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  1. Analogue Audio Association
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  4. Phono - Schallplatten- und Nadelreinigung

Wann ist eine Platte für euch wirklich sauber?

  • RACCOON Audio
  • 2. April 2026 um 14:08
1. offizieller Beitrag
  • RACCOON Audio
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    • 2. April 2026 um 14:08
    • #1

    Hallo zusammen

    mich beschäftigt eine Frage, bei der die Meinungen in der Praxis wahrscheinlich ziemlich auseinandergehen:

    Wann gilt eine Schallplatte für euch eigentlich als wirklich sauber?

    Ich meine nicht optisch sauber, sondern im Sinne von Wiedergabe. Also der Punkt, an dem man sagt: Mehr bringt jetzt realistisch nichts mehr.

    Gerade bei gebrauchten Platten hat man ja oft den Fall, dass sie nach einer ersten Reinigung schon deutlich besser wirken, aber trotzdem noch leichte Nebengeräusche, Rückstände in der Rille oder einfach ein gewisser Rest an Unruhe bleiben.

    Mich würde interessieren, wie ihr das für euch einordnet.

    Geht ihr eher nach Sichtprüfung
    Nach dem Zustand der Nadel nach dem Abspielen
    Oder rein nach dem Hörergebnis

    Und ab wann sagt ihr: Das liegt jetzt an der Pressung oder am Zustand der Platte selbst und nicht mehr an mangelnder Reinigung?

    Ich finde genau diese Grenze spannend, weil sie in der Praxis wahrscheinlich mehr über Reinigungsmethoden aussagt als die übliche Grundsatzfrage, womit man überhaupt reinigt.

    Raccoon Audio Team

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  • TORN
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    • 2. April 2026 um 14:14
    • #2

    Für mich geht es erstmal um den Sound. Spielt die Platte gut nach erstem Waschen, dann passt mir das. Wenn nicht, dann schaue ich, oben zweiter Waschgang hilft. Ändert sich da nicht viel, dann bin ich mit der Wäsche durch. Sonst noch ein dritter Versuch.

    Da es bei mir durch die zentrale Stadtlage eher staubig ist, wasche ich Platten nach etwa drei- bis viermaligem Hören erneut.

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    • 2. April 2026 um 14:16
    • #3
    Zitat von TORN

    Für mich geht es erstmal um den Sound. Spielt die Platte gut nach erstem Waschen, dann passt mir das. Wenn nicht, dann schaue ich, oben zweiter Waschgang hilft. Ändert sich da nicht viel, dann bin ich mit der Wäsche durch. Sonst noch ein dritter Versuch.

    Da es bei mir durch die zentrale Stadtlage eher staubig ist, wasche ich Platten nach etwa drei- bis viermaligem Hören erneut.

    Das ist eine sehr nachvollziehbare Herangehensweise. Am Ende zählt ja tatsächlich vor allem, was bei der Wiedergabe herauskommt, und nicht, ob eine Platte theoretisch noch einen weiteren Waschgang vertragen würde. Auch der Punkt mit der Umgebung ist interessant, gerade in städtischer Lage kommt im Alltag oft schneller wieder etwas auf die Platte, als man denkt. Merkst du bei diesen erneuten Reinigungen nach drei oder vier Durchläufen jeweils einen klaren Unterschied, oder ist das für dich eher eine vorsorgliche Routine?

    Raccoon Audio Team

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  • TORN
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    • 2. April 2026 um 14:28
    • #4

    Nein, viel merke ich bei erneuter Reinigung nicht, aber je nach Wetterlage und Statik sieht man dann schon ordentlich Partikel auf der Platte. Ist mit einem Flächensauger schnell gemacht und trifft ja nur die Platten, die man regelmäßig hört. Das sind so viele dann meist auch nicht, aber diese Lieblingsplatten will man sich ja doch gut erhalten.

