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  4. Phono - allgemein

Haben alle "HighEnd" Phono Silberkabel einen messbaren Widerstand

  • RobertGY
  • 8. Juni 2026 um 09:18
  • RobertGY
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    • 8. Juni 2026 um 09:18
    • #1

    Hallo,

    aktuell sucht ein Freund von mir einen neuen Phono Pre, und wie haben mal wieder quer Beet gehört und gespielt.
    U.a. auch mit Phono-Kabeln.

    Da ist uns aufgefallen, alle reden bei Phonokabeln immer über die Kapazität, nie über den Widerstand. Wir gingen davon aus, wird wohl bei 0,00X Ohm liegen...egal welches Marketing aufgerufen wird.

    Aufgefallen ist uns das ganze beim umstecken eines laber-Rhabarber Silberkabels (jenseits der 1.5k EUR) auf ein Beipack-Kupferkabel. Das Kupferkabel lieferte ca. 0,5-1dB mehr Pegel! Egal ob mit Übertrager, oder ohne. Selbiges mit XLR an symmetrischen Eingängen, Strom- wie auch Spannungsverstärkend. Immer ca. 0,5-0,8dB mehr Pegel mit Kupferkabeln (auch ein teureres).

    Darauf hin haben wir 3 greifbare Multimeter genommen, und einfach gemessen. Bei allen Phono-Kupferkabeln (von billig bis teuer) 0,0-0,1 Ohm, also vermutlich unterhalb der Messauflösung, selbst der Übergangswiderstände. Hobbygeräte eben.

    Bei allen teuren Phonokabeln, welche Silber oder Kupfer-Silber, versilbert oder irgendwas mit Gold im Marketing haben, messen wir aber reproduzierbar 0,5 bis 0,8 Ohm im Durchschnitt. Das "übelste" war ein Kabel mit 1,9- 2,7 Ohm je nach Leiter. Das wäre für echt symmetrische Verstärkung ja noch übler, wenn die Leiter nicht gleich wären?

    Wir haben da als Laien nur eine Erklärung/Vermutung: die Übergangswiderstände der Lötverbindungen bei Silber oder Versilberten oder sonst was "Highend" Litzen sind evtl. schlechter + die dann aus "Spargründen" extrem geringen Querschnitte? Bestimmt oft wohl nur wenige Litzen erhöhen dann der ohmschen Widerstand messbar für einfache Multimeter ?

    Aber ist ein solch teures Kabel nicht eigentlich kontraproduktiv oder sogar schlechter, wie eines nahe 0,0X Ohm?
    Wie seht ihr das?

    viele Grüße Robert

  • Online
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    • 8. Juni 2026 um 09:51
    • #2

    Wenn es MC-Systeme mit kleiner Impedanz an niederohmiger Anpassung sind, ist das gut möglich.

    Viele Grüße von Uli - dem Rheinländer:
    hat von nix 'ne Ahnung - kann aber alles erklären. ^^
    Ist Realist und plant Wunder ;)

  • Jörg K
    Och nööh… 😎
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    • 8. Juni 2026 um 10:00
    • #3

    Interessant, ich werd' die Tage mal mein werksverkabeltes WSS Platin und mein selbstgedengeltes v.d. Hul 502hybrid messen.

    Viele Grüße


    Jörg

    Ich höre damit und meine kleine Plattensammlung seht ihr bei DISCOGS.


  • McRiem
    Ich höre was, was Du nicht misst.
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    • 8. Juni 2026 um 10:12
    • #4

    Servus,

    der Längswiderstand im Kabel macht mit dem Abschlußwiderstand an Übertrager oder Verstärker einen Spannungsteiler.

    -1dB wäre Faktor 0,89. Wie niedrig schließt Ihr denn das System ab?

    Bei Kupfer muss man schon in Querschnitte von 1/50-1/60 qmm runter gehen, um in den Bereich 1Ohm/Meter zu kommen, siehe https://www.kbe-elektrotechnik.com/en/service/awg-table/ (Letzte Spalte ist ohm/km, entsprechend milliohm/m)

    Gold leitet etwa 40% schlechter als Kupfer, siehe https://www.thoughtco.com/table-of-elect…uctivity-608499

    Insofern würde ich auch davon ausgehen, daß mitunter sehr geringe Leitungsquerschnitte zum Einsatz kommen bei den sog. Highendkabeln.

