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Messgenauigkeiten von Tonarmwagen: Anziehung durch den Magneten

  • jonas@psychedelic
  • 13. Februar 2026 um 14:07
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    • 19. Februar 2026 um 14:01
    • #61
    Zitat von J.M.M.

    Ich vertraue keiner Waage, welche nicht auf Abtasthöhe misst.

    sollte man natürlich immer so machen.

    So wie auf Deinem Foto mit der Tomopol Waage mache ich es auch (mit Tomopol P50). Alublech mit Treppenförmigen Winkel gebogen, aufgelegt und los. Dann wiege ich am Außenrand, mittig und dann zum Ende der Rillen hin. Je nach Tonarm und Flexibilität der Innerverkabelung und derer eventuellen Verdrillung bekommt man unterschiedliche Werte. Dann gilt es dagegen etwas zu tun. Dank der zwei Stellen hinter dem Komma der Tomopol Digitalwaage kann man das sehr gut beobachten. Und wenn die Anlage es möglich macht, das tut sie bei mir sehr deutlich, hört man den Punkt der idealen Auflagekraft, die selten einer runden Zahl entspricht.

    Und selbstverständlich wissen wir alle dass dazu die Antiskating auf null zu stellen ist, wenn man keinen Lineartonarm benutzt. Bei dem ist dann wieder die Verkabelung und der eventuell vorhandene Luftzuführungsschlauch mit in Betracht zu ziehen.

    Ohne jemanden zu nahe treten zu wollen...bei günstige Tonabnehmern reichen Schätzeisen (Plastikwaage;)) durchaus aus.

  • FrankG
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    • 19. Februar 2026 um 14:05
    • #62

    Bei einem digitalen Messgerät gibt es oft Unterschiede zwischen der Messgenauigkeit und der Anzahl der Stellen der Anzeige. Wie das bei der vorgestellten Waage ist, weiß ich nicht.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Rillenflutscher
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    • 19. Februar 2026 um 14:12
    • #63

    ...und was soll uns das nun sagen?

  • wbe
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    • 19. Februar 2026 um 14:19
    • #64
    Zitat von Rillenflutscher

    sollte man natürlich immer so machen.

    So wie auf Deinem Foto mit der Tomopol Waage mache ich es auch (mit Tomopol P50). Alublech mit Treppenförmigen Winkel gebogen, aufgelegt und los. Dann wiege ich am Außenrand, mittig und dann zum Ende der Rillen hin. Je nach Tonarm und Flexibilität der Innerverkabelung und derer eventuellen Verdrillung bekommt man unterschiedliche Werte. Dann gilt es dagegen etwas zu tun. Dank der zwei Stellen hinter dem Komma der Tomopol Digitalwaage kann man das sehr gut beobachten. Und wenn die Anlage es möglich macht, das tut sie bei mir sehr deutlich, hört man den Punkt der idealen Auflagekraft, die selten einer runden Zahl entspricht.

    Und selbstverständlich wissen wir alle dass dazu die Antiskating auf null zu stellen ist, wenn man keinen Lineartonarm benutzt. Bei dem ist dann wieder die Verkabelung und der eventuell vorhandene Luftzuführungsschlauch mit in Betracht zu ziehen.

    Ohne jemanden zu nahe treten zu wollen...bei günstige Tonabnehmern reichen Schätzeisen (Plastikwaage;)) durchaus aus.

    Sind teurere MCs dabei..

    Die Prozedur wird bestimmt helfen, doch die x-te Nachkommastelle ist nur nice to know.

    Wie schrieb es Technoclassics: Härtung der Dämpfer etc. Viel mehr Einfluss als die Pseudo Grammgenauigkeit.

    Seit auch nicht zu zimperlich mit Auflagekraft. Streut ohnehin, sind halt Toleranzen. Außerdem: eine Platte verträgt schon was.

    Besitzer von nobel säuselden MCs fallen vielleicht in Ohnmacht, wenn eine DJ-Rundnadel mit 4gr den Dreck aus den Rillen pflügt. Ein klassisches SPU packt auch herzhaft zu.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • Rillenflutscher
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    • 19. Februar 2026 um 14:27
    • #65
    Zitat von wbe

    doch die x-te Nachkommastelle ist nur nice to know.

    zwei reichen aus;)

  • wbe
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    • 19. Februar 2026 um 14:30
    • #66
    Zitat von Rillenflutscher

    zwei reichen aus;)

    Sogar eine oder grob die ,0.

