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Länge von Lautsprecherkabeln

  • hgjan
  • 24. Juni 2026 um 19:27
  • hgjan
    Schüler
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    89
    • 24. Juni 2026 um 19:27
    • #1

    Müssen/sollen die Kabel vom Verstärker zum Lautsprecher immer gleich lang sein? Oder sind auch unterschiedliche Längen, z.B. bei asymetischer Aufstellung möglich.

    Eure Meinung ist gefragt.

    Hermann

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 24. Juni 2026 um 20:49
    • #2

    Es ist die gängige Meinung, das die Kabel gleichlang sein sollen. Das kürzere Kabel sollte nicht aufgerollt wereen, sondern mäanderförmig zusammengelegt werden.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Caspar67
    Vinyl rules
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    • 24. Juni 2026 um 20:49
    • #3

    Da Strom annähernd mit Lichtgeschwindigkeit fließt, ist der Laufzeitunterschied von ein paar Metern bestenfalls rechnerisch nachzuweisen.

    Ergo: Solange die Längenunterschiede nicht im Kilometerbereich liegen...

    Meine Musiksammlung auf Discogs

  • annalognicht
    Musikhörer
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    • 24. Juni 2026 um 20:53
    • #4

    Hallo,

    ich würde es ausprobieren. Ein Kabel 2 Meter, das andere 10 Meter. Beispielsweise.

    Wenn du keinen Unterschied hören kannst ist es egal. ( Davon gehe ich aus )

    Am Besten du lässt jemand die Kabel willkürlich tauschen und du hörst es dir dann an.

    Wenn du den Längenunterschied hörst, dann würde ich weitere Überlegungen anstellen.

    Gruß Uli

    Gruß Uli

  • tiga
    röhrenfrei
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    • 24. Juni 2026 um 20:56
    • #5

    Ideal sind tendenziell gleich lange Kabel.

    1m und 12 m sind eher ungünstig, aber 2-3 m abweichend Länge ist eher wurscht.

    Es ist kompletter Unfug, an der einen Box 3 m Kabel irgendwie zu verstauen, nur damit die Kabel die gleiche Länge haben.

    2-3 m zur einen Box und deutlich über 10 m zur anderen Box würde ich aber auch überdenken.

    Gruß

    Jan

    plattenspieler-forum.de  Geraffel

    Si vis pacem, para bellum

    Platten in NM abzugeben

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    • 24. Juni 2026 um 21:06
    • #6

    Ob diejenigen, die oben schreiben, dass es egal ist, davon ausgehen, dass Lautsprecherkabel keinen Klangunterschied bewirken, weiß ich nicht.

    Ich höre da Unterschiede.

    Ich schlage dir folgendes vor. Kaufe dir 2 mal x Meter von einem recht guten Kabel. Z.B. eines von QED, XT40i oder, wenn zu teuer, das XT25.

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • tiga
    röhrenfrei
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    • 24. Juni 2026 um 21:22
    • #7

    Ich habe mal versucht Unterschiede zwischen Lautsprecherkabeln zu messen. Da ich zwar ein gutes LCR-Meter besitze, dies aber nicht tausende Euros gekostet hat, sind alle Messungen an 5 m Kabeln durchgeführt worden.

    Was waren die Ergebnisse?

    • ganz billiges und dünnes CCA-Kabel hat einen leicht messbar höheren ohmschen Widerstand. Da müsste man also ein wenig weiter am Regler drehen. Da das Kabel so dünn war, hatte es aber auch eine günstig geringe Kapazität
    • einfach verseilte Kabel mit vielen Leitern und hohem Querschnitt (2x 6 x 1 mm² Lapp Ölflex) hatten zwar einen geringen Widerstand, aber mit die höchste Kapazität
    • Flechtkabel mit 2x4x 0,75 mm² waren ein Traum. Die wirksamen 3 mm² pro Leiter sorgten für einen geringen Widerstand und das Flechtdesign hielt die Kapazitäten gering
    • 2x 4 mm² Baumarktstrippe war zwar teurer als das billige CCA mit 2x 0,75 mm², aber hatte keine relevanten Widerstand und geringe Scheinwiderstände
    • Flachkabel sind für übergänge an Türen eine gute Wahl. Die verschwinden einfach unter dem Teppich und sind deutlich besser, als riesige Umwege mit konventionellen Kabeln zu fahren
    • da ich keinen Lack gesoffen habe, wurden teure "HighEnd"-Kabel für den Test nicht beschafft

    Gruß

    Jan

    plattenspieler-forum.de  Geraffel

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  • joerg1668
    Fortgeschrittener
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    • 24. Juni 2026 um 21:41
    • #8
    Zitat von FrankG

    Ob diejenigen, die oben schreiben, dass es egal ist, davon ausgehen, dass Lautsprecherkabel keinen Klangunterschied bewirken, weiß ich nicht.

