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DAT-Recorder (Tascam DA-30 MK2), Strategie für Aufnahme?

  • dicker007
  • 28. Juli 2026 um 15:48
  • dicker007
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    • 28. Juli 2026 um 15:48
    • #1

    Hallo,

    ich habe den oben genannten DAT-Recorder wieder aktiviert und mir einige DDS-3 Kassetten (NOS) besorgt. Den DAT-Recorder möchte ich als Masterrecorder für Mixtapes (Quelle: TIDAL) einsetzen, um diese dann später auf Tonband zu überspielen. Da ich mit digitalen Aufnahmen, bis jetzt, überhaupt keine Erfahrung hätte ich ein paar Fragen, welche „Strategie“ am sinnvollsten ist.

    1. Wenn ich richtig liege, werden die Aufnahmen über Analogeingang nur bis max. 0dB ausgesteuert. Alles, was drüber liegt könnte schon verzerren. Damit ich noch ein bisschen Reserve habe, will ich die Aufnahmen nur bis maximal -3dB aussteuern. Ist das sinnvoll oder soll ich bis 0dB gehen und dann ein paar Ausreißer nach oben in Kauf nehmen?
    2. Ich könnte auch über den digitalen Eingang aufnehmen, allerdings kann ich dann nicht den Eingangspegel aussteuern. Ich müsste in diesem Fall auf die vorgegebene „Normalisierung“ beim Netzwerkplayer vertrauen. Man könnte evtl. auch „tricksen“ und die Ausgangslautstärke am Steamer z.B. auf 75% stellen und dann über den Lautstärkeregler aussteuern. In dem Beispiel könnte ich dann 25% nach oben und >50% (… theoretischer Wert wäre natürlich 75%) nach unten korrigieren. Nachteil könnte sein, dass der Grundpegel später dann (deutlich) unter der -3dB liegen kann!? Ist die Methode sinnvoll oder nicht sinnvoll?

    Zu welcher der beiden Strategien würdet ihr mir raten, bzw. welche Idee habt ihr noch?

    Schon mal danke für eure Hilfe …

    VG

    Michael

    P.S.: ich schick noch einen weiteren Post ab, mit dem Thema: „DAT Kassette digital als File (WAV oder FLAC) auf den PC sichern …“

    Analoge Kette: Thorens TD160 MKII --- Luxman L410 --- Audio Physik Classic 20 --- Revox B77

  • tiga
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    • 28. Juli 2026 um 15:56
    • #2

    Digitale Signale sollte man nicht manipulieren, sondern nur konvertieren. Also z.B. vom Player direkt digital an den Recorder übertragen. Wenn das Signal am Player schon versaut ist, wird es das auch immer bleiben. Pegel sollten hingegen gar kein Problem sein, denn die sind bei der digitalisierung bereits eingefangen worden.

    Manuell aussteuern kannst du dann bei der Übertragung vom DAT aufs Tonband

    Gruß

    Jan

    plattenspieler-forum.de  Geraffel

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  • dicker007
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    • 28. Juli 2026 um 16:05
    • #3
    Zitat von tiga

    Digitale Signale sollte man nicht manipulieren, sondern nur konvertieren. Also z.B. vom Player direkt digital an den Recorder übertragen. Wenn das Signal am Player schon versaut ist, wird es das auch immer bleiben. Pegel sollten hingegen gar kein Problem sein, denn die sind bei der digitalisierung bereits eingefangen worden.

    Manuell aussteuern kannst du dann bei der Übertragung vom DAT aufs Tonband

    ... danke für deine schnelle Reaktion.

    Ich wollte mir das beim Überspielen auf Band etwas einfacher machen und dann das bereits ausgesteuerte DAT Band (Master) dann in einem durchlaufen lassen ...

    Minimale Verluste würde ich dann (zugunsten von der einfacheren Handhabung) in Kauf nehmen.

    Außerdem ist es dann einfacher, falls ich mehrere Kopien (2-Spur, 4-Spur, 18er, 26er) machen möchte.