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  • Rillenflutscher
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    • 19. Februar 2026 um 14:30
    • #67

    bei einem SPU schon. ich "muß" da oft bei Kollegen mit hören. Na, ja...geht so

  • wbe
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    • 19. Februar 2026 um 14:33
    • #68

    Mein Favorit ist ein SPU auch nicht.Das Devon DL103 ist relativ grob,aber ok.

    Interessant die Concordes, da wo es passt. Auch auf SME3009, zB Series II oder R.

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    • 19. Februar 2026 um 14:51
    • #69
    Zitat von wbe

    Besitzer von nobel säuselden MCs

    was meist Du damit, kannst du das präzisieren?

    Zitat von wbe

    DJ-Rundnadel mit 4gr den Dreck aus den Rillen pflügt.

    Bei dermaßen verdreckten Scheiben würde ich mir eine ernsthafte, klangliche Bewertung nicht erlauben, da unseriös

    Zitat von wbe

    Viel mehr Einfluss als die Pseudo Grammgenauigkeit

    was für eine Pseudo, was meist du genau? Bist du auch einer jener Jünger die nicht wissen und nicht verstehen was sie hören?

  • wbe
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    • 19. Februar 2026 um 14:55
    • #70
    Zitat von Rillenflutscher

    was meist Du damit, kannst du das präzisieren?

    Bei dermaßen verdreckten Scheiben würde ich mir eine ernsthafte, klangliche Bewertung nicht erlauben, da unseriös

    was für eine Pseudo, was meist du genau? Bist du auch einer jener Jünger die nicht wissen und nicht verstehen was sie hören?

    Du kommst ganz sicher von alleine drauf. Bei allen Fragen ;).

    Und ich bin ganz sicher kein Jünger. Komme aus der Technik. Ach ja, Laborerfahrung.

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    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • Phonyl
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    • 19. Februar 2026 um 15:09
    • #71

    Um hier mal Fakten zu schaffen:

    Meine und auch viele gleicher Bauart sind nicht magnetisch. Es gibt ferritische (ohne Nickelanteil und billiger) und austhenitische 'Edelstähle Rostfrei' (mit Nickel z.B. 18/10) Edelstahl alleine ist nicht per se rostfrei! Komme als Werkstoffspezialist aus der Stahlbranche. Magnetisierbar sind nur Fe, Ni und Co. Alles andere AlNiCo etc. sind Legierungen, die die magnetischen Effekte verstärken.

    Auf dem Bild ist rechts ein sehr starker Magnet aus einem obsoletem Ortofon Quintett Bronze zu erkennen, den man am Kühlschrank, trotz kleiner Fläche, mit den Fingern nicht mehr lösen kann, sondern verschieben muß, um ihn wieder weg zu bekommen. Auf der Waage rutscht er bei Schräglage runter.

    Damit die Waage auf Plattenhöhe mißt, einfach die Matte entfernen und die Waage auf den Teller stellen. Auf dem Bild sieht man, das das ca. 5 mm sind. Geeicht habe ich mit einem 1 Gr. Goldbarren der Bay. Vereinsbank > Waage zeigt genau an.

    Also bitte beruhigt Euch wieder ;)

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    Servus Chris

  • FrankG
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    • 19. Februar 2026 um 15:11
    • #72
    Zitat von Rillenflutscher

    ...und was soll uns das nun sagen?

    Dass die Genauigkeit der wichtige Parameter ist. Die 2 Nachkommastellen sind schön, sagen aber nichts darüber aus, ob diese Waage auf 1/100g genau misst.

    Entspanntes Hören, Frank

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  • Karl01
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    • 19. Februar 2026 um 15:14
    • #73
    Zitat von J.M.M.

    Leider nein! Der RF ist kein Einpunkter. Es war genauso bei meinem Triplanar, deshalb habe ich damals schon mir dieses Blech angefertigt. Es treten bis zu 0,6g Unterschied auf. Habe ich heute noch einmal nachgemessen. Ich vertraue keiner Waage, welche nicht auf Abtasthöhe misst.

    Hallo,

    mein Betrag bezog sich gar nicht auf den Rigid Float, sondern auf die auf Spitze gelagerten oder auch mit Faden aufgehängten Tonarme.
    Das ist leider ein konstruktiv bedingtes Problem. Um diese Tonarme lateral in Balance zu halten muss der Gesamtschwerpunkt der bewegten Teile (TA, Headshell, Tonarmrohr, Gegengewicht u.a.) zwangsweise mehr oder weniger deutlich vertikal unterhalb der Lagerspitze liegen. Nur so kann die laterale Kippung vermieden werden.
    Bei einer aufwärts gerichteten Tonarmbewegung verschiebt sich dann der Schwerpunkt in Richtung TA, bei Abwärtsbewegung weg vom TA. Der Schwerpunkt bewegt sich auf einem Radius um das Lager. Je tiefer der Schwerpunkt unterhalb des Lagers sitzt desto größer der Radius, desto größer der Einfluss.

