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  1. Analogue Audio Association
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Der TechDas Thread

  • Florian E.
  • 31. Januar 2026 um 22:40
  • shakti
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    • 27. Februar 2026 um 20:54
    • #41
    Zitat von shakti

    Damit sollten wir nun im Forum eigentlich alle Modelle vertreten haben (ok, außer dem „0“)

    Zumindest kenne ich nun Foristen mit

    TechDAS: V, VP, IV, 3, 3P, 2, 2P, 1P

    Zitat von Hippie

    ich denke das könnte dauern, bei den Preisen! Oder sind die nicht ernst gemeint?

    Gruß
    Hippie

    Hattest Du meinen Beitrag nicht gelesen? deshalb hier noch mal zitiert.

    Hier im Forum werden einige TechDAS Laufwerke verwendet,
    insofern ja dieser thread zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch,

    (und das ganz ohne Preisdiskussionen, denn die Leute mit den persönlichen Erfahrungen haben sich ja bereits entschieden, dass ihnen ein TechDAS Laufwerk das Geld wert ist)

    Gruss
    Juergen

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  • Rumpel und Brumm
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    • 27. Februar 2026 um 22:27
    • #42

    Anbei ein netter Bericht aus stereophile mit Bilder (zu dem Aufbau) des großen

    Techdas Zero Laufwerk.

    https://www.stereophile.com/content/techdas-air-force-zero-turntable

    Ob so ein Laufwerk in Schland zum stehen kommt, mag ich mal bezweifeln!

    Aber träumen darf man noch....

    :)

  • Florian E.
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    • 27. Februar 2026 um 22:36
    • #43

    Wenn wir schon beim absoluten Spitzenmodell angekommen sind, mag ich noch ein Bild vom Zero mit der Seriennummer 0001 teilen. Diesen durfte ich in Bangkok erleben.

    Genauere Klangbeschreibung mag ich mir ersparen, da ich die Anlage nur rund 2 Stunden genießen konnte.

    Eines kann ich aber mit großer Gewissheit sagen: amtlich war es!

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    Grüße

    Florian

    http://ernsthaft.eu

    Einmal editiert, zuletzt von Florian E. (27. Februar 2026 um 22:45)

  • shakti
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    • 27. Februar 2026 um 22:44
    • #44
    Zitat von Rumpel und Brumm

    Ob so ein Laufwerk in Schland zum stehen kommt, mag ich mal bezweifeln!

    Zumindest sind über den deutschen Vertrieb schon Airforce Null ausgeliefert worden,
    ob diese noch in D stehen kann ich leider nicht sagen.

    Gruss

    Juergen

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    • 27. Februar 2026 um 22:46
    • #45

    lese mich gerade in die Thematik

    TechDAS Airforce 10 Tonarm

    ein, auch sehr spannend!

    Hier gibt es die ersten Eindrücke:

    TechDAS tonearm Air Force 10
    TechDAS just announced new tonearm model, Air Force 10. It will make its world premiere at Munich High End 2023. So far no photo is released and provided…
    www.whatsbestforum.com


    Gruss

    Juergen

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  • FrankG
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    • 27. Februar 2026 um 23:03
    • #46

    Der Plattenspieler is ne Spur größer als normal. Boah ey. Ein Quadratmeter.

    Das ist ein Plattenspieler für Fahrer von Ford F150, Tesla Cybertruck oder Hummer ;)

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Online
    Petrolhaed
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    • 27. Februar 2026 um 23:08
    • #47
    Zitat von FrankG

    Der Plattenspieler is ne Spur größer als normal. Boah ey. Ein Quadratmeter.

    Das ist ein Plattenspieler für Fahrer von Ford F150, Tesla Cybertruck oder Hummer ;)

    Oder für Musikliebhaber

    Viele Grüße Dieter

    Gerne , AAA-Mitglied

  • Doc No
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    • 27. Februar 2026 um 23:14
    • #48
    Zitat von Petrolhaed

    Oder für Musikliebhaber

    Der ist bestimmt toll - aber mir reicht die Nagra-Bandmaschine im Hintergrund 😎

    Danke für die Fotos - eindrucksvoll!!!

    "Das Volk hasst die Geniessenden wie ein Eunuch die Männer." Georg Büchner

  • Ingo Hamecher
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    • 28. Februar 2026 um 09:57
    • #49
    Zitat von FrankG

    Der Plattenspieler is ne Spur größer als normal. Boah ey. Ein Quadratmeter.