    Analoge Kette: Thorens TD160 MKII --- Luxman L410 --- Audio Physik Classic 20 --- Revox B77

  • Michael D.
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    • 28. Juli 2026 um 16:56
    • #4

    Vom Streamer digital zum DAT, da ist dann kein Aussteuern nötig, so habe ich es mit Aufnahmen auf DAT immer gemacht.
    Bei analogem Eingang in den DAT ist das mit den 0 dB wichtig, sonst klingt‘s 😡


    🖖

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    • 28. Juli 2026 um 17:44
    • #5

    In der regel haben DAT Recorder recht großzügige Übersteuerungsreserven, einfach mal Ausprobieren.

    Meine beiden Grundig kann ich bei Analogen Aufnahmen bis weit in den Roten bereich Aussteuern, meine CD Recorder (Philips und Teac) dagegen dürfen nur kurzzeitig in den Roten bereich, hier liegt die grenze fast exact bei 0 db, nur etwas zu großzügig weiter Ausgesteuert Verzerrt es brutal, die Aufnahme kann man dann getroßt vergessen, wenn du sicher gehen willst darf das Signal bei den allerlautesten stellen nur mal ganz kurz in den Roten bereich, Absolut Narrensicher gehts 1-2 db vor, bzw exact bis zur Aussteuergrenze, deutlich darunter verliert man Kraft und Punch in der Aufnahme, bei mir jedenfalls.

    gruß Volkmar

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  • Michael D.
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    • 28. Juli 2026 um 17:55
    • #6

    Bei meinem Sony war das mit den 0 dB zwingend, bzw. deutlich hörbar.


    🖖

    AAA Mitglied

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  • tiga
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    • 28. Juli 2026 um 18:02
    • #7
    Zitat von volkmar II

    In der regel haben DAT Recorder recht großzügige Übersteuerungsreserven, einfach mal Ausprobieren.

    Meine beiden Grundig kann ich bei Analogen Aufnahmen bis weit in den Roten bereich Aussteuern, meine CD Recorder (Philips und Teac) dagegen dürfen nur kurzzeitig in den Roten bereich, hier liegt die grenze fast exact bei 0 db, nur etwas zu großzügig weiter Ausgesteuert Verzerrt es brutal, die Aufnahme kann man dann getroßt vergessen, wenn du sicher gehen willst darf das Signal bei den allerlautesten stellen nur mal ganz kurz in den Roten bereich, Absolut Narrensicher gehts 1-2 db vor, bzw exact bis zur Aussteuergrenze, deutlich darunter verliert man Kraft und Punch in der Aufnahme, bei mir jedenfalls.

    gruß Volkmar

    Aber so etwas gilt bei analogen Quellen, die aufs DAT sollen.
    Im Grunde hat das auch gar nichts mit dem Medium zu tun, sondern nur mit den höchsten Werten, die man bei den Einstellungen noch digitalisieren kann. Typischerweise also ein analoges Problem, bzw. eins vom ADC.

    Bei einer digitalen Quelle ist das komplett wurscht. Natürlich darf man auch hier das Band nicht übersteuern, aber hier sind wir in Bereichen, auf die die User vernünftigerweise gar keinen Zugriff haben. Für die Lautstärke der Aufnahme sind die Pegel der Aufzeichnung aufs Band ohne bedeutung. Aufs Band kommen nur High- und Low-Pegel (also Einsen und Nullen). Der pegel sollte also so sein, dass man beim Auslesen eine Eins von einer Null unterscheiden kann. Wenn das klappt (und das klappt in sehr weiten Bereichen) ist alles paletti. Wenn das nicht klappt, ist die Aufnahme Schrott.

    Gruß

    Jan

    plattenspieler-forum.de  Geraffel

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  • Michael S.
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    • 28. Juli 2026 um 18:13
    • #8

    Hallo, bist du dir sicher mit den DDS-3 Bändern? Diese sind dünner als DAT Bänder und eigentlich für Computerlaufwerke gedacht.

    Viele Grüße Michael

  • volkmar II
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    • 28. Juli 2026 um 19:06
    • #9
    Zitat von tiga

    Bei einer digitalen Quelle ist das komplett wurscht. Natürlich darf man auch hier das Band nicht übersteuern

    Richtig Jan, wenn ich ein Digitales Signal wiederum Digital Aufzeichne wird es unbeeinflusst 1:1 auf den anderen Recorder Übertragen, die LS Regelung ist inaktiv, das hier was übersteuert ist Ausgeschlossen, bei meinen DAT´s zumindest.

    gruß Volkmar

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  • AnTonaus
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    • 28. Juli 2026 um 22:59
    • #10
    Zitat von tiga

    Digitale Signale sollte man nicht manipulieren, sondern nur konvertieren. Also z.B. vom Player direkt digital an den Recorder übertragen. Wenn das Signal am Player schon versaut ist, wird es das auch immer bleiben. Pegel sollten hingegen gar kein Problem sein, denn die sind bei der digitalisierung bereits eingefangen worden.

