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  1. Analogue Audio Association
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Kabelmessungen - Video

  • Calvin
  • 29. März 2026 um 17:41
  • schnupperabo
    ... hat fertig
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    • 1. April 2026 um 21:04
    • #81
    Zitat von U.H.

    Stell dir mal vor, das war mir völlig klar. Es hat mir trotzdem Bilder im Kopf erzeugt und ein Grinsen generiert.

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    Ja, klar, entschuldige bitte. :)

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • Thomas22
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    • 1. April 2026 um 21:08
    • #82
    Zitat

    Im Falle des AMAZON BASICS und einem SC EPILOGUE wäre/sind Unterschiede sehr deutlich hinsichtlich Wiedergabelautstärke, Klangcharakteristik und Übertragungsgeschwindigkeit.

    Das kann ich jetzt absolut bestätigen, in drei Stunden aber nicht mehr.

  • Online
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    • 1. April 2026 um 21:14
    • #83

    Servus.

    Es gibt halt auch Leute, die können niemals was bestätigen.

    Die messen sehr viel, finden dabei mitunter auch schon mal einen Unterschied. Aber den Unterschied hören können sie niemals. Kurzum: das sind einfach Audio Legastheniker!

    Was suchen die hier? - Andere Leute, die sie verunsichern und veräppeln können.

    Wie sieht diesbezüglich der Erkenntnisgewinn für die Foristen aus???

    Gruss, Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

  • Thomas22
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    • 1. April 2026 um 21:23
    • #84
    Zitat

    Aber den Unterschied hören können sie niemals.

    Das sei mal so dahingestellt. Nehmen wir einfach mal "mich selbst" als Beispiel, dann habe ich kein Problem damit jeden nur erdenklichen Unterschied hanz eindeutig zu hören, und auch in Worte zu fassen.

    Ich kann also jederzeit über meine Cherry Tastatur Kostproben liefern, wenn das gewüscht wird....OK vermutlich nicht. ^^

    Und es geht sogar noch etwas darüber hinaus, denn auch beim gemütlichen Beisammensein (während einer Hörsession) fällt es mir sehr leicht, die blumigsten Beschreibungen auszuschmücken.

    Reicht das denn nicht aus?

    Zitat

    Wie sieht diesbezüglich der Erkenntnisgewinn für die Foristen aus???

    Gegenfrage: Und wie sieht deren Erkenntnisgewinn aus, wenn sie deine Beiträge lesen?

  • Henry
    Klang & Design
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    • 1. April 2026 um 21:26
    • #85
    Zitat von Thomas22

    Interessant, und wie gehst du da vor?

    z.B mit Hobbybox

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    Nur mit Kabel

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  • loricraft
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    • 1. April 2026 um 21:29
    • #86
    Zitat von Thomas22

    …. Nehmen wir einfach mal "mich selbst" als Beispiel, dann habe ich kein Problem damit jeden nur erdenklichen Unterschied hanz eindeutig zu hören, und auch in Worte zu fassen…


    das mit dem Hören ist ja easy, aber dies dann auch in Worte fassen? Respekt ;)

    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

  • Thomas22
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    • 1. April 2026 um 21:34
    • #87

    OK, und was hat das mit der Sprungantwort zu tun?

    Welche Erkenntnis hast du denn aus deinem "Messaufbau" in der unteren Darstellung erhalten?

  • Thomas22
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    • 1. April 2026 um 21:37
    • #88
    Zitat

    das mit dem Hören ist ja easy, aber dies dann auch in Worte fassen? Respekt ;)

    Hälst du das für schwierig? Die Hi-Fi Presse lebte davon über Jahrzehnte, und beherrscht das auch heute noch ganz gut.

  • Uwe Mettmann
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    • 1. April 2026 um 21:37
    • #89
    Zitat von Albus2

    Tag,

    man kann zwei Analog-Audio-Kabel kurzerhand vergleichen, indem man eines auf Links, das andere auf Rechts spielen lässt.

    Im Falle des AMAZON BASICS und einem SC EPILOGUE wäre/sind Unterschiede sehr deutlich hinsichtlich Wiedergabelautstärke, Klangcharakteristik und Übertragungsgeschwindigkeit.

    Freundlich, Albus

    -->

    Zitat von schnupperabo

    Wie das?

    Das linke und das rechte Ohr sind nie identisch. Dies kann dazu führen, dass ein Ohr Töne subjektiv dumpfer oder schriller wahrnimmt als das andere.