    Der Effekt kann natürlich auch bei kardanisch gelagerten Tonarmen beobachtet werden - insbesondere wenn tief gelegte Gegengewichte eingesetzt werden.

    Ich bevorzuge kardanische Tonarme deren Schwerpunkt sich im ausbalancierten Zustand möglichst genau auf Vertikallagerniveau befindet. Wenn dann das Gegengewicht für die benötigte Auflagekraft Richtung TA verstellt wird wandert der Gesamtschwerpunkt natürlich auch in Richtung TA, allerdings ist der Effekt wegen der geometrisch günstigeren Verhältnisse deutlich geringer ausgeprägt.

    Beste Grüße,
    Ulrich

  • Phonyl
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    • 19. Februar 2026 um 15:26
    • #74
    Zitat von FrankG

    Dass die Genauigkeit der wichtige Parameter ist. Die 2 Nachkommastellen sind schön, sagen aber nichts darüber aus, ob diese Waage auf 1/100g genau misst.

    Doch Frank,

    siehe meinen Post #71. 1 Gr. Gold einer Bank, sind genau 1 Gr. . Wenn ich ca. 2 Gr. Auflage benötige, nehme ich 2 Stk. Hab da eine ganze Menge davon. Gab's bei meinem ersten Arbeitgeber als Bonus, wenn man im Jahr nicht mehr wie 2 Tage krank war :thumbup:

    Servus Chris

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    • 19. Februar 2026 um 15:34
    • #75

    Da hier einige überprüfenswerte Aussagen getroffen wurden, fühlte ich mich befleißigt diese mal mit meinen Komponenten zu überprüfen.

    Zum Einsatz kommt ein über 30 jähriger Linn Ittok LV II kombiniert mit einem Transrotor Uccello, das mit einem Goldring 1012-er Nadeleinschub ausgestattet ist. Weiterhin wird eine Shure SFG II und eine Tonarmwaage von Acoustic Solid verwendet , die eigentlich eine handelsübliche Briefwaage ist, die mit einem gebogenen Hilfsblech ausgeliefert wurde.

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    Der Ittok erlaubt eine "dynamische" Einstellung der Auflagekraft mittels einer vorgespannten Spiralfeder. Wenn man den Tonarm sehr (!) sorgfältig ausbalanciert, liegt der typische Fehler seiner Auflagekrafteinstellung im Bereich von +/- 1 mN. (~ "0,1 g") Ist man nicht ganz so sorgfältig, kann die Abweichung auch mal im Bereich von +/- 2 mN liegen. Das ist aber ein menschlicher Fehlerfaktor, den man nicht unbegrenzt minimieren kann.

    Mit der verblüffend genauen Shure SFG II sieht man (wenn man genau hinsieht!), dass sie etwas mehr als die eingestellten 17 mN anzeigt. (Ca. 18 mN sind's wohl wirklich.) Auch hier spielt der Faktor Mensch eine Rolle.

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    Anschließend wurde an verschiedenen Stellen mit der Acoustic Solid Digitalwaage gemessen.

    Auflagekraft außen, ohne Hilfsblech, deutlich über der Oberfläche einer LP:

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    Auflagekraft innen, ohne Hilfsblech, deutlich über der Oberfläche einer LP:

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    Auflagekraft außen, mit Hilfblech, leicht oberhalb einer LP-Oberfläche:

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    Auflagekraft innen, mit Hilfblech, leicht oberhalb einer LP-Oberfläche:

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    Auflagekraft außen, mit Hilfsblech, deutlich unterhalb einer LP-Oberfläche:

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    Alle Werte liegen im menschlichen bzw. mechanischen Fehlerbereich von 1 mN. Wie Techniclassic (Uli) bereits angedeutet hat, sind schon leichte Luftzüge in diesem Bereich. Von den Auswirkungen auf die Auflagekraft beim Abspielen kaum sichtbar verwellter LPs wollen wir da mal gleich gar nicht anfangen.

    Wenn jemand behauptet, er könne derart geringe Unterschiede in der Auflagekraft (eindeutig) hören, sollte er sich nicht wundern, wenn ihm das nicht geglaubt wird.