    Das ist ein Plattenspieler für Fahrer von Ford F150, Tesla Cybertruck oder Hummer ;)

    Dann muss die Transportsicherung aber drin bleiben 😎

    AAA Mitglied

  • shakti
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    • 28. Februar 2026 um 19:03
    • #50

    mag an dieser Stelle auf meinen TechDAS Thread im gewerblichen Bereich verweisen,
    in dem viel interessantes über diese Laufwerke zu finden ist:
    (zb auch über meinen Neuzugang AF2P)

    Thema

    SHAKTI VORSTELLUNG: TechDAS Laufwerke

    heute ist in Koeln der Herbst angekommen, so dass ich mich mal wieder intensiv mit meinen Micro Seiki Drehern und potentiell kommenden Projekten auseinandergesetzt habe.

    Dazu habe ich mich mit dem Werdegang und den aktuellen TechDas Produkten von

    Hedeaki Nishikawa

    beschäftigt:

    1963Obtained a degree in mechanical engineering.
    1964Joined Stax Ltd. as an engineer and engaged mainly in manufacturing engineering, development of electrostatic headphones, etc.
    1973Moved on from Stax and founded an OEM
    …
    shakti
    22. September 2018 um 00:11


    Gruss

    Juergen

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    Einmal editiert, zuletzt von shakti (28. Februar 2026 um 22:54)

  • Arkadin
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    • 3. März 2026 um 14:18
    • #51
    Zitat von Florian E.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Jedenfalls ist unverkennbar wo Nishikawa die Designinspiration fand! ;)

    Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

    Friedrich Nietzsche

  • tom539
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    • 3. März 2026 um 23:24
    • #52

    N‘ Abend in die Runde,

    Nach knapp zwei Jahren mit dem Luxman PD-191A als alleiniger Plattenspieler konnte ich letzten Sonntag wieder mal ein zweites Laufwerk aufbauen und in Betrieb nehmen - einen AF V:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der TechDAS ist ausgestattet mit folgenden Tonarmen:

    Auf der „Pole Position“ ein Acoustical Systems „Aquilar“ in 10‘‘ in Leico Gloss Silber und durchgehender Kondo-Verkabelung.

    Montiert ist ein van den Hul Colibri XGW Stradivarius, welchen nach der bisherigen Spielzeit von ca. 70h auch seit knapp 2 Jahren verpackt in der Schublade gelegen hat.

    Hinten links wartet ein 10,5‘‘ Analogschmiede auf seinen Einsatz - ein zusätzlicher Arm für meine kleine (aber feine) Sammlung an Mono-Schaltplatten.

    Entsprechend ist hier ein neues „Kotetu“ von Miyajima in der normalen Mono-Version montiert (es gibt das System auch in einer 78er-Version…).

    Denn As-Arm werden ich aber vermutlich noch mal um platzieren müssen, da ich sonst mit den Abständen nicht hinkomme - das kommt dann die nächsten Tage/Wochen mal dran.

    Beide Arme sind am Phonolab 1.5 von AudioSpecials angeschlossen, von dort geht es mit einem Kondo-Kupferkabel per Cinch in den Vollverstärker von Vitus.

    Soweit erst mal zum technischen Aufbau.

    Heute Abend habe ich dann mit dem Colibri mal ein paar Scheiben aufgelegt - und „natürlich“ auch mal kurz mit dem Luxman und monierten Ikeda 9Gss verglichen.

    Dieser ist mit einem Phono-Kabel von Kondo (5-Pol SME -> XLR) aus der gleichen Kupfer-Serie am Blue Amp Model 42 angeschlossen. Von dort geht es symmetrisch weiter in den Virus, ebenfalls per Kondo-Kupferkabel.

    Und wie klingt es nun?
    Wie zu erwarten sehr unterschiedlich…

    Die Kombination aus AF5, Aquilar und Colibri ist in der Lage, jede kleinste Information aus der Rille darzustellen.
    Wie gewohnt spielt der Tonabnehmer aus Holland sehr „schlank“ und hochauflösend, fasziniert dabei mit einer sehr guten Räumlichkeit - vor allem in die Tiefe.
    Der Bass ist sehr strukturiert und schnell, trocken und kommt nahezu ansatzlos - aber eben auch eher „schlank“ daher.
    Die Mitten sind relativ neutral und im Hochton geht es bekanntlich bei den Colibris mit sehr viel Energie zur Sache.

