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  1. Analogue Audio Association
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Wenn der Klang zu trocken ist…

  • Techniclassic
  • 20. Februar 2026 um 16:56
  • jokeramik
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    • 22. Februar 2026 um 10:24
    • #41

    Wenn ich mir veröffentlichte Aufnahmen anhöre, nehme ich die so wie diese sind. So hat es höchstwahrscheinlich der Künstler gemeint.

    Im Studio ist das eine ganz andere Sache. Da hängt viel vom Vorstellungsvermögen sowie auch vom technischen/akustischen/musikalischen Verständnis und Vorstellungskraft des Nutzers ab.

    VG

  • wbe
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    • 22. Februar 2026 um 10:35
    • #42

    .. oder den Möglichkeiten, die sich auch zu Hause mit teils günstig gebrauchten Studioequipment ergeben.

    In der Regel spielt das bei mir an teils dünnen Aufnahmen im Internet, zum aufpeppen alter Tonbänder ( gerade Höhenverluste ) oder billigen K-tel-Pressungen.

    Die Revox PR99 und die TASCAM sind mit einem Kleinmixer mit Effekten an die "Sideshow" angebunden. Via Signalsplitter geht es in zwei getrennte Sektionen. Eine steuert mit graph. EQ eine einfache Endstufe (PA) an. Signale vom PC werden über das Kleinmischpult auf diese "Sideshow" gelegt. Mit der Lösung binde ich halt alle Quellen ein, inklusive dem Pioneer Plx 1000. Es ist eine reine Spielsektion,auf der aller "Schmutz" oder Wässerungen stattfinden.

    Getrennt davon ist eine reine Hifi -Anlage. Lediglich der Netzwerkplayer schaufelt Digital- Musik zu.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • RG1963
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    • 22. Februar 2026 um 12:58
    • #43

    Hätte nicht gedacht dass so viele es auch daheim nutzen um Musik zu hören oder einen klanglich anderen Eindruck zu erzielen. Geht es dabei mehr um die „Fehler“ in der Aufnahme bzw. des vorhandenen Tonträgers oder auch um Schwächen des Hörraumes?

    Reimund

  • schnupperabo
    ... hat fertig
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    • 22. Februar 2026 um 13:28
    • #44
    Zitat von RG1963

    Hätte nicht gedacht dass so viele es auch daheim nutzen um Musik zu hören oder einen klanglich anderen Eindruck zu erzielen. Geht es dabei mehr um die „Fehler“ in der Aufnahme bzw. des vorhandenen Tonträgers oder auch um Schwächen des Hörraumes?

    Reimund

    Nach meinem Dafürhalten sind es eher sehr sehr wenige, die das machen. Ich sehe in den Beiträgen überwiegend ganz normale HiFi-Komponenten ohne solche 'Studio-Möglichkeiten'.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • Audiohorst
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    • 22. Februar 2026 um 13:32
    • #45
    Zitat von jokeramik

    Wenn ich mir veröffentlichte Aufnahmen anhöre, nehme ich die so wie diese sind. So hat es höchstwahrscheinlich der Künstler gemeint.

    Im Studio ist das eine ganz andere Sache. Da hängt viel vom Vorstellungsvermögen sowie auch vom technischen/akustischen/musikalischen Verständnis und Vorstellungskraft des Nutzers ab.

    VG

    Im Studio ist es der Prozuzent, der die Klangideen der Musiker mit seinem Verständnis von Sound auf den Punkt bringt. Ohne einen guten Produzenten kommt nicht das Ergebnis zustande, was man dann auf dem Tonträger hört.

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  • Techniclassic
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    • 22. Februar 2026 um 13:37
    • #46
    Zitat von RG1963

    Hätte nicht gedacht dass so viele es auch daheim nutzen um Musik zu hören oder einen klanglich anderen Eindruck zu erzielen. Geht es dabei mehr um die „Fehler“ in der Aufnahme bzw. des vorhandenen Tonträgers oder auch um Schwächen des Hörraumes?

    Reimund

    Na, bei mir geht es um klangliche Experimente. Meine Abhörbedingungen sind sehr optimal…

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • hoersen
    Alter, weißer Mann
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    • 22. Februar 2026 um 14:01
    • #47

    wenn MIR der klang zu trocken ist...


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    Horst

  • solong
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    • 22. Februar 2026 um 14:03
    • #48

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    Viele Grüsse,
    Mario

    Tape my head and mike my brain, stick that needle in my vein. (Thomas Pynchon)

  • wbe
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    • 22. Februar 2026 um 16:25
    • #49
    Zitat von Audiohorst

    Im Studio ist es der Prozuzent, der die Klangideen der Musiker mit seinem Verständnis von Sound auf den Punkt bringt. Ohne einen guten Produzenten kommt nicht das Ergebnis zustande, was man dann auf dem Tonträger hört.

