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Warum verursacht eine gut gemessene ECC82 heftiges Brummen in den Lautsprechern ?

  • *Oliver*
  • 28. Januar 2026 um 21:12
  • *Oliver*
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    • 28. Januar 2026 um 21:12
    • #1

    Hallo zusammen .

    Frage an die Experten ….

    Was könnte bei einer gut gemessenen ECC82 fehlerhaft sein, wenn diese im Vorverstärker eingesteckt, heftiges Brummen in den (aktiven) Lautsprechern verursacht ?
    Die Pins sind alle sauber, so daß sie guten Kontakt haben.

    Der Hintergrund: Ich habe hier vier absolut baugleiche NOS ECC82 von Siemens . Alle vier Röhren messen sich nahezu gleich gut. Zwei dieser Röhren laufen völlig unauffällig. Die anderen beiden verursachen leider dieses heftige Brummen.

    Bin echt ratlos und würde mich über sachkundige Antworten freuen .

    Beste Grüße,

    Oliver

    ...mag Musik

  • AndreasS
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    • 29. Januar 2026 um 07:18
    • #2

    Hallo Oliver, messe doch bitte den Widerstand zwischen Heizer und Masse.

    Gruß Andreas

  • Jakob
    Universalamateur
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    • 29. Januar 2026 um 07:57
    • #3

    Hallo Oliver

    Ich weiss nicht ob dir meine Erfahrung hilft da ich das gleiche Problem mit ECC82 Röhren hatte. Alles probiert, Ruhestrom, Aufstellung, Geräteanschluss, etc. Im Endeffekt waren es zwei Netzteile, (Wandwarzen) die ich weiter vom Gerät entfernt habe, immer noch gleicher Stromkreis. Das Brummen ist weg.

    Gruss

    Jürgen

  • *Oliver*
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    • 29. Januar 2026 um 09:17
    • #4
    Zitat von AndreasS

    Hallo Oliver, messe doch bitte den Widerstand zwischen Heizer und Masse.

    Gruß Andreas

    Hallo Andreas.

    An den Röhren ?

    Welche Pins ?


    Sorry für die vielleicht blöden Fragen .

    Bin leider kein Techniker . Ein Multimeter habe ich aber 🙂

    ...mag Musik

  • *Oliver*
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    • 29. Januar 2026 um 09:27
    • #5
    Zitat von Jakob

    Hallo Oliver

    Ich weiss nicht ob dir meine Erfahrung hilft da ich das gleiche Problem mit ECC82 Röhren hatte. Alles probiert, Ruhestrom, Aufstellung, Geräteanschluss, etc. Im Endeffekt waren es zwei Netzteile, (Wandwarzen) die ich weiter vom Gerät entfernt habe, immer noch gleicher Stromkreis. Das Brummen ist weg.

    Gruss

    Jürgen

    Hallo Jürgen.
    Ja, Trafos oder Netzteile können auch streuen und ein wahrnehmbareres Brummen verursachen . Manche Röhren scheinen dafür empfindlicher als andere . Das konnte ich auch schon mal feststellen.
    Dieses Brummen, daß ich mit den besagten ECC82 wahrnehme, ist aber deutlich stärker.
    Da „nur“ zwei von vier absolut baugleicher Röhren den Unfug veranstalten , komme ich ins grübeln.
    Wie gesagt, die Messwerte sind unauffällig.

    Genau von diesem ECC82 Typen hatte ich bereits schon zwei Stück, die ebenfalls völlig unauffällig laufen .

    ...mag Musik

  • E280F
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    • 29. Januar 2026 um 10:49
    • #6

    Hallo,

    man müsste als erstes mal wissen, wie die Heizung in der Schaltung symmetriert ist (Schaltplan)?

    Es kann aber auch ein Isolationsfehler zwischen Kathode und Heizung vorliegen.

    Dann kann es auch darauf ankommen, wie die ECC82 eingesetzt werden? Als Phasenwender? Mit einem hohen Ukf?

    Es braucht ein paar mehr Infos.

    Was Du noch probieren kannst ist die Röhren umzustecken, also sie an verschiedenen Positionen zu verwenden. Wandert dann der Fehler mit?

    Viele Grüße

    Frank

    Mein Youtube Channel: https://www.youtube.com/channel/UCstJdqF3fZv3Th__wLFp5mA

  • *Oliver*
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    • 29. Januar 2026 um 13:02
    • #7

    Der Vorverstärker ist ein Octave HP200 ohne Phono . Eingesetzt sind jeweils eine ECC82 und eine E88CC (PCC88 wäre auch möglich ) .
    Über Positionswechsel ist da also leider nichts zu ermitteln.

    Ich bin mir nahezu sicher, daß die besagten Röhren einen Fehler haben müssen.
    zuvor hatte ich sehr viele ECC82 / E88CC Kombinationen ausprobiert. Dabei blieben alle ECC82 ruhig . Nur zwei waren nachweislich mikrofonisch. Aber das ist ja in diesem Zusammenhang uninteressant.

