1. START
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Regeln
  3. Galerie
    1. Alben
  4. Artikel
  5. analog Magazin
  6. Social Media
    1. Facebook
    2. Instagram
    3. YouTube
  7. AAA Website
  8. SHOP
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Dateien
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Analogue Audio Association
  2. Forum
  3. Technik
  4. Do It Yourself (DIY)

HMS Wandsteckdose (Was für eine Sauerei!)

  • sth
  • 21. Februar 2026 um 15:35
  • tiga
    röhrenfrei
    Reaktionen
    79.832
    Beiträge
    7.837
    Bilder
    16
    • 21. Februar 2026 um 22:43
    • #21

    Nach meiner beobachtung geht einfacher Brennspiritus genau so wie Isopropanol. Aber das ist ja schnell ausprobiert. Spiritus ist billiger.

    Aceton würde ich bei Kunststoffen eher meiden. Teilweise werden diese dadurch nicht nur oberflächlich verändert, sondern sie werden richtig weich.

    Bevor man sich Aceton besorgt, kann man es auch mal mit Nagellackentferner versuchen. Die sind inzwischen meist Acetonfrei und vor allem gibt es das Zeug für kleines Geld überall dort, wo es Kosmetik gibt

    Gruß

    Jan

    plattenspieler-forum.de  Geraffel

    Si vis pacem, para bellum

    Platten in NM abzugeben

  • Uwe Mettmann
    Meister
    Reaktionen
    1.013
    Beiträge
    1.824
    • 21. Februar 2026 um 23:04
    • #22

    Hallo Stephan,

    ich würde es mit Tuner 600 Spray und wenn das nicht geht mit JHP versuchen. Vorher natürlich vorsichtig ausprobieren. Eins der beiden Sachen funktioniert wahrscheinlich.

    Gruß

    Uwe

  • Rillenflutscher
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    522
    Beiträge
    460
    • 21. Februar 2026 um 23:48
    • #23

    Backofenspray funktioniert tatsächlich! Es ist auch nur der von vorne sichtbare Teil um den runden "Stecker-Einsteckplatz" herum beschichtet. Vorher natürlich den schwarzen Einsatz aus der eigentlichen Steckdosenblende herausnehmen.

    Ich habe das eben 10 min. in Backofenspray eingeweicht und dann abgewischt, fertig. Kurioserweise wird die schwarze Beschichtung zu einer hell-beigen Pampe aufgelöst.

    Korrektur:

    Auch der runde Steckplatz/Innenseitig ist beschichtet. Es hat nur länger gedauert bis sich da die Schicht gelöst hat. Nur die nicht sichtbare Rückseite ist unbeschichtet.

    Jetzt, da alles entfernt ist, könnte man das mit Plastidip Spray- schwarz/matt neu beschichten. So sähe das wieder brauchbar aus

    2 Mal editiert, zuletzt von Rillenflutscher (22. Februar 2026 um 00:41)

  • Relinbrink
    Reisender
    Reaktionen
    577
    Beiträge
    201
    • 21. Februar 2026 um 23:51
    • #24
    Zitat von Rillenflutscher

    Isopropanol/Isopropylalkohol (IPA): Das effektivste Mittel. Auf ein Mikrofasertuch geben und die Beschichtung abreiben, bis sie vollständig gelöst ist.

    Das funktioniert in 50% der Fälle nicht

    Auch wenn die ki es sagt 😉

  • Rillenflutscher
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    522
    Beiträge
    460
    • 21. Februar 2026 um 23:52
    • #25

    ist so eine Sache mit der KI, schon klar. Danke für den Hinweis!

    Aber 50% Erfolgsrate... ist doch schonmal was ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Rillenflutscher (22. Februar 2026 um 00:01)

  • tiga
    röhrenfrei
    Reaktionen
    79.832
    Beiträge
    7.837
    Bilder
    16
    • 22. Februar 2026 um 00:17
    • #26
    Zitat von Relinbrink

    Das funktioniert in 50% der Fälle nicht

    Auch wenn die ki es sagt 😉

    Wenn der Softlack noch richtig gut ist, wird man mit Spiritus oder Isopropanol nichts. Aber wenn er erstmal anfäbgt richtig klebrig zu werden, geht er damit sehr leicht ab.