    Zudem kommt es bei mir noch auf den Tonabnehmer an. Manche (z.B. AT-33PTGII) sammeln Staub aus der Rille wie kein anderer und ich möchte dann schon eine Plattenseite durchhören. Bei anderen (SPU) ist das kein Problem.

    Ja, da kommt auch schon mal die Bürste zum Einsatz, aber öfters auch die erneute Wäsche.

  • tobelix
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    • 2. April 2026 um 14:37
    • #5

    Hallo,

    ich denke je mehr man sich da reinsteigert ,um so zwanghafter wird das Ganze und die große Unzufriedenheit mit dem Medium Vinyl kann aufkommen...Ich hab auch gedacht ne Plattenwaschmaschine sei nützlich und die Ohren freuten sich über blitzsaubere Platten. Mein Waschbär hat gereinigt, ABER :--er war mir zu laut , das Reinigungsmittel (x !000?) hat gestunken und oft hat statt Dreck hinterher die Platte wegen statischer Aufladung geknistert (Flächensauger) . Bei ca. 1000 ,meist gebrauchten Platten ist eine Reinigung aller Platten eine Herkulesaufgabe zu der ich keine Lust habe. Ich bescheide mich inzwischen mit Trockenreinigung per Bürste. Erst mit preiswerte Carbonbürste -mit statischer Aufladung der Platte . Dann kam die Ziegenhaarbürste von Levin-besser . Jetzt : Audioquest Carbonbürste-ein echter Tip !! Die macht sehr sauber und trotz Acrylteller gibt es keine statische Aufladung. Dieser Grad auf Sauberkeit reicht mir .

    Schöne Grüße, Tobias

  • RACCOON Audio
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    • 2. April 2026 um 14:45
    • #6
    Zitat von TORN

    Nein, viel merke ich bei erneuter Reinigung nicht, aber je nach Wetterlage und Statik sieht man dann schon ordentlich Partikel auf der Platte. Ist mit einem Flächensauger schnell gemacht und trifft ja nur die Platten, die man regelmäßig hört. Das sind so viele dann meist auch nicht, aber diese Lieblingsplatten will man sich ja doch gut erhalten.

    Zudem kommt es bei mir noch auf den Tonabnehmer an. Manche (z.B. AT-33PTGII) sammeln Staub aus der Rille wie kein anderer und ich möchte dann schon eine Plattenseite durchhören. Bei anderen (SPU) ist das kein Problem.

    Ja, da kommt auch schon mal die Bürste zum Einsatz, aber öfters auch die erneute Wäsche.

    Das ist ein interessanter Punkt, vor allem die Abhängigkeit vom Tonabnehmer. Dass manche Systeme deutlich empfindlicher auf Staub in der Rille reagieren als andere, hört man tatsächlich immer wieder. Und bei Lieblingsplatten ist es natürlich nachvollziehbar, dass man lieber einmal mehr eingreift, wenn man dafür eine Seite sauber durchhören kann. Würdest du sagen, dass für dich dabei eher die schnelle Nachreinigung im Vordergrund steht oder langfristig auch eine Lösung spannend wäre, mit der man solche Platten etwas grundsätzlicher und mit weniger Einzelaufwand sauber hält?

    Raccoon Audio Team

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    • 2. April 2026 um 14:47
    • #7
    Zitat von tobelix

    Hallo,

    ich denke je mehr man sich da reinsteigert ,um so zwanghafter wird das Ganze und die große Unzufriedenheit mit dem Medium Vinyl kann aufkommen...Ich hab auch gedacht ne Plattenwaschmaschine sei nützlich und die Ohren freuten sich über blitzsaubere Platten. Mein Waschbär hat gereinigt, ABER :--er war mir zu laut , das Reinigungsmittel (x !000?) hat gestunken und oft hat statt Dreck hinterher die Platte wegen statischer Aufladung geknistert (Flächensauger) . Bei ca. 1000 ,meist gebrauchten Platten ist eine Reinigung aller Platten eine Herkulesaufgabe zu der ich keine Lust habe. Ich bescheide mich inzwischen mit Trockenreinigung per Bürste. Erst mit preiswerte Carbonbürste -mit statischer Aufladung der Platte . Dann kam die Ziegenhaarbürste von Levin-besser . Jetzt : Audioquest Carbonbürste-ein echter Tip !! Die macht sehr sauber und trotz Acrylteller gibt es keine statische Aufladung. Dieser Grad auf Sauberkeit reicht mir .

