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  1. Analogue Audio Association
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Hornfabrik Hornlautsprecher Revision und Fragen

  • djbbksh2
  • 26. März 2026 um 01:34
  • djbbksh2
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    • 26. März 2026 um 01:34
    • #1

    Guten Abend liebe Alle,

    ich habe seit einigen Monaten folgende Lautsprecher geschossen und nach monatelangen probieren bin ich auf die Schwächen dieses Lautsprechers gekommen. Es sind folgenden Chassis verbaut:

    Visaton DTW 8.12

    Beyma TWT-CP.10

    Podszus-Görlich VK 130

    RFT L 2911


    Ich weiß nicht, ob es dem Aufbau geschuldet ist, jedoch fehlt mir der moderne Punch der Kick etwas. Ich habe das innere schon mit Basotect ausgekleitet beim RFT und auch Basotect ins Horn gesteckt. Das hat alles so semi etwas gebracht. Der EQ kann da irgendwie auch nicht viel rausholen.

    Mein Gedanke ist, dass den Rft Tieftöner durch etwas moderneres austausche, würdet ihr sagen es würde sich lohnen die Frequenzweichen umzulöten und nochmal den Frequenzgang auszumessen? Ich nehme an der Lautsprecher ist aus den 90ern und somit ein paar jahre älter. Kann es auch sein, dass ich einfach die Frequenzweiche einer Revision unterziehen muss? Habe ein bisschen Fragenzeichen über dem Kopf.

    Was mir noch aufgefallen ist: Wenn ich den Lautsprecher mit einer Betonplatte und Absorbern vom Boden entkoppeln möchte, gehen die tiefen Frequenzen auch zurück- ist der dafür gar nicht gemacht und funktionert einfach am besten bei nicht schwimmendem Boden?

    Falls ihr ein wenig Input habt, bin ich sehr Dankbar

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  • Online
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    • 26. März 2026 um 09:03
    • #2

    Naja , das sind halt die typischen Kisten aus den 1980-90ern , bei denen man völlig ohne Kenntnisse , Messen, Sinn + Verstand irgendwas zusammengetackert hat und es dann Horn nennt ...

    Mit dieser kruden Chassis-Ansammlung was vernünftiges rauszubekommen , dürfte ziemlich schwierig sein .

    Einmal editiert, zuletzt von mindfidelity (26. März 2026 um 09:40)

  • schnupperabo
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    • 26. März 2026 um 09:39
    • #3
    Zitat von mindfidelity

    Naja , das sind halt die typischen Kisten aus den 1980-90ern , bei den man völlig ohne Kenntnisse , Messen, Sinn + Verstand irgendwas zusammengetackert hat und es dann Horn nennt ...

    Mit dieser kruden Chassis-Ansammlung was vernünftiges rauszubekommen , dürfte ziemlich schwierig sein .

    Da muss ich dir leider recht geben.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • Techniclassic
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    • 26. März 2026 um 09:48
    • #4

    Hattest du schon mal die Gelegenheit, mit richtigen Lautsprechern zu hören?

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • AndreasL
    äh ... ja!
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    • 26. März 2026 um 09:58
    • #5

    Ich habe damals, 1980er, u.a. bei Klang u Ton und Hobby Hifi das Thema Hörner verfolgt. Hörner, besonders für den Bassbereich sind größer, signifikant größer.

    Formeln für die Flächen-/Umfangsberechnung gibt’s im Netz.

    Melde dich mal bei https://www.diy-hifi-forum.eu an und lies dich da mal ein. SuFu benutzen, bevor man fragt, aber das gilt ja überall (naja sollte es)

    Glückauf

    Andreas


    Ach und guck mal nach SATO und das sind nur Mittelton-Hörner (korrigiert mich wenn ich falsch bin).

    Als ad nauseam bezeichnet man (...) den Argumentationsfehler, nachdem eine Behauptung solange – (...) – wiederholt wird, bis sie als wahr akzeptiert wird, ohne dass jedoch ein Beweis geführt wurde, der die Behauptung bestätigen würde (Wikipedia)

  • wgh52
    AktivLautsprecherFan
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    • 26. März 2026 um 10:11
    • #6

    djbbksh2

    Ich seh gerade: Die Hornfabrik gibt's noch und dort auch eine Galerie von deren Lautsprechern. Die gezeigte Box ist unter den vielen Bildern allerdings nicht vertreten...