    Wie oder ob man den intakten Lack auch schneller dazu bringen kann, weiß ich nicht.

    Gruß

    Jan

    plattenspieler-forum.de  Geraffel

    Si vis pacem, para bellum

    Platten in NM abzugeben

  • Steffi
    Lagerungsschwindler
    Reaktionen
    9.275
    Beiträge
    3.076
    Bilder
    126
    • 22. Februar 2026 um 00:30
    • #27

    Ich hatte vor gut vier Jahren ebenfalls massive Probleme o.g. Art an meinen Lautsprechern.

    Nichts hat wirklich geholfen, bzw. sahen die großen Flächen nach der Behandlung echt hässlich aus.

    Irgendwann hatte ich die Nase voll und habe Gehäuse und Ständer neu überzogen:

    Zingali, neu überzogen

    Klar, bei kleinen Flächen können die o.g. Behandlungen helfen.

    In meinem Ver Golf lauern identische Probleme, ätzend! Danke für die Tipps, die werde ich mal versuchen.:thumbup:

    Grüße

    Stefan

    "Es ist schon alles gesagt worden, nur noch nicht von allen!" Karl Valentin

  • Jakob
    Universalamateur
    Reaktionen
    538
    Beiträge
    302
    • 22. Februar 2026 um 08:07
    • #28

    Macht es überhaupt Sinn, Arbeit und Geld in dieses Projekt zu stecken, mit ungewissem Ausgang bez. des Ergebnisses? Um die zwei Steckdosen danach gebraucht verkaufen zu wollen?

    Nur so ein Gedanke...

    Jürgen

  • Uwe Mettmann
    Meister
    Reaktionen
    1.013
    Beiträge
    1.824
    • 22. Februar 2026 um 08:21
    • #29

    Nun ja, man hat für ein qualitativ minderwertiges Produkt viel Geld bezahlt und kann es jetzt nicht einmal gebraucht weiterverkaufen. Ist schon ärgerlich, gerade, wenn man mehrere dieser Steckdosen hat.

    Gruß

    Uwe

  • Golum
    Erleuchteter
    Reaktionen
    2.631
    Beiträge
    2.658
    • 22. Februar 2026 um 08:27
    • #30
    Zitat von AndreasL

    Ja…

    Mit Isopropanol und weitere Hausmittel die verfügbar waren.

  • Online
    AndreasL
    äh ... ja!
    Reaktionen
    597
    Beiträge
    886
    Bilder
    19
    • 22. Februar 2026 um 08:43
    • #31

    …bei mir hat Aceton und Oranex (Jean Pütz) und Bremsenreiniger versagt.
    Jetzt probiere ich mal das Backofenspray.
    Schönen Sonntag

    Als ad nauseam bezeichnet man (...) den Argumentationsfehler, nachdem eine Behauptung solange – (...) – wiederholt wird, bis sie als wahr akzeptiert wird, ohne dass jedoch ein Beweis geführt wurde, der die Behauptung bestätigen würde (Wikipedia)

  • kme
    -/-
    Reaktionen
    229
    Beiträge
    1.016
    Bilder
    69
    • 22. Februar 2026 um 10:01
    • #32

    Backofenspray! Habe ich selbst schon oft erfolgreich bei solchen Problemen angewendet. In seltenen Fällen braucht es zwei Durchgänge mit teilweise längeren Einwirkzeiten.

