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  1. Analogue Audio Association
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  4. Tonabnehmer und Tonarme

Euer größter Reinfall, was Tonabnehmer angeht …

  • hal-9.000
  • 16. März 2026 um 22:27
  • Sherwood Green
    Bohrinsel-Betreiber
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    • 21. Mai 2026 um 22:28
    • #321

    Interessant zu wissen, Danke!

  • Bonzo
    Erleuchteter
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    • 21. Mai 2026 um 22:38
    • #322
    Zitat von Sherwood Green

    Vielleicht werden ja die Goldring-TA auf Rega-Tonarmen abgestimmt.

    Es geht die Mär, dass die 1000er Reihe von Goldring an Regaarmen (RB-300) entwickelt wurde. Wobei beide schon so ewig am Markt sind, dass es auch andersrum sein kann. Wobei die G-Reihe ja schon vor der 1000er unter der Bezeichnung "AC" für Audio Components (der damalige Vertrieb) in Deutschland unterwegs waren. Damals noch als Goldring AC-280 und 380. Darüber kamen dann AC-400 und 500 als HO-MC.

  • Purple
    Purple
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    • 21. Mai 2026 um 22:50
    • #323

    Das Transrotor Uccello Reference und der SME 309 sind eine Traumkombination. Da es hier aber eher um Flops geht: Der SME 309 und das Ortofon LVB 250 waren es nicht. War mir deutlich zu viel im Hochtonbereich.

  • Hifilabo
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    • 18. Juni 2026 um 16:09
    • #324
    Zitat von Pjotr

    Hallo,

    Goldring 1042 - hab ich mir von einem Berliner Händler aufschwatzen lassen, wollte ursprünglich ein Dynavector 10x4.

    Mehr Justage ging nicht, es nervte mich im Hochtonbereich und Schallplatten knisterten viel mehr. Nach Einspielzeit verkauft.

    Benz Ace H - hatte vorher Dynavector DV20L, war neugierig, auch neu gekauft. Aber das Benz klang mir zu kühl, das DV vermittelte mir mehr Emotionen. Also ebenfalls nach Einspielzeit verkauft und wieder ein neues Dynavector.

    Gruß, Peter

    Ist das Roksan Corus Black besser wie das Goldring 1042?

    Grüße Peter

  • Pjotr
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    • 18. Juni 2026 um 19:26
    • #325
    Zitat von Hifilabo

    Ist das Roksan Corus Black besser wie das Goldring 1042?

    Grüße Peter

    Ja, mMn viel besser. Als es am Ende war, gab es das Black nicht mehr, es kam ein Corus Silver auf den Markt. Vom Preis her entsprach es dem Dynavector 10x5, darum kaufte ich lieber dieses und erfreute mich daran.

    Das Black klang detailreich, sehr druckvoll, rockig, trotzdem musikalisch. Am Tabriz gefiel es mir sehr gut.

    Ich versuchte es auch, bevor ich das Dyna kaufte, mit der Goldring 1022-Nadel von einem Hifi-Kumpel, die passen ja, aber das war klanglich weit entfernt von der originalen Nadel.

    Wobei das 1022 nicht schlecht ist. Mir gefällt es besser als das 1042.

    Gruß, Peter

    Onix, Epos, Roksan/Dynavector, Marantz, DNM-Reson verkabelt

  • Hifilabo
    Profi
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    • 18. Juni 2026 um 19:32
    • #326
    Zitat von Pjotr

    Ja, mMn viel besser. Als es am Ende war, gab es das Black nicht mehr, es kam ein Corus Silver auf den Markt. Vom Preis her entsprach es dem Dynavector 10x5, darum kaufte ich lieber dieses und erfreute mich daran.

    Das Black klang detailreich, sehr druckvoll, rockig, trotzdem musikalisch. Am Tabriz gefiel es mir sehr gut.

    Ich versuchte es auch, bevor ich das Dyna kaufte, mit der Goldring 1022-Nadel von einem Hifi-Kumpel, die passen ja, aber das war klanglich weit entfernt von der originalen Nadel.

    Wobei das 1022 nicht schlecht ist. Mir gefällt es besser als das 1042.

    Das ist gut zu wissen!

    So wie du das Black beschreibst, klingt auch das Dynavector 10xA HO.

    Grüße

    Peter

  • U.H.
    Dideldum!
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    • 18. Juni 2026 um 20:21
    • #327
    Zitat von Pjotr

    Ich versuchte es auch [...] mit der Goldring 1022-Nadel von einem Hifi-Kumpel, die passen ja, aber das war klanglich weit entfernt von der originalen Nadel.

