere Spezialformen.

    Kapsel betrifft nur die Hülle (Abschirmung)

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

    Einmal editiert, zuletzt von schnupperabo (13. März 2026 um 21:28)

  • schallter
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    • 13. März 2026 um 22:00
    • #551

    Niemand, der einen guten Phonovorverstärker (MC) hat, braucht einen SUT.

    Habe zwar auch einige, weiß aber nicht warum. Vermutlich hat das Forum ... ;)

    Gruß

    Jörg

  • monk
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    • 13. März 2026 um 22:13
    • #552

    Ich würde es ja genau andersrum formulieren ;)

    EMT - Korf - Technics - MK Analogue - Nagra - PSI

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    Kitaro
    Na und?
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    • 13. März 2026 um 22:19
    • #553
    Zitat von J.M.M.

    Vielleicht tut sich ja noch nach vielen Wochen etwas, denn das sollte ja inzwischen bekannt sein, dass ÜT eine lange Einspielzeit benötigen. I

    Was soll sich denn da noch aus welchem Grund tun?

    Bei meinem Phasemation T550 hat sich im Laufe der Zeit, ebenso wie bei mehreren anderen Übertragern in vielen Jahren zuvor, von Beginn an überhaupt gar nichts getan und dafür gäbe es wohl auch keinen technischen Grund.

    Und ja: Meine Anlage ist sehr wohl in der Lage, jede wirkliche Veränderung hörbar zu machen.

    Kitaro

  • schallter
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    • 13. März 2026 um 22:29
    • #554

    monk

    Eben nicht!

    ich gebe zu, manche Kombinationen mit SUT haben ihren Charme. Aber ich habe auch die andere Erfahrung gemacht. Ist aber auch nicht gewinnbringend zu diskutieren, denn es gibt eigentlich keine vergleichbare Installation (so insgesamt mit allem drum und dran) zu der, die jemand gerade zu Hause aufgebaut hat.

    Gruß

    Jörg

  • Stereologe
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    • 13. März 2026 um 22:42
    • #555
    Zitat von schallter

    Niemand, der einen guten Phonovorverstärker (MC) hat, braucht einen SUT.

    ...aber jemand, der einen guten Phonovorverstärker (MM) hat, sollte es doch mal probieren, mit einem MC am SUT - und wird dann einen guten Phonovorverstärker (MC) möglicherweise ganz und gar nicht vermissen...


    VG aus dem Münsterland

    Achim

    Mein Nachbar hört tolle Musik!

    -ob er will, oder nicht-

  • Jaromir Jagr
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    • 14. März 2026 um 00:11
    • #556

    Hallo

    Zitat von schallter

    Habe zwar auch einige, weiß aber nicht warum. Vermutlich hat das Forum ... ;)

    Made my day! ^^ :thumbup:

    Du möchtest doch nicht behaupten, dass du bei diesem Hobby schon mal sinnlos Geld verprasst hast... :saint: 8)

    Gruß von Eugen

    Einmal editiert, zuletzt von Jaromir Jagr (14. März 2026 um 00:17)

  • Horst_t
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    • 14. März 2026 um 09:27
    • #557
    Zitat von garrard401

    Jürgen, verstehe ich dich richtig, dass du die Option einen Hashimoto z.B. den HM-3 entweder mit einem Übersetzungsverhältnis von 1:20 bzw. 1:40 zu beschalten als großen Vorteil der Hashimotos betrachtest? Oder was meinst du genau? SUTs mit mehreren ÜV bieten selbst günstige Übertrager aus China an.

    Deine Einlassung das viel mehr dazu gehört als einfach nur Draht zu wickeln, läßt deinerseits ein tiefes Verständnis der Materie vermuten. Die Wickelmethode der Hashimotos kann man ja auch ansatzweise über die Suchfunktion in Erfahrung bringen. Insofern kann man m.E. sehr wohl davon ausgehen, dass die Chinesen jeden zerpflücken Übertrager ohne Probleme nachbauen könnten. Die Asiaten haben in der Tat vieles kopiert. Inzwischen setzen sie aber auch mehr und mehr neue Standards und das bei weit komplizierteren Projekten als dem simplen Aufbau eines SUTs.

    Gruß Mike

    So wie ich das bis jetzt verstanden habe verwendet Firma Silvercore Draht nach eigener Spezifikation. Auch Phasemation in Japan entwickelt und fertigt diese Teile In-House. So kann man sicherstellen, dass das know how nicht kopiert wird. Um etwas zu 100% nachbauen zu können benötigt man in der Industrie eine Design- FMEA und eine Fertigungs FMEA. Beides ist geistiges Eigentum des Herstellers. Darin steckt die Erfahrung/ Entwicklung über viele Jahre. Selbst wenn man die o.g. FMEAs hätte, benötigt man noch die passenden Produktionsanlagen und geschultes Personal.

    PS: Das gilt natürlich für den kompletten Zusammenbau des Übertragers, nicht nur für einen Draht zu wickeln...

    LG

    Horst

    2 Mal editiert, zuletzt von Horst_t (14. März 2026 um 09:58)

  • schnupperabo
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    • 14. März 2026 um 09:44
    • #558
    Zitat von schallter

    Niemand, der einen guten Phonovorverstärker (MC) hat, braucht einen SUT.

    Moin Jörg,

    kann man auch umdrehen. Der SUT ist schließlich nicht zufällig die klassische Lösung aus der Röhrenzeit.

    Am Ende geht es immer um den Signal-Rausch-Abstand. Die enorme Verstärkung, die ein MC braucht, verstärkt eben auch das Rauschen. Ein Übertrager erledigt einen Teil davon passiv – und das manchmal ziemlich elegant.

    Ganz so überholt scheint die alte Methode also nicht zu sein. Gibt ja auch heute noch Röhrenphonos. ;)

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

    Einmal editiert, zuletzt von schnupperabo (14. März 2026 um 09:54)

  • hal-9.000
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    • 14. März 2026 um 09:57
    • #559

    Machen wir uns doch nichts vor, so ein Trafo ist im Prinzip ein ganz simpeles Teil und keine Raketentechnik. All das basiert eigentlich nur noch auf Vorurteilen. Zu glauben, dass sie es nicht können, ist schon der erste Fehler dabei. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass eine Produktionsanlage oder eine Nummer dort ein Hindernis ist? Silvercore lässt auch anfertigen …

    Mein Kollege war letztes Jahr auf einer Studienreise in China - sein Eindruck war danach, dass die uns technisch nicht ein- sondern schon überholt haben.

    VG
    Mario

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    • 14. März 2026 um 10:09
    • #560
    Zitat von schnupperabo

    ........ Die enorme Verstärkung, die ein MC braucht, verstärkt eben auch das Rauschen. Ein Übertrager erledigt einen Teil davon passiv – und das manchmal ziemlich elegant.

    Ganz so überholt scheint die alte Methode also nicht zu sein. Gibt ja auch heute noch Röhrenphonos. ;)

    Man greift zu antiquierter Technik wie Röhren und nimmt dann andere antiquierte Technik wie Übertrager um deren systembedingten Defizite auszugleichen?

    Wenn es heute rauscharme Verstärkungstufen geben würde.....in so kleinen Gehäusen, das wäre toll....dann bräuchte man das nicht 😉

    Music is magick, a religious phenomena, that short circuits control through human response. Let's go out of control. Experience without dogma... A morality of anti-cult. The ritus of youth. Our alchemical human heritage...(Genesis P-Orridge)

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