1. START
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Regeln
  3. Galerie
    1. Alben
  4. Artikel
  5. analog Magazin
  6. Social Media
    1. Facebook
    2. Instagram
    3. YouTube
  7. AAA Website
  8. SHOP
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Dateien
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Analogue Audio Association
  2. Forum
  3. Technik
  4. Plattenspieler

SME Geometrie?

  • Do-it-self
  • 21. Mai 2026 um 20:15
  • Do-it-self
    weißnix, kannaberalles
    Reaktionen
    5.664
    Beiträge
    3.864
    • 21. Mai 2026 um 20:15
    • #1

    :meld:

    Ich glaube nicht, das der Tonabnehmer zur Speziellen Geometrie des SME Arms passt, oder?


    s.link unten Drunter ?

    M. E. kann man den SME Arm mit der originalen verschiebbaren SME Montage natürlich auch nach bearwald ausrichten. Zumindest relativ genau wenn man langlöcher im heads hell hat.

    Der abgebildete Tonarm hat aber keine Verschiebbare Geometrie soweit ich das im Bild sehe

    Wer weiß wonach thorens hier montiert hat? Rein optisch sieht der Abstand des SME eher identisch zum thorens TP Arm aus.

    Also der Vekaufstext ist hochtrabend aber anscheinend hat er nix von der "anderen" Geometrie eines SME verstanden, oder wie seht ihr das?

    "Kann alles, weis Nix", wenn es Funktioniert hab ich immer recht, egal was die Theorie sagt :heul:

    3 Mal editiert, zuletzt von Do-it-self (21. Mai 2026 um 20:26)

  • Do-it-self
    weißnix, kannaberalles
    Reaktionen
    5.664
    Beiträge
    3.864
    • 21. Mai 2026 um 20:17
    • #2

    Thorens TD 146 mit SME 3009 Tonarm, Ortofon OM100 – AB WERK – Ers in Niedersachsen - Delmenhorst | Weitere Audio & Hifi Komponenten gebraucht kaufen | kleinanzeigen.de

    "Kann alles, weis Nix", wenn es Funktioniert hab ich immer recht, egal was die Theorie sagt :heul:

  • Do-it-self
    weißnix, kannaberalles
    Reaktionen
    5.664
    Beiträge
    3.864
    • 21. Mai 2026 um 20:19
    • #3

    dazu kommt die nicht passende Armstütze, gab es das eigentlich Überhaupt so zu kaufen, oder labert der VK nur:saint:?

    "Kann alles, weis Nix", wenn es Funktioniert hab ich immer recht, egal was die Theorie sagt :heul:

  • Aronaut
    Plattenfräsefan
    Reaktionen
    3.248
    Beiträge
    1.832
    • 21. Mai 2026 um 21:03
    • #4

    Den 146er gab es so zukaufen, zwar nur in geringen Stückzahlen.

    Bei der Auswahl an Tonabnehmer wird die Auswahl wohl begrenzt sein.

  • schallter
    King Nappel
    Reaktionen
    13.096
    Beiträge
    5.534
    • 21. Mai 2026 um 23:57
    • #5

    Huch!

    So montiert, beraubt man den SME seiner besten Eigenschaft und muss allein mit Langloch-Headshells zur TA-Justage auskommen, wenn man einen "normalen" Halbzoll- Tonabnehmer nutzen will.

    Wenn die das ab Werk so angeboten haben, ist es kein Wunder dass es kaum jemand haben wollte und die Stückzahlen überschaubar sind.

    Gruß

    Jörg

  • analogis-ch82
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    394
    Beiträge
    465
    • 24. Mai 2026 um 12:25
    • #6
    Zitat von schallter

    So montiert, beraubt man den SME seiner besten Eigenschaft und muss allein mit Langloch-Headshells zur TA-Justage auskommen, wenn man einen "normalen" Halbzoll- Tonabnehmer nutzen will.

    Gute Eigenschaften hatten SME 3009MK2 oder gar S2 improved eher keine, selbst wenn die neu verkabelt wurden. Der Klang ist einfach nur langweilig.

