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  1. Analogue Audio Association
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Lautsprecher für Rock/Metal/Elektronik

  • AngryMike
  • 6. Februar 2026 um 15:33
  • AngryMike
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    • 7. Februar 2026 um 19:18
    • #41

    Ich habe nun schon im Umkreis von 100 Km mehrere Händler angefragt, leider kann man ja nicht alle Hersteller am Lager haben.

    Der Name "Geithan" ist ja hier auch schonmal gefallen, habe ich z.B. zusammen mit "Atlantis Audio" für einen Hörtermin angefragt.

    Dynaudio bleibt dann weiterhin auf meiner Liste, die würde ich spätestens im Zuge des Verstärkervergleichs Probe hören.

  • SidVic1904
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    • 7. Februar 2026 um 19:40
    • #42

    Bitte nicht davon abscherecken lassen die Dynaudio anzuhören, denn hier wird schon wieder so viel Dogmatik betrieben und einseitig und verfärbt (pun intended) dargestellt, daß sich die Balken biegen.

    Die PA Fraktion sollte mal die Kirche im Dorf lassen und zwischen Geschmack und physikalischer Wiedergabetreue unterscheiden.
    Das Kalotten „verglühen“, ist reines Marketing-Latein. Eine hochwertige 25mm- oder 30mm-Kalotte verkraftet Impulsspitzen, die weit über das hinausgehen, was man in einem 35qm-Raum ohne Gehörschaden ertragen kann. Der TO kann das aus eigener Erfahrung bestätigen, denn seine SF machen im Bass "schlapp" und nicht der Hochton der Olympica.

    Wer „PA-Gene“ im Wohnzimmer als das einzig Wahre verkauft, verschweigt meistens die systembedingten Schattenseiten, die gerade bei Metal und Elektro massiv stören können.
    Hörner haben systembedingt Resonanzen und Verfärbungen. Das klingt im ersten Moment spektakulär und „live“, ist aber technisch gesehen eine Verzerrung des Signals. Wer
    Elektro hört, will oft tiefste, saubere Sinus-Bässe. Ein 38er PA-Chassis ist auf Wirkungsgrad im Nutzbass (50-100 Hz) getrimmt. Darunter fällt es meistens steil ab. Eine „langweilige“ HiFi-Konstruktion spielt oft eine Oktave tiefer und im Sub-Bass-Bereich deutlich linearer.
    Das Argument, nur eine leichte PA-Membran sei „schnell“, ist physikalisch gesehen Quatsch. Die Beschleunigung einer Membran ist das Ergebnis von Antriebskraft zu Masse. Ein modernes HiFi-Chassis mit schwererer Membran, aber gewaltigem Antrieb und niedrigerer Güte, kann an einer potenten Endstufe exakter starten und vor allem stoppen als eine PA-Pappe, die gegen ihre eigene extrem steife Zentrierspinne anarbeiten muss. Das „Nachschwingen“ harter Sicken wird oft als „fetter Bass“ missinterpretiert, ist aber faktisch mangelnde Kontrolle.

    Dazu kommt, ein 38er Bass fängt sehr früh an zu bündeln, das Horn oben drüber strahlt meist völlig anders ab. Das Ergebnis ist ein Energiefrequenzgang, der im Raum alles andere als homogen ist. Bei Metal, wo es auf eine saubere Trennung von komplexen Gitarrenwänden ankommt, produzieren Hörner oft einen „Sound-Matsch“, sobald man den Kopf 10 cm aus dem Sweet Spot bewegt. Moderne HiFi-Konstruktionen (wie die genannten Dynaudio oder Canton) sind auf ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten optimiert – das ist kein „gepflegtes Langweilen“, sondern schlicht korrekte Ingenieurskunst.
    Was hier als „pfeffrig“ oder „direkt“ beschrieben wird sind Intermodulationsverzerrungen im Hornhals. Das Gehör interpretiert diesen Klirr als Lautstärke und Präsenz. Das kann Spaß machen, hat aber mit dem, was auf der Aufnahme drauf ist, wenig zu tun.

