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Lautsprecher für Rock/Metal/Elektronik

  • AngryMike
  • 6. Februar 2026 um 15:33
  • AngryMike
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    • 11. Februar 2026 um 21:39
    • #81

    Das hört sich doch richtig Klasse an Philip und ungefähr auch nach dem, was ich suche! :)

    Ich muss sagen, dass ich mir die F 700er SP Serie in meinem Wohnraum optisch besser vorstellen kann, aber ein Vergleich wäre durchaus interessant. Ab der F 703 SP ist ja die Technik der Vintage verbaut, die 500er Serie greift teilweise auf Technik von der 701/702 zurück...... den Durchblick habe ich nun schonmal. :D

  • Philip69
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    • 11. Februar 2026 um 21:53
    • #82

    Ja, diese altmodischen Tonmöbel muss man mögen. Ich finde die super, aber ich kann gut verstehen, wenn man lieber was Modernes im Wohnzimmer stehen haben möchte.

    Ich bin sehr gespannt, wie es bei dir weiter geht. Ich lese auf jeden Fall weiter mit hier.

    Viele Grüße

    Philip

  • PowerOnoff
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    • 15. Februar 2026 um 10:21
    • #83

    Kann mir gut vorstellen, dass die Visaton Atlas Compakt MKV sehr gut funktionieren wird. Diese ist in gewissen Massen im Bass einstellbar.


    ATLAS COMPACT MK V | Visaton

    Gruß Chris

  • AngryMike
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    • 15. Februar 2026 um 14:44
    • #84

    So, gestern ging's weiter mit dem Probehören von verschiedenen Lautsprechern bei dem lieben Claus (CBA Audio) in Taunusstein. Ich kann sein Studio wärmstens empfehlen, da man dort ungezwungen seine eigene Musik hören kann, die Gastfreundlichkeit ist bestens und Claus hat wirklich ein sehr gutes Fachwissen. Die Hörräume sind akustisch bestens behandelt, wodurch eine realistische Beurteilung der Lautsprecher gegeben ist.

    Ich habe mir folgende Lautsprecher angehört:

    Geithain ME 160:

    Man darf sich nicht von der unscheinbaren, jedoch stämmigen Optik täuschen lassen.
    Der Geithain hat meinen Musikgeschmack so ziemlich getroffen. Tolle, natürliche Klangfarben, eine wirklich authentisch wirkende Stimmwiedergabe mit vielen Details sowie eine wunderbar fokussierten Mitte zeichnen diesen Lautsprecher aus. Die Räumlichkeit/Bühnenabbildung ist klar nachvollziehbar.
    Dazu kommt das wirklich gelungene, präzise Bassfundament, dass sich nahtlos ins Klangbild einfügt.
    Mein bisheriger Favorit von den bereits getesteten Lautsprechern.
    Gehört wurde der Lautsprecher an einem Trigon Transistor-Vollverstärker.

    Atlantis Lab AT 38 Pro:

    Eine ziemlich große, authentische Bühne eröffnet sich. Man kann wirklich tief ins Klanggeschehen hinein hören und wenn gefragt, packt der Bass mal so richtig zu. Mir kam es so vor, als wäre die Mitte nicht ganz so stabil wie bei der Geithain, allerdings muss man auch dazu sagen, dass die Atlantis Lab an einem 2 X 20 Watt (!!!) Röhren-Vollverstärker von der französischen Marke Neoson betrieben wurde. Davon abgesehen, ist die Atlantis Lab auch noch nicht vollständig eingespielt. Bei höherem Pegel hat man dann schon gemerkt, dass der Bass bzw. der gesamte Punch durch den Röhrenverstärker etwas eingedämpft wurde, mit einem starken Transistorverstärker oder einem deutlich kraftvolleren Röhrenverstärker, hätte das sicherlich ganz anders ausgesehen.
    Die Details, die der Atlantis Lab wiedergeben kann, sind schon wirklich beeindruckend und Claus hat mir gesagt, dass der Lautsprecher wirklich noch einiges an Einspielzeit vor sich hat. Die Möglichkeiten sind also durchaus absehbar.

