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Frage zu SIEMENS MKL Kondensatoren

  • bionear
  • 24. Mai 2026 um 15:05
  • bionear
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    • 24. Mai 2026 um 15:05
    • #1

    Da das www und die KI jeden Tag was anderes von sich gibt, stelle ich hier folgende Frage:

    Eignen sich obige Kondensatoren, natürlich mit passender Spannungsfestigkeit und auf Leckstrom geprüft, als Koppelkondensator in Röhrenamps?

    Danke schonmal für Eure fundierten Antworten!

  • Toni31
    ?
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    • 24. Mai 2026 um 15:21
    • #2

    hifimuseum.de - Sie sind im Bereich : 1979 - Kondensator-Technologien I

    siehe 2.1.5

    und dann wirf das Zeug in den Müll.

  • bionear
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    • 24. Mai 2026 um 15:23
    • #3

    Und was hat die Verlinkung mit meiner Frage zu tun?

  • Toni31
    ?
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    • 24. Mai 2026 um 15:32
    • #4
    Zitat von bionear

    Und was hat die Verlinkung mit meiner Frage zu tun?

    Hast Du gelesen, was unter 2.1.5 dort steht?

  • bionear
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    • 24. Mai 2026 um 15:40
    • #5

    Ja. Warum wurden diese Caps dann in Messgeräten, in Geräten der Rundfunk- und Studiotechnik, weltberühmten Röhrenmikrophonen verbaut? Das muss doch einen technischen oder klanglichen Grund gehabt haben, schließlich gab es schon Polyester und Polypropylen Typen.

    Ich hätte gerne gewusst ob hier im Forum damit Erfahrungen vorhanden sind.

  • Techniclassic
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    • 24. Mai 2026 um 19:07
    • #6

    Na, dann warte doch, bis die KI die passende Antwort gibt und probiere es aus. Ich restauriere Mikrofone und Studio Technik mit Röhren, sage natürlich jetzt nichts mehr….

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • Jogi
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    • 24. Mai 2026 um 21:06
    • #7

    Ich habe die immer wieder als Koppelkondensatoren benutzt, wenn sehr wenig Platz vorhanden ist. Allerdings nur in Niedervolt Anwendungen, da haben z.b. 10 uf/25 Volt sehr kleine Abmessungen. Ich habe noch einen Beutel 70er Jahre Siemens KS hier und habe damit die MKL gebrückt. Das Ganze ist dann nicht das letzte Wort in Sachen Auflösung, klingt aber sehr schön farbig und angenehm.

    Besten Gruß, Jürgen

  • n-tupel
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    • 25. Mai 2026 um 20:43
    • #8

    Moin, ich habe mal Siemens MKL ausprobiert, allerdings in einer Schaltung mit niedriger Spannung. Es waren wohl 4,7uF / 63V. Die klangen für mein Empfinden schlechter als MKT usw.. Der Unterschied zwischen MKT und MKP war geringer, bzw. in dieser Anwendung nicht hörbar. Ist schon länger her, aber das schlechte Abschneiden der MKL ist mir in Erinnerung geblieben.

    - Peter

    "Es ist alles eitel" (A. Gryphius) - "Es war nicht alles schlecht" (J. Weist)

    AAA-Mitglied :)

  • bionear
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    • 25. Mai 2026 um 21:44
    • #9

    So, habe die MKL in meiner LEAK mal eingesetzt.
    Zum Positiven, sie klingen farbiger, nicht so fahl, farblos, emotionslos wie viele moderne MKT/MKPs. Allerdings sind sie mir zu langsam, klingen mir zu sehr nach Vintage.

  • Jogi
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    • 25. Mai 2026 um 22:29
    • #10

    Deshalb habe ich die auch gebrückt mit einem 10 oder 100nF, je nachdem. Aber ja, das sind bestimmt nicht die besten Koppler der Welt; bei mir waren sie in einem Dacausgang, da passte es ganz gut.

    Wenn man allerdings Platz genug hat, würde ich tatsächlich schon was anderes nehmen.

    Besten Gruß, Jürgen

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