    Wenn man den „Kick“ im Oberbass liebt und gerne laut hört, ist ein 38er mit Horn eine Spaßmaschine. Wer ständig so hören will und die anderen Qualitäten, die hier im Forum und Woanders von vielen Hifi Enthusiasten geliebt werden, hinten anstellen will nur zu und viel Spaß. Dafür brauche ich dann aber auch keine 20k EUR Lautsprecher von denen erwarte ich, daß sie Spaß genausogut können wir Klangtreue oder böse gesagt highendige Wiedergabe.
    Aber zu behaupten, konventionelle High-End-Chassis könnten keine Livehaftigkeit bzw. Dynamik, ignoriert die Fortschritte der letzten 30 Jahre. Wer echte Tiefbass-Autorität unter 40 Hz sucht und Wert auf Klangfarbenreinheit legt, kommt mit einer gängigen Hifi lösung wesentlich weiter.

    Grüße
    Mario

  • Philip69
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    • 7. Februar 2026 um 20:12
    • #43

    Ich bin ja auch der Meinung, dass er sich die Dynaudios anhören soll.

    Mike ist mit seinen Sonus Faber nicht so ganz zufrieden. Ich kenne mich mit Sonus Faber jetzt nicht so wirklich aus, aber kann es sein, dass die Dynaudios klanglich nicht so weit von den Italienern entfernt sind?

    Wie schon geschrieben: am besten hört man sich verschiedene Modelle und Konzepte an und entscheidet dann, wohin die Reise gehen soll. Und die von Mike im ersten Post genannten Fyne Audio würde ich auf jeden Fall mir auch anhören.

    Viele Grüße

    Philip

  • Moritz13
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    • 7. Februar 2026 um 20:20
    • #44

    Dann habe ich wirklich was an den Ohren, wenn das oben geschriebene ernst gemeint ist.

    Charly Antolini Knock out über eine Keinton Ref, oder was was ich und alternativ über ein Klipschorn. Damit sollte das Thema Dynamik und saubere Wiedergabe dynamischer Musik geklärt sein. Und ja, das K-Orn kenne ich nur zu gut, mit allen Vor- und Nachteilen.

    So flauschiges High End Gebimmel von den Messevorführungen bekommt selbst eine Keinton hin. Aber auch mein B&O im Wagen. Unbestritten. Aber ging es hier darum???

    Und, was sind deiner Meinung nach High-End -Chassis??? Moderne Konstrukte wo das Preisschild 3-4 stellig ist??? Genau so ein Marketinggewäsch was du oben kritisiert hast vom Monning :heul:.

  • SidVic1904
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    • 7. Februar 2026 um 20:58
    • #45

    Es geht nicht darum, ob du „etwas an den Ohren“ hast. Geschmack ist subjektiv und steht jedem zu. Es geht darum, dass du Maximalpegel und Wirkungsgrad mit Wiedergabetreue gleichsetzt.

    Knock Out ist eine fantastische Aufnahme, um zu testen, wie viel Schalldruck ein Raum und ein Lautsprecher vertragen. Aber: Ein Klipschorn macht daraus ein Spektakel. Es fügt durch die Hornfaltung und die Gehäuseresonanzen massiv Eigenklang hinzu. Das Schlagzeug klingt dann „größer als das Leben“. Das ist beeindruckend, aber es ist eine fehlerhafte Interpretation, keine Reproduktion. Ein modernes High-End-Chassis bildet die Snare in ihrer tatsächlichen Größe ab, nicht als 2-Meter-Instrument. Genau so wird das eine Canton Ref 1 machen und da stellt sich tatsächlich keine Frage mehr wer hier livehaftiger bzw. näher an der Realität spielt.

    Und ein High-End-Chassis definiert sich nicht über das Preisschild, sondern über Parameter wie Klirrarmut, linearen Hub und Energiespeicherung. Da braucht es keine Floskeln vom letzen PA Stammtisch :heul:, um dem Begriff High-End despektierlich zu machen.

    Ein moderner Langhub-Tieftöner (z.B. Scan-Speak oder Wavecor) hat eine Membrangeometrie und ein Magnetsystem, das darauf optimiert ist, eben keinen Eigenklang zu produzieren. Wenn bei einer PA-Pappe die Sicke bei hohen Pegeln in Partialschwingungen aufbricht, nennst du das „Dynamik“. In der Messtechnik nennt man das „Nichtlineare Verzerrung“.