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    Ja, der Soundingenieur und sein Equipment haben hohen Einfluss

    Ich helfe gelegentlich bei einer Band am Mischpult aus. Manches ist mir gelungen, auf Kontrollaufnahme. Manches mangels Übung und Erfahrung nicht. Es ist nichts kommerzielles. Live im Saal oder Open-Air ganz anders,als auf Aufnahme. Um es wirklich zu können, brauche ich viel mehr Übung und Erfahrung. Es reicht gerade eben so. Und es ist mehr, als ein paar Regler auf - und zuziehen. Die Band betrachtet den an der Konsole als Teil der Band. Am besten sind die, die selbst ein Instrument spielen oder im Gesang sind.

    Der Rest zu Hause ist eigentlich zum üben oder ausrangierte Reste der alten Analogtechnik. Längst alles auf Digitalmischpulte umgestellt. Jedoch bin ich froh auf den alten angefangen zu haben. Jeder Knopf eine Funktion. Statt Display und verschachtelte Menüs.

    Die sogenannte Sideshow ist mehr Gerümpel. Vielleicht 20% der Möglichkeiten reize ich aus. Eigene Welt.

    Da beneide ich Technoclassics um seine Erfahrungen und seine Geräte. Komme ich nicht ran. Und selbst in Jahren nicht. Aber mal sehen, bald habe ich genug Zeit, denn der Silberstreif Rente erscheint am Himmel.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

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  • Audiohorst
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    • 22. Februar 2026 um 16:42
    • #50

    Conny Plank hat es übrigens abgelehnt, für U2 abzumischen für ihre Plattenaufnahmen.

    Er hat gesagt, dass er die Klangideen eines Herrn Bono und was er für ein Bewusstsein dafür haben müsse, um diese nachvollziehen zu können, nicht mitbringe.

    Das sagt aus, dass hier eine ganz enge Verbindung zwischen Künstler, der technischen Umsetzung durch den Produzenten und dessen Vorstellung seiner technischen Möglichkeiten herrschen muss, also ein Glücksfall, wenn man sich auf der künstlerisch- gedanklichen Bühne trifft. Nur die Geräte zu besitzen bringt alleine überhaupt nichts.

  • Techniclassic
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    • 22. Februar 2026 um 17:02
    • #51
    Zitat von hoersen

    wenn MIR der klang zu trocken ist...


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    Stimmt - bei mir ist der Flaschenöffner nicht weit...

    Dateien

    Flaschenöffner.JPG 201,8 kB – 0 Downloads

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
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  • RG1963
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    • 22. Februar 2026 um 17:39
    • #52

    Der Bobby kann auch umgekehrt sehr gut als Aschenbecher benutzt werden, war wohl früher üblich als noch richtig viel geraucht wurde. Manch alte Bandschachtel fördert das zu Tage, selbst wenn jemand zwischendurch eine grobe Reinigung versucht hat, sieht man die Spuren noch 😉

    Reimund

  • Techniclassic
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    • 22. Februar 2026 um 17:42
    • #53
    Zitat von RG1963

    Der Bobby kann auch umgekehrt sehr gut als Aschenbecher benutzt werden, war wohl früher üblich als noch richtig viel geraucht wurde. Manch alte Bandschachtel fördert das zu Tage, selbst wenn jemand zwischendurch eine grobe Reinigung versucht hat, sieht man die Spuren noch 😉

    Reimund

    Genau so ist es! Und: Zigarettenasche wurde als Reparaturmittel für krachende Fader benutzt...

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  • wbe
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    • 22. Februar 2026 um 18:03
    • #54

    Darauf einen Dujardin.


    Prost 🍾

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  • Audiohorst
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    • 22. Februar 2026 um 19:43
    • #55

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  • RG1963
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    • 23. Februar 2026 um 06:21
    • #56

    Jetzt driftet der Faden aber langsam ein wenig in die falsche Richtung 😉

    Reimund

  • wbe
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    • 23. Februar 2026 um 07:48
    • #57

    Hicks. Wobei hochprozentiges bei der Hörsession genossen den Klangeindruck ab den Eingangsfiltern ( den Ohren) merklich verstellt. Da hilft es dann nicht an den Knöpfen und Einstellungen herum zu drehen. Bedienung von Maschinen unter Alkoholeinfluss nicht so gut.

    Doch zurück zu solch schönen Geräten, wie im Eingangspost oder cyrano 's Sony D-7.

