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  4. Allgemeine Newbiefragen / Expertenantworten

Wechsel des Tonabnehmersystems hat laut Händler keinen Einfluss auf den Sound??

  • Dufi
  • 1. April 2026 um 12:45
  • Dufi
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    • 1. April 2026 um 12:45
    • #1

    Hallo zusammen,

    da ich erst seit ein paar Monaten in die Welt des guten Klanges eintauche, benötige ich mal kurz Rat bzw. Meinungen.

    Ich betreibe folgende Kette:

    Dreher: Argon Audio TT Signature - Verstärker: Revidierter Yamaha AX-592 - Phono-Stufe: Graham Slee 2 SE - Lautsprecher: Vestlyd V12C Koaxiallautsprecher

    Auf dem Argon Audio ist ab Werk das Ortofon 2M Black montiert. Mein Problem ist, dass mir (und ich denke es liegt AUCH am Tonabnehmer) das Ortofon in den Höhen teilweise etwas zu spitz spielt. Ich höre hauptsächlich 60er/70er Jahre Jazz. Ich vermute, dass es sich aufsummiert, da Koaxiallautsprecher ja oft dazu neigen, einen präzisen/direkten Hochtonbereich abzubilden und das zusammen mit dem Ortofon, seinem Shibata Schliff etc. manchmal dazu führt, dass es im Hochtonbereich etwas too much für mich ist. Ich hoffe, das ist jetzt nicht groben Unfug geschrieben habe.

    Ich mag die Lautsprecher sonst eigentlich gerne und möchte sie nicht austauschen, sondern dachte mir, ich versuche es mit einem anderen System und habe mal bei einem Händler hier in Berlin angefragt. Eben wurde mir am Telefon gesagt, dass das Ortofon 2M Black das beste MM-System am Markt sei und ein Umstieg auf mein präferiertes Sumiko oder Nagaoka ein massives downgrade wäre. Laut ihm wird ein Wechsel des Tonabnehmers nichts bringen, sondern nur neue (bessere) Lautsprecher. Meine Lautsprecher werden ausschließlich über HifiKlubben vertrieben und er meinte auch, dass er vorher dort angestellt gewesen sei und diese Lautsprecher nicht gut sind. Für mich klingt das a) erst mal sehr befangen und b) als wolle er mir natürlich jetzt neue Lautsprecher verkaufen wollen.

    Meine Frage: Wieso behauptet man, der Tausch eines Tonabnehmers habe keinen Einfluss auf den Sound bzw. würde die Darstellung des Hochtonbereiches nicht verändern? Unterschiedliche Tonabnehmer haben doch unterschiedliche Klangbilder oder nicht? Ich habe vorher schon mal vom Ortofon 2M Blue zum Nagaoka MP-110 gewechselt, einfach weil es mir besser gefallen hat und weniger analytisch gespielt hat als das Ortofon. Es geht mir hier jetzt auch nicht um DAS audiophile Erlebnis, sondern um entspanntes Musik hören auf einem guten Level.

    Ich hadere gerade, wie ich das Telefongespräch mit dem Händler einschätzen soll. Vielleicht kann mir jemand dazu etwas sagen. Auch wäre nett zu erfahren, ob es möglich ist, meinen Sound zu beeinflussen, ohne direkt neue Lautsprecher kaufen zu müssen, weil ich meine aktuellen ja eigentlich mag.

    Hier noch ein Foto meines Setups. Vielleicht hilft das noch.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Entschuldigt den langen Text, aber ich dachte der ganze Kontext ist wichtig. Danke schon mal an jeden, der sich die Mühe macht zu lesen und zu antworten.


    LG

    Chris

    Einmal editiert, zuletzt von Dufi (1. April 2026 um 12:55)

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    • 1. April 2026 um 12:53
    • #2

    Der will dir nur (seine) neue Lautsprecher aufschwatzen. Klar hat ein anderer Tonabnehmer Einfluss auf den Klang. Warum gibt es wohl so viele verschiedene, MM, MC, MI und dazu dutzende von Hersteller....