    Dein B&O im Wagen mit einer ernsthaften High-End-Konstruktion zu vergleichen, zeigt eigentlich nur, dass du das Konzept von kontrollierter Basswiedergabe ablehnst, wenn sie nicht physisch „prügelt“. Wenn Elektro richtig ballern soll, braucht es keine „flauschigen Messevorführungen“, sondern ein System, das echte 25 Hz bei >100 dB linear in den Raum stellt, ohne dass der Klirr im Oberbass die Details maskiert und genau dort hat der TO mit seiner Box ein Problem, beim Bass. Dort reicht es nicht für den gewünschten Pegel bei der entsprechenden Raumgröße, und keinesfalls beim Tweeter.

    Wir können uns darauf einigen, dass du den Sound von Hörnern und PA-Pappen magst und das ist völlig legitim, aber verkauf es nicht als die technisch überlegene Lösung für Dynamik.

    Grüße
    Mario

  • Jockel
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    • 8. Februar 2026 um 10:45
    • #46

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  • Jockel
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    • 8. Februar 2026 um 10:47
    • #47

    Das war mir bei meiner Entscheidung sehr hilfreich.

    Die Kim liegt allerdings über meinem Budget...

  • Bonzo
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    • 8. Februar 2026 um 10:49
    • #48
    Zitat von Jockel

    Das war mir bei meiner Entscheidung sehr hilfreich.

    Nichtsdestotrotz kenne ich nur einen von K-H Fink entwickelten Lautsprecher, den ich mag.

  • schnupperabo
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    • 8. Februar 2026 um 10:50
    • #49

    Meine These - nicht ganz ernst gemeint:

    Für Rock/Metal/Elektronik braucht es gar keine besonders guten Lautsprecher ;)^^

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • Bonzo
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    • 8. Februar 2026 um 10:52
    • #50
    Zitat von schnupperabo

    Für Rock/Metal/Elektronik braucht es gar keine besonders guten Lautsprecher

    Besonders für Elektronik oder Elektro braucht man Lautsprecher, die echten Tiefbass können und den bitte klirrarm und mit Pegelreserven.

  • Hifilabo
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    • 8. Februar 2026 um 10:55
    • #51

    Ich hatte vor über 20 Jahren, mal einen Breitbänder Lautsprecher.

    Da wurde Heavy Metal hören zur reinen Folter.


    Grüße

    Peter

  • Philip69
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    • 8. Februar 2026 um 11:02
    • #52

    Guten Morgen!

    Der Fokus liegt laut Mike auf Rock und Metal. Nur manchmal wird elektronische oder unplugged Musik gehört. Meiner Meinung nach muss für Rock und Metal ein Lautsprecher nicht bis 20 Hz oder so runtergehen. Mir wäre da eine hohe Impulstreue wichtiger als die letzten Hertz im Basskeller.

    Viele Grüße

    Philip

    2 Mal editiert, zuletzt von Philip69 (8. Februar 2026 um 11:08)

  • schnupperabo
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    • 8. Februar 2026 um 11:04
    • #53
    Zitat von Bonzo

    Besonders für Elektronik oder Elektro braucht man Lautsprecher, die echten Tiefbass können und den bitte klirrarm und mit Pegelreserven.

    Das stimmt!

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • KaiserSosse
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    • 8. Februar 2026 um 11:47
    • #54

    Mein Senf - vor allem mit Blick auf meine Proberaumerfahrungen:

    Wer sagt, dass das, was aus einer Dynaudio oder Canton kommt, näher an die Empfindung rankommt, die man hat, wenn man neben einem echten Schlagzeug steht, als bei einem typischen Horn wie einer Klipsch, der stand nie neben einem echten Schlagzeug. ;)

    Was im Bezug auf Messwerte oder Abbildung der Produktion "richtiger" ist, ist mir dabei recht egal. Dieses Gefühl kann ein "klassischer High-End-Lautsprecher" einfach weniger gut vermitteln. - Zumindest meiner Erfahrung nach.

