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  1. Analogue Audio Association
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Mit etwa 40,- € und Lötkolben zum HI_END Gipfel?

  • bastelixx
  • 10. Juni 2026 um 11:32
  • bastelixx
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    • 10. Juni 2026 um 11:32
    • #1

    Hallo DIY Freunde,

    ich möchte hier meine Erfahrung mit dem Tuning DAC vom S.M.S.L D200 teilen.

    Das Gerät habe ich für etwa 329,- EIR bai Amazon zu bekommen.

    https://www.amazon.de/D200-Audio-Decoder-Optisch-Koaxial-Bluetooth-Eingang-Silberfarben/dp/B0FP2DYCRZ/ref=asc_df_B0FP2DYCRZ?mcid=30919768f32e3356ac1e8d7bb66cbb5d&th=1&psc=1&tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=768874954440&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=16230581179942959315&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9043520&hvtargid=pla-2444921662758&psc=1&hvocijid=16230581179942959315-B0FP2DYCRZ-&hvexpln=0

    Ich habe mich fürs Gerät entschieden, da es ein 10 MHz Clock Eingang zur Verfügung stellt. Da ich eine Atomuhr besitze wollte ich ausprobieren was geht.

    Als Referenz diente mein getunte (mehrere OP AMPS upgrade) Apogee DA 16x Soundinterface über Firewire Karte, natürlich aufgemotzt anstatt Original-Oszillator 20 ppm mit dem TCXO Oczillator mit 0,1 ppm Taktabweichung.

    SMSL habe ich angeschlossen über Coax SPDIF über AES=>SPDIF Wandler an die RME HDSPE AES 32

    Die RME Karte habe ich auch über Wandlerplatine mit einem Atomuhr Eingang ausgesttet, die 25 MHz Speisung anstatt Originaloszillator übernimmt: zum Vergleich Original OCZI hat Taktgenauigkeit von etwa 10 ppm, Atomuhr 0,8 ppb;

    eine kleine Mathe Exkurs ppm ist 10 Potenz -6; ppb 10 Potenz -12, also Millionenfach besser

    Zum Vergleichen musste ich zwei Linux PC nutzen, die auf gleiche LS ohne Frequenzweichen über eine Endstufe gleiche Musikprogram synchron abspielten.

    Vergleich Ergebnis:

    SMSL DAC ohne 10 MHz Clock deutlich mulmige, Transienten sind verwaschener, Bässe wirken langsammer und wummiger (Zeitverlauf um Einges größer) dadurch wenig Konturen und subjektiv mehr Bass

    als es bei dem Apogee der Fall ist

    Dann habe ich SMSL an Atomclock angeschlossen => schon besser - mehr Konturen bei dem Bass, Schläge auf die Teller beim Schlagzeug klingen mehr natürlich-metallisch,

    aber das Niveau vom Apogee ist bei Weitem noch nicht erreicht.

    Das hat mich dazu veranlasst SMSL DAC zu öffnen um das Innenleben im Augenschau zu nehmen - interessant!

    smsl d200

    Nach dem DAC Chip sind OP AMPs mit absichtlich unkenntlich gemachter Bezeichnung Verbaut, danach folgen gepaart OPA 1612 und am Ausgang an die symmetrische XLR nochmal jeweils OPA 1612 pro Ausgang Slew Rate 27 V/µs

    Als ersten Schritt habe ich die Ausgangs OP AMPs an der rechten Kanal ins Visier genommen, sauber mit dem Heißluft Lötstation

    https://www.amazon.de/Hei%C3%9Fluft-L%C3%B6tstation-Hei%C3%9Fluftl%C3%B6tstation-Geschwindigkeit-Entl%C3%B6tstation/dp/B0FDKLFRY5/ref=asc_df_B0FDKLFRY5?mcid=746c538443593d5e9a56eae077d01877&th=1&psc=1&tag=googshopde-21&linkCode=df0&hvadid=776816902218&hvpos=&hvnetw=g&hvrand=561492420318742789&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=9043520&hvtargid=pla-2443437953653&psc=1&hvocijid=561492420318742789-B0FDKLFRY5-&hvexpln=0


    ausgelöttet und anstatt die superschnelle und rauscharme OPA 2828 Slew Rate 150V/µs angelötet

    Jetzt Vergleich => und sieh da, umgebautes Kanal kling ebenbürtig meinem Apogee DA 16x,

    nochmal Wechsel auf unumgebauten linken Kanal des SMSL DAC => gleiches Eindruck von weniger Transienten, weniger Konturen u.s.w

    nochmal zurück zum Umgebauten - ganz klar schnellere konturriertere Bässe, transparenteres und luftigeres Klangbild

    Begeistert vom Erfolg habe ich mich auf der Suche nach dem OPA mit dem Verschleiertem Identität. Ich fand raus das es sich um etwas in Jahre gekommenen LME49720 handelt und auf der Hersteller Seite gibt es direkten Hinweis auf eine modernere Variante OPA 2891

    LME49720 Datenblatt, Produktinformationen und Support | TI.com

    Da ich die OPA2891 noch von meinem anderen Tunignsprojekt noch übrig hatte, habe ich mit dem LME rechtes Kanal kurzen Prozess gemacht und ihn durch OPA2891 ersetzt.