    Vielleicht kennt man bei der Hornfabrik ja Deine Boxen und kann was zu ihnen sagen.

    Grüße,
    Winfried

    Je weniger man von einem Problem versteht, desto einfacher erscheint dessen Lösung!
    Wenn viel nicht viel hilft, kann wenig auch nicht viel helfen ^^

  • djbbksh2
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    • 26. März 2026 um 12:50
    • #7
    Zitat von wgh52

    djbbksh2

    Ich seh gerade: Die Hornfabrik gibt's noch und dort auch eine Galerie von deren Lautsprechern. Die gezeigte Box ist unter den vielen Bildern allerdings nicht vertreten...

    Vielleicht kennt man bei der Hornfabrik ja Deine Boxen und kann was zu ihnen sagen.

    Grüße,
    Winfried

    Habe Ihnen schon vor geraumer Zeit geschrieben. Empfohlen wurde die Basskammer zu dämpfen, was ich ja schon getan habe. Es wurde auch angeboten die Lautsprecher auf heutigen Stand zu bringe, dies würde jedoch mein Budget sprengen

  • wgh52
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    • 26. März 2026 um 12:58
    • #8

    djbbksh2

    OK, verstehe. Warum hast Du die (offensichtlich) ja alten und wahrscheinlich revisionsbedürftigen Boxen denn überhaupt gekauft? Kanntest Du sie oder hattest sie schonmal gehört?

    Grüße,
    Winfried

    Je weniger man von einem Problem versteht, desto einfacher erscheint dessen Lösung!
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  • djbbksh2
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    • 26. März 2026 um 13:06
    • #9
    Zitat von wgh52

    djbbksh2

    OK, verstehe. Warum hast Du die (offensichtlich) ja alten und wahrscheinlich revisionsbedürftigen Boxen denn überhaupt gekauft? Kanntest Du sie oder hattest sie schonmal gehört?

    Grüße,
    Winfried

    sie waren nicht ganz so teuer, sodass ich dachte man kann nicht viel falsch machen. Jetzt merke ich, dass da noch viel mehr geht, was Klang angeht..

  • Michael D.
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    • 26. März 2026 um 14:06
    • #10

    Verkauf die Kisten wieder, und hör mit den Lautsprechern rechts hinten.


    🖖

    AAA Mitglied

    Ein Leben ohne Vinyl ist möglich, jedoch sinnlos

  • wgh52
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    • 26. März 2026 um 14:22
    • #11

    djbbksh2

    Werter Hobbykollege,

    bitte kauf' nicht einfach "Irgendwas, das gerade billig hergeht", hör' Dir Boxen vor dem Kauf immer an, falls irgend möglich zu Hause und im Vergleich zu dem was Du hast...

    Grüße,
    Winfried

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  • djbbksh2
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    • 26. März 2026 um 14:55
    • #12

    Verstehe die schwarzmalenden Kommentare gerade gar nicht. Alleine schon das Gehäuse ist goldwert. Es ist ein backloaded Horn mit um die 40 Liter Volumen. So ein Gehäuse heute zu bauen, kostet schon um die 1500€, vielleicht sogar mehr. Falls seitdem Schall und Physik neu erfunden wurde und es nicht einfach nur an den eher gewürfelten Chassis liegt, nehme ich natürlich alles zurück. Von den ursprünglichen Fragen blieben jedoch die meisten unbeantwortet. Bin vielleicht im falschen Forum

  • Steffi
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    • 26. März 2026 um 15:12
    • #13

    Na sagen wir mal so, falls Du die bisherigen Empfehlungen nicht schätzt und Deine Fragen aus Deiner Sicht nicht beantwortet worden sind, ja dann macht das hier keinen Sinn weiter zu bohren.;)

    Grüße

    Stefan

    "Es ist schon alles gesagt worden, nur noch nicht von allen!" Karl Valentin

  • schnupperabo
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    • 26. März 2026 um 15:23
    • #14
    Zitat von djbbksh2

    Verstehe die schwarzmalenden Kommentare gerade gar nicht. Alleine schon das Gehäuse ist goldwert. Es ist ein backloaded Horn mit um die 40 Liter Volumen. So ein Gehäuse heute zu bauen, kostet schon um die 1500€, vielleicht sogar mehr. Falls seitdem Schall und Physik neu erfunden wurde und es nicht einfach nur an den eher gewürfelten Chassis liegt, nehme ich natürlich alles zurück. Von den ursprünglichen Fragen blieben jedoch die meisten unbeantwortet. Bin vielleicht im falschen Forum

    Nein, aber hier findest du Audiofreunde mit einschlägiger Erfahrung.

