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Immer mehr Konzertabsagen und Tourausfälle !

  • Dr.Music
  • 5. August 2026 um 10:30
  • Dr.Music
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    • 5. August 2026 um 10:30
    • #1

    Es fällt zunehmend auf, dass immer mehr Konzerte und teilweise ganze Touren abgesagt werden. Die Ausfallquote bei Festivals, für die ein wesentlich höherer finanzieller und logistischer Aufwand betrieben werden muss, ist hierbei aktuell besonders hoch.


    Und zwar nicht, weil es keine Locations gibt, sondern weil im Vorverkauf immer weniger Tickets verkauft werden. Besonders bei Künstlern, die nicht ganze Hallen füllen, sondern die in Clubs vor 100-500 Personen spielen.
    Man gibt hunderte Euros für Mega-Shows von Kraftwerk, den Stones, Taylor Swift oder Harry Styles aus, aber wenn es um etwas "kleinere" Künstler geht, wird gezögert und man möchte sich oft erst kurzfristig entscheiden, auf ein Konzert zu gehen.
    Doch diese Shows sind für die Künstler existenziell, sie leben davon. Wenn im Vorverkauf wenig bis keine Tickets verkauft werden, sind die Veranstaltungen nicht zu finanzieren und müssen abgesagt werden.

    Daher meine dringende Bitte: Unterstützt die Newcomer und die noch nicht so bekannten Künstler, wenn ihr deren Musik mögt! Besucht ihre Konzerte und kauft die Tickets frühzeitig. Damit die Veranstaltung sicher stattfinden auch durchgeführt werden kann.
    Ich hatte in diesem Jahr schon 3x das Pech, dass ein Konzert wegen schlechter Vorverkaufszahlen abgesagt werden musste. Das ist persönlicher Rekord.

    Wenn sich dieser Trend fortsetzt und Musiker ihren Lebensunterhalt nicht mehr finanzieren können, wird es nicht nur weniger Clubkonzerte geben, sondern auch weniger Künstler.

    Danke für's Lesen
    Rudi

    PS: Und es soll mir bitte keiner mit "zu hohen Ticketpreisen" kommen.
    Karten für Clubkonzerte gibt es in der Regel - je nach Aufwand und Größe- für Kurse zw 15 und 40 EUR. Soviel, wie ein neues Album oder Doppelalbum auf Vinyl auch schon kostet.

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  • pedi
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    • 5. August 2026 um 11:26
    • #2

    kommt auf die musik an.

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    • 5. August 2026 um 11:30
    • #3
    Zitat von Dr.Music


    Man gibt hunderte Euros für Mega-Shows von Kraftwerk, den Stones, Taylor Swift oder Harry Styles aus, aber wenn es um etwas "kleinere" Künstler geht, wird gezögert und man möchte sich oft erst kurzfristig entscheiden, auf ein Konzert zu gehen.

    Denkst du das ist das gleiche Publikum?

  • Petti
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    • 5. August 2026 um 11:33
    • #4
    Zitat von Dr.Music

    Man gibt hunderte Euros für Mega-Shows von Kraftwerk, den Stones, Taylor Swift oder Harry Styles aus,

    Nö

    Zitat von Dr.Music

    aber wenn es um etwas "kleinere" Künstler geht, wird gezögert

    Nö

    Wenn überhaupt gehe ich nur zur letzt genannten Kategorie.

    Deshalb unterstütze ich Deinen Weckruf.

    "If you haven't heard it, you dont have an opinion"(Ivor Tiefenbrun)

    Liebe Grüße

    Petti

  • Rock_Opa
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    • 5. August 2026 um 11:43
    • #5

    Im Prinzip alles richtig und auch nötig darauf hinzuweisen. Nur denke ich dass das hier den allermeisten eh bekannt ist.

    Ich für meinen Teil, plus Rock_Oma natürlich, gehen eh nur noch in kleine Location die max. die Größe der Kantine in Köln oder der Harmonie in Bonn haben. All diese sogenannten Superhypermegastars interessieren mich eh nicht die Bohne.

    Rockige Grüße vom Hans

    Es geht einzig um Musik, nur das zählt.