    Aber die verschiebbare SME Base als einer seiner besten Eigenschaften zu deklarieren zeigt, wie wenig man SME 3009 oder 3012 klanglich eruirt hat:
    Diese Base wurde mit dem MK1 entwickelt, da dieser vorne einen drehbaren Headshell Anschluß hatte, damit man auch die kurzen Studiotondosen von Ortofon, EMT und Neumann montieren konnte.
    Dafür musste der Tonarm mit dem Schlitten weiter nach vorne gefahren werden.
    Klanglich hat dieses Teil NUR Nachteile, ein stabiler fester Sockel ist klanglich um einiges überlegen.

    Daß der Schlitten bei den Studiodosen den Kröpfungswinkel nicht exakt eingehalten hat, ist fast nie jemandem aufgefallen.
    Klar, die alten Dosen liefen mit 3g Auflagewicht mit sphärischen Nadelschliffen. Antiskating gabs damals noch nicht mal, kam erst mit der MK2 Serie als die Shurebrüder leichte Tonarme mit hoher Nadelnachgiebigkeit die Analogwelt für längere Zeit negativ beeinflussten. Für die MK1 Serie gabs dann ein Nachrüstclip.

    99% aller Tonarme kommen ohne diesen sinnlosen Appendix aus und lassen sich wunderbar einstellen.

  • ElectricWarrior
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    191
    Beiträge
    324
    • 24. Mai 2026 um 12:54
    • #7
    Zitat von analogis-ch82

    Daß der Schlitten bei den Studiodosen den Kröpfungswinkel nicht exakt eingehalten hat, ist fast nie jemandem aufgefallen.

    Der Schlitten hat doch keinen Einfluss auf den Kröpfungswinkel. Dieser wird durch die Krümmung des Arms und die effektive Länge (also abhängig von der Länge der Dose) bestimmt. Solange die Dose/der Tonabnehmer gerade eingebaut ist und die Armkrümmung passt, ist der Kröpfungswinkel richtig.

    Er variiert zwar abhängig von der effektiven Länge, aber er passt immer zur vom Hersteller vorgesehenen Geometrie. Mit dem Schlitten stellt man den dazu passenden Überhang ein, dann werden die Nullpunkte erreicht.

  • paga
    Meister
    Reaktionen
    412
    Beiträge
    2.202
    • 24. Mai 2026 um 13:18
    • #8

    Wenn Thorens den Arm an der richtigen Stelle montiert hat, lässt sich alles einbauen was auch in Rega oder 1200er Technics passt (die beiden haben identische Grundgeometrie, was man im ersten Moment nicht vrrmutet). Das Concord entspricht dem Technics Standard mit 52 mm Nadel/Sockelabstand.

    Der aufgerufene Preis für die Kombi ist relativ stramm. Euro Wertverfall und Plattenrevival spiegeln sich darin.

    Wer aber SME 3000er als minderwertig ansieht, darf mir seine gerne zur Entsorgung schicken ...

    Achim

    Beschallung nicht nur Hobby, Plattenspieler als Nostalgie-Steckenpferd.

  • analogis-ch82
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    394
    Beiträge
    465
    • 24. Mai 2026 um 13:55
    • #9
    Zitat von ElectricWarrior

    Der Schlitten hat doch keinen Einfluss auf den Kröpfungswinkel. Dieser wird durch die Krümmung des Arms und die effektive Länge (also abhängig von der Länge der Dose) bestimmt. Solange die Dose/der Tonabnehmer gerade eingebaut ist und die Armkrümmung passt, ist der Kröpfungswinkel richtig.

    Er variiert zwar abhängig von der effektiven Länge, aber er passt immer zur vom Hersteller vorgesehenen Geometrie. Mit dem Schlitten stellt man den dazu passenden Überhang ein, dann werden die Nullpunkte erreicht.

    Nein, aber der Kröpfungswinkel stimmt nicht überein mit dem der reinen Studiotonarme von Ortofon, EMT oder Neumann

  • ElectricWarrior
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    191
    Beiträge
    324
    • 24. Mai 2026 um 14:11
    • #10

    Ist ja auch normal. Selbst heute sind noch verschiedenste Tonarm-Geometrien im Einsatz.