    Der TechDAS selbst ist absolut ruhig, nicht das kleinste Geräusch ist zu hören - auch von der Pumpe nicht.
    Die Plattenansaugung funktioniert hervorragend - wellige Platten sind damit passe.

    Die Luxman/Ideka-Kombi hingegen spielt mit wesentlich mehr Grundton und „Ausdruck“, lässt einen mehr in der Musik „versinken“.
    Das Klangbild geht auch mehr in die Breite auf beim 5er.
    Die Detailauflösung ist immer noch sehr gut, kommt aber nicht mit im Vergleich zum Colibri.
    Der Bass ist sehr ausladend, auch druckvoll - aber nicht so ansatzlos wie bei der anderen Kombi. Dafür mit deutlich mehr „Fleisch am Knochen“.

    Was gefällt mir nun besser?

    Ich denke, dafür ist es noch etwas zu früh.
    Das Colibri muss erst mal wieder einige Stunden Spielzeit bekommen, nach so langer „Standzeit“.
    Zudem kommen zwei unterschiedliche Phono-Pres sowie Anschluss-Varianten zum Einsatz.

    Und:
    Ich habe mir den zweiten Plattenspieler ja nicht als „Konkurrenz“ oder „Gegner“ zum Luxman angeschafft, sondern als gleichwertige Ergänzung.
    Das primäre Ziel war es, einen adäquaten Antrieb / Tonarm für das Colibri zu haben - ich denke, dass ist mir „gelungen“.

    Nun genieße ich erst mal das neue Setup und werde viele Platten hören.

    Weitere Berichte / Eindrücke werden hier sicher noch folgen.

    Bis dahin - stay tuned…

    Musikalische Grüße
    Tom

    „Is that what you wanted, Alfred?“

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  • fencki
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    • 3. März 2026 um 23:57
    • #53

    einfach wow

    lg aus Wien

  • Balazs
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    • 4. März 2026 um 20:36
    • #54

    TechDAS verwendet für die größeren Laufwerke kleine Einlegebretter für die Tonarmbase aus Holz, ca 111 x 69 x 13mm

    Weiß jemand genau, aus welchem Material bzw. Holzart diese sind? Ein tropisches Massivholz?

    Schöne Grüße
    Balázs

    Einmal editiert, zuletzt von Balazs (4. März 2026 um 21:34)

  • shakti
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    • 4. März 2026 um 23:08
    • #55
    Zitat von Balazs

    TechDAS verwendet für die größeren Laufwerke kleine Einlegebretter für die Tonarmbase aus Holz, ca 111 x 69 x 13mm

    Weiß jemand genau, aus welchem Material bzw. Holzart diese sind? Ein tropisches Massivholz?

    dies habe ich in einem polnischen Review gefunden:

    The tonearm base is made of a soft-and-hard combination of ebony wood and A7075 duralumin

    High Fidelity


    Ebony meint typischerweise african grenadille als Holz, Ebenholz darf ja nicht mehr so einfach gehandelt werden.


    Die Maße von AF1 und AF2 sind bei diesen Inlays identisch .


    Bei den älteren AF1 und AF2 werden diese Basen von unten angeschraubt, bei den AF1P und AF2P, bzw. auch einigen später produzierten AF1 und AF2 sind diese Inlays von vorne und hinten geschraubt und die Aluminium Tonarmbasis baut etwas höher.


    Was viele nicht wissen, TechDAS legt mitunter noch AF1 und zb auch AF3 , in kleiner Stückzahl neu auf, diese entsprechen dann aber technisch, zB Pumpe und eben den Inlays den neuen und aktuellen Modellen, ansonsten aber den UrModellen.

    Gruss

    Jürgen

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  • Balazs
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    • 7. März 2026 um 11:17
    • #56

    Bei den großen (0,1,2) sind selbst die Blöcke, die diese kleine Holzplatten als Tonarmmontage halten, ebenfalls optional veränderlich. Es gibt die standardmäßig aus Aluminium, oder auch aus Edelstahl oder Titan.
    Man könnte aber das ganze komplett ersetzen, je nach Gusto aus welcher Art von Holz oder Metall auch immer, dann hätte man deutlich weniger Puzzlesteine, Übergänge, etc.