    :24:

    Andreas

    EMT 938 mit TSD MRB; Cyrus Quattro; Quad 3; Fezz Alfa Lupi; Opera Prima 2015; Waschmaschine Hannl Micro/Rundbürste; KH Austrian Audio HI-X65; Dspeaker Antimode 2.0

  • F3Gonzo
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    • 1. April 2026 um 12:54
    • #3

    moin Chris,

    Jetzt werden viele wieder über die Kompetenz von Händlern herziehen, oder über billige Lautsprecher, die ja gar nichts gutes sein können, oder ihr bevorzugtes Tonabnehmersystem empfehlen.

    Meine ganz pragmatische Lösung wäre bei Deiner Anlage, kostenlos:

    Der gute alte Yamaha hat doch Klangregler.... Treble zwei Punkte nach links drehen und gut ist.

    Liebe Grüße, Markus


    Custom Headshells für Analogschmiede Tonarm und Standardanschluss

    AAA Mitglied

  • Dufi
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    • 1. April 2026 um 13:02
    • #4
    Zitat von F3Gonzo

    Jetzt werden viele wieder über die Kompetenz von Händlern herziehen, oder über billige Lautsprecher, die ja gar nichts gutes sein können, oder ihr bevorzugtes Tonabnehmersystem empfehlen.

    Meine ganz pragmatische Lösung wäre bei Deiner Anlage, kostenlos:

    Der gute alte Yamaha hat doch Klangregler.... Treble zwei Punkte nach links drehen und gut ist.

    Hallo Markus,

    danke für deine Antwort. Ich möchte auch gar nicht Händler bashen und ihnen nicht die Kompetenz absprechen, aber ich hatte in diesem Fall ein wirklich komisches, unwohles Gefühl.

    Den Treble nutze ich tatsächlich gerade, dachte aber, dass es vielelicht besser ist ein System zu nutzen, mit dem ich nicht am Verstärker nachregeln muss. Frag mich nicht warum :/

  • Dufi
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    • 1. April 2026 um 13:07
    • #5
    Zitat von anderl1962

    Der will dir nur (seine) neue Lautsprecher aufschwatzen. Klar hat ein anderer Tonabnehmer Einfluss auf den Klang. Warum gibt es wohl so viele verschiedene, MM, MC, MI und dazu dutzende von Hersteller....

    Hi Andreas,


    danke dir für die Antwort. Es hat sich für mich leider auch so angefühlt, als wolle er meine Lautsprecher (und gleichzeitig seinen vorherigen Arbeitgeber) schlechtreden, um mir neue zu verkaufen. Hab mich ziemlich unwohl gefühlt und auch ein bisschen so als wolle er mich für dumm verkaufen.

  • luna
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    • 1. April 2026 um 13:16
    • #6

    Hi Chris,

    Deine LS kenne ich zwar nicht, sie scheinen mir aber sehr ordentlich zu sein. Behalte sie!

    Wie man den Hochton bei einem MM verändert, hängt mit der gesamten Kette zusammen. Da kann der Austausch des Tonabnehmers helfen.

    Deine Phonostufe ist nicht übel, da geht natürlich mehr, um den Sound zu beeinflussen.

    Wenn Du unbedingt bei MM bleiben willst, käme ein Fideles als Upgrade in Betracht oder eben der Umstieg auf MC mit Übertrager.

    Dass ein 2M Black das Ende der Fahnenstange sei, ist jedenfalls Blödsinn.

    Lieben Gruß

    Frank

  • Grille
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    • 1. April 2026 um 13:24
    • #7

    Aus meiner bisherigen Erfahrungen haben gerade die Wandler einen vorrangigen Einfluss auf die klangliche Wiedergab, also DAC, Tonabnehmer und Lautsprecher.

    Hier möchte ich dich dazu animieren, auf deine Erfahrung und Intuition zu vertrauen.

    Du beschreibst, dass dir ein Nagaoka MP110 besser gefallen hat als ein Ortofon 2M Blue. Das ist doch eine gute Ausgangsposition. Suche nach einem Tonabnehmer mit elliptischen Schliff wobei Nagaoka meisten einen 0,4x0,7 mil verwendet. Andere Hersteller nutzen eher 0,3x0,7mil. Da Tonabnehmer eines Herstellers durchaus einen Familienklang besitzen, wirst du vermutlich mit einem System von Ortofon im Moment nicht so glücklich werden.