    Und selbst wenn zwei Tonarme eine Geometrie mit den selben Nullpunkten benutzen, muss die effektive Länge und damit auch der Kröpfungswinkel ja nicht identisch sein.

  • analogis-ch82
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    394
    Beiträge
    465
    • 24. Mai 2026 um 15:01
    • #11
    Zitat von ElectricWarrior

    Ist ja auch normal. Selbst heute sind noch verschiedenste Tonarm-Geometrien im Einsatz.


    Und selbst wenn zwei Tonarme eine Geometrie mit den selben Nullpunkten benutzen, muss die effektive Länge und damit auch der Kröpfungswinkel ja nicht identisch sein.

    Nein, nicht identisch bedeutet ja nicht daß korrekt.

    Wenn man je nach Schablone (Schön, Denneson, Feikert, Eminent, Pro ject u.a.) die Nulldurchgänge nach IEC, Stevenson, Löfgren, Baerwald oder gar Clearaudio prüft, wird man feststellen, dass die normalen Tondosen wie EMT XSD15 und SPU G korrekt eingestellt sind, aber SPU N, EMT TSD15, Neumann etc. nicht.

    Die bekommen eigenwillige Nulldurchgänge.

  • ElectricWarrior
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    191
    Beiträge
    324
    • 24. Mai 2026 um 16:59
    • #12
    Zitat von analogis-ch82

    Nein, nicht identisch bedeutet ja nicht daß korrekt.

    Wenn man je nach Schablone (Schön, Denneson, Feikert, Eminent, Pro ject u.a.) die Nulldurchgänge nach IEC, Stevenson, Löfgren, Baerwald oder gar Clearaudio prüft, wird man feststellen, dass die normalen Tondosen wie EMT XSD15 und SPU G korrekt eingestellt sind, aber SPU N, EMT TSD15, Neumann etc. nicht.

    Die bekommen eigenwillige Nulldurchgänge.

    Wenn die Nulldurchgänge bei Vinylengine stimmen (60.3 / 110.9 mm), würde bei diesen Schablonen einzig der innere Nullpunkt bei Stevenson (für IEC-Radien) passen. Zum Einstellen reicht das aber, die mitgelieferte Schablone von SME hatte auch nur einen Nullpunkt. Mehr braucht man in diesem speziellen Fall nicht, weil der lineare Offset und damit der Kröpfungswinkel durch den Arm vorgegeben wird.

    Wenn es nach Schön- (proprietäre Geometrie) oder Dennessen-Schablone (nutzt Löfgren A/Baerwald) oder anderen Geometrien stimmen soll, dann hat man nicht sauber genug justiert. Diese Geometrien lassen sich hier nicht einstellen, wenn man kein Headshell mit Langlöchern benutzt.

    Mit der verstellbaren Basis lassen sich die verschiedenen Maße der Tondosen ohne Kompromisse ausgleichen. Durch die verschiedenen Längen wird die Nadel auf der Linear-Offset-Linie verschoben. Der Linear offset ist der Durchschnitt der beiden Nullpunkte, also eine Konstante dieser Geometrie. Hier muss man nur den Einbauabstand richtig einstellen, um beide Nullpunkte zu erreichen. Erschließt sich vielleicht nicht auf den ersten Blick, aber genau das ist der Witz daran.

  • U.H.
    Dideldum!
    Reaktionen
    7.599
    Beiträge
    2.794
    • 24. Mai 2026 um 17:02
    • #13

    ElectricWarrior hat den Sachverhalt korrekt beschrieben.

    Beispiel: Die aktuellen Tonarme von Ortofon AS-212R und AS-309R haben unterschiedliche Längen und Kröpfungswinkel, folgen aber der gleichen Geometrie (Löfgren A, auch Baerwald genannt) bezogen auf den maximal bespielten Bereich einer LP nach IEC-Norm und deshalb auch die selben Nulldurchgänge.

    Auch sehen beide einen Abstand von Bajonett zur Nadelspitze von 52 mm vor. Davon weichen aber einige Tonköpfe wie SPU Typ A und andere ab.

    Einmal editiert, zuletzt von U.H. (24. Mai 2026 um 17:23)

  • ElectricWarrior
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    191
    Beiträge
    324
    • 24. Mai 2026 um 17:20
    • #14
    Zitat von U.H.

