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  1. Analogue Audio Association
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Kabelmessungen - Video

  • Calvin
  • 29. März 2026 um 17:41
  • Calvin
    the intrepid ESELman
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    • 29. März 2026 um 17:41
    • #1

    Hi,


    ich stelle mal ganz unverbindlich folgendes Video: $4000 Audio Cable vs $7!!!  hier ein.


    jauu

    Calvin

    ..... it builds character!

    gewerblicher Teilnehmer

  • loricraft
    best in life is free
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    • 29. März 2026 um 17:46
    • #2

    Making money ist art, and working is art, and good business is the best art.

    Andy Warhol

    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

  • Albus2
    Mehr oder weniger gut informierter Nutzer
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    • 30. März 2026 um 19:43
    • #3

    Tag,

    wollte man das Kabel AMAZON BASICS (Preis € 8,94) überhaupt für die Tauglichkeit für Audio Analog ansehen, dann findet man wie hier nachfolgend einschlägige Messergebnisse.

    Kabel AMAZON BASICS Länge 1,25 m, Außendurchmesser 5,34 mm, das Gewicht 130 g. Die Werte jeweils Links/Rechts.

    Leiterwiderstand 0,1032/0,1041 Ohm

    Schirmwiderstand 0,043/0,0442 Ohm

    Kapazität (1 kHz) 81/81 pF

    Induktanz (1 kHz) 1,9/1,9 µH

    Auf 1 m umgerechnet ergibt das für den Leiter AWG 24 (0,082 Ohm), für den Schirm AWG 20 (0,034 Ohm), Kapazität 64 pF, Induktanz 1,5 µH.

    Die RCA-Stecker reagieren minimal auf starke Magnete in unmittelbarer Nähe.

    Der Verwendungsversuch: Der Lautstärkesteller des Topping L 30 II für Kopfhörer muss zuerst von 11:30 Uhr hochgedreht werden bis 13:00 Uhr-Position um den Eindruck "Orchester im Raum" zu erhalten. Der Über-alles-Klangeindruck ist (unvorteilhaft) hell, beinahe scharf.

    Freundlich, Albus

  • wgh52
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    • 30. März 2026 um 19:48
    • #4

    Lieber Albus,

    Zitat von Albus2

    ... Der Über-alles-Klangeindruck ist (unvorteilhaft) hell, beinahe scharf...

    Ich denke Du wolltest schreiben:
    " MEIN Über-alles-Klangeindruck ist (unvorteilhaft) hell, beinahe scharf..."

    Freundlich,
    Winfried

    Je weniger man von einem Problem versteht, desto einfacher erscheint dessen Lösung!
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  • Captn Difool
    BastlWastl
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    • 30. März 2026 um 21:01
    • #5

    Der erste Kommentar darunter sagt bereits alles:

    Nun, sie haben immer gesagt: Der schlimmste Albtraum eines Audiophilen ist ein Blindtest.

    Gruß André
    Keine Emails mehr, nur PN. Emailfunktion ist deaktiviert.

  • wgh52
    AktivLautsprecherFan
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    • 30. März 2026 um 23:44
    • #6
    Zitat von Captn Difool

    Der erste Kommentar darunter sagt bereits alles:

    Nun, sie haben immer gesagt: Der schlimmste Albtraum eines Audiophilen ist ein Blindtest.

    Jawoll André!

    Ich meine sogar: Wenn ich einen Blindtest brauche um (feine ... feinste) Klangunterschiede zu manfestieren oder zu beweisen, lasse ich den gleich sein ... ^^

    Grüße,
    Winfried

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  • RosWo
    Life ist Art-Art ist Life
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    • 31. März 2026 um 08:53
    • #7

    Moin,

    och, ein Blindtest, oder gar Doppelblindtest, kann zu einen Erkenntnisgewinn führen.

    schnieken Tach

    Wolfgang

  • U.H.
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    • 31. März 2026 um 09:05
    • #8

    Das mag schon sein. Wobei man aber anmerken sollte, dass solche Tests in privaten Hörräumen kaum oder nur in seltenen Ausnahmen durchführbar sind.

  • voidwalking
    Hört fast ausschließlich nur Krach
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    • 31. März 2026 um 09:14
    • #9

    Das ist genau der Punkt, weshalb ich hier öfter mal frage, wenn über Klangunterschiede bei z.B. Verstärkern gesprochen wird, wie denn verglichen wurde. Die Antwort bleibt meistens aus….
    Ist ja auch klar, weil meistens ja noch nicht mal Umschalter vorhanden sind und es immer umgebaut und gestöpselt wird, um dann aus dem Gedächtnis zu vergleichen. Allerdings gibt es kein akustisches Gedächtnis bzw. Doch, aber dieses hält nur wenige Sekunden bis evtl. Knapp über eine Minute in wirklichen Ausnahmefällen. Aber auch das wird niemand wahr haben wollen. :)

    Einmal editiert, zuletzt von voidwalking (31. März 2026 um 09:37)

  • wgh52
    AktivLautsprecherFan
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    • 31. März 2026 um 09:28
    • #10
    Zitat von U.H.

    Das mag schon sein. Wobei man aber anmerken sollte, dass solche Tests in privaten Hörräumen kaum oder nur in seltenen Ausnahmen durchführbar sind.

    Ja, das kann ich nachvollziehen, aber ein Hörtest im Hörraum unter Hörbedingungen wäre mMn relevant, denn für diese Hörbededingungen wollen wir ja optimieren! Eklatante Klangunterschiede, wie z.B. bei Lautsprechern im Hörraum, brauchen keinen Blindtest. Wobei... Das Auge hört auch da mit.

