So, aufgestellt und auf den Hörplatz angepasst. Jetzt dürfen sie sich erstmal einspielen, bevor richtig gehört wird! ![]()
Die Farbe „Smoke“ ist richtig schön zeitlos & gleichzeitig modern, gefällt!
So, aufgestellt und auf den Hörplatz angepasst. Jetzt dürfen sie sich erstmal einspielen, bevor richtig gehört wird! ![]()
Die Farbe „Smoke“ ist richtig schön zeitlos & gleichzeitig modern, gefällt!
Sieht gut aus und klingt bestimmt auch gut, wünsche dir viel Spaß damit!
Habe hier 2 Quadral Rubin und die klingen sehr gut.
Hard Rock, HeavyMetal, Pop Rock.
Schallplatten , CDs , MCs.
auf den Hörplatz angepasst
Wie funktioniert das??
Eingewinkelt, mehr nicht.
Der Raum ist ja ansonsten komplett optimiert und DSP kommt mir nicht in die Tüte. ![]()
Das ist ein wunderschönes Setup, ich wünsche dir viel Spaß und Genuss!
Hab jetzt mal noch neue "Schuhe" für die Dynaudio bestellt.
Bei meinen Sonus Faber Olympica Nova hatte ich mit den Bfly Audio Pro Discs gute Erfahrungen gemacht, nun habe ich mich aufgrund der vielen, durchweg positiven Resonanzen mal für die "Stack Audio Auva 100" entschieden. Ich werde berichten, wenn diese da sind. Meine neuen, selbstgebauten Kabel sind auch schon fertig, "Ramm Audio Amadeus 5 MK2" mit "Viborg 404 Reinsilber Bananensteckern". ![]()
Ui das Ramm Audio ist interessant. Bist durch den Anadialog drauf gekommen oder wie?
Ach so und viel Spaß mit den Dynaudios! Aber gegen den Mainstream hier. Hübsch sind sie ja nicht wirklich, da reißt es die Farbe auch nicht raus für mich.
Duck und Weg.
Grüße
Mario
Sie sind sogar wunderschön und das kommt auf den Fotos gar nicht so rüber, aber Geschmäcker sind eben verschieden!
So langsam wird ein Schuh draus.
Der Plinius Hiato wurde durch eine Vor-/Endstufenkombi aus Plinius Reference A-150 und Plinius Kaitaki ersetzt.
Bisher habe ich die Kombi nur im Class A Betrieb getestet. Die Kombi spielt nochmal merkbar dynamischer, luftiger und vor allem kontrollierter.
Eine spitzen Anlage 👍 toller Raum sieht gemütlich aus
Nörgler gibt's immer: Der Staub auf dem Bildschirm stört ein wenig das Gesamtbild (beim vergrößern des Fotos hatte ich zunächst gedacht: "Man, ist mein Bildschirm staubig" und drüber gewischt ![]()
Mir wären die LS ein wenig zu hoch und futuristisch (ich weiß, jammern auf hohem Niveau).
Der Dreher hat was!!
Ansonsten recht stimmig. Viel Hörspaß ![]()
Du meinst wohl die Sterne auf dem Bildschirm?! ![]()
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Ich habe mich bewusst, auch aufgrund der Höhe, für das größere Modell entschieden, der Raum gibt es einfach her und live ist das auch recht stimmig..... aber ja, Geschmäcker sind auch verschieden. ![]()
Danke für das Kompliment! ![]()
Das nächste Projekt ist nun ein Rack von "OutAudio", da bin ich schon bezüglich Abmessungen mit dem lieben Jakub in Kontakt.
Alles anzeigenBitte nicht davon abscherecken lassen die Dynaudio anzuhören, denn hier wird schon wieder so viel Dogmatik betrieben und einseitig und verfärbt (pun intended) dargestellt, daß sich die Balken biegen.
Die PA Fraktion sollte mal die Kirche im Dorf lassen und zwischen Geschmack und physikalischer Wiedergabetreue unterscheiden.
Das Kalotten „verglühen“, ist reines Marketing-Latein. Eine hochwertige 25mm- oder 30mm-Kalotte verkraftet Impulsspitzen, die weit über das hinausgehen, was man in einem 35qm-Raum ohne Gehörschaden ertragen kann. Der TO kann das aus eigener Erfahrung bestätigen, denn seine SF machen im Bass "schlapp" und nicht der Hochton der Olympica.Wer „PA-Gene“ im Wohnzimmer als das einzig Wahre verkauft, verschweigt meistens die systembedingten Schattenseiten, die gerade bei Metal und Elektro massiv stören können.
