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  1. Analogue Audio Association
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Samuel Groner's super opamp

  • Joachim1
  • 6. März 2026 um 18:04
  • Joachim1
    Ahnungsloser
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    • 6. März 2026 um 18:04
    • #1

    Hallo

    kennt zufaellig jemand dieses Teil?
    Auf der Suche nach einem Einfach-OpAmp bin ich zufaellig auf einen Beitrag im DIY Forum gestossen.

    Da es die dort verwendeten OpAmps noch gibt war ich am überlegen sowas mal auszuprobieren.
    Leider scheint es die Platinchen nirgendwo zu geben.
    Eigentlich wollte ich mich bei Gelegenheit auch mal an Fritzing probieren.
    Aber ob das bei mir was wird ;)
    Hat zufällig jemand solche Platinchen rumligen die er nicht mehr braucht?

    Andererseits, wenn das wirklich *der* Super OpAmp wäre, gäbe es den ja schon lange überall zu kaufen :)

    Grüße Joachim

  • Online
    jokeramik
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    • 7. März 2026 um 06:15
    • #2

    Kannst Du mal einen Link schicken?

    Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine Schaltung, die aus 2 Op-Amps besteht in der Art wie Walt Jung (Analog Devices) das mal beschrieben hat.

    VG

  • Joachim1
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    • 7. März 2026 um 09:41
    • #3

    ok, wenn den hier schon niemand kennt kann er ja nix taugen ;)


    DIY Audio Samuel Groner's super opamp

    gaaanz am Ende gibt es Bilder und Schaltplaene von dem Platinchen an dem mich Interesse haette

    Website Groner

    Die Website des Erfinders

    Gruesse Joachim

  • nobbi-4711
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    • 7. März 2026 um 10:01
    • #4

    Das ist halt ein Composite Amp mit einem sehr kräftigen Ausgangstreiber. Der Ausgangswiderstand der vorangehenden Stufe sollte niedrig sein.

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    jokeramik
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    • 7. März 2026 um 13:47
    • #5

    Walt Jung hat das schon Jahre zuvor veröffentlicht:


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Von Burr Brown gab es auch schon eine entsprechende Applikationsschrift:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.


    Das geht mit allen verfügbaren OPV.

    VG

  • audiomusica
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    • 7. März 2026 um 14:10
    • #6
    Zitat von Joachim1

    ok, wenn den hier schon niemand kennt kann er ja nix taugen ;)


    DIY Audio Samuel Groner's super opamp

    gaaanz am Ende gibt es Bilder und Schaltplaene von dem Platinchen an dem mich Interesse haette

    Ich vermisse das FB um die Verstärkung einzustellen.

  • Online
    jokeramik
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    • 7. März 2026 um 14:21
    • #7
    Zitat von audiomusica

    Ich vermisse das FB um die Verstärkung einzustellen.

    Das sollte schon in der Grundschaltung des Gerätes passieren.

    Ein Op-Amp an sich verfügt ja auch nicht über die entsprechenden Komponenten ausser z.B. BUF634)

    VG

  • Joachim1
    Ahnungsloser
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    • 8. März 2026 um 20:52
    • #8

    Die Diskussion ueber Feedback fand auch im DIY Forum statt

    Mal sehen was ich mache
    Im Moment hab ich OPA627 eingesteckt
    Vielleicht versuche ich mich irgendwann doch mal an Fritzing :)

    Danke fuers mitdenken

    Gruesse Joachim

  • Techniclassic
    Klangschrauber
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    • 8. März 2026 um 21:06
    • #9

    Tietze Schenk….

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • Joachim1
    Ahnungsloser
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    • 9. März 2026 um 14:20
    • #10

    uiii... ich wollte nun nicht extra ein E-Technik Studium anhaengen ;)

    Gruesse Joachim

  • Calvin
    the intrepid ESELman
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    • 10. März 2026 um 07:06
    • #11

    Hi,


    derartige Composite-OPAs werden iin den App-Notes der großen Hersteller wie TI und ADI seit Ewigkeiten in Kürze erläutert.

    Ein Präzisions-OPA wird durch einen kräftigen schnellen Treiber-OPA unterstützt.

    Das Mehr an openloop Verstärkung erlaubt ein Mehr an Gegenkopplung, welches die niedrigen Verzerrungswerte ermöglicht.

    Für Audio interessant finde ich, daß der kräftige, aber weniger präzise Treiber durch den steuernden Präzisions-OPA ein deutlich präziseres Verhalten zeigt, bzw. der Präzisions-OPA von der Treiberarbeit entlastet wird.

    Hier also ein Fall, bei dem sich vor allem die Einzel-Vorteile der OPAs kombinieren.

    Braucht man sicherlich nicht an jeder Stelle im Verstärkerweg, aber Ausgangsstufen proftitieren durchaus.

    OPAmps mit diskreten Transistortreibern machen es ja ähnlich, wenn auch typischerweise nicht mit derart niedrigen Verzerrungswerten.

    Im Vergleich zu diskreten Ausgangstreibern steht natürlich neben der Verzerrungswerten geringer Platinenplatzbedarf und weniger Entwicklungsaufwand, vielleicht sogar weniger Kosten auf der Haben-Seite.

    Im Grunde sprechen nur noch höhere Stromlieferfähigkeit und Image für diskrete Ausgangstreiber.


    jauu

    Calvin

    ..... it builds character!

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