    Nein, man nimmt ein Quellgerät (z.B. CD-Player), schaltet am Ausgang an einem Kanal einen Y-Adapter und geht von diesem auf den linken und rechten Kanal eines Vollverstärkers. Am Ausgang des Verstärkers klemmt man einen Kopfhörer am Lautsprecherausgang zwischen der Plus-Klemme und der Minus-Klemme. Nun bildet der Kopfhörer das Differenzsignal zwischen den Kanälen ab und somit hört man kaum etwas, wenn beide Kabel keinen oder den identischen Einfluss auf das Signal haben und einen deutlichen, wenn ein starker unterschiedlicher Einfluss vorhanden ist.

    Da bei einem Verstärker beide Kanäle auch nicht absolut gleich arbeiten, wird man auch ein geringes Signal hören, wenn beide Kabel identisch sind. Daher ist ein Gegencheck mit identischen Kabeln an beiden Kanälen notwendig und diesen Eindruck vergleicht man mit dem Test mit unterschiedlichen Kabeln.

    Vorteil dieses Tests ist, dass man auch Musik als Testsignal nehmen kann.

    Nachteil des Tests ist, dass er nicht alle Eigenschaften der Kabel berücksichtigt, so z.B. den Einfluss unterschiedlicher Kapazitäten der Kabel.

    Das ist jetzt kein Aprilscherz.


    Gruß

    Uwe

  • Thomas22
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    • 1. April 2026 um 21:45
    • #90
    Zitat

    Das ist jetzt kein Aprilscherz.

    Eigentlich schon, da es das falsche Werkzeug für derart mikroskopische Differezen ist.

    Wer jung und unerfahren ist, und gerne experimentiert, sollte dazu besser die Software "Diffmaker" von Liberty Instruments verwenden, aber selbst damit werden die Differenzen für verträumte Leute eher "enttäuschend" ausfallen.

  • Henry
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    • 1. April 2026 um 21:51
    • #91
    Zitat von Thomas22

    OK, und was hat das mit der Sprungantwort zu tun?

    Welche Erkenntnis hast du denn aus deinem "Messaufbau" in der unteren Darstellung erhalten?

    Aus der Sprungantwort kannst du dann den Frequenzgang erstellen und die möglichen Abweichungen sehen.

    Die untere Darstellung ist der Messaufbau für die Kabelmessung.


    Gruß

    Henry

  • loricraft
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    • 1. April 2026 um 21:54
    • #92
    Zitat von Thomas22

    Hälst du das für schwierig? Die Hi-Fi Presse lebte davon über Jahrzehnte, und beherrscht das auch heute noch ganz gut.


    keineswegs schwierig, lediglich für sinnentleert redundant ;)

    Zitat von Indie Röhre

    ach wie schön, dass es sie gibt, die Hifiphrasen. Sie sind irgendwie lustig, gleichzeit können sie gewaltig Zündstoff enthalten. Vielleicht fallen euch noch welche ein. Einige habe ich bestimmt auch schon benutzt. Ist hier nicht ganz so ernst zu nehmen.

    -als ob ein Vorhang zur Seite gezogen wird

    -die Phonovorstufe spielt weit über ihre Preisklasse hinaus

    -jeder Übertrager verfärbt

    -als ob das Licht angemacht wird(;))

    -Röhre klingt immer besser als Transe

    -der Tonabnehmer ist extrem schnell

    -der Subwoofer ist noch schneller

    -die Kette spielt nun 7 Prozent besser

    -das ganze Orchester steht bei mir im Raum

    -das Schlagzeug klingt wie live

    -es ist so plastisch ich kann um das Instrument herumschauen

    -das Lautsprecherkabel klingt neutral

    -so gut habe ich Dire Straits noch nie bei mir zu Hause gehört

    -ein schlanker und tiefer Bass, dann ist er richtig

    -wenn du das nicht hörst, kann das deine Anlage nicht wiedergeben

    -man glaubt es nicht, plötzlich war der Bass da

    -die Dynamik zieht einem 'nen neuen Scheitel

    -nun kann ich die klangliche Verästelung nachvollziehen

    -jetzt ist mehr Luft zwischen den Instrumenten

    -nach 4 Monaten war alles Schrille bei den Lautsprechern verschwunden

    -mein Raum war nun 5 Meter tiefer

    Alles anzeigen

    Weißt Du, wie es klingen könnte?