    Von den oben genannten Erfahrungen ausgehend, geht meine Tendenz zwischen den beiden Kandidaten leicht Richtung Geithain in einem schönen Holzfurnier, allerdings dort auch eher zum größeren Modell (ME 180), denn beim Bass gilt..... wer hat, der hat! ^^

    Der Besuch hat sich für mich definitiv erstmal gelohnt und am kommenden Dienstag geht es weiter mit Dynaudio und PMC sowie einem Transistor-Vollverstärker von Plinius und einer Vor-/Endstufekombi (Monoblöcke) von Fezz mit Röhren-Upgrade. Ich bin gespannt und werde weiter berichten. :)

  • Moritz13
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    • 15. Februar 2026 um 15:28
    • #85

    Da bin ich gespannt wie dein endgültiges Fazit lautet.

    Toller Bericht :thumbup:.


    Moritz

  • zimbo
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    • 15. Februar 2026 um 15:38
    • #86

    Hallo Mike,

    Danke fürs "Mitnehmen"!

    Deine Tendenz überrascht mich nicht, die Geithains sind halt einfach gut. Ich habs jetzt nicht gelesen und gehe deshalb mal davon aus, dass Du bei CBA dann leider keine 901 hören konntest?

    Das würde ich aber, wie schon geschrieben, unbedingt empfehlen und wenn es das HT-Array, wie bei der ME160/180 werden soll, gibt es ja auch noch die 801...... die ich übrigens auch optisch als ziemlich gelungen empfinde.....

    Vielleicht hast Du dich ja auch mit Claus darüber schon unterhalten, was meint er denn zum Vergleich der passiven/aktiven Variante?

    VG,
    Sascha

    P.S.: welche PMC wirst Du dir demnächst anhören?

    The music was new, black polished chrome. And came over the summer like liquid night.

  • AngryMike
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    • 15. Februar 2026 um 15:48
    • #87

    Hallo Sascha,

    ich habe tatsächlich nur die Passiv-Variante gehört, da ich später alles noch zu einem Heimkino aufrüsten werde. Da komme ich mit passiven Lautsprechern besser klar, Tendenz dahingehend, wie gesagt, die ME 180.

    Über die genauen Unterschiede haben wir uns daher nicht unterhalten.

    Ich werde mir die PMC Mb2se anhören, auch, wenn diese mir auf den Fotos erstmal optisch nicht gefällt.


    LG,

    Michael

  • zimbo
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    • 15. Februar 2026 um 16:54
    • #88

    Ich kenne nur die kleinere IB2se mit dem 25er Bass, was da aus der Transmissionline rauskam ist schon erste Sahne….. mit dem 30er Volt Chassis geht da bestimmt nochmal was.
    Mit der IB2 habe ich aber nie die räumliche Tiefe und die „Natürlichkeit“ der Geithain erreichen können. Bin mal gespannt wie dein Eindruck sein wird….

    VG,
    Sascha

    The music was new, black polished chrome. And came over the summer like liquid night.

    2 Mal editiert, zuletzt von zimbo (15. Februar 2026 um 17:20)

  • AngryMike
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    • 15. Februar 2026 um 17:16
    • #89

    Ja Sascha, die verfärbungsfreie, relativ neutrale Darstellung der Geithain ist schon richtig gut, es ist wirklich mein bisheriger Favorit, in Verbindung mit einem schönen Transistorverstärker.

    Die Atlantis Lab habe ich jetzt auch erstmal ausgeschlossen, Geithain ist mir einfach nachhaltiger im Gedächtnis geblieben. Die Atlantis Lab war für mich persönlich emotionsloser.

    Auf die PMC bin ich auch wirklich mal gespannt, insbesondere, im Vergleich, wie balanciert und neutral die Wiedergabe erfolgt.

