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Messgenauigkeiten von Tonarmwagen: Anziehung durch den Magneten

  • jonas@psychedelic
  • 13. Februar 2026 um 14:07
  • wbe
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    • 17. Februar 2026 um 09:55
    • #41

    Ja, bestimmt.

    Einfacher und noch schneller: Mit Skala am Tonarm zuvor eingestellt. Das ist optische Kontrolle. Mit Messplatte akustisch Kontrolle ( muss nicht sein).

    Bei typ. 1,5gr +/- 1/4gr ist das eine Range, da passt ja jedes Schätzeisen mehrfach rein.

    Ich denke die Konstrukteure vor Jahrezehntten haben sich bestimmt gedacht, dass eines fernen Tages mit dem Arpanet wissenschaftliche Foren vom Himmel fallen werden, die nachweisen,was sie alles falsch gemacht haben. Besser eigentlich: richtig gemacht. So etwas hat man nicht gebraucht. Technics hatte mal eine Waage meines Wissens. Denke die kam ohne Batterien aus.

    Noch ein Erfahrungswert. Ab der mpfohlenen Auflagekraft bis zur max. Auflagekraft ergibt ein gutes Ergebnis. Also bei 1,5gr tendenziell in Richtung auf 1,75gr. Was macht dann die Waage? Aus Verzweiflung sich abschalten?

    Ob 1,5 oder 1,6 oder 1,75 bestimmen dann die Nebengeräusche. Dafür hat zB die alte AAA Testaufnahme.

    Das beste an der AAA-Platte ist die Antiskating-Zone. Wichtiger als 0,05-0,10 gr Auflagekraft. Das ist irrelevant.

    Liegt der Arm auf der blanken Vinylfläche in der Mitte gut, ist der Tonarm sehr gut eingestellt. Geht sogar mit einfachen AS per Fadengewicht sehr gut. Ziemlich grob, sollte man meinen. Und auch hier: die Konstrukteure wussten wie es geht.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • hal-9.000
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    • 17. Februar 2026 um 09:56
    • #42

    Jeder hat halt so seine Routine 🤷🏻‍♂️👍

    VG
    Mario

  • wbe
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    • 17. Februar 2026 um 10:03
    • #43

    Ja, kann jeder halten wie er will.

    Ich berichte nur aus der Praxis von ca 45 Jahren it genügend Plattenspielern und Abnehmern.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • schallter
    King Nappel
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    • 18. Februar 2026 um 15:11
    • #44

    Die beschrifteten Skalen auf Tonarm-Gewichten o.ä. sind oft nicht genau, sie weichen manchmal sogar ganz schön ab. Deshalb nehmen wir Waagen.

    Die Shure SFG2, die billige Plastik-Kippelwaage von Ortofon, die chinesischen elektronischen Waagen...

    Alle diese Waagen mögen ja ungenau sein, nicht geeicht und sonstwas. Aber sie sind besser als nichts und auf jeden Fall genauer als viele Skalen an Tonarmen.

    Mein SPU soll z.B. mit 4 Gramm AK laufen. An meiner billigen, chinesischen Waage habe ich es zufällig mit 3,95 Gramm eingestellt und es dabei belassen. Ob das jetzt tatsächlich 3,95 sind oder 3,90 oder 4,00 oder 4,05 bereitet mir keine schlaflosen Nächte;)

    Gruß

    Jörg

  • wbe
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    • 18. Februar 2026 um 16:05
    • #45
    Zitat von schallter

    Die beschrifteten Skalen auf Tonarm-Gewichten o.ä. sind oft nicht genau, sie weichen manchmal sogar ganz schön ab. Deshalb nehmen wir Waagen.

    Die Shure SFG2, die billige Plastik-Kippelwaage von Ortofon, die chinesischen elektronischen Waagen...

    Alle diese Waagen mögen ja ungenau sein, nicht geeicht und sonstwas. Aber sie sind besser als nichts und auf jeden Fall genauer als viele Skalen an Tonarmen.