    Beispiel: Die aktuellen Tonarme von Ortofon AS-212R und AS-309R haben unterschiedliche Längen und Kröpfungswinkel, folgen aber der gleichen Geometrie (Löfgren A, auch Baerwald genannt) bezogen auf den maximal bespielten Bereich einer LP nach IEC-Norm.

    Auch sehen beide einen Abstand von Bajonett zur Nadelspitze von 52 mm vor. Davon weichen aber einige Tonköpfe wie SPU Typ A und andere ab.

    Der Abstand Bajonett/Nadelspitze hat mit der eigentlichen Tonarmgeometrie wenig zu tun. Bei welchem Abstand die vorgesehene Geometrie erreicht wird, kann der Tonarmhersteller frei wählen, einfach indem Ende des Tonarmrohrs etwas länger oder kürzer gemacht wird. Wenn ein Hersteller Tonarme für verschiedenste Geometrien macht, können trotzdem alle den selben Abstand Bajonett/Nadelspitze verwenden.

    Der Tonarm wird bei den beiden Orotofon-Modellen auch fest montiert. Man könnte aber, wenn eine Tondose mit abweichender Länge montiert werden soll, den Einbauabstand anpassen.

    Der lineare Offset bei beiden Armen ist identisch – zumindest annähernd, die Längen und Winkel werden bei Ortofon gerundet angegeben

  • schallter
    King Nappel
    Reaktionen
    13.096
    Beiträge
    5.534
    • 24. Mai 2026 um 17:21
    • #15
    Zitat von analogis-ch82

    Gute Eigenschaften hatten SME 3009MK2 oder gar S2 improved eher keine, selbst wenn die neu verkabelt wurden. Der Klang ist einfach nur langweilig.

    Deine Expertise lässt mich ehrfürchtig zu Dir aufblicken ;)


    Nur weil Dir die Tonarme offenbar nicht zusagen, sind sie noch lange nicht schlecht oder klingen langweilig. Klingen und gefallen soll die Musik, die bei Deinen Ohren ankommt. Wenn Du das nur mit anderen Tonarmen erreichen kannst, bitteschön, kein Problem.

    Die alten SME-Arme aber in Bausch und Bogen zu verdammen, ist totaler Quatsch, da lachen ja die Hühner ^^:D

    Natürlich sind die alten SMEs nicht über jeden Zweifel erhaben. Die Konstruktion ist schon sehr alt, es gibt seither bestimmt bessere Konstruktionen, von mir aus auch "besser klingende", das will ich gar nicht abstreiten.


    Trotzdem sind die SMEs immer noch konkurrenzfähig, gerade was die R-Modelle angeht.
    Aber auch die alten Series-II und Improved sind gute Tonarme, mit denen man prima Musik hören kann.

    Der High-Ender von heute beschäftigt sich natürlich nicht damit, wozu auch, da ist ja kein Prestige-Blumentopf mit zu gewinnen ;)

    Gruß

    Jörg

  • dickesohr
    Och nööh… 😎
    Reaktionen
    26.399
    Beiträge
    34.590
    Bilder
    123
    • 24. Mai 2026 um 17:39
    • #16
    Zitat von analogis-ch82

    Gute Eigenschaften hatten SME 3009MK2 oder gar S2 improved eher keine, selbst wenn die neu verkabelt wurden. Der Klang ist einfach nur langweilig.

    Danke! 🙏

    Geahnt habe ich das schon immer, jetzt habe ich endlich die Bestätigung. Ich hoffe nur, dass das sehr schnell die Runde macht und ich so günstig an einen 3012er SME komme, die passende Basis habe ich dafür.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.

  • schallter
    King Nappel
    Reaktionen
    13.096
    Beiträge
    5.534
    • 24. Mai 2026 um 18:00
    • #17
    Zitat von analogis-ch82

    Aber die verschiebbare SME Base als einer seiner besten Eigenschaften zu deklarieren zeigt, wie wenig man SME 3009 oder 3012 klanglich eruirt hat

    Ja, nee, is klar ^^

    Die Headshells von SME haben bekanntlich keine Langlöcher. Die Basis diente also vor allem der Tonabnehmer-Justage.