  • Newphono
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    • 15. Februar 2026 um 22:32
    • #90

    Bei den Preisregionen und angesichts der sonstigen Kandidatenliste (Geithain, PMC, ATC etc.) wären auch die Strauss Elektroakustik SE-MF-4 bzw. die Homeversion SE-MF-4S ganz heiße Kandidaten.

    SE-MF-4S

  • HiFiAndreas
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    • 16. Februar 2026 um 17:04
    • #91
    Zitat von kme

    Sowas?

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    Ist nach div. Eigenbauten als aktive Lösung ein (mich) höchst zufriedenstellendes Aktiv-Set. Kosten je nach Endstufen zw. 8 und 12K. Per DSP an Räume, Geschmäcker usw. weitestgehend anpassbar.

    Und bitte keinen BMS Koax. Wollte auch nicht hören und musste fühlen. Das Ding ist nicht, niemals, auf keinen Fall für HiFi entwickelt worden.

    Gott sei Dank Geschichte:

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    Gruss Klaus

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    Gut zu wissen, etwas Vergleichbares hatte ich auch schon einmal im Auge. Bin dann bei Avantgarde Acoustic gelandet und sehr begeistert.

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    Beste Grüße aus Mainz,

    Andreas.

  • HiFiAndreas
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    • 16. Februar 2026 um 17:13
    • #92
    Zitat von AngryMike

    Hallo Thomas,

    danke für deinen Tipp, ich werde es vorerst aber mal bei der jetzigen Testliste belassen, sonst wird mir das zuviel.

    Nachdem ich vor kurzem von meiner kleinen Reise nochmal zu Hause angekommen bin, habe ich mir direkt mal etwas Metal "reingepfiffen" und ich muss sagen, dass die Olympica Nova III im Bereich Metal "vieles" absolut richtig machen, im Vergleich mit dem, was ich heute gehört habe.

    Im Anhang mal ein Foto von meinem Zimmer, neben dem rechten Lautsprecher steht noch der Gravis III Subwoofer, der per High-Level am McIntosh läuft und nur ab 40 Hz etwas unterstützt. Auf dem Foto sieht man auch gut die Akustikdecke, Akustikvorhänge und die akustisch behandelte Vorderwand. Auf der linken Seite folgen ebenfalls noch Vorhänge bei den Fenstern.

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    Von Fyne Audio ist wohl nur die F 502 SP zum Test da (wollte ursprünglich die F 703 SP testen), um die Klangcharakteristik erstmal kennenzulernen, reicht es aber sicherlich/hoffentlich.
    Aus dem Test mit der Dynaudio wird kurzerhand anstelle der Confidence 30, die Confidence 50 herangezogen. Auf beide Tests freue ich mich schon riesig. Es muss beim Test einfach nach ein paar Liedern eine gewisse Emotion entstehen, ansonsten bringt ein Wechsel sowieso nichts. :)

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    Dein Raum ist wie gemacht für z. B. eine Avantgarde Acoustic Duo. Die können ein Becken oder eine Snaredrum sehr realistisch wiedergeben.

    Beste Grüße aus Mainz,

    Andreas.

  • HiFiAndreas
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    • 16. Februar 2026 um 17:24
    • #93
    Zitat von HiFiAndreas

    Gut zu wissen, etwas Vergleichbares hatte ich auch schon einmal im Auge. Bin dann bei Avantgarde Acoustic gelandet und sehr begeistert.

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    Ich muss aber anfügen, daß ich bei hohen Lautstärken unzufrieden mit dem Punch im Tiefbass war, trotz der 30er Chassis der AA. Deshalb helfe ich mit einen Hornsubwoofer MTH30 (eigentlich PA) unterhalb 80 Hz nach. Haut wirklich rein, ist sehr schnell und trocken.

    Beste Grüße aus Mainz,

    Andreas.