    Ich höre da Unterschiede.

    Ich schlage dir folgendes vor. Kaufe dir 2 mal x Meter von einem recht guten Kabel. Z.B. eines von QED, XT40i oder, wenn zu teuer, das XT25.

    Entweder ist das ein "ein nicht beschäftigen wollen oder nicht können". Eigentlich ist die Qualität der Hifianlage nicht Maßgebend dafür daß man es nicht hören kann. In meiner Jugendzeit war es selbst bei Realistic-LS und Billigeletronik deutlich hörbar ob 4mm Kupfer-Baumarkt-Strippe und der 2,5mm oder ob's Versilbert war.

    Gruß

    Jörg

  • paga
    Meister
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    • 24. Juni 2026 um 22:12
    • #9

    Wenn die Kabel damals 10m lang waren, halte ich das für möglich. Versilbert oder nicht und bei 3m Kabeln? Hmhm ...

    Beschallung nicht nur Hobby, Plattenspieler als Nostalgie-Steckenpferd.

  • Online
    Olafson
    +++
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    • 24. Juni 2026 um 22:22
    • #10

    Es kommt wohl eher auf die eigenen Glaubenssätze an, ob es einen Unterschied macht.

    Zitat von FrankG

    Es ist die gängige Meinung, das die Kabel gleichlang sein sollen. Das kürzere Kabel sollte nicht aufgerollt wereen, sondern mäanderförmig zusammengelegt werden.

    Ich hätte gesagt, die gängige Meinung ist, daß es völlig egal ist.

    Zitat von joerg1668

    Entweder ist das ein "ein nicht beschäftigen wollen oder nicht können". Eigentlich ist die Qualität der Hifianlage nicht Maßgebend dafür daß man es nicht hören kann. In meiner Jugendzeit war es selbst bei Realistic-LS und Billigeletronik deutlich hörbar ob 4mm Kupfer-Baumarkt-Strippe und der 2,5mm oder ob's Versilbert war.

    Gruß

    Jörg

    Ich hab mich da immer wieder mal mit beschäftigt, muss aber wohl zu denen gehören die es nicht hören können.

    Ich werde es aber auch in Zukunft weiter probieren. Versprochen.

    ^^

    Und zum Thema:

    Ich hatte zuletzt Kabel in unterschiedlichen Längen anfertigen lassen. Mich hat das zu lange Kabel auf der einen Seite immer gestört.

    2.5 und 4.5 Meter lange Audioquest Rocket 33 haben dann genauso geklungen wie 2x5 Meter Tellurium Q Blue. War nur aufgeräumter.

    Weder Lautsprecher noch Verstärker haben Schaden genommen.

    VG Olaf

  • volkmar II
    ex nirvana suchender
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    • 24. Juni 2026 um 23:34
    • #11

    Völlig egal, meine Versilberten aus Kupfer sind auch um ein paar Meter unterschiedlich lang, ich hab das damals vor Jahren als ich sie konfektionierte und Anschloss nach hörvergleichen auch mit gleich langen Reinsilberkabeln so gelassen, im vergleich zu den Quellgeräten (zbs) ist das in der wichtigkeit sowieso Peanuts, da gibts viel wichtigere Baustellen.

    gruß Volkmar

    AAA Mitglied

    Opera 300B Röhren Endstufe Backes & Müller Vorstufe Quad Röhren Phonovorstufe Sono Röhren Surround Kopfhörerverstärker + Ultrasone 3D Kopfhörer Teac X-2000M Masterbandmaschine Thorens TD2001 mit AT-ML180 TD850 mit AT-33ML + AT-160ML

  • PeterPan
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    • 25. Juni 2026 um 10:29
    • #12

    Moin Moin.