    Jetzt nochmal testen => klingt subjektiv noch ein Hauch klarer und konturierter, nun um genauer zu unterscheiden muss ich noch am linken Kanal OPA1612 durch OPA2828 ersetzen, dann könnte es besser beurteilen. Zu dem Schritt komme ich noch:)

    VG, Stanislaw

  • nobbi-4711
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    • 10. Juni 2026 um 12:29
    • #2

    Wenn ich das richtig sehe, sind das doch alles SO8 Opamps, und den 2828 gibt's gar nicht als SO8, nur als HVSSOP. Wie hast Du das hinbekommen?

  • paga
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    • 10. Juni 2026 um 15:44
    • #3

    Mit einem Heißluftgebläse für 20 EU kann man das. Wobei natürlich für den Klang der richtige Stencil, die verwendete Lötpaste und ihr Haltbarkeitsdatum die entscheidende Rolle spielt ...

    Beschallung nicht nur Hobby, Plattenspieler als Nostalgie-Steckenpferd.

  • bastelixx
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    • 10. Juni 2026 um 21:18
    • #4
    Zitat von nobbi-4711

    Wenn ich das richtig sehe, sind das doch alles SO8 Opamps, und den 2828 gibt's gar nicht als SO8, nur als HVSSOP. Wie hast Du das hinbekommen?

    Hallo Nobbi,

    ganz einfach mit einer DIP8 Adapterplatine

    smsl opa2828 smsl d200 opa2828

    VG, Stanislaw

  • bastelixx
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    • 10. Juni 2026 um 21:20
    • #5
    Zitat von paga

    Mit einem Heißluftgebläse für 20 EU kann man das. Wobei natürlich für den Klang der richtige Stencil, die verwendete Lötpaste und ihr Haltbarkeitsdatum die entscheidende Rolle spielt ...

    man kann sich Probleme herbei reden, oder siehst du an dem Bild große Unterschiede VORHER und NaCHHER?

    smsl opa2891

  • nobbi-4711
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    • 10. Juni 2026 um 23:31
    • #6
    Zitat von bastelixx

    ganz einfach mit einer DIP8 Adapterplatine

    Gewusst wie ;) die langen Drähte würden mir bei 150V slew rate bissl zu denken geben, aber er soll ja recht gutmütig sein.

  • bastelixx
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    • 11. Juni 2026 um 00:10
    • #7
    Zitat von nobbi-4711

    Gewusst wie ;) die langen Drähte würden mir bei 150V slew rate bissl zu denken geben, aber er soll ja recht gutmütig sein.

    die 2 cm sollen Slew Rate beeinflusst haben? Die Länge der Bahnen auf der Platine auch? Na dann... soll es bei 1612 bleiben, alles ist wohl eine Einbildung von mir;)

  • paga
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    • 11. Juni 2026 um 00:51
    • #8

    Durch improvisiertes Löten erhöht sich die Kapazität zwischen den Pins. Mindestens um 0.5pF - 1pF.

    Das erhöht die Signallaufzeit, somit werden Anstiegsflanken weniger steil. Wenn man schon auf (nur) theoretisch wirksame Verbesserungen Wert legt, dann richtig.

    Mir wärs egal, ich höre aber auch keine Klangverbesserung durch eine "Atomuhr" (die eher ein per Funk auf GPS oder DCF in Intervallen synchronisierter PLL Generatur sein dürfte).

    Beschallung nicht nur Hobby, Plattenspieler als Nostalgie-Steckenpferd.

  • bastelixx
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    • 11. Juni 2026 um 01:29
    • #9
    Zitat von nobbi-4711

    die langen Drähte würden mir bei 150V slew rate bissl zu denken geben

    ich würde immer DR. Google fragen, wenn ich von der Grundgestzen der Physik kein blasses Schimmer habe.

    Was sagt Dr. Google dazu?