    Mein SPU soll z.B. mit 4 Gramm AK laufen. An meiner billigen, chinesischen Waage habe ich es zufällig mit 3,95 Gramm eingestellt und es dabei belassen. Ob das jetzt tatsächlich 3,95 sind oder 3,90 oder 4,00 oder 4,05 bereitet mir keine schlaflosen Nächte;)

    Gilt nicht für zB Dual Gebrüder Steindinger, Thorens Lahr, SME oder alte. Kaum einer lag daneben.

    Stimmt, Balkenwaage genügt.

    Dann noch Messchallplatte, Test Tiefen - und Seitenschrift bis +10dB hoch, Antiskating-Zone, Knackrate. Der optischen Kontrolle durch Wiegung akustisch rückgekoppelt an das Instrument, was zählt: dss Ohr.

    Alles was vorne "aus der Keilschrift" rausgekratzt wird landet am Ende am Lautsprecher. Es ist eine arachische Technik. Da hilft keine übertriebene Genauigkeit.

    Außerdem halten Platten viel aus. Nicht nur die 4gr. Das ist ja fast schon ein Leichtgewicht. Erst ab etwa 1970 verbreiteteten sich die heutigen Systeme als 1,25gr bis etwa 2,75/3gr eines DL103. Typisch liegen wir ca bei ca 1,75-2 heute. Es streut etwas ab erwa 1,5gr aufwärts. Das SPU ist noch eine alte, sehr gute "Patrone"

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    • 18. Februar 2026 um 16:08
    • #46

    Den einzigen Tonarm den ich kenne, bei dem die Skala mit der Waage übereinstimmt, ist der MA-505 von Micro Seiki.

  • U.H.
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    • 18. Februar 2026 um 16:10
    • #47
    Zitat von wbe

    Es ist eine arachische Technik.

    Meintest duvielleicht arachnische Technik? Igitt!


    ;)

  • wbe
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    • 18. Februar 2026 um 23:22
    • #48

    Archaik – Wikipedia

    Der Spellchecker oder die zu kleine Smartphone -Tastatur.

    "Das Adjektiv „archaisch“ (von altgriechisch ἀρχαῖος archaíos) bedeutet „altertümlich“ oder „aus der Urgeschichte der Menschheit stammend“

    Kurz vor der LP, so etwa 10.000 davor, hatte der Höhlenmensch getrommelt. Naja,fast. Etwa 9.900 vorher war das Trichter-Grammophon. Noch mehr Mechanik, selbst der Motor zum aufziehen. Viel mehr hat ein moderner Plattenspieler auch nicht. Denke hier an die Hybrid -Player,wie den Reloop RP8000.

    Das Prinzip der drehenden Scheibe und der Nadel in einer Rille ist im Kern geblieben. Es ist trotz moderner Regelung des Antriebs und der Verstärkung schwacher Signale ein höchst analoge Technik geblieben.

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  • tiga
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    • 18. Februar 2026 um 23:55
    • #49
    Zitat von wbe

    Liegt der Arm auf der blanken Vinylfläche in der Mitte gut, ist der Tonarm sehr gut eingestellt.

    Das kenne ich auch und habe es früher auch oft so eingestellt, dabei ist es Schwachfug.

    Die Skatingkraft ist von der Reibung der Rille abhängig und damit auf einer glatten Fläche mal grundsätzlich falsch

    Gruß

    Jan

    plattenspieler-forum.de  Geraffel

    Si vis pacem, para bellum

    Platten in NM abzugeben

  • wbe
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    • 19. Februar 2026 um 00:22
    • #50
    Zitat von tiga

    Das kenne ich auch und habe es früher auch oft so eingestellt, dabei ist es Schwachfug.

    Die Skatingkraft ist von der Reibung der Rille abhängig und damit auf einer glatten Fläche mal grundsätzlich falsch

    Jein. Tatsächlich spielt die Reibung in der Rille eine Rolle. Da ist die AS-Zone nicht sehr aussagekräftig. Dafür hilft es bei der Quer- bzw Lateralbalance. Eines zB der feinen Stellschrauben des SME3009R.

