Interessant zu wissen, Danke!
Euer größter Reinfall, was Tonabnehmer angeht …
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Vielleicht werden ja die Goldring-TA auf Rega-Tonarmen abgestimmt.
Es geht die Mär, dass die 1000er Reihe von Goldring an Regaarmen (RB-300) entwickelt wurde. Wobei beide schon so ewig am Markt sind, dass es auch andersrum sein kann. Wobei die G-Reihe ja schon vor der 1000er unter der Bezeichnung "AC" für Audio Components (der damalige Vertrieb) in Deutschland unterwegs waren. Damals noch als Goldring AC-280 und 380. Darüber kamen dann AC-400 und 500 als HO-MC.
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Das Transrotor Uccello Reference und der SME 309 sind eine Traumkombination. Da es hier aber eher um Flops geht: Der SME 309 und das Ortofon LVB 250 waren es nicht. War mir deutlich zu viel im Hochtonbereich.
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Hallo,
Goldring 1042 - hab ich mir von einem Berliner Händler aufschwatzen lassen, wollte ursprünglich ein Dynavector 10x4.
Mehr Justage ging nicht, es nervte mich im Hochtonbereich und Schallplatten knisterten viel mehr. Nach Einspielzeit verkauft.
Benz Ace H - hatte vorher Dynavector DV20L, war neugierig, auch neu gekauft. Aber das Benz klang mir zu kühl, das DV vermittelte mir mehr Emotionen. Also ebenfalls nach Einspielzeit verkauft und wieder ein neues Dynavector.
Gruß, Peter
Ist das Roksan Corus Black besser wie das Goldring 1042?
Grüße Peter
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Ist das Roksan Corus Black besser wie das Goldring 1042?
Grüße Peter
Ja, mMn viel besser. Als es am Ende war, gab es das Black nicht mehr, es kam ein Corus Silver auf den Markt. Vom Preis her entsprach es dem Dynavector 10x5, darum kaufte ich lieber dieses und erfreute mich daran.
Das Black klang detailreich, sehr druckvoll, rockig, trotzdem musikalisch. Am Tabriz gefiel es mir sehr gut.
Ich versuchte es auch, bevor ich das Dyna kaufte, mit der Goldring 1022-Nadel von einem Hifi-Kumpel, die passen ja, aber das war klanglich weit entfernt von der originalen Nadel.
Wobei das 1022 nicht schlecht ist. Mir gefällt es besser als das 1042.
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Ja, mMn viel besser. Als es am Ende war, gab es das Black nicht mehr, es kam ein Corus Silver auf den Markt. Vom Preis her entsprach es dem Dynavector 10x5, darum kaufte ich lieber dieses und erfreute mich daran.
Das Black klang detailreich, sehr druckvoll, rockig, trotzdem musikalisch. Am Tabriz gefiel es mir sehr gut.
Ich versuchte es auch, bevor ich das Dyna kaufte, mit der Goldring 1022-Nadel von einem Hifi-Kumpel, die passen ja, aber das war klanglich weit entfernt von der originalen Nadel.
Wobei das 1022 nicht schlecht ist. Mir gefällt es besser als das 1042.
Das ist gut zu wissen!
So wie du das Black beschreibst, klingt auch das Dynavector 10xA HO.
Grüße
Peter
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Ich versuchte es auch [...] mit der Goldring 1022-Nadel von einem Hifi-Kumpel, die passen ja, aber das war klanglich weit entfernt von der originalen Nadel.
Interessant.
Wie auch das aktuelle Linn Adikt hatte das Roksan Chorus Black original "nur" den FG II des Goldring G-1012GX.
Ich könnte übrigens das G-1012GX und das Linn Adikt klanglich nicht auseinanderhalten.
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Vielleicht werden ja die Goldring-TA auf Rega-Tonarmen abgestimmt. Die Tonarme von Origin Life sind ja meines Wissens auch nur modifizierte Rega-Tonarme.
Hier gäbe es bei Interesse ein bisschen was zum nachlesen...
BeitragDer Origin Live Tonarm Thread
Hallo zusammen,
irgendwie gibt es in diesem Forum bisher relativ wenig Diskussionen zum Thema Origin Live Tonarme. Das muss sich doch eigentlich mal ändern, deshalb starte ich nun einfach mal diesen Fred in der Hoffnung, hier gesammeltes Wissen und Erfahrung zum Thema aufzuhäufen. Mal sehen, wie die Beteiligung ausfallen wird…
Da ich in den letzten knapp zehn Jahren eine durchaus bewegte Origin Live Historie hatte und dabei in der Regel jeder Schritt ein deutlich wahrnehmbarer war, wollte ich in…jackelsson27. Dezember 2012 um 03:30 -
Danke für diesen Tip!