    "Die Geschwindigkeit, mit der sich ein elektrisches Signal entlang einer Leitung aufbaut, hängt vom Wellenwiderstand, der Signallaufzeit und dem RC-Glied der Leitung ab. Elektrische Signale breiten sich in Kupferkabeln typischerweise mit etwa 50 % bis 66 % der Lichtgeschwindigkeit aus (ca. 150.000 bis 200.000 km/s)

    Laufzeit: Die Signalfront benötigt für 10 Meter Kabel je nach Isolationsmaterial etwa 50 bis 70 Nanosekunden (ns)"

    Für die, die kein blasses Schimmer von der Mathe haben ist Dr. Google auch behilflich;)

    Also eine ns = 0,001 µs

    dann 70 ns = 0,07 µs für 10 Meter was 1000 cm entspricht. Ist so weit klar?

    nun stellt sich die Frage wie viel braucht Spannung Aufbau für 2 Centimeter?

    2 / Y = 1000 / 0,07 µs; Y = 2 x 0,07 / 1000 = 0,00014 µs

    nun haben wir 8 Füsse, also 8 x 2 cm Zuleitungen

    daraus resultiert 8 x 0,00014 = 0,0112 µs

    Halten wir es fest, meine DIP8 Adapter Konstruktion mit 8 Leitungsfüssen um etwa 0,0115 bis 0,0119 µs

    Bei dem Slew Rate von 150 V / 1,0µs = X / 0,0119µs

    X = 150 V x 0,0119µs / 1,0 µs = 1,785 V

    Spannung Anstieg Geschwindigkeit (Slew Rate) nach dem Abzug der 1,785V von 150 V entspricht 148,215 V abgerundet 148 V/µs

    148 V/µs !!!!!!

    VG, Stanislaw

  • bastelixx
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    • 11. Juni 2026 um 01:49
    • #10
    Zitat von paga

    Durch improvisiertes Löten erhöht sich die Kapazität zwischen den Pins. Mindestens um 0.5pF - 1pF.

    Das erhöht die Signallaufzeit, somit werden Anstiegsflanken weniger steil. Wenn man schon auf (nur) theoretisch wirksame Verbesserungen Wert legt, dann richtig.

    Mir wärs egal, ich höre aber auch keine Klangverbesserung durch eine "Atomuhr" (die eher ein per Funk auf GPS oder DCF in Intervallen synchronisierter PLL Generatur sein dürfte).

    wie man sagt, jedem Tierchen sein .....

    Ich stelle keine Theoretische Hypothesen auf, sondern gehe empirisch vor.

    Bei Billigsch... was du wohl nutzt und als Atomuhr erwähnst, kann man keine Klangverbesserung erwarten.

    Ich besitze eine Industriestandard Rubidium 10 MHz Clock mit 0,78 x 10 potenz -12 Taktgenaugkeit und Phasenrauschen unter -110 dBc bei 1 Hz

    RBSource-1500-Phase-N-h hosted at ImgBB
    Bild RBSource-1500-Phase-N-h im Album Bastelixxs Bilder
    ibb.co
    RBSource-1500-Tau-h hosted at ImgBB
    Bild RBSource-1500-Tau-h im Album Bastelixxs Bilder
    ibb.co

    Alles klar?

    Damit hört man Unterschied;)

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    • 11. Juni 2026 um 03:26
    • #11

    Habe ich das richtig verstanden? Du kaufst für 329 Euro ein Gerät, welches von dir umgebaut wird und infolgedessen die Garantie erlischt, um es an einer Clock zu betreiben, deren Preisgestaltung bezüglich der Geräte ich je nach Anwendung von 800 bis 5000 Euro kenne? Frage: Worin liegt der Sinn? :/

  • anderl1962
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    • 11. Juni 2026 um 03:41
    • #12

    Spieltrieb?

    :24:

    Andreas

    Dspeaker Antimode 2.0; EMT 938 mit TSD MRB; Quad 3 CDT; Streaming von Notebook; Quad 3; Fezz Audio Alfa Lupi; Opera Prima 2015; Waschmaschine Hannl Micro/Rundbürste; KH Austrian Audio HI-X 65;

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    • 11. Juni 2026 um 06:00
    • #13
    Zitat von Irmag

    Habe ich das richtig verstanden? Du kaufst für 329 Euro ein Gerät, welches von dir umgebaut wird und infolgedessen die Garantie erlischt, um es an einer Clock zu betreiben, deren Preisgestaltung bezüglich der Geräte ich je nach Anwendung von 800 bis 5000 Euro kenne? Frage: Worin liegt der Sinn? :/

    wo liegt der Sinn, für ein Plattenspieler 10-20K zu blättern, oder nur für die Nadel dafür 2-3K?

    wo liegt der Sinn ein HI-END Verstärker ohne jegliche technische Daten für 5-60K zu kaufen?

