Übertrager würde ich mal vorerst mit dem vorhandenen Equipment testen.
Mit welchen ÜT genau?
Übertrager würde ich mal vorerst mit dem vorhandenen Equipment testen.
Mit welchen ÜT genau?
Welcher Tonarm, gute Frage, ein modifizierter Dual Tonarm.
Welcher Übertrager, einen solchen habe ich noch nicht. Ich würde es einfach mal direkt am Marantz testen und am Phono Mopped.
Ich denke ich werde keine Thermonuklear Explosion damit auslösen
Hier stand Quatsch!
Was kann eigentlich ein?
Graham Slee Phonovorverstärker Elevator Low Output MC Step UP
Sieht doch flexibel aus, aber?
Welcher Tonarm, gute Frage, ein modifizierter Dual Tonarm
Kann das sein das Dual auch schwere Tonarme baut?
Ich kenne nur die ULM Arme und die sind für das Denon 103 ungegeignet.
Gruß
Andreas
Am Arm eines 1019 läuft das DL103 prima. Ich glaube mal gelesen zu haben, der hätte 16g effektive Masse.
Gruß
Andreas
Ja es ist ein 1019 Arm. Gut das es wohl harmoniert. ULM ist Sch... davon bin ich schon lange abgekommen.
Der vom 1009 ist noch etwas schwerer. Und va ist der 1009 einfach wesentlich schönerer als der 1019. 😉
Viele Grüße
Roman
Acha, da muss ich mal schauen. Vielleicht fällt mir irgendwann ein 1009 Arm zu, wie es der Zufall manchmal so spielt.
Ich frage jetzt hier mal die Runde bezüglich Denon DL-103R und Lundahl-Übertrager.
Gibt es da spezielle Modelle, die man empfehlen kann? Vielleicht auch im Hinblick auf eine breitere Verwendbarkeit von Tonabnehmer, die gerne mit Übersetzungsverhältnissen von 1:15 bis 1:20 arbeiten? Also wenn man nicht nur mit dem Denon arbeiten will und eine etwas breitere Anwendung bevorzugt?
Falls es da einen Thread gibt, der aussagekräftig ist, darf der gerne verlinkt werden, da hangel ich mich dann durch.
VG Diethard
Ich frage jetzt hier mal die Runde bezüglich Denon DL-103R und Lundahl-Übertrager.
Gibt es da spezielle Modelle, die man empfehlen kann? Vielleicht auch im Hinblick auf eine breitere Verwendbarkeit von Tonabnehmer, die gerne mit Übersetzungsverhältnissen von 1:15 bis 1:20 arbeiten? Also wenn man nicht nur mit dem Denon arbeiten will und eine etwas breitere Anwendung bevorzugt?
Guten Morgen Diethard,
ja gibt es z.b. hier:
Gruß
Andreas
Dafür verwendet man dann normalerweise einen Übertrager der ein recht niedriges Übersetzungsverhältnis hat und arbeitet dann Verstärkerseitig mit schalt- oder besser steckbaren Widerständen.
Beispiel:
Ein 1:10 SUT liefert an 47K für den TA 470R. Das wäre was für's 103er.
Schaltest du nun zu den 47K weitere 47K parallel so ergeben sich verstärkerseitig 23,5K und für den TA 235R. Das würde für Tonabnehmer mit ca 20R Innenwiderstand passen.
Einige Hersteller bieten das genauso auch fertig an.
Viele Grüße
Roman
Silvercore soll doch einen ÜT anbieten der auch ohne 'Anpassung' recht universell sein soll.
Einfach da mal nachfragen.
Ich bin gerade schwer begeistert von dem DL 103R,Reisong 1:20, Graham Slee Era Gold an einem Technics 1200 G ( mit schwerem Headshell und dicker Plattentellermatte)
Schöne Kombi!
Ich nutze den DL103 mit einem AU305-Übertrager. Beide wurden in den 1970er-Jahren zusammen zum 15-jährigen Jubiläum des DL103 verkauft.
Angesichts der heutigen Preise beider Geräte finde ich es schwierig, eine bessere Lösung zu finden. Ich höre lieber mit dem Übertrager als über den MC-Eingang, selbst bei einer Impedanz von 470 Ohm. Mit 100 Ohm komme ich nicht so gut zurecht wie viele andere. Ich besitze auch einen Elac MC21, der bis 200 Ohm geht. Der DL103 liefert zwar gute Leistung, aber für meinen Geschmack und in meiner Anlage benötigt er eine Impedanz von 1:10. Meiner Erfahrung nach ist der Klang, auch in anderen Anlagen, mit einem Übertrager immer besser.
Am SPL Phonos klang das DL-103 mit einem AU305-Übertrager, wie wenn eine Wolldecke über die Lautsprecher gelegt wurde. Da bevorzuge ich die reine MC-Verstärkung des Phonos, die klingt für mich wesentlich luftiger.
Wahrscheinlich hängt es stark von der Phono-Vorstufe ab, ob und wie ein Übertrager sich auf den Klang auswirkt.
Ich frage jetzt hier mal die Runde bezüglich Denon DL-103R und Lundahl-Übertrager.
Guten Morgen Diethard,
zu Lundahl Übertragern kann ich leider nichts beitragen.
Für das DL-103r (14 Ohm) sind diese beiden Übertrager hervorragend geeignet.
Der Nakamichi hat etwas mehr Auflösung, der Raphaelite etwas mehr Bass ![]()
Der Raphelite DT1.1 (Stereo) ist überhaupt die größte positive Überraschung in meiner Kette.
Für das DL-103r klar besser als mein Hashimoto HM-3.
Ein Forenmitglied hat ihn sich gleich gekauft nachdem er diesen bei mir gehört hatte.
In seiner Kette hat der Raphaelite einen Fidelity Research FRT-4 für das Ortofon Synergy abgelöst. Diese Kombi habe ich schon hören dürfen. ![]()
![]()
Das noch so viel im Synergy steckt hat uns beide überrascht. Das Synergy hat er schon seit
ein Paar Jahren und auch dort stehen um ein halbes Dutzend gute Übertrager.
Wen das "made in China" nicht stört, bekommt hier einen richtig guten Übertrager
neu unter €300.
Gruß
Andreas
Guten Morgen Diethard,
zu Lundahl Übertragern kann ich leider nichts beitragen.
Vielen Dank für Deine Info. Ich bin ja jetzt beim HM 3 gelandet, will nun mit dem neuen Tonarm mal alles richtig durchtesten und dann die Entscheidung treffen, ob der HM3 mit dem DL103R mir besser gefällt, oder ob das Hauptsystem das Cadenza Bronze mit dem HM7 wird. Verkaufen werde ich den HM3 nicht, denn vielleicht kommt später mal ein Dreher mit 2 Tonarmen. Auf Umstecken der SUT beim Headshellwechsel habe ich keine Lust.
VG Diethard
Ich nutze ein Denon DL-103 an einem Phasemation T-300 (auf einem Rega Planar 3 mit RB300) - passt für mich.
#jm2c