    Schöne Grüße, Tobias

    Hallo Tobias

    das ist ein sehr nachvollziehbarer Punkt. Gerade wenn das Thema Reinigung zu aufwendig oder zu „technisch“ wird, kann es schnell anfangen, mehr zu nerven als zu helfen. Und dann ist natürlich klar, dass man irgendwann lieber bei einer einfachen Lösung bleibt, die im Alltag funktioniert.

    Genau bei solchen Punkten haben wir bei unseren Maschinen bewusst anders angesetzt. Unsere RACCOON Geräte arbeiten mit Ultraschall, ohne dass man nachher mit einem Flächensauger das Thema Lärm und statische Aufladung hat. Auch bei der Flüssigkeit setzen viele auf eine einfache Mischung mit Isopropanol und wenig Netzmittel, statt auf stark riechende Speziallösungen.

    Wenn dir deine jetzige Routine klanglich reicht, ist das natürlich völlig legitim. Spannend wäre für mich eher die Frage, ob du bei einzelnen problematischeren Gebrauchtplatten irgendwann doch wieder Lust auf eine gründlichere, aber alltagstauglichere Lösung bekommen würdest, gerade wenn mehrere Platten auf einmal möglich sind.

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    • 2. April 2026 um 14:53
    • #8

    Wenn sich die Platte beim Waschen/Trocknen auflädt, läuft was falsch.

    Freundlichst
    Heiner

  • TORN
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    • 2. April 2026 um 15:24
    • #9

    Bei mir entsteht trotz Flächensauger auch keine (kaum?) Statik. Wenn ich die Platte beim nächsten Mal bei entsprechender Wetterlage aus dem Innencover ziehe, dann schon. Da die Ziegenhaarbürste von Levin bei mir diesen Staub nur in die Rillen drückte, bin ich dann wieder zum garnicht bürsten und gelegentlichem erneut waschen übergegangen. Man sieht ja auf der Platte, wann es nötig wird. Bei anderen mit weniger staubiger Umgebung sehe ich immer wieder, dass die Platten deutlich weniger Staub ansetzen. Das ist dann wohl abhängig vom Einzelfall.

    Vielleicht probiere ich mal die Audioquest Carbonbürste, wenn man sich damit hier und da einen Waschvorgang spart. Carbonbürsten haben bei mir bisher am besten funktioniert.

    Eine HumminGuru hatte ich auch mal überlegt. Aber irgendwie dauert mir das zu lange. Auf der Okki ist so eine lediglich eingestaubte Platte in 2 Minuten erledigt.

    Einmal editiert, zuletzt von TORN (2. April 2026 um 15:29)

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    • 2. April 2026 um 15:28
    • #10
    Zitat von TORN

    Bei mir entsteht trotz Flächensauger auch keine (kaum?) Statik. Wenn ich die Platte beim nächsten Mal bei entsprechender Wetterlage aus dem Innencover ziehe, dann schon. Da die Ziegenhaarbürste von Levin bei mir diesen Staub nur in die Rillen drückte, bin ich dann wieder zum garnicht bürsten und gelegentlichem erneut waschen übergegangen. Man sieht ja auf der Platte, wann es nötig wird. Bei anderen mit weniger staubiger Umgebung sehe ich immer wieder, dass die Platten deutlich weniger Staub ansetzen. Das ist dann wohl abhängig vom Einzelfall.

    Vielleicht probiere ich mal die Audioquest Carbonbürste, wenn man sich damit hier und da einen Waschvorgang spart.