    Grüße,
    Winfried

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  • Arkadin
    Dylanologe
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    • 31. März 2026 um 09:33
    • #11
    Zitat von RosWo

    och, ein Blindtest, oder gar Doppelblindtest, kann zu einen Erkenntnisgewinn führen.

    Aber halt meist nicht zu dem was man erhoffte. ^^

    Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

    Friedrich Nietzsche

  • Captn Difool
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    • 31. März 2026 um 12:17
    • #12

    Ich schließe oft beim konzentrierten Zuhören die Augen. Aber wenn ich nicht deutlich und eindeutig einen Unterschied höre und dieser die Schwelle höre ich es oder doch nicht mehr wirklich für mich nicht mehr unterscheidbar ist, dann höre ich keinen Unterschied. Gleich wie billig oder teuer ein Vergleichsartikel ist.
    Mir wurden mal ein Satz Klebefolien für CDs von einem Händler mitgegeben. Ich habe drei beklebt, ob ich eine Verbesserung höre. Angeblich sollten diese Folien die CD "beruhigen" und dadurch die Abtastfehler reduzieren. Sie hörten sich für mich aber genauso an wie vorher ohne Folie. Bei solchen Sachen versuche ich da nichts herein zu hören oder mir das schön zu hören. Wenn's nix taugt, taugts nix. Ich genieße auch lieber die Musikwiedergabe als auf der ewigen Suche nach "Klangoffenbarungen" zu jagen, die meistens nur eine "Fata Morgana" sind. Vom gesparten Geld kaufe ich mir lieber Platten.

    Gruß André
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    Einmal editiert, zuletzt von Captn Difool (31. März 2026 um 12:28)

  • McRiem
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    • 31. März 2026 um 20:04
    • #13

    Servus.

    Zitat von voidwalking

    Allerdings gibt es kein akustisches Gedächtnis bzw. Doch, aber dieses hält nur wenige Sekunden bis evtl. Knapp über eine Minute in wirklichen Ausnahmefällen.

    Dieser Unsinn wird durch häufiges Wiederholen auch nicht wahr.

    Wenn man eine Anlage jahrelang besitzt, dann kennt man die Wahrnehmung seiner Lieblingsscheiben aus dem effeff.

    Und wenn dann nach einer Veränderung die Wahrnehmung anders wird und auch beim Zurückändern bestätigt wird, dann ist da wohl ein Unterschied.

    Gruss, Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

  • Online
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    • 31. März 2026 um 20:21
    • #14
    Zitat von McRiem

    Dieser Unsinn wird durch häufiges Wiederholen auch nicht wahr.

    Das ist kein Unsinn, sondern wissenschaftlich belegt.

    Du schaffst es beim Musikhören nicht mal, den Lautstärkeregler, nachdem Du ihn ganz zurückgedreht hast, nach einer Minute blind wieder auf dieselbe Stellung zu bringen. Versuch das doch zehnmal und berichte dann hier, wie oft Du denselben Punkt des Lautstärkereglers exakt getroffen hast. Du kannst dafür auch gerne Deine Lieblingsplatte nehmen.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • McRiem
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    • 31. März 2026 um 20:28
    • #15
    Zitat von Toni31

    Das ist kein Unsinn, sondern wissenschaftlich belegt.

    Wenn dem so wäre, dürfte man auch keine Leute an der Stimme erkennen bzw. heraushören ob sie verschnupft oder heiser sind. 😉 😜

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

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    • 31. März 2026 um 20:35
    • #16
    Zitat von McRiem

    Wenn dem so wäre, dürfte man auch keine Leute an der Stimme erkennen bzw. heraushören ob sie verschnupft oder heiser sind.

    Das ist doch ganz was anderes.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • McRiem
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    • 31. März 2026 um 20:39
    • #17
    Zitat von Toni31

    Das ist doch ganz was anderes.

    Für mich ist das im Prinzip dasselbe

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

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  • zimbo
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    • 31. März 2026 um 20:41
    • #18
    Zitat von Toni31

    Du schaffst es beim Musikhören nicht mal, den Lautstärkeregler, nachdem Du ihn ganz zurückgedreht hast, nach einer Minute blind wieder auf dieselbe Stellung zu bringen.

    easy…..;)

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    The music was new, black polished chrome. And came over the summer like liquid night.

  • U.H.
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    • 31. März 2026 um 20:48
    • #19
    Zitat von McRiem

    Wenn dem so wäre, dürfte man auch keine Leute an der Stimme erkennen bzw. heraushören ob sie verschnupft oder heiser sind.

    Gut gebrüllt, Löwe, aber ...

    Zitat von Toni31

    Das ist doch ganz was anderes.

    ... da hat er nicht ganz Unrecht. Die "Klangunterschiede" zwischen zwei Menschen und mit oder mit ohne Schnupfen sind erheblich größer als zwischen zwei technisch einwandfreien HiFi-Komponenten. (Insbesondere Tonabnehmer würde ich jetzt mal außen vor lassen.)

    Dessen ungeachtet gehe ich bis zum Beweis des Gegenteils davon aus, dass ich Unterschiede in meiner Anlage und mit meiner Musik auseinanderhalten kann. Bei Signal führenden Kabeln wird's aber zumeist sehr knifflig.

    Zitat von Toni31

    Du schaffst es beim Musikhören nicht mal, den Lautstärkeregler, nachdem Du ihn ganz zurückgedreht hast, nach einer Minute blind wieder auf dieselbe Stellung zu bringen.

    Ich bin neugierig. Das werde ich mal ausprobieren.

  • Arkadin
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    • 31. März 2026 um 20:50
    • #20
    Zitat von U.H.

    Ich bin neugierig. Das werde ich mal ausprobieren.

    Mit oder ohne Schrauben?

    Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.

    Friedrich Nietzsche

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