    Ich habe schon viele Hornlautsprecher gehört, aber noch keinen Backloaded-Horn-Lautsprecher, der richtig gut funktioniert hat – abgesehen von einigen älteren Konstruktionen aus dem professionellen PA-Bereich. Auch meine Selbstbauten nach diesem Prinzip waren nicht überzeugend.

    Der von dir gezeigte Lautsprecher sieht leider ziemlich „schräg” aus. Du kannst dich zwar weiter daran versuchen, aber welchen Rat soll man dir geben? Es muss doch alles genau passen und berechnet sein: die Treiber, die Weiche und das Gehäuse.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • LP-Freund
    Harbeth Süchtiger
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    • 26. März 2026 um 15:37
    • #15
    Zitat von djbbksh2

    Verstehe die schwarzmalenden Kommentare gerade gar nicht. Alleine schon das Gehäuse ist goldwert. Es ist ein backloaded Horn mit um die 40 Liter Volumen. So ein Gehäuse heute zu bauen, kostet schon um die 1500€, vielleicht sogar mehr. Falls seitdem Schall und Physik neu erfunden wurde und es nicht einfach nur an den eher gewürfelten Chassis liegt, nehme ich natürlich alles zurück. Von den ursprünglichen Fragen blieben jedoch die meisten unbeantwortet. Bin vielleicht im falschen Forum

    Na da Du dich ja laut eigenem Bekunden mit Schall und Physik auskennst, müsstest Du ja wissen, das BL-Hörner nicht gerade für tiefen und Voluminösen Schall bekannt sind. Physik und so...

    Gruß Horst

  • Irmag
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    • 26. März 2026 um 15:39
    • #16
    Zitat von djbbksh2

    Verstehe die schwarzmalenden Kommentare gerade gar nicht. Alleine schon das Gehäuse ist goldwert. Es ist ein backloaded Horn mit um die 40 Liter Volumen. So ein Gehäuse heute zu bauen, kostet schon um die 1500€, vielleicht sogar mehr. Falls seitdem Schall und Physik neu erfunden wurde und es nicht einfach nur an den eher gewürfelten Chassis liegt, nehme ich natürlich alles zurück. Von den ursprünglichen Fragen blieben jedoch die meisten unbeantwortet. Bin vielleicht im falschen Forum

    Ich würde sagen, die anderen wollten dir in höflicher Form mitteilen, dass das alles nichts bringt. Natürlich gilt die Physik des Schalls noch, nur nicht für diese Kombination, da sie technisch zusammengewürfelt wurde, ohne diese zu beachten. Zum Beispiel ist der Visaton-Hochtöner nicht für diese Verwendung geeignet (Waveguide). Zumal das Ferrofluid der Spule schon hart geworden sein kann nach der Zeit.

    Du willst Hilfe? Kein Problem, mach eine gefensterte Messung (REW) und stell die hier ein, damit klar wird, wie der aktuelle Frequenzgang ist. Sozusagen als Bestandsaufnahme.

    Einfach einen Lautsprecher tauschen in einem Hornsystem geht meistens schief, da das Horn spezifisch auf diesen ausgelegt ist. Hier helfen Simulationsprogramme, um eventuell den richtigen Kandidaten zu finden. (AJ-Horn, Boxsim, usw.) Nicht jeder Lautsprecher ist für Hormonsysteme geeignet.

    Zu dem Punch ist anzumerken, dass es darauf ankommt, welche Musik den Punch beinhaltet. Zu bedenken ist, dass eine Spezialisierung einer Box immer zulasten anderer Musikrichtungen gehen kann. Welche Musik hörst du? Welche Systeme kennst du? Bassreflex, Horn, Dipol, Transmissionline, Bandpässe usw.?