    Eine HumminGuru hatte ich auch mal überlegt. Aber irgendwie dauert mir das zu lange. Auf der Okki ist so eine lediglich eingestaubte Platte in 2 Minuten erledigt.

    Verstehe ich gut. Gerade wenn eine Platte nur eingestaubt ist, schaut man natürlich sehr stark darauf, wie schnell der ganze Vorgang im Alltag wirklich geht. Genau deshalb haben wir unsere Maschinen auch so entwickelt: nicht nur aus Kundensicht, sondern auch aus eigener Erfahrung heraus. Uns ging es darum, dass Ultraschall nicht nur gründlich reinigt, sondern auch dann sinnvoll bleibt, wenn man mehrere Platten in einer Session machen möchte und nicht jede einzeln mit viel Zeitaufwand durchlaufen lassen will.

    Gerade dieser Punkt, also effizient und gleichzeitig gründlich, war für uns von Anfang an zentral. Wenn man nur ab und zu eine einzelne Platte macht, ist das etwas anderes. Sobald aber wieder mehrere zusammenkommen, schaut man plötzlich ganz anders auf den Zeitfaktor. Wie viele Platten wäschst du denn bei dir normalerweise, wenn du mal eine Session machst?

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  • TORN
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    • 2. April 2026 um 15:32
    • #11

    Ich stelle mir zu waschende Platten normalerweise zur Seite und wenn ich die nächste Listening Session mache, wasche ich die eben durch. Ich höre derzeit nicht so wahnsinnig viel, da bleibt es so bei 5 Platten pro Woche.

    Und bei mir steht alles im Wohnzimmer. Das muss also auch danach aussehen. Daher wäre eine HummingGuru oder ähnliches derzeit für mich am attraktivsten.

  • tobelix
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    • 2. April 2026 um 16:11
    • #12

    zum Beitrag #7

    ,Mein Bruder hat eine Ultraschallmaschine ,die ist besser als mein Flächensauger.Bei tollen Platten ,die mir dreckig vorkommen bzw. neu sind und trotzdem starke Geräusche haben gebe ich ihm die einfach mal mit und bekomme sie sauber wieder :thumbup:.Ich würde mich daher auch für Ultraschall entscheiden ,wenn ich müßte -- zumal er 5 Platten gleichzeitig schafft .

  • RACCOON Audio
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    • 2. April 2026 um 16:22
    • #13
    Zitat von tobelix

    zum Beitrag #7

    ,Mein Bruder hat eine Ultraschallmaschine ,die ist besser als mein Flächensauger.Bei tollen Platten ,die mir dreckig vorkommen bzw. neu sind und trotzdem starke Geräusche haben gebe ich ihm die einfach mal mit und bekomme sie sauber wieder :thumbup:.Ich würde mich daher auch für Ultraschall entscheiden ,wenn ich müßte -- zumal er 5 Platten gleichzeitig schafft .

    Das ist natürlich auch eine sehr komfortable Lösung 🙂 Und genau dieser Punkt mit mehreren Platten gleichzeitig ist für viele am Ende entscheidend, weil Ultraschall dadurch nicht nur gründlich, sondern im Alltag auch deutlich praktikabler wird. Gerade wenn selbst neue Platten mit auffälligen Geräuschen nach der Reinigung noch einmal deutlich ruhiger laufen, ist das schon ein starkes Argument. Weisst du, mit was für einer Ultraschallmaschine dein Bruder arbeitet, oder hast du vor allem das Ergebnis im Blick?