    Die Übergangswiderstände an den Messspitzen sollte man natürlich rausrechnen, also den Wert, der sich beim Kontakt der beiden Messspitzen ergibt.

    Gruss,
    Dieter

    "Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

    Da LiTe is out 4ever - please stand by! ;)F.A.T. BESTELLTHREAD

  • volkmar II
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    • 8. Juni 2026 um 10:12
    • #5

    Das ist allerdings seltsam, werd ich auch mal versuchen zu messen, aber eigentlich müsste es ja andersrum sein, wie gesagt sehr seltsam das ganze, würde auch nicht unbedingt zum gewünscht "besser" gehörten passen, allerdings bin ich auch nur laie.

    gruß Volkmar

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  • RobertGY
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    • 8. Juni 2026 um 10:34
    • #6

    Ich will hier keine Namen nennen, aber es ist reproduzierbar. Hab da mittlerweile keinen Bock mehr vom Hersteller oder Vertrieb eine auf die Mütze zu bekommen.

    Als Tonabnehmer haben wir am Strom- wie Spannungsverstärkenden Phono Pre symmetrisch wie auch RCA u.a. ein Hana Umami Red und ein Ortofon MC 90x probiert. Beide Systeme mit 4 bzw. 6 Ohm Widerstand. Nur spannungsverstärkend ein AT OC9xsl.

    Mit Übertrager haben wir auch per RCA, wie auch symmetrisch in den Phono Pre die Pegel kontrolliert. (symmetrisch geht mit einem Consolidated Audio).

    Pegelmessung per VU Meter und Test-Schallplatte. Man könnte aber auch den Pegel am Ausgang der Phono per Multimeter oder Oszilloskop messen.

    Die Kabel selber einfach von Stecker zu Stecker gemessen.


    Edit: am Übertrager haben wir mit 47k Anpasswiderstand gespielt, um auf 60 Ohm zu kommen.

    An der Phono: Stromeingang - keine Anpassung, wird ja quasi kurzgeschlossen betrieben, am Spannungseingang je nach System 50-100 Ohm, AT bis 500.

    viele Grüße Robert

  • shakti
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    • 8. Juni 2026 um 10:59
    • #7

    hatten die Kabel identische Stecker?

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    Veranstalter musikalischer Events,
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  • McRiem
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    • 8. Juni 2026 um 11:12
    • #8

    Servus.

    Zitat von RobertGY

    An der Phono: Stromeingang - keine Anpassung, wird ja quasi kurzgeschlossen betrieben

    In dem Falle reduziert der zusätzliche Längswiderstand durch das Kabel den Strom und damit das Signal im Verstärker. Bei 4 oder 6 Ohm Innenwiderstand wäre es dann gut, wenn das Kabel nicht mehr als so 0,2 Ohm hätte.

    Gruss,
    Dieter

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  • livingvinyl 8. Juni 2026 um 11:16

    Hat den Titel des Themas von „Haben alle "HighEnd" Phono Silberkabel einen massbaren Widerstand“ zu „Haben alle "HighEnd" Phono Silberkabel einen messbaren Widerstand“ geändert.
  • Online
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    • 8. Juni 2026 um 11:20
    • #9

    Widerstandsmessungen an Leitungen sind nur mit Kelvin-Klemmen sinnvoll. Sie eliminieren die Übergangswiderstände und die Thermospannung, die durch den Kontakt von unterschiedlichen Metallen entsteht. Multimeter sind dafür nicht geeignet.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • RobertGY
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    • 8. Juni 2026 um 11:27
    • #10
    Zitat von shakti

    hatten die Kabel identische Stecker?

    Die "Silberkabel" eines Herstellers werden Stecker "gebrandet" mit eigenem Namen versehen.

    Aber beide Kabel des einen Herstellers haben diese 0,5-0,7 Ohm. Das mit den 0,7 ist zudem nicht billig, war mal die Top-Serie. Das sehr dünne Massekabel aus Kupfer misst sich da auch mit 0,0 :), die anderen Leiter mit 0,5-0,7 Ohm.

