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  1. Analogue Audio Association
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Oldchen 300B macht Probleme,

  • Costa
  • 1. Februar 2026 um 00:35
1. offizieller Beitrag
  • Costa
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    • 1. Februar 2026 um 00:35
    • #1

    Hallo Röhrenfans,

    mein Oldchen 300B macht Probleme. Er lief bislang seit 6 Wochen anstandslos an meiner Klipsch Cornwall 4 und klang auch sehr schön.

    Gestern ist folgendes passiert. Nach einer halben Stunde Warmlaufen und 1,5 Stunden mit gehobener Zimmerlautstärke Jazz entstand ein durchdringender stechender Geruch nach "Chemie" im Zimmer. Die Schnüffelprobe zeigte: es kommt aus den Lüftungsschlitzen im Abdeckblech über den Trafos. Habe gleich mal Stecker gezogen. Sonst war nie so ein Geruch da.

    Ich habe 2 mögliche Erklärungen:

    a) ich habe neu den Dynavox amp 3 Verstärker-Umschalter eingeschleift, um 2 Verstärker verwenden zu können. Die Lautsprecher waren aber zugeschaltet, wenn der Röhrenverstärker in Betrieb war, er lief also nicht ohne Last.Vielleicht hat er aber trotzdem das Einschleifen der Umschaltbox nicht verkraftet??

    b) ich habe passende LS Kabelstücke konfektioniert vom Amp zum Umschalter. Das Crimpen der Aderenden mit Aderendhülsen lief suboptimal, da die Hülsen etwas zu groß waren. DH es waren keine schönen ebenen Kontaktflächen für die Verschraubung der Bananas.

    Könnten also der Umschalter und die Kabel die Trafos überlastet und überhitzt haben??? Die Musik war nicht so "fordernd".

    Brummen oder Verzerrungen war nicht zu hören, hat auch nicht geraucht.

    Ist die Kiste jetzt hin, also Reparaturfall, oder könnte man's noch mal versuchen nur mit den gewohnten konfektionierten Kabeln und ohne Umschalter?


    Grüße Karl-Heinz

    .........................................................................................................................................

    "Adventures in Good Music"

  • AndreasS
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    • 1. Februar 2026 um 07:31
    • #2

    Hallo Karl-Heinz,

    schaue bitte mal in den Schaltplan Deiner beiden Verstärker, wie der Massebezug der Sekundärwicklung des Übertragers gelöst wurde.

    Gruß Andreas

  • Costa
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    • 1. Februar 2026 um 09:54
    • #3

    Danke für den Hinweis, aber das übersteigt meine Fähigkeiten.


    Gruß

    Karl-Heinz

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    "Adventures in Good Music"

  • misfits
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    • 1. Februar 2026 um 10:00
    • #4

    Ich würde zumindest mal Stecker ziehen und die Bleche demontieren um zu sehen ob es was offensichtliches ist.Wenn noch Garantie drauf ist,abbauen, einschicken,fertig.

  • schnupperabo
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    • 1. Februar 2026 um 10:12
    • #5

    Das Problem, dass der Trafo stinkt kann leider viele Ursachen haben. Ich vermute ein internes Problem des Verstärkers, kenne aber deine Umschalt-Mimik und Verkabelung nicht.

    Ich würde Ruheströme messen, Kondensatoren und Röhren checken, Verkabelung und Schalter durchmessen. Da muss ein Techniker ran.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • Costa
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    • 1. Februar 2026 um 11:18
    • #6

    Tja, der sitzt in Shenzen;)

    Das ist halt das Risiko mit ner China-Butze.

    Ich wüsste nur die Audio Klinik in Heidelberg.

    Glaube nicht, dass ein RFT in KA meinen Exoten über die Schwelle lässt.

    Ganz ehrlich: ich habe jetzt die Schnauze voll von den Billig-Röhren-Butzen aus CH. Mit der Minava 300B wars das Gleiche. Obwohl da gar kein Grund ersichtlich war. Mal 3 Stunden Powerplay und das Ding stank aus allen Ritzen. Offensichtlich sind die Trafos nicht für stärkere Belastungen ausgelegt.

    Mal sehen ob mir bei Audio Note oder Mastersound was Gebrauchtes über den Weg läuft.

    Vielleicht braucht die Cornwall trotz nominell 102 db Wirkungsgrad doch eher massiv stabile Power-Geräte. Der Impedanz-Verlauf ist eher wellig und geht teilweise in Richtung 3Ohm. Der 38er Bass will auch kontrolliert werden. Mein Accu E 280 jedenfalls spielt geradezu mit der Cornwall.

    Grüße

    Karl-Heinz

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    "Adventures in Good Music"

  • misfits
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    • 1. Februar 2026 um 11:38
    • #7

    38er bass:| Hatte ich auch mal in meinen LAUT sprechern.Die brauchen wirklich leistung sonst gibt das keinen.Ich könnte mir vorstellen das die Röhren geräte damit überlastet sind.

  • Andreas.Melies
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    • 1. Februar 2026 um 12:02
    • #8

    Die grösse der Membran spielt keine Rolle .

    Auch die Leistung des Verstärkers nicht - ich habe schon 0,6 Watt Verstärker an meinen 15" Triaxen gehabt - Keine Probleme !

    Der Impedanzverlauf der Lautsprecher ist wichtiger zb 3 Ohm im Bassbereich sind zb schon eine krasse Fehlanpassung , auch Kontaktprobleme bei den Lautsprecherkabeln / Schaltern können schnell den Verstärker zerstören - da würd ich mal suchen !