    "Wenn man etwas für recht hält, muß man es auch tun" Hermann Hesse

  • Dr.Music
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    • 5. August 2026 um 11:53
    • #6
    Zitat von aufgerollt

    Denkst du das ist das gleiche Publikum?

    Die o.g. Namen sind ja nur Beispiele.
    Da hätte ich auch namhafte Metal-Bands oder Schlagerstars hinschreiben können. Das gilt für alle Musikbereiche.
    Die Konzerte der "großen Stars" sind teuer und oft schon monatelang im Voraus ausverkauft, aber wenn Künstler aus dem gleichen Genre etwas unbekannter sind und nur in kleinen Sälen spielen, dann geht der Vorverkauf zunehmend schleppend voran, obwohl die Karten nur einen Bruchteil kosten.
    Woran das liegt, mag verschiedene Gründe haben. Was ich im Umfeld immer öfter höre, lautet sinngemäß so: "Es gibt ja noch Karten, da kann ich mich auch kurzfristig entscheiden und mir zur Not noch an der Abendkasse ein Ticket holen".

    Diese Einstellung macht es für Veranstalter und Künstler aber schwer. Die Shows müssen finanziert und organisiert werden und wenn der Vorverkauf klemmt, kann es schnell auch mal defizitär werden und das ist immer öfter für die Verantwortlichen nicht stemmbar und dann wird abgesagt.

    Die meisten Musiker und Künstler leben davon, auf Tour zu sein!
    Eurer gekauftes Ticket kann mitentscheidend dafür sein, dass Künstler überhaupt noch auf Tour gehen können.

    Daher ist es für eine sichere Planung wichtig, dass die Tickets für Konzerte so früh wie möglich gekauft werden, damit die Shows auch sicher durchgeführt werden können. Sonst stehen bald wirklich nur noch die Weltstars auf den Bühnen.

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  • Dr.Music
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    • 5. August 2026 um 11:55
    • #7
    Zitat von Rock_Opa

    Im Prinzip alles richtig und auch nötig darauf hinzuweisen. Nur denke ich dass das hier den allermeisten eh bekannt ist.

    Mag sein. Mir ist es dennoch ein große Anliegen, das Thema hier publik zu machen,.

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  • ElvisJunkie
    Discofräse
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    • 5. August 2026 um 12:21
    • #8

    Ich veranstalte mit Freunden regelmäßig in Hamburg Konzerte und wir merken ziemlich deutlich wie sich durch den demografischen Wandel die Besucherzahlen in den letzten 10 Jahren eindeutig nach unten entwickelt haben. Wo 2016 noch 200 zahlende Gäse kamen, sind wir froh wenn es 2026 noch 120 sind. Und das bei Eintrittspreisen um die 20 Euro. Ohne unser privates Engagement würde es in Hamburg fast keine Rock'n'Roll Konzerte mehr geben. Das ist traurig, aber leider nicht aufzuhalten.

    Ebenso wie in der Hi-Fi Branche wird es in der Zukunft weniger Live Musik wie wir sie bislang kannten geben. Es wird weniger Tonträger und Künstler geben. Das ist natürlich traurig, aber nun einmal der Lauf der Dinge. Wirtschaftlich lohnt es sich für kaum noch jemanden mehr Platten zu veröffentlichen. Von den Einnahmen von den Streaming Diensten kann kein normaler Künstler leben, alleine die Finanzierung für die Produktion verschlingt schon viel Geld. Konzerte und Tourneen waren da in den letzten Jahren noch eine Einnahmequelle, aber auch die ist gerade am versiegen.

    Die ältere Generation kauft sich lieber die dreiundvierzigste Ausgabe einer Platte die sie 1976 schon gekauft haben und die junge Generation streamt lieber und hat auch ansonsten genug Möglichkeiten Geld auszugeben.

    - Der Plural von Vinyl ist Vinyl -

  • tiga
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    • 5. August 2026 um 12:30
    • #9

    Ganz im Ernst: Ich sehe es nicht ein, auch nur 30 € für ein Konzert auszugeben, egal von wem.

    Musik höre ich auch lieber zuhause im Sessel, bei einem guten Glas Wein und nicht stehend bei Bier aus Plastikbechern in Menschenmassen eingeklemmt.