    Die besagten zwei Röhren sind somit Ausnahmen.
    Sie messen sich gut, machen aber Mist 🙂.

    ...mag Musik

  • AndreasS
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    • 29. Januar 2026 um 14:01
    • #8
    Zitat von *Oliver*

    Welche Pins ?

    Pin 4 oder Pin 5 nach Masse (oder Metallgehäuse)

  • *Oliver*
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    • 29. Januar 2026 um 15:38
    • #9

    Im laufenden Betrieb ?

    ...mag Musik

  • AndreasS
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    • 29. Januar 2026 um 17:13
    • #10

    Nein, am ausgeschalteten und vom Stromnetz getrennten Verstärker messen.

    Gruß Andreas

  • *Oliver*
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    • 29. Januar 2026 um 17:16
    • #11

    Ok, danke Dir.👍

    Werde ich heute Abend noch machen ….

    ...mag Musik

  • *Oliver*
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    • 29. Januar 2026 um 19:52
    • #12

    Gerade gemessen…

    Bei den guten , wie auch bei den Störenfrieden messe ich 2,8 Ohm zwischen Gehäuse und Pin 4

    ...mag Musik

  • *Oliver*
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    • 30. Januar 2026 um 07:15
    • #13

    Die 2,8 Ohm messe ich (an den Lötpunkten der Fassung gemessen) aber auch ohne eingesteckter Röhre .
    Soll die Messung einen eventuellen Kurzschluss des Röhrenheizers identifizieren?

    ...mag Musik

  • E280F
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    • 30. Januar 2026 um 07:29
    • #14

    Um einen "echten, kalten" Kurzschluss an der Röhre zu identifizieren, müsstest Du die Röhre selbst messen, von der Heizung auf die Kathoden, von Pin 2 auf Pin 9 und von Pin 7 auf Pin 9.

    Es muss aber nicht sein, dass die Röhren einen kalten Kurzschluss haben. Es kann auch sein, dass ein "Kurzschluss" im Bereich von mehreren 100 Ohm vorliegt, bei der geheizten Röhre.

    Andreas möchte mit der von ihm vorgeschlagegen Messung den Massebezug der Heizung überprüfen.

    Viele Grüße

    Frank

    Mein Youtube Channel: https://www.youtube.com/channel/UCstJdqF3fZv3Th__wLFp5mA

    2 Mal editiert, zuletzt von E280F (30. Januar 2026 um 07:42)

  • AlexK
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    • 30. Januar 2026 um 08:11
    • #15

    Hallo Oliver ,

    du schreibst in deinem ersten Beitrag , daß andere ECC82 sich an der gleichen Stelle im Gerät unauffällig verhalten . Ich würde die defekten ? Röhren einfach wegwerfen oder sie beim Verkäufer reklamieren .

    MfG , Alexander .

    EMT 927 mit Ortofon und DL 103 / SPU, EMT 948 , EMT 938 , 1 x TD 124 , Transrotor AC , RIAA - VV mit D3a , V 73 , V 81 , V 69 in TFK O 85 , Eintakt mit RE 604 und E406N , VOTT , Eckmiller O 15 , MTA Endstufe nach Frank Blöhbaum , TFK M 12a , R+S EU 6201 mit MSDC , EBU 3137/3 mit TAB USDC und ca . 8000 Röhren zum Basteln...und zum Messen ein UPL von Rohde + Schwarz

  • Toni31
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    • 30. Januar 2026 um 09:48
    • #16
    Zitat von *Oliver*

    Octave HP200

    Bilder vom Octave zeigen, dass die Röhren mit Gleichstrom geheizt werden. Damit entfallen die üblichen Verdächtigen wie Gitterbrumm oder Kathodenbrumm.

    Übrig bleibt Mikrofonie, die durch die Magnetostriktion des Netztrafos verursacht wird.

    Werden Röhren unsanft behandelt, kann sich die Stabilität der mechanischen Teile ändern. Schon geringste Vibrationen führen dann zu Veränderungen des Abstandes zwischen Steuergitter und Kathode infolge Bewegung der Kathode in der Isolierscheibe oder infolge Biegeschwingungen des gesamten Gitters oder der Gitterdrähte allein.

    Die Röhren sollten entsorgt werden.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • *Oliver*
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    • 30. Januar 2026 um 10:03
    • #17

    Vielen Dank für die Erklärungen 👍

    Ich lerne gerne dazu .

    ...mag Musik

  • *Oliver*
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    • 30. Januar 2026 um 10:35
    • #18

    Den Verkäufer habe ich persönlich kennen gelernt. Ein netter , korrekter Kerl. Die Röhren wurden auf Neuberger und Funke geprüft.
    Natürlich kann sich im Betrieb dennoch ein Fehler der Röhren zeigen.
    Bevor ich da etwas reklamiere, möchte ich die Ursache gerne begreifen und benennen können.
    Ein Umtausch ist generell kein Problem.

    ...mag Musik

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