    ...so ist das. Und was in der Urspungsdatei bereits clippte, wäre auch mit einer vorsichtigen Aussteuerung beim kopieren nicht zu retten.


    Zitat von tiga

    Manuell aussteuern kannst du dann bei der Übertragung vom DAT aufs Tonband

    ...wobei sich im Digi-Tal durchaus schon seit so manchem Jahr gewissermaßen "analog" (...) zu den alten Bandmaschinen auch Wandler "heiss" anfahren lassen:

    Mit einem "soft-clipping" bekommt man einerseits klangbildende Effekte in der Art eines Sättigungseffektes beim Analogband.

    Andererseits verringert sich (je nach Eingriffsgrad und Aussteuerung) die Gefahr eines ungewollten, die Aufnahme ruinierenden clippings.


    Für den vorgegebenen Zweck sollte aber - soweit verstanden - nur 1:1aufgezeichnet / übertragen werden.

    Muss dabei / davor aber doch noch eingegriffen werden, wäre es am sinnvollsten noch im Rechner in einer DAW.


    Digi-Grüße,

    AnTon

  • pogo
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    • 29. Juli 2026 um 00:33
    • #11
    Zitat von dicker007

    Quelle: TIDAL

    In welcher Auflösung liegen deine Musikquellen vor?

  • dicker007
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    • 29. Juli 2026 um 09:20
    • #12
    Zitat von Michael S.

    Hallo, bist du dir sicher mit den DDS-3 Bändern? Diese sind dünner als DAT Bänder und eigentlich für Computerlaufwerke gedacht.

    ... ich habe ein paar Maxell (NOS) günstig bekommen. Musste nur die Kennung mit Tesaband zu kleben und hatte bisher keine Probleme. Kommt bestimmt auch darauf an wie gut das Laufwerk bei einem DAT ist?

    VG

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  • dicker007
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    • 29. Juli 2026 um 09:36
    • #13
    Zitat von pogo

    In welcher Auflösung liegen deine Musikquellen vor?

    ... über TIDAL Connect können Dateien bis zu 24 Bit / 192 KHz ausgegeben werden.

    Um die Signale an den digitalen DAT-Eingang zu übertragen musste den Ausgang vom Streamer (WiiM Ultra) auf, glaube ich, 24 Bit / 48KHz einstellen.

    Vermutlich genügt auch 16 Bit / 44,1KHz oder 48 KHz? Soweit ich weiß kann der DAT Recorder sowieso nicht mehr verarbeiten ...?

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  • MonstroMorini
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    • 29. Juli 2026 um 09:44
    • #14

    Ich würde ein Playlist zusammenstellen auf Tidal, genauso lang wie mein Tonband. Und direkt auf die Tonbandmachine aufnehmen.

    ps: mache ich so für meine Kassettenrecorder, dank digital ist es einfach zu editen

    ---

    Mfgr,
    Rob

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  • dicker007
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    • 29. Juli 2026 um 09:54
    • #15

    ... ich kann bei meinem Streamer den Ausganspegel am Digitalausgang beeinflussen und das ändert dann auch zwangsläufig den Pegel (VU-Ausschlag) der aufs Band kommt. Der Lautstärkeregler vom Streamer fungiert quasi als Aussteuerungsregler.

    Ich hab nochmal etwas rum probiert. Ich spiele die Playlist über TIDAL-Connect an den WiiM. Wenn die Funktion "Normalisierung aktiviert ist, sind die Pegelausschläge (... und entsprechend auch die Lautstärke) deutlich niedriger, wie bei deaktivierter Normalisierung. Deshalb würde ich ja lieber die Normalisierung auslassen und über den digitalen Ausgangspegel meines Streamers die Aufnahme bei jedem einzelnen Track "aussteuern".