    Unterschiede, die man hören kann, kann man auch messen. Es ist jedoch bei feinsten Nuancen noch völlig unklar, welches die dafür geeigneten Parameter sind.
    PS: Hört mehr Jazz

    .... und daran wird noch gearbeitet:
    https://www.discogs.com/user/loricraft/collection?header=12&limit=25&page=100

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    McRiem
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    • 1. April 2026 um 21:57
    • #93

    Servus,

    ich glaube, hier müssen so langsam mal Schilder aufgestellt werden:

    Don't feed trolls

    sowie

    Bitte nicht an die Scheibe klopfen

    ;)

    Gruss, Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

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  • Uwe Mettmann
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    • 1. April 2026 um 22:37
    • #94
    Zitat von Thomas22

    Eigentlich schon, da es das falsche Werkzeug für derart mikroskopische Differezen ist.

    Was ist empfindlicher als das menschliche Ohr um das es ja auch geht? Durch die Differenzbildung wird das Ganze auch noch gezoomt, wie beim Mikroskop.

    Wenn man nun möchte, kann man auch gerne deine Lösung mit dem PC und einer Software wählen, die die Differenz bildet.

    Gruß

    Uwe

  • paga
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    • 1. April 2026 um 23:59
    • #95


    Ich beschreibe mal kurz die Wirkung des oben eingestellten bekannten Schachbrettmusters mit Schattenwurf:

    Die Augen nehmen die Graustufen korrekt wahr. Der Kopf weiß allerdings, dass Schatten Auswirkungen auf die wahrgenommene Helligkeit haben und wie ein Schachbrett aussieht. Darum konstruiert er Unterschiede, um sein Vorwissen zu bestätigen. Der Betrachter beschwört darum unterschiedliche Helligkeiten der beiden Felder, er kann sie ja sehen - meint er ...

    Die Grundaussage, dass Vorwissen sich sehr nachteilig auf Objektivität auswirkt, gilt nicht nur für die Augen. Das Prinzip ist universell. Abhilfe ist nur durch Ausblenden des Vorwissens möglich, deshalb gibt es Blindtest.

    Ich kann Zweifel an der Relevanz von Messungen nachvollziehen, auch wenn ich sie überwiegend nicht teile. Ich gestehe auch zu, dass der ein oder andere aus dem oben erwähnten Mechanismus heraus überzeugt ist, Klangunterschiede zu hören, wo höchstwahrscheinlich keine sind. Soll er damit glücklich sein.

    Allerdings ist es hochgradig ignorant, Zweifel an Messungen, aber nicht an der Objektivität eigener Wahrnehmungen zu haben. Das gipfelt dann darin, Blindtests für untauglich zu erklären und sich selbst als Gott der Wahrnehmung zu betrachten und entsprechend aufzutreten ...

    Zu Albus:

    Es ist nicht völlig auszuschließen, dass dein Kabel durch besonders ungünstige Übergangseffekte - z.B. miese Cinch Stecker - wirklich einen spürbaren Dämpfungseffekt hat. Es gibt Paarungen, bei denen der Außenring des Stecker kaum Kontakt zur Buchse findet.

    Du könntest deine Wahrnehmung aber leicht objektivieren: Fast alle Multimeter messen AC Spannungen von ein paar hunder Millivolt bis zu 400 Hz hinauf relativ exakt. Wenn Du also 400 Hz (von CD oder aus dem Internet auf den PC geladen) in deinen Verstärker über verschiedene Kabel einspeist, müssten sich bei gleicher Lautstärkeeinstellung am Kopfhörerausgang Unterschiede messen lassen. Solch kleine Differenzen wie 1dB bedeuten bereits um 10% unterschiedliche Spannungen des Signals.

    Grüße

    Achim

    Beschallung nicht nur Hobby, Plattenspieler als Nostalgie-Steckenpferd.

  • Uwe Mettmann
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    • 2. April 2026 um 00:15
    • #96
    Zitat von Henry

    Nur mit Kabel

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Wenn du so die Frequenzgangmessung bis 20 oder gar bis 100 kHz durchführst, wirst du bei einem normalen 2 m Cinchkabel keine Pegelabeweichung (<0,1 dB) festellen.

    Wenn es mehr als 0,1 dB sind, ist das der Verstärker oder die Soundkarte. Wozu wird der Verstärker überhaupt gebraucht? Kann man das Cinchkabel nicht einfach zwischen Ein- und Ausgang der Soundkarte anschließen?