    Für dieses Jahr habe ich aber tatsächlich einen Konzertbesuch geplant: Ende des Jahres geht es nach Bremen in die Glocke zu Rebekka Bakken (meine Frau hat mir die Karte geschenkt). Das wird dann vermutlich wieder für mehr als ein Jahr reichen.

    Mitleid mit Künstlern? Warum? Wir haben doch freie Berufswahl

    Gruß

    Jan

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  • kurgan
    ...
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    • 5. August 2026 um 12:33
    • #10
    Zitat von ElvisJunkie

    Ich veranstalte mit Freunden regelmäßig in Hamburg Konzerte und wir merken ziemlich deutlich wie sich durch den demografischen Wandel die Besucherzahlen in den letzten 10 Jahren eindeutig nach unten entwickelt haben. Wo 2016 noch 200 zahlende Gäse kamen, sind wir froh wenn es 2026 noch 120 sind. Und das bei Eintrittspreisen um die 20 Euro. Ohne unser privates Engagement würde es in Hamburg fast keine Rock'n'Roll Konzerte mehr geben. Das ist traurig, aber leider nicht aufzuhalten.
    ...

    Toll! Wo kann man sehen, welche Konzerte anstehen?
    Danke. :)

    Gruß Peter

  • Dr.Music
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    • 5. August 2026 um 12:35
    • #11
    Zitat von tiga

    Ganz im Ernst: Ich sehe es nicht ein, auch nur 30 € für ein Konzert auszugeben, egal von wem.

    Musik höre ich auch lieber zuhause im Sessel, bei einem guten Glas Wein und nicht stehend bei Bier aus Plastikbechern in Menschenmassen eingeklemmt.

    Für dieses Jahr habe ich aber tatsächlich einen Konzertbesuch geplant: Ende des Jahres geht es nach Bremen in die Glocke zu Rebekka Bakken (meine Frau hat mir die Karte geschenkt). Das wird dann vermutlich wieder für mehr als ein Jahr reichen.

    Mitleid mit Künstlern? Warum? Wir haben doch freie Berufswahl

    Über deine persönliche private Sozialisation und deine Vorlieben geht es hier aber zum Glück nicht.

    Freue dich, dass andere das Thema völlig anders betrachten, denn sonst könntest du im Wohnzimmer nicht der Musik der Künstler, die du magst, lauschen. Wir haben ja "freie Berufswahl" und möglicherweise sind die dann auch bald weg oder es kommen keine mehr nach. ;)

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  • Jakob
    Universalamateur
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    • 5. August 2026 um 12:36
    • #12

    Konzerte sind doch das Salz in der Suppe des Lebens eines musikalisch Interessierten!

    Persönlich gehe ich auch nur auf kleine Konzerte, ausser am 26.8. Südbrücke Köln. Und ja, Musiker sollten unterstützt werden, weil ohne Musiker keine Musik. :sorry:

    Jürgen

  • tiga
    röhrenfrei
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    • 5. August 2026 um 12:46
    • #13
    Zitat von Dr.Music

    möglicherweise sind die dann auch bald weg oder es kommen keine mehr nach. ;)

    Ich höre viel Musik, die vor meiner Geburt aufgenommen wurde. Ich bin nicht grundsätzlich gegen neue Musik, aber wenn es da nur noch die besten 3% geben würde, wäre das noch immer mehr als genug.

    Wenn es mal ein paar Jahre keine neue Musik mehr gäbe, wäre das nicht schlimm. Es gibt ja bereits genug, was man hören kann.
    Wenn diese Szene komplett zusammenbräche, dann weil sie nicht mehr Zeitgemäß ist. Entweder es würde was neues entstehen, oder mangels Nachfrage würde deutlich, dass man so etwas nicht mehr braucht.

    Gruß

    Jan

    plattenspieler-forum.de  Geraffel

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  • rangerover
    Der britische Dreiklang
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    • 5. August 2026 um 12:57
    • #14

    Servus,

    das Thema hat aus meiner Sicht nicht nur was mit "kleiner oder großer Künstler" zu tun.