    Bleibt natürlich immer noch zu ergründen, ob klanglich ein Puzzlestein-Konstruktion oder eine große solide Lösung besser klingt…

    Schöne Grüße
    Balázs

  • RobertGY
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    • 7. März 2026 um 11:51
    • #57
    Zitat von tom539

    N‘ Abend in die Runde,

    Nach knapp zwei Jahren mit dem Luxman PD-191A als alleiniger Plattenspieler konnte ich letzten Sonntag wieder mal ein zweites Laufwerk aufbauen und in Betrieb nehmen - einen AF V:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Der TechDAS ist ausgestattet mit folgenden Tonarmen:

    Auf der „Pole Position“ ein Acoustical Systems „Aquilar“ in 10‘‘ in Leico Gloss Silber und durchgehender Kondo-Verkabelung.

    Montiert ist ein van den Hul Colibri XGW Stradivarius, welchen nach der bisherigen Spielzeit von ca. 70h auch seit knapp 2 Jahren verpackt in der Schublade gelegen hat.

    Hinten links wartet ein 10,5‘‘ Analogschmiede auf seinen Einsatz - ein zusätzlicher Arm für meine kleine (aber feine) Sammlung an Mono-Schaltplatten.

    Entsprechend ist hier ein neues „Kotetu“ von Miyajima in der normalen Mono-Version montiert (es gibt das System auch in einer 78er-Version…).

    Denn As-Arm werden ich aber vermutlich noch mal um platzieren müssen, da ich sonst mit den Abständen nicht hinkomme - das kommt dann die nächsten Tage/Wochen mal dran.

    Beide Arme sind am Phonolab 1.5 von AudioSpecials angeschlossen, von dort geht es mit einem Kondo-Kupferkabel per Cinch in den Vollverstärker von Vitus.

    Soweit erst mal zum technischen Aufbau.

    Heute Abend habe ich dann mit dem Colibri mal ein paar Scheiben aufgelegt - und „natürlich“ auch mal kurz mit dem Luxman und monierten Ikeda 9Gss verglichen.

    Dieser ist mit einem Phono-Kabel von Kondo (5-Pol SME -> XLR) aus der gleichen Kupfer-Serie am Blue Amp Model 42 angeschlossen. Von dort geht es symmetrisch weiter in den Virus, ebenfalls per Kondo-Kupferkabel.

    Und wie klingt es nun?
    Wie zu erwarten sehr unterschiedlich…

    Die Kombination aus AF5, Aquilar und Colibri ist in der Lage, jede kleinste Information aus der Rille darzustellen.
    Wie gewohnt spielt der Tonabnehmer aus Holland sehr „schlank“ und hochauflösend, fasziniert dabei mit einer sehr guten Räumlichkeit - vor allem in die Tiefe.
    Der Bass ist sehr strukturiert und schnell, trocken und kommt nahezu ansatzlos - aber eben auch eher „schlank“ daher.
    Die Mitten sind relativ neutral und im Hochton geht es bekanntlich bei den Colibris mit sehr viel Energie zur Sache.

    Der TechDAS selbst ist absolut ruhig, nicht das kleinste Geräusch ist zu hören - auch von der Pumpe nicht.
    Die Plattenansaugung funktioniert hervorragend - wellige Platten sind damit passe.

    Die Luxman/Ideka-Kombi hingegen spielt mit wesentlich mehr Grundton und „Ausdruck“, lässt einen mehr in der Musik „versinken“.
    Das Klangbild geht auch mehr in die Breite auf beim 5er.
    Die Detailauflösung ist immer noch sehr gut, kommt aber nicht mit im Vergleich zum Colibri.
    Der Bass ist sehr ausladend, auch druckvoll - aber nicht so ansatzlos wie bei der anderen Kombi. Dafür mit deutlich mehr „Fleisch am Knochen“.

    Was gefällt mir nun besser?

    Ich denke, dafür ist es noch etwas zu früh.
    Das Colibri muss erst mal wieder einige Stunden Spielzeit bekommen, nach so langer „Standzeit“.
    Zudem kommen zwei unterschiedliche Phono-Pres sowie Anschluss-Varianten zum Einsatz.

    Und:
    Ich habe mir den zweiten Plattenspieler ja nicht als „Konkurrenz“ oder „Gegner“ zum Luxman angeschafft, sondern als gleichwertige Ergänzung.
    Das primäre Ziel war es, einen adäquaten Antrieb / Tonarm für das Colibri zu haben - ich denke, dass ist mir „gelungen“.