    Es gibt durchaus Verstärker die auf (deutlich) unterschiedlich lange Kabel mit einem anderen Dämpfungsfaktor reagieren - das macht sich dann auf die Impulswiedergabe auch hörbar bemerkbar.

    Wahrheiten gibt es nicht, aber Tendenzen in der Wirklichkeit.

  • Schmendrick
    Profi
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    • 25. Juni 2026 um 10:39
    • #13
    Zitat von Olafson

    Ich hatte zuletzt Kabel in unterschiedlichen Längen anfertigen lassen. Mich hat das zu lange Kabel auf der einen Seite immer gestört.


    Das wäre bei mir ein no go ... Gleich lang oder gar nicht.

    ...aber bei Monostrippen von einem Meter ist das auch nicht die Frage.

    >>Erwarte bitte nicht, dass sich jemand mehr Zeit für eine Antwort nimmt als Du für die Frage!<<


    Life is not measured by the number of breaths we take, but by the moments that take our breath away.

  • Ohrgestoeber
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    • 25. Juni 2026 um 10:52
    • #14

    Ich hab den Entwickler von Makroaudio mal dazu befragt. Er meinte (bezogen auf seine Produkte), dass das eigentlich keine Rolle spielt, solange ein großer Leiterquerschnitt (>6mm²) gewählt wird.

    Bei mir laufen 6 m und 2,5 m lange Strippen.

    Grüße

  • Online
    Toni31
    bye bye
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    • 25. Juni 2026 um 10:53
    • #15

    Lautsprecher plus die Kabel vom Verstärker zu den Lautsprechern bilden eine komplexe Last für den treibenden Verstärker. Sind Verstärker unzureichend entwickelt (was gar nicht so selten ist), dann können Kabel durchaus Einfluss auf das Klanggeschehen haben. Die Ursache sind aber weder Kabel noch die Lautsprecher, sondern wenn, dann ist es meist der Verstärker, der damit nicht zurechtkommt. Der Grund sind dann meist Instabilitäten des Verstärkers.

    Um einen Verstärker stabil für alle möglichen Lasten zu bekommen, ist nicht nur ein enormes Know-how, sondern auch eine optimale Anpassung an die Last notwendig. Diese Anpassung hat Douglas Self in seinem Buch "Audio Power Amplifier Design Handbook" sehr gut dargestellt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Insbesondere Transistorverstärker mit ihren enorm hohen Gegenkopplungswerten und auch gegengekoppelte Röhrenverstärker sind von Instabilitäten betroffen.

    Leider gibt es keine allgemein gültige Schaltung zur Anpassung eines gegengekoppelten Verstärkers an alle möglichen komplexen Lasten, daher werden meist Standardwerte eingesetzt. Kabel und die komplexe Lautsprecherlast werden aber vom Anwender gewählt und können deshalb einen nicht unerheblichen Einfluß auf die Stabilität eines Verstärkers haben.

    Jetzt stellt sich die Frage, wie sich Instabilitäten auf den Klang auswirken. Dazu müssen die verschiedenen Arten von Instabilitäten erst einmal definiert werden, und das ist leider gar nicht so einfach. Denn Instabilitäten können nur in einem kleinen definierten Frequenz- und oder Pegelbereich auftreten oder sie treten nur bei Pegeln mit einer gewissen Anstiegs- oder Abfallzeit auf oder in einem kleinen Temperaturbereich oder wenn in zwei unterschiedlichen Frequenzbereichen gleichzeitig Signale auftreten etc. etc. etc. Oder alles kombiniert, was zu fast unendlich vielen Möglichkeiten führt.
    Wie sich Instabilitäten auf den Klang auswirken, ist kaum zu beschreiben, da es fast unendlich viele Möglichkeiten gibt.

    Übrigens haben Single-Ended-Verstärker solche Stabilitätsprobleme fast nicht, da sie meist keine Gegenkopplung benötigen, und deshalb sind nicht gegengekoppelte Röhrenverstärker mit Trioden m. M. n. mit die besten Verstärker, die man bekommen kann.