    Interessant.

    Wie auch das aktuelle Linn Adikt hatte das Roksan Chorus Black original "nur" den FG II des Goldring G-1012GX.

    Ich könnte übrigens das G-1012GX und das Linn Adikt klanglich nicht auseinanderhalten.

  • jackelsson
    .
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    • 20. Juni 2026 um 21:38
    • #328
    Zitat von Sherwood Green

    Vielleicht werden ja die Goldring-TA auf Rega-Tonarmen abgestimmt. Die Tonarme von Origin Life sind ja meines Wissens auch nur modifizierte Rega-Tonarme.

    Hier gäbe es bei Interesse ein bisschen was zum nachlesen...

    Beitrag

    Der Origin Live Tonarm Thread

    Hallo zusammen,

    irgendwie gibt es in diesem Forum bisher relativ wenig Diskussionen zum Thema Origin Live Tonarme. Das muss sich doch eigentlich mal ändern, deshalb starte ich nun einfach mal diesen Fred in der Hoffnung, hier gesammeltes Wissen und Erfahrung zum Thema aufzuhäufen. Mal sehen, wie die Beteiligung ausfallen wird… :)

    Da ich in den letzten knapp zehn Jahren eine durchaus bewegte Origin Live Historie hatte und dabei in der Regel jeder Schritt ein deutlich wahrnehmbarer war, wollte ich in…
    jackelsson
    27. Dezember 2012 um 03:30
  • Sherwood Green
    Bohrinsel-Betreiber
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    • 20. Juni 2026 um 22:39
    • #329

    Danke für diesen Tip!

  • Der Musikcoach
    Röhrling
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    • 21. Juni 2026 um 21:19
    • #330
    Zitat von Rainer Bergmann

    was weithin nicht berücksichtigt bzw. bekannt ist, ist die Tatsache, dass man Grundtonhörer und Obertonhörer unterscheidet. Da dominieren jeweils die linke bzw. die rechte Gehirnhälfte die Wahrnehmung. Entsprechend kommen beide Hörertypen nicht mit den präferierten Tonabnehmern der jeweils anderen Gruppe klar. Daraus resultieren regelmäßig Irritation, Missverständnis und Unverständnis.

    Sehr diplomatisch, Rainer. Ich glaube, das Obertonhören ist etwas, was man lernt, das Grundton - Hören ist seit Mutti's Bauch in uns drinne. Nicht jeder kann einen Kawai vom Steinway Konzertflügel unterscheiden, oder ein Selmer Tenor Sachs von einem Yamaha T100... aber das lässt sich erfahren, lernen und dann ists wie bei den Anlagen, Abtastern. Ohren trainieren. Anlage verfeinern. und natürlich ewige Jugend, um den Ohr Frequenzgang zu behalten ;)'
    LG Sven

    „Es ist fast unmöglich, die Fackel der
    Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen,
    ohne jemandem den Bart zu sengen.“

    Georg Christoph Lichtenberg

  • tube-vds
    Tannoy Fan.
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    • 22. August 2026 um 15:54
    • #331

    Habe seit gestern ein neues Quintet Black S. Aber was liegt das Ding tief! Ich hatte vorher noch das originale QB, das war doch etwas höher.

    Mein HiFi-Händler hat den Abnehmer hier montiert und war auch etwas erstaunt, dass dieser Abnehmer nur ca. 1 mm über der Platte schwebt. Laut KI ist das aber normal …

    Bei welligen Platten geht da jedenfalls nichts mehr. Ist übrigens schon mein drittes QB. Das zweite war nach gerade einmal zwei Stunden Spielzeit schon kaputt … gut das es Garantie gibt.

    jadis da 50 s rc - living voice avatar II - project Xtension 10 - ortofon quintet black - remton 383 mk ii - creek destiny cd - wilbrand kabel - audio plan + audio agile stromversorgung, kabel & filter

  • Phonyl
    ~
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    • 22. August 2026 um 16:03
    • #332
    Zitat von tube-vds

    Habe seit gestern ein neues Quintet Black S. Aber was liegt das Ding tief! Ich hatte vorher noch das originale QB, das war doch etwas höher.

    Mein HiFi-Händler hat den Abnehmer hier montiert und war auch etwas erstaunt, dass dieser Abnehmer nur ca. 1 mm über der Platte schwebt. Laut KI ist das aber normal …

    Bei welligen Platten geht da jedenfalls nichts mehr. Ist übrigens schon mein drittes QB. Das zweite war nach gerade einmal zwei Stunden Spielzeit schon kaputt … gut das es Garantie gibt.