    Hier ist es auch in Betracht zu ziehen, welche Musik, du bevorzugt hörst. Es handelt sich um kleine Besetzungen. Hier brauchst du vermutlich nicht die hohe Auflösung die bestimmte Schliffe gerade im Hochton mit sich bringen. Aus meiner Erfahrung ML- bzw. MR- und Shibata-Schliffe eher meiden. Elliptische, Fine-Line und Spärische Schliffe gehen sicher gutmütiger mit den Höhen um.

  • Dufi
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    • 1. April 2026 um 13:28
    • #8
    Zitat von luna

    Wenn Du unbedingt bei MM bleiben willst, käme ein Fideles als Upgrade in Betracht oder eben der Umstieg auf MC mit Übertrager.

    Dass ein 2M Black das Ende der Fahnenstange sei, ist jedenfalls Blödsinn.

    Hi Frank, auch dir danke für die Antwort.

    Er meinte lediglich im MM-Bereich sei das 2M Black das beste, was ich aber auch einfach mal so infrage stellen würde. Ich habe ehrlich gesagt etwas Angst, dass MC wiederum so hocauflösend ist, dass es mein Problem mit den Höhen nicht so richtig in den Griff bekommt. Daher dachte ich eher an MM mit elliptischem oder Micro-Line Schliff. Die Phono-Stufe finde ich preisleistungstechnisch großartig, daher würde ich gerne erst mal nur am Tonabnehmer drehen. Im Endeffekt bin ich aber natürlich offen, wenn man da schnell an die Grenzen des Machbaren stößt.

  • Online
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    • 1. April 2026 um 13:28
    • #9

    Moin Chris,

    nutze die Klangregler an Deinem Verstärker, denn dafür sind sie da. Und lege mal verschiedene Platten auf. Dann wirst Du hören, dass die nicht alle klanglich gleich gemastert wurden. Bei einigen wird der Klang vielleicht sogar ohne Klangregler passen, bei anderen nicht.

    Der Tonabnehmer ist im ganzen Zusammenhang 'Aufnahme, Lautsprecher, Raum und spezifische Stimmung' beim Hören imho sicherlich der unwichtigste Faktor. Von daher stimme ich Deinem Händler zu.

    Gruß

    Andreas

    AAA Member mit Unmengen an altem Geraffel

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    • 1. April 2026 um 13:30
    • #10
    Zitat von F3Gonzo

    moin Chris,

    Meine ganz pragmatische Lösung wäre bei Deiner Anlage, kostenlos:

    Der gute alte Yamaha hat doch Klangregler.... Treble zwei Punkte nach links drehen und gut ist.

    Genauso. Höhenregler drehen bis es dir gefällt

    Dafür sind die da.

    Machen Tonprofis im Studio genauso.

    AAA-Member

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    http://audiospecials.de/

  • Dufi
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    • 1. April 2026 um 13:35
    • #11
    Zitat von Sansui SR929

    Der Tonabnehmer ist im ganzen Zusammenhang 'Aufnahme, Lautsprecher, Raum und spezifische Stimmung' beim Hören imho sicherlich der unwichtigste Faktor. Von daher stimme ich Deinem Händler zu.

    Gruß

    Andreas

    Danke dir Andreas, das hatte ich tatsächlich anders eingeschätzt. Aber klar ist mir bewusst, dass Aufnahme, Mastering und natürich auch Pressung Einfluss auf den Sound haben. In der Tat ist es so, dass ich die Justierung am treble bei einigen Platten nicht brauche, bei anderen schon. Schön wäre es aber, wenn es es bei gar keiner Platte brauchen würde :) Wenn ich das durch den Wechsel eines Tonabnehmers bewirken könnte, dann würde ich den Versuch wagen. Daher meine Fragen.

  • Dufi
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    • 1. April 2026 um 13:38
    • #12

    Danke schon mal an alle, die sich bisher die Zeit genommen haben, zu antworten. Ich habe nun schon ein paar mal hier gelesen, dass ich einfach am treble regeln soll, bis es für mich passt. Das mache ich im Moment auf jeden Fall, hatte aber in einem anderen Kontext gesagt bekommen, ich solle mal einen anderen Tonabnehmer probieren, damit ich das drehen am treble vermeiden und den unverfälschten ,,Direct-Drive'' nutzen kann. Daher meine Ausgangsfrage nach dem Wechsel des Tonabnehmers.