  • FrankG
    Musik vor Klang
    Reaktionen
    16.069
    Beiträge
    20.531
    Bilder
    86
    • 22. Februar 2026 um 10:05
    • #33

    Mechanisches Entfernen mit Fingernagel oder einer alten Scheckkarte war bei mir schon mal bei einer Salzmühle erfolgreich.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • *Oliver*
    Individualist
    Reaktionen
    4.317
    Beiträge
    2.593
    • 22. Februar 2026 um 10:07
    • #34

    Mit Isopropanol konnte ich zuletzt noch die klebrig gewordene gummierte (Softlack?) Oberfläche der Stecker eines Audioquest USB Kabels entfernen. Das funktionierte erstaunlich einfach und gründlich .

    ...mag Musik

  • Aronaut
    Plattenfräsefan
    Reaktionen
    2.930
    Beiträge
    1.703
    • 22. Februar 2026 um 10:08
    • #35
    Zitat von Rillenflutscher

    eigentlich greift Aceton einige Kunststoffsorten an und macht sie stumpf bis klebrig. Käme also auf einen Versuch an den man auf jeden Fall Rückseitig starten sollte.

    Nicht nur das, Aceton kann auch einige Kunststoffe angreifen & zerstören.

    Gruß

  • plattenteller
    eschter Hesse
    Reaktionen
    695
    Beiträge
    776
    • 22. Februar 2026 um 10:09
    • #36

    Wobei man nicht vergessen darf, dass die klanglichen Auswirkungen dieser Steckdosenbeschichtung enorm sind. Schließlich wird man sich bei HMS was dabei gedacht haben und einiges an Ingenieurskunst hineingesteckt haben. Nicht, dass man da jetzt highendig etwas ruiniert, wenn man da mit allen möglichen Mittelchen rangeht und sich dann Ärger mit dem potentiellen Käufer einhandelt, wenn er keinen Unterschied mehr zu Dose von Obi hört.

  • Grille
    Anfängergeist
    Reaktionen
    1.151
    Beiträge
    842
    • 22. Februar 2026 um 10:12
    • #37
    Zitat von FrankG

    Darf man fragen, weshalb die Steckdosen bei euch nicht mehr benutzt werden.

    Weil ich für mich persönlich zu der Einschätzung gekommen bin, dass eine Steckdose von Manufactum besser klang.

  • *Oliver*
    Individualist
    Reaktionen
    4.317
    Beiträge
    2.593
    • 22. Februar 2026 um 10:14
    • #38

    plattenteller Das Problem liegt dann aber eher am Gebrauchtzustand des Nutzers 😉

    ...mag Musik

    Einmal editiert, zuletzt von *Oliver* (22. Februar 2026 um 10:27)

  • Uwe Mettmann
    Meister
    Reaktionen
    1.013
    Beiträge
    1.824
    • 22. Februar 2026 um 10:23
    • #39

    Wie schon geschrieben, ich habe solche klebrigen Schichten mit Tuner 600 Spray bzw. JHP entfernt. Eines der beiden Mittel wird funktionieren. Man muss bloß vorher an einer verdeckten Stelle testen, ob die Oberfläche angegriffen wird.

    Tuner 600 Spray kann man auch für andere Dinge gut gebrauchen, Kontakte reinigen, verharzt Fette oder Öle lösen und entfernen, um anschließen neues Öl oder Fett aufzubringen.

    JHP kann man auch immer gebrauchen, wenn man erkältet ist, besonders, wenn sich eine Erkältung erst ankündigt. Es hilft gegen alles Mögliche.

    Also ist es kein vertanes Geld, wenn man Geld für die beiden Dinge ausgibt.


    Gruß

    Uwe

  • sth
    zeitlos
    Reaktionen
    45
    Beiträge
    118
    Bilder
    6
    • 22. Februar 2026 um 10:44
    • #40

    Moin!

    Backofenspray! Bin ich gar nicht drauf gekommen.

    Besorg ich gleich und versuche es mal ...

    :merci:

    Gruß Stephan

    Zeitlos

  1. Nutzungsbestimmungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  4. Impressum
  1. AAA MITGLIED WERDEN
  2. START
  3. FORUM
  4. GALERIE
  5. ARTIKEL
  6. YOUTUBE
  7. AAA WEBSEITE
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.21