    Trotz grober Rasterung des Fadengewichts passt die Ausbalancierung nach O und Querlance 0 dann mit der Auflagekraft gut. Der Arm schwebt frei in alle Richtungen und tanzt fast genau in der AS-Zone leicht schlingert.

    Gretchenfrage bei der korrekten Ausrichtung des Überhangs sind die Testsignale Tiefen - und Seitenschrift. Bei der AAA sollte +6dB meines Wissens erzielt werden. Alles übrige solcher Platten hilft bei der korrekten Justage durch akustische und visuelle Kontrolle gut genug. Danach gehe ich vor, nicht bach theoretischen 0,05 oder 0,1 inkrementen.

    Es sind halt Erfahrungs- und Praxiswerte. Sicherlich wird es noch bessere Experten geben, die meinen Weg als nicht optimal ansehen oder besseres Equipment haben.

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  • J.M.M.
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    • 19. Februar 2026 um 08:59
    • #51

    Was mich immer gestört hat, ist, dass die Messung bei der Konstruktion aller mir bekannten Waagen nie auf Abtasthöhe gemacht werden kann. Die Ortofon ist noch am nächsten an der Plattenoberfläche.

    Ich habe mir aus Kupfer ein Blech so gebogen, dass die Messung genau auf Abtasthöhe gemacht werden kann, eine ganz simple Lösung. Wenn man nur einige mm über der Plattenhöhe misst, weicht das Ergebnis deutlich ab. Die Diskussion über ein paar Zehntel oder Hundertstel erübrigt sich durch diesen Unterschied.

    Jürgen

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    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten. (Karl Valentin)

  • Techniclassic
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    • 19. Februar 2026 um 09:36
    • #52
    Zitat von wbe

    Jein. Tatsächlich spielt die Reibung in der Rille eine Rolle. Da ist die AS-Zone nicht sehr aussagekräftig. Dafür hilft es bei der Quer- bzw Lateralbalance. Eines zB der feinen Stellschrauben des SME3009R.

    Trotz grober Rasterung des Fadengewichts passt die Ausbalancierung nach O und Querlance 0 dann mit der Auflagekraft gut. Der Arm schwebt frei in alle Richtungen und tanzt fast genau in der AS-Zone leicht schlingert.

    Gretchenfrage bei der korrekten Ausrichtung des Überhangs sind die Testsignale Tiefen - und Seitenschrift. Bei der AAA sollte +6dB meines Wissens erzielt werden. Alles übrige solcher Platten hilft bei der korrekten Justage durch akustische und visuelle Kontrolle gut genug. Danach gehe ich vor, nicht bach theoretischen 0,05 oder 0,1 inkrementen.

    Es sind halt Erfahrungs- und Praxiswerte. Sicherlich wird es noch bessere Experten geben, die meinen Weg als nicht optimal ansehen oder besseres Equipment haben.

    Beziehen sich die +6dB auf den Ausgang eines EMT Plattenspielers?

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
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  • wbe
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    • 19. Februar 2026 um 10:35
    • #53

    Nein. Testsignale Tiefen- und Seitenschrift. Damit zB eine Maxi Single mit gnadenlos eingravierten Rillen verzerrungsfrei abtasten

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  • U.H.
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    • 19. Februar 2026 um 10:46
    • #54

    Wenn ich wbe richtig verstehe, dann habe ich die selben Effekte beobachtet, wie er sie beschreibt. Insbesondere trifft das bei der Einstellung des Tonarms meines Technics SL-1200MK2 zu.

    Unter der entscheidenden Voraussetzung, dass das Laufwerk mittels einer herkömmlichen Wasserwaage perfekt waagerecht ausgerichtet ist, komme ich mit eine planen (!) unbespielten Seite auf die gleiche Antiskating-Einstellung wie unter Verwendung einer Testplatte.