    Ich kann nur sagen: Cardas Cygnus Phono hat 0,0 Ohm, Luxman Strippe 0,0 Ohm, Phasemation Phono CC1200R, 0,0 auf jedem Leiter... 0,1 bei Kupfer hat das Supra Phono.

    Ein billiges XLR Mikrofonkabel mit 2,5m aus Kupfer misst inkl. der nicht sehr hochwertigen Stecker 0,0.

    viele Grüße Robert

  • RobertGY
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    • 8. Juni 2026 um 11:29
    • #11
    Zitat von Toni31

    Widerstandsmessungen an Leitungen sind nur mit Kelvin-Klemmen sinnvoll. Sie eliminieren die Übergangswiderstände und die Thermospannung, die durch den Kontakt von unterschiedlichen Metallen entsteht. Multimeter sind dafür nicht geeignet.

    wir waren halt verwundert warum es einen sichtbaren Pegelunterschied an den VU Metern gab. Da nimmt man was man hat.

    Aber die 3 Multimeter waren sich recht einig.

    viele Grüße Robert

  • Online
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    • 8. Juni 2026 um 12:17
    • #12
    Zitat von RobertGY

    wir waren halt verwundert warum es einen sichtbaren Pegelunterschied an den VU Metern

    Wenn der TA mit 50 Ohm abgeschlossen ist und sich der Pegel um 1 dB ändert, wenn ein anderes Kabel verwendet wird, dann müßte das Kabel einen Längswiderstand von 11 Ohm haben.

    Das passt doch alles nicht zusammen, was da gemessen wird.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • RobertGY
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    • 8. Juni 2026 um 12:18
    • #13

    Gerade eben ein Wireworld gemessen, Silver Eclipse 8. Auch 0,0. liegt also nicht generell am Silber oder versilberten Leitern.

    Der eine Hersteller mit 2 Kabeln (eines davon in meinem Besitz) fällt also negativ mit dem gemessenen Widerstand und leichtem Pegelabfall auf.
    Und das mit einem UVP von €1.400 für 1,5m.

    viele Grüße Robert

  • RobertGY
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    • 8. Juni 2026 um 12:23
    • #14
    Zitat von Toni31

    Wenn der TA mit 50 Ohm abgeschlossen ist und sich der Pegel um 1 dB ändert, wenn ein anderes Kabel verwendet wird, dann müßte das Kabel einen Längswiderstand von 11 Ohm haben.

    Das passt doch alles nicht zusammen, was da gemessen wird.

    Ich habe 0,5-0,8 bei analogen VU Metern geschrieben. Es ist eben sichtbar.
    Und ich kann nur sagen was ein olles Multimeter ausspuckt.

    Das ganze war ja auch Zufall, und keine groß angelegte prof. Messorgie. Wir waren nur verwundert, und ich kann immer wieder ein Multimeter ranklemmen, und sehe bei einem „teuren“ Kabel mehr wie 0,1 Ohm.

    Und gerade bei Phono, wo ja extrem kleine Spannungen fließen, bin ich echt verwundert warum der Hersteller das so fertigt.

    viele Grüße Robert

  • volkmar II
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    • 8. Juni 2026 um 12:28
    • #15
    Zitat von RobertGY

    Aber die 3 Multimeter waren sich recht einig.

    Alles in der Welt der Elektronik, jede Schaltung wird doch letztlich und streng genommen aus Messwerten gemittelt, geschätzt, es gibt auch keinen immer wieder reproduzierbaren Perfekten Messwert auf sagen wir mal 5 oder 10 Nachkommastellen, die kompromissloseste Messung ist die mit dem teuersten und Qualitativ bestem Equipment, eine Schaltung muss stabil laufen und darf nicht abrauchen, also mich als laien würde das schon interessieren ob ein 100000 Dollar teures Messequipment sowas bestätigt.

    Klanglich kann ich nach wie vor den ganzen Billigstrippen Absolut Null Abgewinnen, wie gesagt rein subjektiv durch vergleichshören, habs schon zigmal und immer wieder versucht, es klingt zugegeben zwar meist irgendwie Spektakulär "lauter", aber halt leider richtung schriller, dünner, nervender, die dinger klingen einfach blechern, dünn, Ausdruckslos, nur in homöopatischen dosen natürlich, wenn sich das oben bestätigt ist der Wiederstand - für mich - noch weniger das massgebende kognitiv für Empfundene gute Klangqualität.

    gruß Volkmar

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  • Uwe Mettmann
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    • 8. Juni 2026 um 12:32
    • #16

    Hallo Robert,

    um das Ganze nachzurechnen, muss man die Eingangsimpedanz des PhonoPre wissen. Kannst du die rausbekommen? Du kennst doch die Typenbezeichnung des PhonoPre und kannst nach den technischen Daten recherchieren und dort findet sich meist auch die Eingangsimpedanz.