    Diese Geräte können so viel,das übersteigt de Erfahrung eines normalen HiFi-Anwenders bei weitem. Nicht umsonst sind Toningenieure, Tonmeister, Veranstaltungstechniker eigene Berufszweige. Ohne Grundkenntnisse hat man einfach keinen ausreichende Einblick , noch die nötige Erfahrung , um solche Funktionen einzusetzen.

    Man kann sehr viel falsch machen. Ich habe etliches versucht mir anzulesen, etwas Erfahrung auf den Einsätzen für die Band gewonnen. Und stehe immer noch am Anfang der Möglichkeiten.

    Eine "lumpige" freie Software für Aufzeichnung , welche mit Geräten ausgeliefert wird,zB Steinberg Cubase, hat ein Manual von ca 650 Seiten. Dazu kommen Effekte, mächtige Werkzeuge. Ehrlich gesagt: für die paar privaten Aufzeichnungen kapituliere ich an den Möglichkeitenm. Und bin froh halbwegs eine saubere Aufzeichnung ohne den ganzen Schnickschnack hinzubekommen.

    Denn hinter den ganzen Spielsachen steht auch eine Aufnahme. Cyrano kann seinen Job nicht umsonst so gut - er kann es halt. Er versteht es, hat die Erfahrung und bewegt sich sicher in der analogen und digitalen Welt.

    Nicht viele beherrschen das. Freimütig sage ich: ich nicht, obwohl ich in die Welt reibgeschnuppert habe.

    Nichts was nichts zu erlernen wäre. Grob ca 2-5 Jahre mindestens gerechnet.

    Für Hifi, na da reicht der Standard - Insel - Amplifier. Ob England or Scotland doesn't matter. Oder beliebige andere Marken ohne Klangregler. Puristisch geht natürlich auch.

    Zur Ausgangsfrage und einfacher Möglichkeit:Wer's wässern will,da hat zB Yamaha seine Raumkorrekturen in zB den Netzwerkreceivern,zB. RN 2000. Ein Mikro, ein Knopfdruck und die Weichware auf den schwarzen Käferlein biegt alles zurecht.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

  • jokeramik
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    • 23. Februar 2026 um 08:00
    • #58
    Zitat von wbe

    Nichts was nichts zu erlernen wäre. Grob ca 2-5 Jahre mindestens gerechnet.

    Das ist das reine Lernen. U.a. was kann ich mit meiner DAW anfangen, wie bediene ich meine DAW usw. Erfahrung mindestens 10 Jahre. immer wieder offen sein für neue Entwicklungen wie z.B. vom IRCAM. Lerne ist das eine. Verstehen ist eine ganz andere Schiene, gerade was Akustik angeht. Wichtig sind auch Vorstellungen über das was möglich ist.

    Auch grundlegend wichtig: Ein Raum und Lautsprecher die eine Beurteilung der Aufnahmen zulassen.

    VG

  • voidwalking
    Hört fast ausschließlich nur Krach
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    • 23. Februar 2026 um 08:10
    • #59

    Hätte ich die Qual der Wahl würd ich mir son Bricasti M7 holen. Aber die Zeiten zuhause bzw im Proberaum sind vorbei, so „muss“ ich an der Arbeit mit den Bricasti in den Rivage Pulten leben… :)

  • wbe
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    • 23. Februar 2026 um 08:17
    • #60
    Zitat von jokeramik

    Das ist das reine Lernen. U.a. was kann ich mit meiner DAW anfangen, wie bediene ich meine DAW usw. Erfahrung mindestens 10 Jahre. immer wieder offen sein für neue Entwicklungen wie z.B. vom IRCAM. Lerne ist das eine. Verstehen ist eine ganz andere Schiene, gerade was Akustik angeht. Wichtig sind auch Vorstellungen über das was möglich ist.

    Auch grundlegend wichtig: Ein Raum und Lautsprecher die eine Beurteilung der Aufnahmen zulassen.

    VG

    Stimmt. Ganz auf Null stehe ich nicht. Aber tatsächlich, Grundlagen und Theorie,dann Praxis, schon ca 10 Jahre. Im Kern habe ich Energie- und Automatisierungstechnik gelernt,seit ca 1990 Telekommunikation ( Telco ) und ein wenig Funk, so im Radio Access. DAWs sind mächtige Werkzeuge. Die Effektgeräte in Live- oder Aufnahme einbinden. Oder FOH / Stream die Band aug der Bühne der Bühne begleiten. Häufig stoße ich als eher Laie an meine Grenzen. Jedoch lernt man hinzu.

    Linn LP12 Majik (Jelco) mit Lingo 4 und Thorens TD160/SME3009R

    Gehen sollen Thorens TD240-2. Pioneer PLX-1000. Schreibt, wenn Interesse besteht.

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