    Und hier betone ich ausdrücklich, dass Marios Ausführungen wohl technisch richtig sind und mit völlig bewusst ist, dass - bezogen auf die Produktion auf dem jeweiligen Medium - die "signaltreuere" Wiedergabe messtechnisch die "High-End-Lautsprecher" wahrscheinlich besser hinkriegen. Das oben Erläuterte gilt dennoch. Viele meinen eben (so auch ich) mit "livehaft" genau dieses Gefühl, das ich oben erläutert habe. Da spielen in dieser Hinsicht "andere Qualitäten" eine nachgeordnete Rolle. All die auftretenden "Störfaktoren" gibt es (mindestens raumbedingt) bei nahezu jedem Liveerlebnis auch in irgendeiner Form. Darum geht es dabei also nicht vordergründig, sondern tatsächlich mehr um das, was Mario schlicht und einfach als "Spaß" bezeichnet (und damit als besondere Qualität anerkennt), wofür man aber auch andere Worte finden könnte. Das aber vermitteln Lautsprecher wie die Unison Max, Klipsch etc. pp. m.E. schlicht viel müheloser als andere.

    Gleichzeitig gebe ich zu bedenken, dass es durchaus anstrengend sein kann, neben einem Schlagzeug oder einem Gitarrenamp zu stehen. Entsprechendes trifft (mit Abstrichen) durchaus auf PA-hafte Lautsprecher zu.

    Langer Rede kurzer Sinn: Ich glaube tatsächlich, dass es nicht den perfekten Lautsprecher gibt. Eigentlich bräuchte man mehrere, je nachdem, was und wie man gerade hören will.

    Oder man trifft eine Entscheidung und lebt mit den jeweiligen Konsequenzen.

  • AngryMike
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    • 9. Februar 2026 um 17:23
    • #55

    Mal ein kurzes Feedback von meiner Seite aus. Ich habe heute folgende Lautsprecher zur Probe an einem McIntosh 7200 Vollverstärker gehört:


    - MoFi Sourcepoint 888

    - McIntosh ML1

    - Audio Physic Codex

    - Bowers & Wilkins 803 D4


    Kurz zusammengefasst, in chronologischer Reihenfolge: („Meine“ persönliche Meinung, jeder hört anders!)


    MoFi Sourcepoint 888:

    Alles in allem sehr dumpf klingender, höhenbefreiter Lautsprecher, der zwar viel Bass hat, dem es aber insbesondere an Tiefenstaffelung / 3D-Abbildung fehlt. Stimmen sind zwar präsent, aber nicht fokussiert und mit einem deutlichen Schleier bedeckt. Überhaupt nicht mein Fall, als Partybox mit richtig hohem Pegel oder bei „extremer“ Höhenempfindlichkeit vllt. empfehlenswert, ansonsten wohl eher nicht.

    McIntosh ML1:

    Gegenüber der MoFi keine großartige Verbesserung. Sie klingt natürlicher, hat einen geringeren Schleier als die MoFi, der aber trotzdem noch merkbar vorhanden ist. Ihr fehlt es „deutlich“ an Punch beim Schlagzeug und Gitarrenriffs (Metallica: For whom the Bell tolls). Merkbar. Bassanschläge sind einfach zu kraftlos umrissen. Bessere Tiefenstaffelung aber deutlich ausbaufähig.

    Audio Physics Codex:

    Hat die bisher beste Balance aus Kraft/Auflösung. „Etwas“ mehr (wirklich nur ein wenig) Hochton/Helligkeit würde mir trotz allem gefallen. Der Bass ist hier eher qualitativ anstatt quantitativ (MoFi) unterwegs und das Klangbild ist gut strukturiert. Es ist eine schöne Luftigkeit im Klangbild bei Metallica. Die Tiefenstaffelung und Auflösung würde ich als gut bezeichnen. Für meinen Geschmack, als Gesamtkonzept, trotzdem noch nicht „punchig“ genug. Mit „deutlichem“ Abstand besser als 888 / ML 1.