    Zurück zur Ausgangsfrage: Es ist egal, wie unterschiedlich lang die Kabel sind. Sie sollten aber so kurz wie möglich sein. Wesentlich wichtiger ist auf alle Fälle der Verstärker; bevor man Geld in irgendwelche Kabel versenkt, sollte man lieber in einen anderen Verstärker investieren.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • Online
    Toni31
    bye bye
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    • 25. Juni 2026 um 10:59
    • #16
    Zitat von PeterPan

    Moin Moin.

    Es gibt durchaus Verstärker die auf (deutlich) unterschiedlich lange Kabel mit einem anderen Dämpfungsfaktor reagieren - das macht sich dann auf die Impulswiedergabe auch hörbar bemerkbar.

    Der Dämpfungsfaktor eines Verstärkers ist eine rein rechnerische Größe. Er ist definiert als das Verhältnis aus Nennimpedanz zu Innenimpedanz des Verstärkers.
    Die Nennimpedanz ist immer ein vom Hersteller festgelegter Wert (2 oder 4 oder 8 Ohm).

    Kabel oder andere Lasten am Verstärker können deshalb überhaupt keinen Einfluss auf den Wert des Dämpfungsfaktors haben.

    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • schnupperabo
    hat fertig ...
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    • 25. Juni 2026 um 11:20
    • #17
    Zitat von Toni31

    Übrigens haben Single-Ended-Verstärker solche Stabilitätsprobleme fast nicht, da sie meist keine Gegenkopplung benötigen, und deshalb sind nicht gegengekoppelte Röhrenverstärker mit Trioden m. M. n. mit die besten Verstärker, die man bekommen kann.

    Der Satz ging mir runter wie Öl. ^^

    (Auch wenn ich heute überwiegend mit Class-D Amps Musik höre)

    Nachtrag: Ehrlicherweise würde ich sagen: Die SET-Amps ohne GK vermeiden zwar bestimmte Stabilitätsprobleme, dafür bringen sie aber andere 'ungünstige' Eigenschaften mit, z.B. hohen Ausgangswiderstand, niedrigen Dämpfungsfaktor und eine stärkere Abhängigkeit vom Lautsprecher.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

    Einmal editiert, zuletzt von schnupperabo (25. Juni 2026 um 11:36)

  • Bredi
    Melophiler in (Hard)Rock
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    • 25. Juni 2026 um 12:26
    • #18

    Oha, die Kabelgeschichte ^^

    Frei nach Loriot: Ein Leben ohne (Hard)Rock, Metal, fette Riffs und Soul ist möglich, aber sinnlos 🤘

    "Man ist nicht alt, weil man die Jugend hinter sich gelassen hat, sondern weil man aufhört, sie als Ziel zu betrachten.“

  • single ended lover
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    • 25. Juni 2026 um 12:36
    • #19
    Zitat von Toni31

    Übrigens haben Single-Ended-Verstärker solche Stabilitätsprobleme fast nicht, da sie meist keine Gegenkopplung benötigen, und deshalb sind nicht gegengekoppelte Röhrenverstärker mit Trioden m. M. n. mit die besten Verstärker, die man bekommen kann.

    Na, dies ist aber eine recht gewagte Behauptung.

    Es mag ja durchaus richtig sein, dass Eintakt-Röhrenverstärker ohne Überallesgegenkopplung weniger Stabilitätsprobleme haben, als überallesgegengekoppelte Kollegen mit hoher Open-Loop-Verstärkung, also mit hohem Gegenkopplungsfaktor. Dafür haben sie aber häufiger andere Nachteile, wie z.B. einen recht hohen Ausgangswiderstand und damit eine hohe Abhängigkeit an den Impedanzfrequenzgang des angeschlossenen Lautsprechers. Auch der Klirrfaktor ist durch die fehlende Überallesgegenkopplung meist höher.

    Dein verwendeter Begriff "nicht gegengekoppelter Röhrenverstärker" ist im Übrigen irreführend. Selbstredend gibt es so einen Verstärker nicht, jeder Verstärker ist gegengekoppelt.


    Viele Grüße, Andreas

  • Online
    Toni31
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    • 25. Juni 2026 um 13:27
    • #20
    Zitat von single ended lover

    jeder Verstärker ist gegengekoppelt.

    Ich hab' eben mal einen nicht gegengekoppelten Verstärker gebastelt:

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    Mit folgendem Übertragungsverhalten:

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    LG Toni

    Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null.

    Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

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