    Das ist völlig normal. Hatte mein ehemaliges Bronze auch hier im Forum für ein Butterbrot gekauft, weil der Besitzer meinte, es läge zu tief...;)

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    Hier original Ortofon Foto und wenn man bedenkt, daß der Canti unter der Auflagekraft noch einsackt, paßt das schon...

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    Servus Chris

  • Balazs
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    • 22. August 2026 um 19:44
    • #333

    Mein größter Reinfall und Enttäuschung waren leider die beiden Aufarbeitungen von an sich wirklich guten Tonabnehmern einmal früher bei Herrn Schürholz und vor wenigen Jahren bei Techne Audio Grasse.

    Schöne Grüße
    Balázs

  • Allante
    Knisterminister
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    • 22. August 2026 um 20:11
    • #334
    Zitat von Der Musikcoach

    Mich nerven Tonabnehmer, die echte "Flusensammler" in der Rille sind

    Mein fleißigster Flusensammler war ein Ortofon 2M Blue ^^

  • bilauaudio
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    • 22. August 2026 um 23:58
    • #335
    Zitat von Balazs

    Mein größter Reinfall und Enttäuschung waren leider die beiden Aufarbeitungen von an sich wirklich guten Tonabnehmern einmal früher bei Herrn Schürholz und vor wenigen Jahren bei Techne Audio Grasse.

    Von Herrn Grasse hatte ich auch mal ein retipptes Denon DL 103 mit gebondeter Ellipse, das war nicht Fisch und nicht Fleisch....bei Herrn Ulber ein DL103 retippt mit MR auf Bor war was ganz anderes....hat aber 4 mal so viel gekostet. Grasse vor ca. 10 Jahren 130 €, Ulber vor zwei Jahren 560 €.

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • PeterPan
    Viel Jing, selten Jang
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    • 23. August 2026 um 08:33
    • #336
    Zitat von Balazs

    Mein größter Reinfall und Enttäuschung waren leider die beiden Aufarbeitungen von an sich wirklich guten Tonabnehmern einmal früher bei Herrn Schürholz und vor wenigen Jahren bei Techne Audio Grasse.

    Moin Moin.

    Darf man erfahren was da nicht gefiel? Bei derartigem Filigranwerk wäre ich auch skeptisch.

    Wahrheiten gibt es nicht, aber Tendenzen in der Wirklichkeit.

  • Balazs
    .
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    • 23. August 2026 um 10:25
    • #337

    Es war leider krumm und schief, ging nochmal in die zweite Revisionsrunde, aber natürlich war der Herr super von seiner Arbeit überzeugt. Die Kommunikation war etwas merkwürdig. Einmal und dann für mich nie wieder.

    Schöne Grüße
    Balázs

  • ratfink
    Von nichts eine Ahnung, davon aber umso mehr
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    • 23. August 2026 um 11:53
    • #338

    Das Problem hatten wir einmal bei einem Grado das Herr Schürholz für einen Freund retippt hat. Diamant stand schief.

    Monohörer

  • bilauaudio
    analogleidenschaft
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    • 23. August 2026 um 12:01
    • #339

    Mit der Arbeit von Herrn Shürholz war ich sehr angetan (Shelter 901 mit Shibata läuft heute nach 11 Jahren immernoch) Das Billig Retip von Herrn Grasse war grottenschlecht. Bei einem Van den Hul DDT 2 Special hingegen war der Diamant (Nadelträger) schief eingeklebt und mußte nochmal nach Holland zurück. Der Preis war mit 680 € auch nicht ganz billig.

    LG Herbert



    Das Knistern der Platte wird durch Filterwirkung im Ohr des Analoghörers durch die Psyche nicht verarbeitet! Im Umkehrschluß...das fehlende Knistern der Digitaltechnik wird als Negativsignal wahrgenommen.X(

  • xrufusx
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    • 23. August 2026 um 14:32
    • #340

    Hattest du eventuell ein Billig retip gewählt?

    Herr Grasse hat mir mal ein Lyra Argo i mit einen Microridge Diamanten auf Bor repariert. Ausgezeichnete Arbeit.

    Mit van den Hul habe ich ähnlich gute Erfahrungen

    Grüße

    Bernd

    Everything that can be counted does not necessarily count; everything that counts cannot necessarily be counted".
    Albert Einstein

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