    Nun genieße ich erst mal das neue Setup und werde viele Platten hören.

    Weitere Berichte / Eindrücke werden hier sicher noch folgen.

    Bis dahin - stay tuned…

    Musikalische Grüße
    Tom

    Alles anzeigen

    Schöner Bericht, Danke!

    P.S. Der Colibri TA hat aber ein gefährliches Leben, so neben ein Sofa!?? :) Wenn da jemand mal die Hände unbedarft hoch reißt :?:

    viele Grüße Robert

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    • 7. März 2026 um 12:16
    • #58
    Zitat von RobertGY

    Schöner Bericht, Danke!

    P.S. Der Colibri TA hat aber ein gefährliches Leben, so neben ein Sofa!?? :) Wenn da jemand mal die Hände unbedarft hoch reißt :?:

    Hallo Robert,

    Keine Sorge - da sitze nur ich, wenn die Musik nicht läuft.

    Und der Abstand ist größer, als auf dem Bild erkennbar.
    Kann also nichts passieren… ;)

    Musikalische Grüße
    Tom

    „Is that what you wanted, Alfred?“

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  • shakti
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    • 7. März 2026 um 19:38
    • #59
    Zitat von Balazs

    Bei den großen (0,1,2) sind selbst die Blöcke, die diese kleine Holzplatten als Tonarmmontage halten, ebenfalls optional veränderlich. Es gibt die standardmäßig aus Aluminium, oder auch aus Edelstahl oder Titan.
    Man könnte aber das ganze komplett ersetzen, je nach Gusto aus welcher Art von Holz oder Metall auch immer, dann hätte man deutlich weniger Puzzlesteine, Übergänge, etc.

    Bleibt natürlich immer noch zu ergründen, ob klanglich ein Puzzlestein-Konstruktion oder eine große solide Lösung besser klingt…

    das sind auch so meine Gedanken.

    Verschiedene Denkschulen prallen da aufeinander. Die Kombination aus A7075 Aluminium mit Holz wurde ja schon öfters umgesetzt (zB Technics) , auch gegossenes Aluminium wird gerne mit Holz verbunden (zB OMA).

    Wenn ich mir anschaue, mit welcher Akribie Nishikawa jedes Detail an seinen Laufwerken optimiert hat, zB die Größe der Luftspeicher in der Pumpeneinheit oder die Ausführung des Riemen, so ist bei AF1 und AF2 das Holzinlay aus Ebony eine Konstante, er ändert nur das Aussenmaterial der Basis.

    Daher die Schnittstelle zum Tonarm bleibt identisch (Holz) und nur die AF1 Schnittstelle zum Korpus kommt mit unterschiedlicher Dämpfung und Schallleitgeschwindigkeit daher.
    (Titan, Stahl, Alu) . Beim AF2 ist diese immer aus Aluminium.

    Bei Deinem Dreher hast Du ja die Auswahl, dh die hintere ist aus Titan, die vordere aus Aluminium. Jeh nach Tonarm ist das dann spannend.

    Der Kontrast aus innen Holz und aussen Titan ist hinsichtlich Schallleitfähigkeit recht gross,
    da passt Holz und Alu besser zusammen, evtl macht es Sinn, an dieser Stelle über Stahl oder Alu statt Holz als Inlay Material nachzudenken.

    Eine andere Variable ist beim AF1 ja auch der Plattenteller, dass Material im Gesamtkontext ja auch eine Rolle spielt. Es gibt den Plattenteller ja nicht umsonst mit 3 unterschiedlichen Einsätzen (Alu, Titan, Wolfram)

    Kurzum, ich kann mir vorstellen, dass es sehr unterschiedlich klingende AF1 / AF1P geben wird. Die Anforderungen an die Basen variieren sicherlich auch bei den verwendeten Tonarmen.

    beim Axiom kennen wir die Vorstellungen des Tonarm Herstellers, bei anderen Fabrikaten (noch) nicht, das kann man aber sicherlich in Erfahrung bringen.

    Ich werde auf jeden Fall dieses Jahr in Wien wieder einige Gespräche mit den TechDAS Mitarbeitern führen .

    Gruss
    Juergen


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    • 7. März 2026 um 19:41
    • #60

    München? In Wien auf der Highend?

    Entspanntes Hören, Frank

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