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  4. Tonabnehmer und Tonarme

Seitliches Gewicht am EMT 929

  • td1234
  • 26. März 2026 um 00:32
  • td1234
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    • 26. März 2026 um 00:32
    • #1

    Seit kurzem bin ich stolzer Besitzereines weißen Thorens TD 126 mk3, und zwar mit dem EMT Tonarm 929 samt einem TSD 15, Diese Kombination wird hier ja oft besprochen, meistens positiv.

    Den Umbau vom Thorens Arm zum EMT hab ich erfolgreich hingekriegt, aber eine Frage hätte ich:

    Auf manchen Abbildungen hat der EMT Arm hinten kurz vor dem Hauptgegengewicht ein kleineres Gewicht das seitlich nach rechts rausguckt. Meiner hatte das auch installiert. In einer Anleitung zum EMT las ich nun, dass das

    ein "Mono Ausgleichgewicht" für die Mono Tondosen der Serie OF (=Mono) sei.

    Ist das also bei meiner Stereo Tondose nicht nötig oder sogar schlecht für den Klang oder die Platte?

    Und was tut das bei Mono-Platten??

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  • RosWo
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    • 26. März 2026 um 00:56
    • #2

    Moin,

    das laterale Ausgleichsgewicht war konzipiert für die OFD Systeme, die ungleich schwerer, wie die TSD Systeme, sind.

    Hier eine Tabelle - https://www.fabtech.de/de_tonabnehmer_technische-daten.html - runter scrollen.

    Nur als Ergänzung:

    Selbst für das Weglassen des Fingertip der TSD Systeme, war ein kleines Ausgleichsgewicht mitgeliefert.

  • td1234
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    • 26. März 2026 um 12:21
    • #3

    Danke für die prompte Antwort!

    So ganz hab ich das aber noch nicht kapiert denn um das höhere Gewicht eines Mono-Abtasters in die Balance zu bringen, würde die axiale Verstellmöglichkeit des Hauptgewichts (nach hinten drehen) ausreichen, denke ich.

    Und warum lateral und nicht axial wie das Hauptgewicht?

    Diese Anordnung, erst ein kleineres Gewicht lateral nach rechts, dahinter das Hauptgewicht, kannte ich vom alten Braun PS 500. Und in der Bedienungsanleitung ist es genau erklärt:

    https://www.hifi-archiv.info/Braun/Braun%20PS%20500%20Manual.pdf

    Ich werde also das Setengewicht nicht weg lassen!

  • RosWo
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    • 26. März 2026 um 15:09
    • #4

    In den letzten Abschnitten ist das beschrieben.

    Infoschrift2

    Die EMT Ingenieure haben die statische und dynamische Balance beachtet.

  • Phonyl
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    • 27. März 2026 um 15:47
    • #5
    Zitat von td1234

    Danke für die prompte Antwort!

    So ganz hab ich das aber noch nicht kapiert denn um das höhere Gewicht eines Mono-Abtasters in die Balance zu bringen, würde die axiale Verstellmöglichkeit des Hauptgewichts (nach hinten drehen) ausreichen, denke ich.

    Und warum lateral und nicht axial wie das Hauptgewicht?

    Diese Anordnung, erst ein kleineres Gewicht lateral nach rechts, dahinter das Hauptgewicht, kannte ich vom alten Braun PS 500. Und in der Bedienungsanleitung ist es genau erklärt:

    https://www.hifi-archiv.info/Braun/Braun%20…00%20Manual.pdf

    Ich werde also das Setengewicht nicht weg lassen!

    Alles anzeigen

    Weiß zwar nicht, ob Du das Lateralgewicht hast, aber hier bei HiFiDo kann man sich den EMT 929 genau betrachten

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    Servus Chris

  • td1234
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    • 27. März 2026 um 17:07
    • #6

    Ja danke für die Abbildimg. Genauso sah mein 929 aus als er bei mir ankam. Nachdem ich die Installations-Anleitun von EMT gefunden habe (siehe oben mein erster post), hab ich das Seitengewicht für überflüssig gehalten und den Arm ohne dieses Teil ausbalanciert und eingestellt.