    Kurzum: Was willst du erreichen? Ist das überhaupt mit diesen Boxen möglich? Wenn nein, wieder verkaufen? Ansonsten messen und Bestandsaufnahme. ;)

  • luckyx02
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    • 26. März 2026 um 15:42
    • #17

    Die Chassis passen mMn einfach nicht zusammen. Grundsätzlich braucht eine Hornkombination "schnelle" Chassis, also welche mit starken Antrieben und sehr wenig bewegter Masse. Der einzige der das hat ist der Beyma. Attacke oder "Kick" kommt immer von Masse x Beschleunigung und das ist hier nicht entferntesten zu erwarten.

    In meinem Schmackshorn (40-150Hz) habe ich einen JBL 116A mit Alnico Magnet nach langem Suchen verbaut. Das ist einer ganz wenigen weich aufgehängten Basschassis die dieses Horn mit seiner grossen Luftmasse=Gewicht entsprechend anschieben können.

    https://www.luckysinfosite.de/

    2 Mal editiert, zuletzt von luckyx02 (26. März 2026 um 15:48)

  • Uwe K.
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    • 26. März 2026 um 15:56
    • #18
    Zitat von djbbksh2

    Es sind folgenden Chassis verbaut:

    Visaton DTW 8.12

    Beyma TWT-CP.10

    Podszus-Görlich VK 130

    RFT L 2911


    Ich weiß nicht, ob es dem Aufbau geschuldet ist, jedoch fehlt mir der moderne Punch der Kick etwas. Ich habe das innere schon mit Basotect ausgekleitet beim RFT und auch Basotect ins Horn gesteckt. Das hat alles so semi etwas gebracht. Der EQ kann da irgendwie auch nicht viel rausholen.

    Mein Gedanke ist, dass den Rft Tieftöner durch etwas moderneres austausche, würdet ihr sagen es würde sich lohnen die Frequenzweichen umzulöten und nochmal den Frequenzgang auszumessen? Ich nehme an der Lautsprecher ist aus den 90ern und somit ein paar jahre älter. Kann es auch sein, dass ich einfach die Frequenzweiche einer Revision unterziehen muss? Habe ein bisschen Fragenzeichen über dem Kopf.

    Alles anzeigen

    Hallo djbbksh2,

    der RFT-Bass ist für alles geeignet, nur nicht für ein Horn. Den gab es Mitte der 80er bei Conrad incl. Hochtöner für 24,99 DM, wobei der Preis keine Aussage zur Qualität ist. Er spielt recht gut in einem geschlossenen Gehäuse von ca 40 - 50 Liter.

    Der Görlich Mitteltöner sieht so aus, als spiele er in einem Reflexgehäuse ( Loch neben dem Chassis ), allerdings ohne sichtbarem Reflexkanal und somit sinnvoller Abstimmungsfrequenz. Oder es ist eine gezielte Undichtigkeit ähnlich Varivent.

    Ohne die Lautsprecher gehört zu haben, denke ich, dass der Bass "bollerig und mulmig" sein dürfte. Das Eibringen des Dämmmaterials in den Hornverlauf ändert die Gehäuseabstimmung in irgendetwas diffuses. Der Austausch des RFT gegen ein geeignetes Chassis von z.Bsp. Fostex wird den Bass verbässern, jedoch wird die Anpassung zu den restlichen Chassis nicht mehr funktionieren, d.h. die Weiche muss komplett überarbeitet werden.

    Gruß

    Uwe

  • djbbksh2
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    • 26. März 2026 um 15:58
    • #19

    Danke für die Beiträge mit etwas mehr Information, mit denen ich auch mehr anfangen kann. Mir ging es mehr um die Kommentare, wie "verkauf das Ding einfach" und "hast du schonmal was vernünftiges gehört". Ist ein Umik 1 ein guter Anfang?

  • luckyx02
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    • 26. März 2026 um 16:05
    • #20

    Allein mit Messen des Schalldrucks über die Frequenz bekommt man kein vernünftiges Ergebnis. Wichtig ist das alle verwendeten Chassis in etwa gleich schnell sind. Das ist es ja, was zu soch skurilen LS geführt hat. Das Thema "Zeit" hatte damals niemand auf dem Schirm. Der Frank hat das hier mal ganz gut erklärt:


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