    Gruß


    Uwe

  • wgh52
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    • 2. April 2026 um 00:24
    • #97
    Zitat von Thomas22

    ...mikroskopische Differenzen...

    ... Software "Diffmaker" ..., aber selbst damit werden die Differenzen ... eher "enttäuschend" ausfallen.

    Insbesondere bezogen auf die bekannten Preisdifferenzen wäre das doch ein schönes Schlußwort :D

    Grüße,
    Winfried

    PS: Das "n" im Zitat ist von mir...

    Je weniger man von einem Problem versteht, desto einfacher erscheint dessen Lösung!
    Wenn viel nicht viel hilft, kann wenig auch nicht viel helfen ^^

  • Toni31
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    • 2. April 2026 um 08:20
    • #98
    Zitat von Uwe Mettmann

    Da bei einem Verstärker beide Kanäle auch nicht absolut gleich arbeiten, wird man auch ein geringes Signal hören, wenn beide Kabel identisch sind.

    Zitat von Thomas22

    "Diffmaker" von Liberty Instruments

    Ein Grundsatz der Messtechnik besagt, dass das Messgerät besser sein muss als das Messobjekt, das es messen soll.

    Das wird bei den hier vorgeschlagenen Messungen wohl völlig ignoriert!

    In #1 wird gezeigt, dass das verwendete Messsystem keinen Unterschied zwischen den zwei verwendeten Messobjekten nachweisen kann. Das bedeutet ganz einfach, dass die Messobjekte erheblich besser sind als das Messsystem.

    Differenzmessungen an Kabeln im Audiobereich sind deshalb völlig sinnlos. Unterschiede werden nicht die Kabel ergeben, sondern das verwendete "Mess-Equipment“.

    Der Dynamikbereich von mehr als 150 dB des Messsystems ist zudem jedem menschlichen Hörbereich haushoch überlegen. Mit dem "Messsystem" Ohr an solche Vergleiche zu gehen, führt nur zum Reality-Distortion-Field.

    Kabel sind und bleiben die mit Abstand "besten" Teile einer Audio-Anlage.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • Uwe Mettmann
    Meister
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    • 2. April 2026 um 08:55
    • #99

    Toni, so ist es, du nimmst das Ergebnis vorweg. Der Test wird zeigen, dass der Einfluss der Kabel wesentlich geringer ist, als ein eventuell verwendeter Verstärker oder auch z.B. eine verwendete Soundkarte. Er wird zeigen, dass die oft deutlich gehörten klanglichen Unterschiede bei dem geringen Signaleinfluss durch die Kabel nicht erklärlich sind, insbesondere der Test mit dem Kopfhörer, weil der Test ja mit Musik gemacht wird.

    Wie aber schon geschrieben, muss man ehrlicherweise auch sagen, der Test nicht den Einfluss aller Kabelparameter ab.

    Gruß

    Uwe

  • Thomas22
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    • 2. April 2026 um 09:52
    • #100
    Zitat

    Ein Grundsatz der Messtechnik besagt, dass das Messgerät besser sein muss als das Messobjekt, das es messen soll.

    Das ist schon richtig. Der Diffmaker ist so prorogrammiert, dass er nur für sehr geringe Differenzen ausgelegt ist, bei ziemlch großen aber aus dem Ruder läuft. Das Thema wurde u.A. Im DIYA Forum vor langer Zeit ausführlich "abgearbeitet".


    Grundsätzlich funktioniert das aber erstaunlich gut, auch wenn der Diffmaler KEIN Messgerät ist, und es wohl auch nicht werden sollte. Er macht Differenzen lediglich laut klar hörbar, und wenn es zum Beispiel zu einem Pegelverlust von 0,1 dB durch ein Kabel käme (also nur mal angenommen), würde man die Musik im aufgezeichneten und berechneten File leise aber sauber gören können. Der Diffmaler läuft nicht in Echtzeit.

    Misst man damit ein NF-Kabel, erhält man i.d.R. nur etwas Rauschen.

    Interessant sind auch die Testfiles (sofern die noch zum Download stehen) , in denen man in einem Musikstück eine Marschmusik "versteckt" hat, die das Ausgangsfile dann "relativ" klar abspielt. :thumbup:

    Ich habe vor über 10 Jahren damit eine Zeit lang experimentiert und was recht angetan.

    Problematisch ist die Auswertung, da man keine Zahlen bekommt. Kann man ruhig mal ausprobieren.

    2 Mal editiert, zuletzt von Thomas22 (2. April 2026 um 10:00)

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