    Auch auf anderen Abbildungen dieses Tonarms fehlt das kleine seitliche Gewicht..

    Erst die Anleting von Braun für den PS 500 brachte mich zu der Idee, dass auch dieses zusätzliche Gewicht eine Rolle spielt ... der PS 500 hat sogsr ZWEI zusätzliche Gewichte, das seitliche (lateral) und noch ein senkrechtes.

    Die Anleitumgn zur Balance der "zusätzlichen Achsen" ist recht komplex ... ich lerne noch...

  • td1234
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    • 29. März 2026 um 00:33
    • #7

    Da ich die Anleitungen von EMT zur Einstellung des 929 nach wie vor nicht ganz verstehe (die vion Braun für eine sehr ähnliche Konstruktion schon eher) will ich hier mal eine Frage stellen, an alle aktuellen oder ehemaligen Benutzer dieses Tonarms

    - wer hat das seitliche kleine Ausgleichs-Gewicht montiert und wer nicht?

    - mit welchem Tonabnehmer?

  • Online
    anderl1962
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    • 29. März 2026 um 04:56
    • #8

    Ich wusste es garnicht mit dem seitlichen Gewicht.

    Nun ein EMT TSD MRB auf EMT 938

    :24:

    Andreas

    EMT 938 mit TSD MRB; Cyrus Quattro; Quad 3; Fezz Alfa Lupi; Opera Prima 2015; Waschmaschine Hannl Micro/Rundbürste; KH Austrian Audio HI-X65; Dspeaker Antimode 2.0

  • RosWo
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    • 29. März 2026 um 08:43
    • #9

    Meine Güte.

    Um es genau zu wissen, kannst Du Herrn Dusch

    Studiotechnik Dusch

    oder Herrn Fabritius

    fabtech Startseite

    fragen. Herr Fabritius macht nichts technisches mehr, ist in Rente, wird aber wohl diese Frage beantworten.

  • RosWo
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    • 29. März 2026 um 09:02
    • #10

    Zusätzliche Informationen

    EMT Tonarme

    Es gab zwei Ausführungen, für TSD und für SME kompatible Tonabnehmer.

    https://www.fabtech.de/docs/tech-data_emt-tone-arms.pdf

    Hier was zur Geometrie und Teilenummern.

  • td1234
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    • 29. März 2026 um 18:05
    • #11

    RosWo nochmal Danke für die Links!

    Meine Frage soll klären, wozu genau die Ausgleichsgewichte da sind, ob sie nur das Mehrgewicht von Mono-Tondosen gegenüber einer Stereo TSD ausgleichen sollen oder ob sie durch ihre Lage eine "dynamische" statt nur die "statische" Balance ermöglichen.

    In der Anleitung zum PS500 habe ich die Funktion von seitlichen und senkrechten Zusatz-Gewichten und ihre Justage zumindest grundsätzlich kennen gelernt.

    Übrigens, die Anweisung von Braun zur Neu-Justierung, die beim Wechsel des Tonabnehmers mit anderem Eigengewicht offenbar nötig wird, würde man einem heutigem Endverbraucher wohl kaum mehr zumuten...

    Hier mal eine Zusammenfassúng, was ich in den Links zu EMT gefunden hab:

    - in einem Test des EMT 309, als Nachfolger des 929, ist zu lesen, dass mit dem Hauptgegengewicht (per Schnecke) die "Nullbalance" eingestellt wird, die Áuflagekraft aber durch eine Metallfeder erzeugt wird. Daneben gibt es die Möglichkeit der "statischen und dynamischen Balance", und zwar mithilfe eines "seitlich einzuschraubenden Lateralgewichts" - davon werden ZWEI (!) verschieden schwere Exemplare mit dem 309 mitgeliefert, "um die durch Kröpfung bedingte unterschiedliche Belastung des Horizontallagers auszugleichen."

    Ich verstehe das so. dass die Zusatzgewichte für ganz bestimmte Veränderungen (zB ein um soundsoviel Gramm schwererer Tonabnehmer) mitgeliefert wurden, aber auch um die sogenannte dynamische Balance neu einstellen zu können.