  • AngryMike
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    • 17. Februar 2026 um 22:38
    • #94

    So, heute war ich zum Verstärker- und Lautsprechervergleich im Raum Stuttgart unterwegs (jetzt reicht‘s mir dann auch, hab keine Lust mehr :D).

    Folgende Verstärker habe ich getestet:

    - Plinius Hiato Vollverstärker

    - Fezz Olympia Monos

    - VAC Sigma 170i IQ mit Upgrade-Röhren (Ray Tubes Reserve)


    Jeweils verglichen an:

    - Dynaudio Contour Black Edition

    - PMC MB2se

    Der Plinius sowie der VAC 170i scheinen in Verbindung mit beiden Lautsprechern ein wirklich gutes Match zu sein.

    Es ist bei der Dynaudio wirklich beeindruckend, wieviel Power/Punch dieser kleine „Regallautsprecher“ hat. Auch bei höheren Lautstärken bleibt es unangestrengt, jedoch kontrolliert. Die Stimm- und Klangfarben sind sehr gut, die Instrumente schön umrissen. Egal ob Metallica, LCD Soundsystem oder Hans Zimmer, alles klingt schön.

    Die PMC macht alles ähnlich, jedoch in einem deutlich größeren Umfang. Dort werden Feinheiten, insbesondere im Bass herausgearbeitet, die ich so noch nicht gehört habe. Z.B. bei „Hans Zimmer - The Fire Rises“, wenn‘s mittig vom Lied ab in den Basskeller geht….. beeindruckend.

    Bei der PMC herrscht absolute Neutralität, es wird nichts aufgedickt.

    Mein einziges Problem mit der PMC ist…. die Optik. Ich kann mich im Wohnraum nicht damit anfreunden, so sehr ich sie klanglich mag.

    Zu den Verstärkern:

    - Der Plinius war mit beiden Lautsprechern im Bassbereich „aufgeräumter“ und hatte mehr Punch als die Röhrenverstärker. Ein sehr detailreiches Klangbild im Mitten-/Hochtonbereich, aber nicht analytisch.

    - Der Fezz war der „softeste“ der 3 Verstärker und mit den Standardröhren ausgestattet. Er hatte mir etwas zu wenig Punch und irgendwie wirkte das Klangbild weniger fokussiert.

    - Der VAC 170i IQ war richtig gut. Super rythmisch/musikalisch, im Bass nicht ganz so präzise wie der Plinius, aber deutlich präziser als der Fezz. Vom Sound her etwas wärmer als der Plinius. Hier waren aber, wie gesagt, Upgrade-Röhren (Ray Tubes Reserve) verbaut, gut möglich, dass das bei den Fezz Verstärkern auch den entscheidenden Unterschied macht.

    Mein Fazit:

    Da die Contour Black Edition klanglich auf der Confidence Reihe beruht und mir auch dieser Klang „sehr“ gut gefällt, habe ich mich dazu entschlossen, die Confidence 50 bei mir zu Hause zu testen, da diese Möglichkeit in Kürze besteht.

    Zum Test habe ich nun schonmal den Plinius Hiato Vollverstärker mit nach Hause genommen und meinen McIntosh (MA 9500) erstmal dort gelassen, da dieser im Direktvergleich mit meinen favorisierten Verstärkern (Plinius + VAC) den Kürzeren gezogen hat, er war irgendwie matschiger im Mittenbereich und wirkte aufgedickt.

    Wenn die Dynaudio bei mir sind, vergleiche ich gleichzeitig auch nochmal den Plinius und den VAC in meinen Räumlichkeiten.


    Fortsetzung folgt. :)

  • themrock
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    • 18. Februar 2026 um 09:22
    • #95

    Es fehlt immer noch Dali😎

  • Philip69
    ...
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    • 18. Februar 2026 um 09:55
    • #96

    Hallo Mike!

    Ich ahne schon, dass es bei dir die Dynaudios mit einem Transistorverstärker werden. Als langjähriger Dynaudiohörer kann ich das gut nachvollziehen.