    Mit einem Langloch-Headshell kann man die Kröpfung ja auch verbiegen;)

    Gruß

    Jörg

  • analogis-ch82
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    394
    Beiträge
    465
    • 24. Mai 2026 um 19:46
    • #18
    Zitat von schallter

    Ja, nee, is klar ^^

    Die Headshells von SME haben bekanntlich keine Langlöcher. Die Basis diente also vor allem der Tonabnehmer-Justage.

    Mit einem Langloch-Headshell kann man die Kröpfung ja auch verbiegen;)

    Man kann sich natürlich über alles lächerlich machen, insbesonderen wenn man nicht tief genug in die Materie eingedrungen ist und sich anschliessend alles schön redet.

    Wie erwähnt: SME hat sich nie wirklich um klangliche Belange gekümmert, gute Ingenieure aber wenig Ohren.

    SME Headshells sind klanglich auf der untersten Ebene anzusiedeln.

    Es gab damals schon weit bessere.

    Die original MK/Mark I Headshells waren ähnlich einem SPU aufgebaut. Man wusste damals über vieles nicht Bescheid. Daß da dann klanglich ordentliches bis sogar sehr gutes (wenn gekonnt überholt) herauskam, war mehr den weniger reiner Zufall.

  • U.H.
    Dideldum!
    Reaktionen
    7.599
    Beiträge
    2.794
    • 24. Mai 2026 um 19:59
    • #19
    Zitat von analogis-ch82

    Wie erwähnt: SME hat sich nie wirklich um klangliche Belange gekümmert, gute Ingenieure aber wenig Ohren.

    Und die weltweit verbreiteten Fans historischer Tonarme von SME haben dann wohl auch "wenig Ohren"?

    Interessant ...

  • analogis-ch82
    Fortgeschrittener
    Reaktionen
    394
    Beiträge
    465
    • 24. Mai 2026 um 20:06
    • #20
    Zitat von U.H.

    Und die weltweit verbreiteten Fans historischer Tonarme von SME haben dann wohl auch "wenig Ohren"?

    Interessant ...

    Ich würde mal behaupten:

    10% sind Fans mit Ohren

    30-50% sind Fans mit Augen (da optisch einfach schön)

    40% sind Sammler ohne irgend einen Bezug zu Klang.

    Die anderen 100% (zu allem gibt es ja ein Minus) sind Wichtigtuer

    Nachtrag: Zu den 10% der Fans mit Ohren zähle ich mich.

    Allerdings gibt es da einen Thread, den ich empfehle zu studieren:
    SME 3012 MK1 u. SME 3009 MK1

    Üerholt und korrekt eingesetzt traumhaft gute Tonarme.

    Ich habe selbst
    1 x SME 3012 MK1

    2 x SME 3009 MK1

    beide, mit Originalverdrahtung und nicht korrekt überholt brauchbar

    Mit korrekter Verdrahtung Weltspitzenklasse. Aber das hatten die Entwickler nicht gewusst, erahnt noch gekonnt: Reiner Zufall.

    2 Mal editiert, zuletzt von analogis-ch82 (24. Mai 2026 um 20:17)

Ähnliche Themen

  • Thorens BTD-12S/TP-14/TP-25 Thread

    • Deep Groove
    • 15. Juli 2019 um 21:44
    • Tonabnehmer und Tonarme
  • Justageschablonen - welche machen Sinn?

    • schallter
    • 22. Februar 2026 um 22:18
    • Tonabnehmer und Tonarme
  • SME 3009 ll improved

    • Fassi
    • 15. April 2019 um 10:01
    • Tonabnehmer und Tonarme
  • Tonarmjustage überbewertet ? YUKISEIMITSU AUDIO Tonarm ohne Kröpfung

    • benne
    • 20. August 2025 um 08:29
    • Tonabnehmer und Tonarme
  1. Nutzungsbestimmungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  4. Impressum
  1. AAA MITGLIED WERDEN
  2. START
  3. FORUM
  4. GALERIE
  5. ARTIKEL
  6. YOUTUBE
  7. AAA WEBSEITE
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.23