  • RosWo
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    • 30. März 2026 um 00:55
    • #12
    Zitat von td1234

    "um die durch Kröpfung bedingte unterschiedliche Belastung des Horizontallagers auszugleichen."

    Genau darum geht es.

    Die TSD Systeme haben alle das identische Gewicht - kein Lateralgewicht notwendig.

    Bei den schwereren OFD Systemen, wie ich oben geschrieben habe, ist es notwendig.

    Der Unterschied zum Braun PS500 - die EMT Lateralgewichte sind nicht einstellbar.

    Also vergiss die braunsche Vorgehensweise.

  • td1234
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    • 30. März 2026 um 15:24
    • #13

    Ja richtig, die Zusatzgewichte machen eigentlich nur Sinn, wenn man sie für die "dynamische Balance" auch einstellen könnte.

    Ich hab noch weiter recherchiert um die Verwendung des kleinen Zusatzgewichts besser zu verstehen..

    ----------------------------------------------------------------------------------
    Aus dem Infoblatt zur Entwicklung des Studio-Tonarms EMT 997 (die Banane) aus dem 929:

    "...Als nächster Schritt konnte nun die dynamische Ausbalancierung des Tonarms folgen. Das hierbei angewandte Verfahren wird nun im folgenden erläutert: (...) Es ergab sich dabei, dass bei Verwendung von T- bzw. OF-Tondosen jeweils verschiedene Ausgleichsgewichte benötigt werden.

    Der EMT 929 hat also nur ein Mono-Ausgleichsgewicht (7 929 021), der 997 aber zwei verschieden schwere (7 997 T und 7 997 OF) ...??..

    Definition der "dynamischen Balance" im Text über den EMT 997:
    " ... Dynamisch balanciert nennt man einen Tonarm dann, wenn im Betriebszustand, also mit eingestellter Auflagekraft, der Schwerpunkt aller mit dem Tonarmrohr ohne Zwischenschaltung eines Lagers verkoppelten Teile im Schnittpunkt von Horizontal- und Vertikallagerachse liegt.

    und in der Anleitung zum Braun PS 500:
    "... Es wird damit die Lage des Schwerpunktes in den Schnittpunkt der beiden Drehachsen gebracht.
    Ein so ausbalancierter Tonarm ist weitgehend lageunabhängig und der Druck auf die Präzisionskugellager ist optimal verteilt."
    -----------------------------------------------------------

    . komme aber irgendwie zui keinem Ende. Trotzdem Damke fürs Mitdenken..

  • Captn Difool
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    • 30. März 2026 um 21:17
    • #14

    Ein laterales Ausgleichsgewicht haben verschiedene Tonarme, besonders welche mit Messer- oder Spitzenlagern. Diese vermeiden eine einseitige Lagerbelastung durch die Kröpfung bei schwereren Tonköpfen. Es droht sonst einseitiger Lagerverschleiß und auch Instabilität beim entlasteten Lager auf der Gegenseite, kann sogar zu Abtastverzerrungen unter bestimmten Bedingungen führen.

    Gruß André
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  • td1234
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    • 31. März 2026 um 01:07
    • #15

    Ja, genauso verstehe ich auch die Aussagen von EMT und Braun.

    Ich mache gerade einen ganz praktischen Test: bzw einen Hörvergleich zwuschen

    - EMT 929 mit TSD 15 bei 2,5 p Auflagedruck, OHNE laterales Ausgleichsgewicht und

    - EMT 929 mit TSD 15 bei 2,5 p Auflagedruck, MIT lateralem Aiusgleichsgewicht.

    Wekche Kombination klingt besser, welche verzerrt eher? Kann jeder selbst ausprobieren, der eine TSD 15 mit "Mono-Ausgleichsgewicht" zu Verfügung hat. Ich hab gerade eine Test-Schallplatte durchgehört .. aber alles was ich jetzt berichten würde wäre vollkommen subjektiv.. jedenfalls klingt die Kombination mit dem Zusatzgewicht nicht schlechter..

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