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    • 1. April 2026 um 13:54
    • #13

    Hallo Chris,

    Du könntest auch mal schauen, ob Du nicht an der Justage ein klein wenig optimieren kannst. Scharfe Schliffe reagieren sehr auf die Stellung der Nadel in der Rille. Standard ist, dass die Nadel im korrekten Winkel abtastet, wenn der Tonarm bei einer Platte durchschnittlicher Dicke parallel zur Plattenoberfläche während des Abspielens steht. Wenn das jetzt so bei Dir schon der Fall sein sollte, könntest Du mal versuchen, den Tonarm hinten ein klein wenig tiefer zu stellen. Kenne den bei Dir montierten Arm jetzt nicht, aber vermutlich ist es einfach einzustellen. Dann mal hören, ob die Höhen sich für Dich angenehmer anhören.


    Viel Erfolg und viele Grüße

    Martin

    eine Stereoanlage, zwei Ohren und viele Platten

  • Reibradi
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    • 1. April 2026 um 13:54
    • #14

    Das machst du gut. Des Drehen am Klangregler kann nicht die Klangbalance eines besseren Tonabnehmers ersetzen. Damit kann man höchstens Unzulänglichkeiten ausgleichen oder geschmackliche Anpassungen tun. Also lass dir da nichts einreden, Tonabnehmer können einen sehr, sehr großen Unterschied machen.

    Gruß
    Chris

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    • 1. April 2026 um 13:57
    • #15

    Testweise kannst Du das auch so machen, dass Du unter Deine Tellermatte eine alte, nicht mehr benötigte Schallplatte drunter legst. Damit kannst Du simulieren, wie sich ein veränderter Winkel des Tonarmes und damit der Nadel auf den Klang auswirkt.

    eine Stereoanlage, zwei Ohren und viele Platten

  • Sir Joseph Porter K.C.B.
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    • 1. April 2026 um 14:15
    • #16
    Zitat von aerodreher

    Na ja, ein 2M Black ist von der Justage her eben eine echte Zicke. Wissen viele User die sich damit intensiv beschäftigt haben. Zudem ist die Einspielzeit doch recht lang, "out of the box" ist es meist nicht überzeugend.

    Das ist ein Zitat von Dieter und könnte vielleicht zur Lösung beitragen.

    Zitat von Dufi

    Eben wurde mir am Telefon gesagt, dass das Ortofon 2M Black das beste MM-System am Markt sei...

    Auf der anderen Seite kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass das Ortofon 2M Black zwar ein sehr gutes System aber eben auch nicht das beste MM-System am Markt ist. Der Umstieg von 2M Black auf ein 2M Black LvB250 hat das zumindest in meiner Konfiguration deutlich (!) gezeigt. Keine Spur von irgendeiner Schärfe, klare Durchhörbarkeit und ein sehr angenehmer transparenter Klang. Das Gerede von den Boxen halte ich für nicht stichhaltig. Aus Lautsprechern kann meiner Meinung nach nichts herauskommen, was vorne nicht reinkommt.

    "Jeder hat andere Erwartungen, eine andere Anlage, einen anderen Raum und - nicht zu vergessen - andere Ohren und ein anderes Hörvermögen. Daher sollten wir nie den eigenen Eindruck als allgemeinen Wert ausgeben."

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
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    • 1. April 2026 um 14:25
    • #17

    Hallo Chris, es könnte sein, dass der Phonoeingang deines Amps nicht mit dem Black harmoniert. Vielleicht kann dir dein Händler einen Phonopre mit anpassbarem MM-Eingang zum Test leihen.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 1. April 2026 um 14:25
    • #18

    Lässt sich der Tonarm in der Höhe verstellen?

    Du könntest ihn hinten 1mm runter stellen.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Lynnot
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    • 1. April 2026 um 14:28
    • #19

    Alternativ könntest du mal eine 2M Bronze Nadel ausprobieren.

    Viele Grüße, Tony

    ______________________________________________________

    "Music's real, the rest is seeming" (Fats Waller)

  • Dufi
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    • 1. April 2026 um 14:43
    • #20
    Zitat von FrankG

    Lässt sich der Tonarm in der Höhe verstellen?

    Du könntest ihn hinten 1mm runter stellen.

    VTA lässt sich meines Wissens nach nicht einstellen. Hab mal ein Geodreieck drangehalten und es schieht schon so aus, das der Tonarm parallel zur Platte steht, wenn die Nadel aufliegt.

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