    Bei Verwendung einer unbespielten, sich idealerweise in der Mitte des typischerweise bespielten Bereichs befindlichen Bereichs, schwingt der Tonarm bei auf der sich drehenden LP bei gesetzter Nadel und korrekt eingestellter Antiskating langsam hin und her.

    Nicht ganz verstehe ich dagegen diesen Absatz:

    Zitat von wbe

    Trotz grober Rasterung des Fadengewichts passt die Ausbalancierung nach O und Querlance 0 dann mit der Auflagekraft gut.

    Was ist eine Ausbalancierung nach O?

    Einmal editiert, zuletzt von U.H. (19. Februar 2026 um 11:11)

  • Karl01
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    • 19. Februar 2026 um 11:14
    • #55
    Zitat von J.M.M.

    Wenn man nur einige mm über der Plattenhöhe misst, weicht das Ergebnis deutlich ab.

    Ja leider - und insbesondere bei "Einpunkt" gelagerten Tonarmen tritt dieser Effekt auf.

    Beste Grüße
    Ulrich

  • wbe
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    • 19. Februar 2026 um 11:18
    • #56

    O ( Null gramm).

    Ist ausbalanciert , Arm schwebt und Arm ist lateral frei und zieht in keine Richtung. Der Arm verharrt in seiner Position in jede Richtung.

    Bei Auflagewegegwicht und Antiskating bleibt der Arm leicht schlingert in der AS-Zone. Weder zieht er in Richtung des Plattenzentrums noch Außenrille. Richtigerweise ist das nicht Rille selbst. In der wird die Nadel zwangsweise geführt.

    Der Clou: SME bis Series III hat AS per Faden. Grobe Schritte. Laufgewicht/ Reitergewicht geht fein.Und trotzdem (!) , trotz der Ungenauigkeiten (!), insbesondere AS, ist der Arm exakt justierbar.

    Vergesst zu glauben 1,5xyz gr. ist die Maßzahl. Ob 1,55, 1,6 oder 1,75 bei empfohlenen 1,5gr eines gewählten Beispiels spielt gar nicht so sehr die Rolle. Sondern die Einstellung über alles, bei minimalen Nebengeräuschen. Und genau da hilft eine Testsequenz. Das kann hörbare Effekte haben.

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  • Techniclassic
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    • 19. Februar 2026 um 11:24
    • #57
    Zitat von wbe

    Nein. Testsignale Tiefen- und Seitenschrift. Damit zB eine Maxi Single mit gnadenlos eingravierten Rillen verzerrungsfrei abtasten

    Wo misst man denn die +6dB?

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
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  • wbe
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    • 19. Februar 2026 um 11:30
    • #58
    Zitat von Techniclassic

    Wo misst man denn die +6dB?

    Man hört es. Das Test Sinus-Signal hebt in 2dB an. Bis 6dB des Testsignals sollte es nicht verzerren. Dann klappt es mit Maxis, so verstehe ich den Beipackzettel der alten AAA-Platte Max +8 oder+10 ist oft schon verzerrt.

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    Einmal editiert, zuletzt von wbe (19. Februar 2026 um 11:42)

  • U.H.
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    • 19. Februar 2026 um 11:31
    • #59
    Zitat von Techniclassic

    Wo misst man denn die +6dB?

    Auf einige Testplatten sind die für die entsprechenden Bereiche so angegeben.

    Beispiel: Hifi News & Record Review - HFN-002 von Len Gregory zusammengestellt/gemastert.

  • J.M.M.
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    • 19. Februar 2026 um 12:42
    • #60
    Zitat von Karl01

    Ja leider - und insbesondere bei "Einpunkt" gelagerten Tonarmen tritt dieser Effekt auf.

    Leider nein! Der RF ist kein Einpunkter. Es war genauso bei meinem Triplanar, deshalb habe ich damals schon mir dieses Blech angefertigt. Es treten bis zu 0,6g Unterschied auf. Habe ich heute noch einmal nachgemessen. Ich vertraue keiner Waage, welche nicht auf Abtasthöhe misst.

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