    LG Andreas

    Wer Rost nicht mag sollte IRON MAIDEN. Glück Auf !

  • schnupperabo
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    • 1. Februar 2026 um 12:03
    • #9

    300B SE und Powerplay - geht das zusammen? :/

    Soweit ich weiß, hat der Oldchen leider nur eine VU-Meter-Anzeige.

    Ich finde bei solchen Amps eine mA-Stromanzeige besser, da kann man beispielsweise sehen, ob die Stromversorgung zusammenbricht oder ob alles im grünen Bereich ist mit der Endröhre.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • Cello_perfekt
    Moderator
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    • 1. Februar 2026 um 12:09
    • Offizieller Beitrag
    • #10
    Zitat von Costa

    Der Impedanz-Verlauf ist eher wellig und geht teilweise in Richtung 3Ohm.

    Andreas hat es schon angesprochen. Der Impedanz-Verlauf ist heftig.

    VG
    André

    His Masters Voice

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  • ElvisJunkie
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    • 1. Februar 2026 um 12:10
    • #11

    Wie wäre es mit einem gebrauchten Leben Verstärker? Über die höre ich nur gutes im Zusammenspiel mit der Cornwall.

    - Der Plural von Vinyl ist Vinyl -

  • schnupperabo
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    • 1. Februar 2026 um 12:26
    • #12

    Die Reparatur in einer Fachwerkstatt wird sich bei einem Verstärker, der meines Wissens nach bei AliExpress nur ungefähr 600 Euro kostet, kaum lohnen, selbst wenn am Ende nur eine Kleinigkeit defekt ist. Das ist eher eine Sache für sachkundige Bastler.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • EL3n
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    • 1. Februar 2026 um 13:15
    • #13

    schraub das Teil doch mal auf. Wahrscheinlich ein Widerstand oder Kondensator der faxen gemacht hat.

    Das was du da angeschlossen hast ist dem Verstärker egal.

  • schnupperabo
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    • 1. Februar 2026 um 13:28
    • #14

    Nun ja, bei einem 300B‑SE‑Verstärker ist die Last am Ausgang nicht unkritisch.

    Ein Umschalter oder ein schlechter Kontakt kann kurzzeitig zu einer Lastunterbrechung führen und den Ausgangsübertrager belasten. Daher wäre ich mit der Aussage ‚dem Verstärker ist das egal‘ vorsichtig. :/

    Aber aufschrauben und reinschauen ist auf jeden Fall ein guter Tipp! :)

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • EL3n
    Röhrenmade
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    • 1. Februar 2026 um 13:42
    • #15

    Ich denke mal nicht das er mit hoher Last also mit einem großen Eingangspegel Lautsprecher umgeschaltet hat. Dann hätte er ja sofort den Fehler bemerkt.

    Bei Trioden auch eher unwahrscheinlicher als bei Pentoden.

  • Costa
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    • 1. Februar 2026 um 14:42
    • #16

    Danke für die vielen Infos! Ich denke, ich habe ihn selbst geschrottet wegen meiner Kabel-Crimp-Künste (siehe Foto) und dem Umschalter. Vlt. war auch das andere Kabel, das ich verwendet habe, Linn K20 anstelle des Sommer Cable Elephant, mit schuld.


    Das Gerät hat 770.- gekostet, ok verschmerzbar, aber trotzdem... Teure Reparaturen lass ich nicht mehr machen. Und dem Händler ein Gerät zurückschicken auf Garantie, das ich beschädigt habe, ist auch nicht mein Ding.

    Ihr seht auf dem Bild den Impedanzverlauf der Klipsch Cornwall 4. Schon wellig und 2x knapp unter 4 Ohm. Ich frage mich, ob da Röhren überhaupt so angebracht sind. Der Röhrenamp müsste schon laststabil sein.

    Ich hab halt ne Schwäche für den feinen, durchsichtigen Klang der Röhren, den hat der Accu nicht. Was meint ihr denn, welche Röhre bis 5-6k Euro wäre passend?

    Dateien

    Cornwall.JPG 111,28 kB – 0 Downloads IMG_20260201_142457.jpg 86,4 kB – 0 Downloads IMG_20260201_142515.jpg 169,52 kB – 0 Downloads

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  • EL3n
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    • 1. Februar 2026 um 15:04
    • #17

    Schraube doch noch mal auf dann kann man ja sehen was da los ist. Da wird ja eine Handvoll Bauteile nur drin sein. Und wenn du ihn nicht mehr haben möchtest dann würde ich den gerne kaufen.

    Einmal editiert, zuletzt von EL3n (1. Februar 2026 um 15:24)

  • Costa
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    • 2. Februar 2026 um 13:11
    • #18

    Thema hat sich erledigt. Ein netter Forenkollege hat den Amp gekauft:thumbup:

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  • schnupperabo
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    • 2. Februar 2026 um 13:18
    • #19
    Zitat von Costa

    Thema hat sich erledigt. Ein netter Forenkollege hat den Amp gekauft:thumbup:

    Sehr schön! :thumbup:

    Dann möchte ich anregen, dass hier zu gegebener Zeit im Thread über die Reparatur berichtet wird. Es bleibt ja weiterhin spannend, warum der Amp stinkig geworden ist. :)

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • ElvisJunkie
    Discofräse
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    • 2. Februar 2026 um 13:23
    • #20
    Zitat von Costa

    Was meint ihr denn, welche Röhre bis 5-6k Euro wäre passend?

    Ich kenne zwei Leute die ihre Cornwalls mit einem Leben CS-300XS betreiben. SInd super zufrieden.

    - Der Plural von Vinyl ist Vinyl -

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