    Raccoon Audio Team

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  • Gerald2
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    • 2. April 2026 um 17:08
    • #14

    Grundsätzlich bekommt man alle Platten mit einem guten Flächensauger (Hannl) und einem guten Reinigungsmittel (z.B. X2000) sauber. Da entsteht auch keine Statische Aufladung und die Platten bleiben dauerhaft antistatisch. Der Vorteil gegenüber einer US Maschine besteht darin, dass man auch mal schnell eine oder zwei Platten waschen kann. Ich kaufe aktuell nur noch wenige Platten und wasche jede Platte vor dem Abspielen. Als ich häufiger noch gebrauchte Platten gekauft habe, gab es einige wenige Exemplare die ich mehrmals gewaschen habe. Das wesentliche Kriterium für mich war, wenn sich mit einer Wäsche noch etwas verbessert hat, dann habe ich weiter gewaschen bis keine Verbesserung mehr festzustellen war. Bei einigen wenigen Platten (vermutlich vorher nass abgespielte) waren da ca. 5 Waschgänge notwendig. Wobei ich für Härtefälle die Rundbürste auf meiner Hannl genutzt habe. Es geht aber auch ohne. Muss man nur etwas länger waschen.

  • drabo
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    • 2. April 2026 um 18:06
    • #15
    Zitat von Gerald2

    Da entsteht auch keine Statische Aufladung und die Platten bleiben dauerhaft antistatisch.

    Nö

    Seit 2002 im AAA Forum

    Je älter ich werde, umso mehr erkenne ich, dass ein Plattenspieler ein Gebrauchsgegenstand ist … mehr nicht !

  • Gerald2
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    • 2. April 2026 um 18:15
    • #16
    Zitat von drabo

    Nö

    Ist das als Zustimmung zu verstehen?

  • drabo
    Machen, nicht quatschen
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    • 2. April 2026 um 18:44
    • #17
    Zitat von Gerald2

    Ist das als Zustimmung zu verstehen?

    Nö

    Seit 2002 im AAA Forum

    Je älter ich werde, umso mehr erkenne ich, dass ein Plattenspieler ein Gebrauchsgegenstand ist … mehr nicht !

  • Gerald2
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    • 2. April 2026 um 20:14
    • #18
    Zitat von drabo

    Nö

    Bei mir entsteht beim Absaugen keine statische Aufladung. Meine erste Hannl Maschine habe ich vor 20 Jahren gekauft, meine Hannl Micro ELB vor 15 Jahren. Die Platten habe ich am Anfang meist mit LADS, später hauptsächlich mit X2000 gewaschen. Platten die ich vor 20 Jahren gewaschen habe sind noch heute antistatisch. In der Regel werden die auch nicht noch einmal gewaschen. Alle Platten kommen in neue gefütterte Innenhüllen bzw. Nagaoka Hüllen. Da ich auch diverse andere Reinigungsmittel getestet habe muss ich allerdings sagen dass nicht alle diesen langanhaltenden Effekt haben.

  • Kleine Hummel
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    • 2. April 2026 um 20:57
    • #19

    Das ist für mich eine Frage von "Versuch macht klug", der Herkunft der Platte und wie wichtig sie mir ist. Optisch sehen viele heutige Platten auch nach mehreren Wäschen immer noch aus wie Hund, und praktisch keine ist als Neuware ohne vorherige Reinigung vernünftig abspielbar. Wenn es immer noch knistert oder verzerrt, versuche ich es halt nochmal und mit längerer Einwirkungszeit. Aber irgendwann reicht es auch, dann ist es wahrscheinlich, dass keine weitere Verbesserung zu erwarten ist.

    Ich hab eine Clearaudio Dual Matrix ohne Ultraschall, die ich mit einer der üblichen Eigenmischungen benutze (ca. 30% Iso, ca. 70% destilliertes Wasser, ein paar Tropfen Netzmittel aus dem Fotobedarf).

  • schallter
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    • 2. April 2026 um 23:04
    • #20
    Zitat von TORN

    Da es bei mir durch die zentrale Stadtlage eher staubig ist, wasche ich Platten nach etwa drei- bis viermaligem Hören erneut.

    Wir haben Fenster^^

    Nee, im Ernst: ich wasche, wenn es nötig ist - das hört man. Ansonsten nicht.

    Meine Okki Nokki ist für mein Empfinden für eine gute Wäsche geeignet.

    Gruß

    Jörg

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