    PS: Egal, wie man "seinen Klang" beurteilt - ein völlig original belassener und niemals überarbeiteter oder gar verschlimmbesserter Ittok ist ein echt geiler Tonarm. 8)

  • wbe
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    • 19. Februar 2026 um 15:34
    • #76
    Zitat von Phonyl

    Doch Frank,

    siehe meinen Post #71. 1 Gr. Gold einer Bank, sind genau 1 Gr. . Wenn ich ca. 2 Gr. Auflage benötige, nehme ich 2 Stk. Hab da eine ganze Menge davon. Gab's bei meinem ersten Arbeitgeber als Bonus, wenn man im Jahr nicht mehr wie 2 Tage krank war :thumbup:

    Damit ist sie fast schon kalibriert.

    Dennoch sind die einfachen Waagen nicht sonderlich genau. Allerdings bin ich nur Stromer, große drehzahlveränderbare Antriebe war mein Beginn. Etliche Megawatt. Der ganze Zirkus um messen nichtelektrischer Größen war halt vermittelt, aber nicht geliebt von mir. Sache der Maschinenauer. Sobald was auf unserer Seite abgenommen wurde, der ganze Klimbim mit Fehlerrechnung. Heute sind Bits und BTes wichtiger, die Sensoren funken mich mit "etwas" höheren Frequenzen an.

    Gut , bei uns war ein Hammer ein schwerer Hammer,statt Hämmerchen. Das "Besteck" und die Kabel schon größer als das im üblichen Werkzeugkasten oder profanes Stromkabel in einem Haushaltsstecker.

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  • Rillenflutscher
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    • 19. Februar 2026 um 15:36
    • #77
    Zitat von FrankG

    Dass die Genauigkeit der wichtige Parameter ist. Die 2 Nachkommastellen sind schön, sagen aber nichts darüber aus, ob diese Waage auf 1/100g genau misst.

    das spielt keine Rolle. In der Regel sind diese Waagen aber sehr gut brauchbar.

    Es geht darum, vor Ort wo gemessen wird, einen nachvollziehbaren, wiederholfähigen Wert zu bekommen. Einmal diesen abgelesen dient er zur Orientierung.

    Ob dabei dann z.B. 1,87 den tatsächlichen 1,87 gr. entsprechen ist schnurz. Aber 1,87 gr und 1,91gr können einen deutlich hörbaren Unterschied machen. Und alleine darum geht es hier ;)

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    • 19. Februar 2026 um 15:37
    • #78
    Zitat von wbe

    Damit ist sie fast schon kalibriert.

    Dennoch sind die einfachen Waagen nicht sonderlich genau. Allerdings bin ich nur Stromer, große drehzahlveränderbare Antriebe war mein Beginn. Etliche Megawatt. Der ganze Zirkus um messen nichtelektrischer Größen war halt vermittelt, aber nicht geliebt von mir. Sache der Maschinenauer. Sobald was auf unserer Seite abgenommen wurde, der ganze Klimbim mit Fehlerrechnung. Heute sind Bits und BTes wichtiger, die Sensoren funken mich mit "etwas" höheren Frequenzen an.

    Gut , bei uns war ein Hammer ein schwerer Hammer,statt Hämmerchen. Das "Besteck" und die Kabel schon größer als das im üblichen Werkzeugkasten oder profanes Stromkabel in einem Haushaltsstecker.

    Wir reden hier nicht von 1/100 Gr. > Erbsenzählerei, sondern 1/10Gr. und das ist realistisch, Amen

    Servus Chris

  • wbe
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    • 19. Februar 2026 um 15:47
    • #79
    Zitat von Phonyl

    Wir reden hier nicht von 1/100 Gr. > Erbsenzählerei, sondern 1/10Gr. und das ist realistisch, Amen

    Selbstverständlich.

    Und ich zähle gar keine Erbsen hier. Im Gegenteil, ich bin der Grobe - grob in Bezug auf Verzichten solcher Pseudo-Genaugigkeiten bei eigentlich einfachen und klaren, jahrzehntealt bewährten Lösungen

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    • 19. Februar 2026 um 15:50
    • #80
    Zitat von Rillenflutscher

    das spielt keine Rolle. In der Regel sind diese Waagen aber sehr gut brauchbar.

    Es geht darum, vor Ort wo gemessen wird, einen nachvollziehbaren, wiederholfähigen Wert zu bekommen. Einmal diesen abgelesen dient er zur Orientierung.

    Ob dabei dann z.B. 1,87 den tatsächlichen 1,87 gr. entsprechen ist schnurz. Aber 1,87 gr und 1,91gr können einen deutlich hörbaren Unterschied machen. Und alleine darum geht es hier ;)

    Glaubst du das wirklich? Warum willst du das so genau nachmessen, wenn es korrekt eingestellt war? Das geht ohne deine 0,04 , die dir entgegen strahlt. Einfach den bewährten Wegen folgen, so wie es konstruiert ist..

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