    Vor Allem, wo liegt der Sinn ein Gerät von Trinov für 4,5-40K zu besitzen, wenn man aus dem PC, intelligent umgebauten Soundinterface und 10 MHz Clock ein deutlich leistungsfähigeres System aufbauen kann zu deutlich niedrigeren Kosten:P

    Übrigens für mein Clock kommt man heutzutage nicht mehr mit 5K , sondern ehe mit 7K aus:)

    Die Umbauten am 329 Euro Gerät sind in Höhe von 40,- wie der Überschrift sagt;)

    3 Mal editiert, zuletzt von bastelixx (11. Juni 2026 um 06:26)

  • bastelixx
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    • 11. Juni 2026 um 06:05
    • #14
    Zitat von anderl1962

    Spieltrieb?

    nicht nur..

    Ich habe gesucht nach einer Alternative für mein System mit moderneren DACs als ich momentan benutze.

    329 Euro ein Gerä muss man x 5 nehmen, da ich 10 Kanäle für mein System brauche:)

  • nobbi-4711
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    • 11. Juni 2026 um 07:30
    • #15

    Eigentlich ging es mir um Oszillation, nicht um eine heruntergesetzte slew rate.... aber lassen wir das. Wer so freundlich ist, darf gerne unkommentiert weitermachen.

  • volkmar II
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    • 11. Juni 2026 um 08:59
    • #16

    Und da wirft man leuten mit Einschlag zu Kabelklang Verschrobenheit vor 😯 was der drang zu besserem Klang für Blüten treibt hab sogar ich unterschätzt.

    Respekt und Glückwunsch!

    gruß Volkmar

    AAA Mitglied

    Opera 300B Röhren Endstufe Backes & Müller Vorstufe Quad Röhren Phonovorstufe Sono Röhren Surround Kopfhörerverstärker + Ultrasone 3D Kopfhörer Teac X-2000M Masterbandmaschine Thorens TD2001 mit AT-ML180 TD850 mit AT-33ML + AT-160ML

  • bastelixx
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    • 11. Juni 2026 um 10:20
    • #17
    Zitat von nobbi-4711

    Eigentlich ging es mir um Oszillation, nicht um eine heruntergesetzte slew rate.... aber lassen wir das. Wer so freundlich ist, darf gerne unkommentiert weitermachen.

    eigentlich ging es mir den Menschen mit Können meine Erfahrungen mit dem Umbau mit überschaubaren Kosten eines niedrigpreisigen Gerätes zur gehobener Liga zu teilen und nicht irgend welche Besserwisser auf den Plan zu rufen, die selber keine solche Ideen haben, aber sei es darum

    wenn es dir um Oszillation ging, dann hast es sehr verschachtelt formuliert mit Slew Rate Bedenken;)

    Zitat von nobbi-4711

    Gewusst wie ;) die langen Drähte würden mir bei 150V slew rate bissl zu denken geben, aber er soll ja recht gutmütig sein.

    Einmal editiert, zuletzt von bastelixx (11. Juni 2026 um 10:32)

  • bastelixx
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    • 11. Juni 2026 um 10:36
    • #18

    Nochmal für Besserwisser!

    Ich will nichts verkaufen, beabsichtige kein Kapital daraus zu schlagen.

    Es ist an die gerichtet, die Spaß am Ausprobieren haben wollen!

    VG, Stanislaw

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 11. Juni 2026 um 10:39
    • #19

    Danke Stanislaw für das Teilen deines Tunings. Ich lese gerne solche Erfahrungsberichte. Auch, dass du mit so einer günstigen Heißluftlötstation erfolgreich warst.

    Ein etwas gemäßigterer Ton täte dem Thread glaube ich ganz gut.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • bastelixx
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    • 11. Juni 2026 um 11:06
    • #20
    Zitat von Irmag

    Habe ich das richtig verstanden? Du kaufst für 329 Euro ein Gerät, welches von dir umgebaut wird und infolgedessen die Garantie erlischt, um es an einer Clock zu betreiben, deren Preisgestaltung bezüglich der Geräte ich je nach Anwendung von 800 bis 5000 Euro kenne? Frage: Worin liegt der Sinn? :/

    HIER!!!:D:D:D;(;(;(;(:D:D:D:D

    Zitat von Milchkaffee

    Die Bürste wurde gerade in Wien vorgestellt.

    Preislich soll sie bei 1200,-€ liegen.

    Kennt jemand eventuell eine Bezugsquelle hier in good old germany?

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