    Gruß

  • FRANK MICHAEL
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    • 8. Juni 2026 um 12:39
    • #17

    Hallo Robert,

    vor 3 Wochen hatte ich auch so ein Erlebnis: da bei meinem Audioquest WBY WEL der 5-Pol Stecker etwas ausgeleiert ist, so das ich keinen richtigen Kontakt mehr hatte (rechter oder linker Kanal zu leise, je nach Steckerverfassung!!), überkam mich das übliche High-End Jucken.... es muß sich ja etwas in den letzten 15 Jahren getan haben. Just im Moment des Suchens wurde in der "HiFI Statement" ein Phonokabel aus Kanada angepriesen... also über Internet (wegen einfacher Rückgabe!) bei einem Händler Nähe Berlin bestellt, er war auch 200,-€ billiger als die anderen Angebote. Kam nach 2 Tagen, freu, installiert.. und:

    deutlich leiser als das Audioquest. So 2 db! Sowas hab ich noch nicht erlebt, und das am DS-003, das gibt max. 70mV raus...

    Also Gegenprobe 1: altes Kabel rein: lauter. PUNKT!

    Gegenprobe 2: am SAEC mit dem leisen ZYX Omega: selbes Ergebnis! Hier ist ein Audioquest Snow Leopard verbaut.

    Und klanglich, es soll ja so gut sein... nö, die Bühne wanderte weit nach hinten, bei Fortissimo Passagen verlor es den Überblick und wurde mulmig..bei beiden Systemen, die ja Grundverschieden sind... was hab ich erst mal alle Einstellungen überprüft, beide Systeme klangen für mich defekt oder schlecht eingestellt!

    Entweder höre ich ganz anders wie die ganzen Tester, wird aber widerlegt durch Urteil von Freunden, die auch HiFI als Hobby betreiben.

    Jetzt habe ich die Kontakte am 5-Pol Stecker etwas enger gequetscht, alles eitel Sonnenschein.

    Das Kabel ging nach 5 verlorenen Tagen zurück, Händler war jedenfalls Super, Geld war auch schnell auf meinem Konto zurück.

    Fazit: die Verarbeitung sieht schwer nach China aus, Kanadier sind sehr stolz, wenn sie mal was herstellen, da steht dann überall "Made in Canada" !

    Stecker flimsig, das Kabel selbst aus etlichen Litzen, aber butterweich im Knickradius, liegt wie eine tote Blindschleiche in der Hand

    Und traue keinen "Testergebnissen" !!

    Grüße,

    Frank

    "Ich habe schon mehr über High End vergessen als Ihr je darüber lernen könntet!"

    Zitat von: "TOBI ois is Blues"

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    • 8. Juni 2026 um 12:59
    • #18

    ich nenne keine Namen, aber diese Kabel kommen auch aus Kanada....

    viele Grüße Robert

  • Uwe Mettmann
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    • 8. Juni 2026 um 13:04
    • #19

    Nicht Namen des Kabel, sondern des Phono-Vorverstärkers, der bei dem Test verwendet wurde. Dessen Eingangsimpedanz ist gefragt.

  • Online
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    • 8. Juni 2026 um 13:08
    • #20
    Zitat von Uwe Mettmann

    Nicht Namen des Kabel, sondern des Phono-Vorverstärkers, der bei dem Test verwendet wurde. Dessen Eingangsimpedanz ist gefragt.

    steht doch in #6

    Zitat von RobertGY

    Edit: am Übertrager haben wir mit 47k Anpasswiderstand gespielt, um auf 60 Ohm zu kommen.

    An der Phono: Stromeingang - keine Anpassung, wird ja quasi kurzgeschlossen betrieben, am Spannungseingang je nach System 50-100 Ohm, AT bis 500.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

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