    Bowers & Wilkins 803 D4:

    Die teuerste der getesteten Boxen, mir aber viel zu hell abgestimmt. Eine merkwürdige Kombination aus extremer Auflösung/Helligkeit und toller Kraft im Bassbereich. Beste Bassabbildung aller heute getesteten Lautsprecher. Sehr gute Tiefenstaffelung / 3D-Abbildung, Stimmen wirken klar, aber etwas substanzlos (fehlendes Gewicht?). Übertriebene Helligkeit deutlich bei Metallica hörbar, egal ob Stimmwiedergabe, Glocke oder Instrumente. Nix für Lauthörer, das hält man nicht lange aus. Der Preis der Lautsprecher (25.000,-) ist für die gebotene Leistung ein absoluter Witz, tolle Basswiedergabe im Raum hin oder her. Hier hat die Marketingabteilung ganze Arbeit geleistet.


    Die Odyssey geht im Laufe der Woche mit Fyne & Dynaudio weiter!

  • Ohrgestoeber
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    • 9. Februar 2026 um 17:36
    • #56

    Hallo AngryMike

    Darf ich fragen, in welchem Kontext du die Lautsprecher hören konntest?

    Waren die halbwegs richtig positioniert und auch eingespielt?

    Gerade bei den MoFis sollte Tiefenstaffelung und 3D-Abbildung eigentlich zu den Paradedisziplinen gehören. Zumindest bei deren "Kompaktboxen".

    Und die Höhen sind da eigentlich auch voll da. Von Dumpf kann keine Rede sein...

    :/

    Seltsam

    Viele Grüße

    Matthias

  • Jockel
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    • 9. Februar 2026 um 18:05
    • #57

    Spannendes Feedback, ich bin gespannt, wo Du landen wirst...

  • AngryMike
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    • 9. Februar 2026 um 18:16
    • #58
    Zitat von Ohrgestoeber

    Hallo AngryMike

    Darf ich fragen, in welchem Kontext du die Lautsprecher hören konntest?

    Waren die halbwegs richtig positioniert und auch eingespielt?

    Gerade bei den MoFis sollte Tiefenstaffelung und 3D-Abbildung eigentlich zu den Paradedisziplinen gehören. Zumindest bei deren "Kompaktboxen".

    Und die Höhen sind da eigentlich auch voll da. Von Dumpf kann keine Rede sein...

    :/

    Seltsam

    Viele Grüße

    Matthias

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    Hallo Matthias,

    alle Lautsprecher standen an der selben Position, es war ein Wohnraumstudio. Es war immer nur „ein“ Lautsprecherpaar im Hörraum, die anderen Paare waren während der Hörsession in einem getrennten Nebenraum.

    Es waren ca. 70 cm Lautsprecherabstand zur Rückwand und seitlich jeweils ausreichend Abstand.

    Alle Lautsprecher waren so eingewinkelt, dass sie sich hinter dem Kopf gekreuzt haben.

    Gestreamt wurde immer über ein „Linn“ Gerät.

    Mein Empfinden der Lautsprecher war daher bei exat gleichen Rahmenbedingungen und auf mein Gehör kann ich mich in der Regel verlassen. ;)

    LG,

    Michael

  • SidVic1904
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    • 9. Februar 2026 um 18:20
    • #59
    Zitat von AngryMike

    ...
    Kurz zusammengefasst, in chronologischer Reihenfolge: („Meine“ persönliche Meinung, jeder hört anders!)

    ...
    Die Odyssey geht im Laufe der Woche mit Fyne & Dynaudio weiter!

    Das ist der Fluch, im positiven Sinne, des Sonus Faber DAD-Tweeters.

    Wenn du die Fyne hörst drauf achten, daß die nicht direkt auf die Öhrchen zielen sonst wird es schnell anstrengend. Das stand ganz am Anfang mal falsch im Handbuch von Fyne und viele Händler haben dann so vorgeführt. Wurde aber in der Zwischenzeit korrigiert.

    viel Spaß beim weiteren Probehören

    Grüße
    Mario

  • A.M.
    -----
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    • 9. Februar 2026 um 18:24
    • #60

    Eine grosse PCM ?


    Grüße

    Michael

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