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was weithin nicht berücksichtigt bzw. bekannt ist, ist die Tatsache, dass man Grundtonhörer und Obertonhörer unterscheidet. Da dominieren jeweils die linke bzw. die rechte Gehirnhälfte die Wahrnehmung. Entsprechend kommen beide Hörertypen nicht mit den präferierten Tonabnehmern der jeweils anderen Gruppe klar. Daraus resultieren regelmäßig Irritation, Missverständnis und Unverständnis.
Sehr diplomatisch, Rainer. Ich glaube, das Obertonhören ist etwas, was man lernt, das Grundton - Hören ist seit Mutti's Bauch in uns drinne. Nicht jeder kann einen Kawai vom Steinway Konzertflügel unterscheiden, oder ein Selmer Tenor Sachs von einem Yamaha T100... aber das lässt sich erfahren, lernen und dann ists wie bei den Anlagen, Abtastern. Ohren trainieren. Anlage verfeinern. und natürlich ewige Jugend, um den Ohr Frequenzgang zu behalten
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LG Sven -
Habe seit gestern ein neues Quintet Black S. Aber was liegt das Ding tief! Ich hatte vorher noch das originale QB, das war doch etwas höher.
Mein HiFi-Händler hat den Abnehmer hier montiert und war auch etwas erstaunt, dass dieser Abnehmer nur ca. 1 mm über der Platte schwebt. Laut KI ist das aber normal …
Bei welligen Platten geht da jedenfalls nichts mehr. Ist übrigens schon mein drittes QB. Das zweite war nach gerade einmal zwei Stunden Spielzeit schon kaputt … gut das es Garantie gibt.
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Habe seit gestern ein neues Quintet Black S. Aber was liegt das Ding tief! Ich hatte vorher noch das originale QB, das war doch etwas höher.
Mein HiFi-Händler hat den Abnehmer hier montiert und war auch etwas erstaunt, dass dieser Abnehmer nur ca. 1 mm über der Platte schwebt. Laut KI ist das aber normal …
Bei welligen Platten geht da jedenfalls nichts mehr. Ist übrigens schon mein drittes QB. Das zweite war nach gerade einmal zwei Stunden Spielzeit schon kaputt … gut das es Garantie gibt.
Das ist völlig normal. Hatte mein ehemaliges Bronze auch hier im Forum für ein Butterbrot gekauft, weil der Besitzer meinte, es läge zu tief...

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Mein größter Reinfall und Enttäuschung waren leider die beiden Aufarbeitungen von an sich wirklich guten Tonabnehmern einmal früher bei Herrn Schürholz und vor wenigen Jahren bei Techne Audio Grasse.
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Mich nerven Tonabnehmer, die echte "Flusensammler" in der Rille sind
Mein fleißigster Flusensammler war ein Ortofon 2M Blue

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Mein größter Reinfall und Enttäuschung waren leider die beiden Aufarbeitungen von an sich wirklich guten Tonabnehmern einmal früher bei Herrn Schürholz und vor wenigen Jahren bei Techne Audio Grasse.
Von Herrn Grasse hatte ich auch mal ein retipptes Denon DL 103 mit gebondeter Ellipse, das war nicht Fisch und nicht Fleisch....bei Herrn Ulber ein DL103 retippt mit MR auf Bor war was ganz anderes....hat aber 4 mal so viel gekostet. Grasse vor ca. 10 Jahren 130 €, Ulber vor zwei Jahren 560 €.
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Mein größter Reinfall und Enttäuschung waren leider die beiden Aufarbeitungen von an sich wirklich guten Tonabnehmern einmal früher bei Herrn Schürholz und vor wenigen Jahren bei Techne Audio Grasse.
Moin Moin.
Darf man erfahren was da nicht gefiel? Bei derartigem Filigranwerk wäre ich auch skeptisch.
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Es war leider krumm und schief, ging nochmal in die zweite Revisionsrunde, aber natürlich war der Herr super von seiner Arbeit überzeugt. Die Kommunikation war etwas merkwürdig. Einmal und dann für mich nie wieder.
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Das Problem hatten wir einmal bei einem Grado das Herr Schürholz für einen Freund retippt hat. Diamant stand schief.
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Mit der Arbeit von Herrn Shürholz war ich sehr angetan (Shelter 901 mit Shibata läuft heute nach 11 Jahren immernoch) Das Billig Retip von Herrn Grasse war grottenschlecht. Bei einem Van den Hul DDT 2 Special hingegen war der Diamant (Nadelträger) schief eingeklebt und mußte nochmal nach Holland zurück. Der Preis war mit 680 € auch nicht ganz billig.
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Hattest du eventuell ein Billig retip gewählt?
Herr Grasse hat mir mal ein Lyra Argo i mit einen Microridge Diamanten auf Bor repariert. Ausgezeichnete Arbeit.
Mit van den Hul habe ich ähnlich gute Erfahrungen
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