    Ich hab übrigens mal ChatGBT befragt. Da kam folgender Vorschlag raus:

    - WiiM Lautstärke auf 80% (damit noch Reserve nach oben und unten ist ...)

    - Normalisierung bei TIDAL ausgeschaltet

    - jeden einzelnen Titel mit dem WiiM Lautstärkeregler auf etwa gleichen Pegel (möglichst nah an der 0dB Grenze! --- VU-Ausschlag am DAT-Recorder) einstellen.

    VG

    Michael

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  • dicker007
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    • 29. Juli 2026 um 09:57
    • #16
    Zitat von MonstroMorini

    Ich würde ein Playlist zusammenstellen auf Tidal, genauso lang wie mein Tonband. Und direkt auf die Tonbandmachine aufnehmen.

    ps: mache ich so für meine Kassettenrecorder, dank digital ist es einfach zu editen

    ... wie sorgst du dann für gleiche Pegel innerhalb der Playlist. ... Oder arbeitet die Normalisierung so zuverlässig, dass man die möglicherweise noch bestehenden Pegelunterschiede, vernachlässigen kann?

    Vielleicht kann ich mir ja den ganzen Aufwand am Ende auch sparen? ;)

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  • MonstroMorini
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    • 29. Juli 2026 um 10:06
    • #17

    Ja, normalisierung ist möglich, nütze ich aber (meistens) nicht. Ich kenne die Stücke meiner Playlists, also pegle auf die lautesten ein.

    Falls es erhebliche Pegelunterschiede gibt, nütze ich Foobar2000 auf mein PC, wo "ReplayGain" die Pegel anhebt ohne die Audiodatei zu ändern.

    ---

    Mfgr,
    Rob

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  • pogo
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    • 29. Juli 2026 um 10:10
    • #18
    Zitat von dicker007

    ... über TIDAL Connect können Dateien bis zu 24 Bit / 192 KHz ausgegeben werden.

    Um die Signale an den digitalen DAT-Eingang zu übertragen musste den Ausgang vom Streamer (WiiM Ultra) auf, glaube ich, 24 Bit / 48KHz einstellen.

    Vermutlich genügt auch 16 Bit / 44,1KHz oder 48 KHz? Soweit ich weiß kann der DAT Recorder sowieso nicht mehr verarbeiten ...?

    Da das Ziel wohl das Tonband ist, würde ich einen anderen Weg gehen und die ganzen Wandlungs-/Rekonstruktionsverluste umgehen. Ich würde die Titel am PC direkt über Tidal an Audacity oder ähnlich übergeben und dort ggf. weiterbearbeiten. Eine analoge Ausgabe in der bestmöglichen Auflösung kann dann über deinen Ultra an das Tonbandgerät erfolgen.

  • dicker007
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    • 2. August 2026 um 16:31
    • #19

    ... ich kann versuchen das mal mit der Software "Audials One" "aufzunehmen". Bin mir da nur nicht sicher, ob die aufgenommenen Tracks dann auch den Pegel nehmen, den die Normalisierung ausgibt. Allerdings könnte ich dann auch die Playlist, beim Abspielen über einen externen DAC, direkt auf's Band spielen.

    Ansonsten probiere ich die Stategie mal aus, die ChatGPT "ausgespuckt hat. ... im Moment fehlt mir leider etwas die Zeit ...

    Zitat von dicker007

    Ich hab übrigens mal ChatGBT befragt. Da kam folgender Vorschlag raus:

    - WiiM Lautstärke auf 80% (damit noch Reserve nach oben und unten ist ...)

    - Normalisierung bei TIDAL ausgeschaltet

    - jeden einzelnen Titel mit dem WiiM Lautstärkeregler auf etwa gleichen Pegel (möglichst nah an der 0dB Grenze! --- VU-Ausschlag am DAT-Recorder) einstellen.

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  • pogo
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    • 3. August 2026 um 01:35
    • #20
    Zitat von dicker007

    Ansonsten probiere ich die Stategie mal aus, die ChatGPT "ausgespuckt hat.

    Ich verstehe den ganzen Aufwand nicht, der auch noch das Endergebnis negativ beeinflusst. Einen quasi verlustfreien Weg im digitalen Bereich habe ich in Beitrag #18 aufgezeigt. Dabei werden auch die ursprünglichen Auflösungen beibehalten.

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