Hörner haben systembedingt Resonanzen und Verfärbungen. Das klingt im ersten Moment spektakulär und „live“, ist aber technisch gesehen eine Verzerrung des Signals. Wer
Elektro hört, will oft tiefste, saubere Sinus-Bässe. Ein 38er PA-Chassis ist auf Wirkungsgrad im Nutzbass (50-100 Hz) getrimmt. Darunter fällt es meistens steil ab. Eine „langweilige“ HiFi-Konstruktion spielt oft eine Oktave tiefer und im Sub-Bass-Bereich deutlich linearer.
Das Argument, nur eine leichte PA-Membran sei „schnell“, ist physikalisch gesehen Quatsch. Die Beschleunigung einer Membran ist das Ergebnis von Antriebskraft zu Masse. Ein modernes HiFi-Chassis mit schwererer Membran, aber gewaltigem Antrieb und niedrigerer Güte, kann an einer potenten Endstufe exakter starten und vor allem stoppen als eine PA-Pappe, die gegen ihre eigene extrem steife Zentrierspinne anarbeiten muss. Das „Nachschwingen“ harter Sicken wird oft als „fetter Bass“ missinterpretiert, ist aber faktisch mangelnde Kontrolle.Dazu kommt, ein 38er Bass fängt sehr früh an zu bündeln, das Horn oben drüber strahlt meist völlig anders ab. Das Ergebnis ist ein Energiefrequenzgang, der im Raum alles andere als homogen ist. Bei Metal, wo es auf eine saubere Trennung von komplexen Gitarrenwänden ankommt, produzieren Hörner oft einen „Sound-Matsch“, sobald man den Kopf 10 cm aus dem Sweet Spot bewegt. Moderne HiFi-Konstruktionen (wie die genannten Dynaudio oder Canton) sind auf ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten optimiert – das ist kein „gepflegtes Langweilen“, sondern schlicht korrekte Ingenieurskunst.
Was hier als „pfeffrig“ oder „direkt“ beschrieben wird sind Intermodulationsverzerrungen im Hornhals. Das Gehör interpretiert diesen Klirr als Lautstärke und Präsenz. Das kann Spaß machen, hat aber mit dem, was auf der Aufnahme drauf ist, wenig zu tun.Wenn man den „Kick“ im Oberbass liebt und gerne laut hört, ist ein 38er mit Horn eine Spaßmaschine. Wer ständig so hören will und die anderen Qualitäten, die hier im Forum und Woanders von vielen Hifi Enthusiasten geliebt werden, hinten anstellen will nur zu und viel Spaß. Dafür brauche ich dann aber auch keine 20k EUR Lautsprecher von denen erwarte ich, daß sie Spaß genausogut können wir Klangtreue oder böse gesagt highendige Wiedergabe.
Aber zu behaupten, konventionelle High-End-Chassis könnten keine Livehaftigkeit bzw. Dynamik, ignoriert die Fortschritte der letzten 30 Jahre. Wer echte Tiefbass-Autorität unter 40 Hz sucht und Wert auf Klangfarbenreinheit legt, kommt mit einer gängigen Hifi lösung wesentlich weiter.Grüße
Mario
Selten so eine Quatsch gelesen:
1. Ein guter 38er wie z.B. ein Altec 416 8A in der von Hirage entwickelten Onken oder gar zwei 38er in der Onken-W oder aber auch nur einen Altec 12" 414-16A oder 414-16Z gehört hat, bekommt Tiefbass-Autorität.
2. Ganz aussergewöhnlich wenn der Raum es zulässt einen 38er Altec oder gar Lansing Fieldcoil oder Klangfilm 38er Alnico oder Fieldcoil in einem gestreckten Horn (keine Druckkammer bitte, das hatte ich mit Bruce Edgar hinter mir gelassen und lange zuvor mit einem Klipschorn oder der LaScala...
3. mehrere solcher 38er in einer großen offenen Schallwand
Mit PA hat das nichts zu tun!
Aber mir Schalldruck und dem Fakt, daß solche Chassis mit 2W Eintakt-A in einem großen Raum oder gar Saal mit Leichtigkeit zu betreiben sind, ebenso aber mit einem guten Eintakt-A Transistor wie z.B. Pass.
Verzerrungen im Hornhals?
Du hast wohl noch nie ein gutes Horn gehört, das bis 250Hz runter geht, aber bei vernünftigen 400/500Hz abgekoppelt wird.
Dazu gibt es excellente Treiber, ob nun Vitavox S2 oder dessen baugleiches Philips Equivalent, ob Klangfilm, ev. Altec, TAD u.a.
Über die ideale Ansteuerung derer dazu will ich mich gar nicht auslassen, aber damit lässt sich jede Musikrichtung wenn gut aufgenommen sagenhaft gut wiedergeben.
Wenn ich mir dann noch Deine theoretischen Seitenhiebe auf EMT 930 betrachte: Du scheinst eher etwas zu suchen, das Sid Viscious entspricht: J. Rotten