    Schade, dass du dir die großen Fyne Audio oder etwas von der Konstruktion ähnliches nicht noch anhören konntest. Aber ich kann auch sehr gut verstehen, dass es mit dem Testen auch irgendwann mal gut ist.

    Ich bin auf weiter Berichte gespannt.

    Viele Grüße

    Philip

  • SidVic1904
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    • 18. Februar 2026 um 10:00
    • #97

    Da bin ich mal auf den Heimtest gespannt, denn nominell bietet die Dynaudio die gleiche Membranfläche ich Bassbereich wie die bisherige SF. Von daher sollte es, mal abgesehen von der vornehmen Abstimmung der Olympica, die gleichen "Probleme" im Bassbereich geben.

    Weiterhin viel Spaß bei der Selektion!

    Grüße
    Mario

  • nobbi-4711
    Espresso
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    • 18. Februar 2026 um 10:03
    • #98
    Zitat von AngryMike

    Atlantis Lab an einem 2 X 20 Watt (!!!) Röhren-Vollverstärker

    Ich würde nichts entscheiden, bevor ich die nicht mal an einem ordentlichen Transistor-oder Class D Verstärker gehört hätte.

  • Balazs
    .
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    • 18. Februar 2026 um 10:16
    • #99

    So einen Thread gab es schon mehrfach, nicht nur hier:

    Thema

    Lautsprecher: Rock/Hard Rock/Classic Rock/Metal

    Pommesgabel im Wohnzimmer, mit welchen Lautsprechern rockts erst so richtig?

    Klipsch, PA-Treiber, Ecouton, Cheap Trick oder JBL?

    Benötige Erfahrungsberichte um mein Setup endlich passend zu gestalten. Selbstbau ist für mich genauso spannend, also auch da gerne was berichten.

    Asathor, Kaventsmann, Berliner Schallmauer.

    Iam mad (youtube) berichtet, dass Rammstein richtig gut und mit schmackes auf der Minitor Eins läuft.

    Oft wird berichtet man braucht ein Horn und einen guten woofer. 3-Wege sollen…
    topper__harley
    1. September 2024 um 18:37


    Ich kann nur wiederholen: Klipsch, Tannoy, Fyne, JBL, gerne auch andere klassische Hörner wie Altec, etc.

    Noch lieber die aktive Studio-LS wie ATC, PMC, Genelec, Geithain, ggf. auch deren passiv-Versionen. Sau gut ist die erwähnte Strauss!

    Wenn deren Optik Dir nicht gefällt, kann ich nur den alten Fisherman’s Friend Werbung zitieren, tendenziell sinngemäß: „sind sie zu stark (hier: häßlich), bist du zu schwach“ :D

    Übrigens gerade für Heimkino würden Dir moderne, einmessbare Aktivlautsprecher ganz neue Dimensionen eröffnen, hier allen voran Genelec!

    Schöne Grüße
    Balázs

  • Santon
    Fortgeschrittener
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    • 18. Februar 2026 um 10:41
    • #100

    Hallo,

    unglaublich interessanter und spannender Thread... Danke!

    Meine Empfehlung an dieser Stelle: Hör unbedingt die Dynaudio Contour 60i Probe!

    Ich hab die Contour 30i kombiniert mit zwei REL Subs und mir geht bei Metal nicht wirklich was ab, üblicherweise geht meinen Nachbarn einer ab :D.

    Die Dynaudio kann mit passender Elektronik laut wie leise, dezent angenehm bei akustischer Musik aber auch dreckige Gitarren bei Rock/Metal. Für mich ein unglaublich guter Allrounder, du wirst nicht enttäuscht sein, wenn du auch mal ein anderes Genre als Metal hörst. Im Gegenteil...

    Kombinier die Contour 60i mit zwei passenden Subs von REL... das wäre mein Favorit für dich.

    Gruß

    Stefan

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