    Ein Konzertbesuch ist Hobby, wenn nicht sogar Luxus, gerade auch angesicht der teilweise aufgerufenen Preise. Warum erwähne ich das explizit? Weil aufgrund der ich nenne es jetzt mal "geopolitischen Lage" bzw. der uns allen bekannten und betreffenden Entwicklungen der letzten Jahre die Menschen "vorsichtiger" geworden sind. Sie versuchen das Geld, wenn noch vorhanden, zusammenzuhalten. Die Frage taucht auf "Was kommt noch alles als Nächstes?". Unsicherheiten sind entstanden....

    Daraus ist eine extreme "Kaufzurückhaltung", gar "Kaufunlust" entstanden. Es wird versucht, wenn es geht zu sparen. Nur das Nötigste wird gekauft. Und wo kann man am leichtesten Sparen? Bei einem Hobby! Das braucht niemand zum Leben, das tut erstmal nicht weh...

    Deshalb kämpfen momentan alle "Hobby-Branchen", Restaurants, Konzerte u.s.w.

    Um auf die Musik zurückzukommen, die sog. "Top-Stars" spüren das momentan halt noch weniger.

    Gruß

    2 Mal editiert, zuletzt von rangerover (5. August 2026 um 13:06)

  • Schism
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    • 5. August 2026 um 13:00
    • #15

    Vielleicht liegt der Hase auch woanders im Pfeffer:

    Sei es bei Kleinanzeigen oder die Schicksale kleiner Einzelhändler - nur um zwei weitere Beispiele zu nennen: seit dem Kriegsbeginn und den damit einhergehenden Kostenexplosionen, geben die Menschen der Mittelschicht deutlich weniger Geld aus.

    Bis 2020 habe ich bei Kleinanzeigen alles verkauft bekommen und das auch relativ schnell (auch Hamburg + Umland sei Dank). Seitdem kann man selbst bundesweit der günstigste sein und dennoch, trotz ausführlicher Beschreibung und Bilddokumentation sowie mit einem sehr alten und bestens-bewerteten Account: die Artikel bekommen mehrere dutzend Favorisierungen aber nicht eine Person schreibt.
    Es dauert Monate um einzelne Gegenstände verkauft zu bekommen.

    Wenn man sich mit Händlern unterhält, spüren die genau dasselbe.
    Warum also, soll das woanders nicht auch zu spüren sein?

    Ich würde daher weniger die fehlende Künstler-Unterstützung der Bevölkerung beklagen, als das Einnahmen-Ausgaben-Verhältnis in Deutschland respektive die Sorgen der Menschen (z.B. Kriege). Damit wird das Thema aber politisch, daher führe ich das nicht weiter aus.
    (Und nein, das ist kein persönliches beklagen).

    EMT - Thorens - Nakamichi - McIntosh - ATC

  • kurgan
    ...
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    • 5. August 2026 um 13:03
    • #16
    Zitat von Schism

    Vielleicht liegt der Hase auch woanders im Pfeffer:
    ...

    Du hast vollkommen recht. :thumbup:

    Gruß Peter

    Einmal editiert, zuletzt von kurgan (5. August 2026 um 13:20)

  • pedi
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    • 5. August 2026 um 13:24
    • #17
    Zitat von tiga

    Ganz im Ernst: Ich sehe es nicht ein, auch nur 30 € für ein Konzert auszugeben, egal von wem.

    Musik höre ich auch lieber zuhause im Sessel, bei einem guten Glas Wein und nicht stehend bei Bier aus Plastikbechern in Menschenmassen eingeklemmt.

    Für dieses Jahr habe ich aber tatsächlich einen Konzertbesuch geplant: Ende des Jahres geht es nach Bremen in die Glocke zu Rebekka Bakken (meine Frau hat mir die Karte geschenkt). Das wird dann vermutlich wieder für mehr als ein Jahr reichen.

    Mitleid mit Künstlern? Warum? Wir haben doch freie Berufswahl

    doch ich schon.

    in den letzten jahren traten regelmässig die neu formierten Ten Years After auf.

    diese konzerte früher haben wirklich freude gemacht. haben 120-140 minten gespielt.

    das publikum hatte ebensoviel spass bei der sache, wie die musiker selbst.

    beim letzten konzert war war nach genau 90 minten schluss, keine zugabe, nichts.

    da braucht sich keiner zu wundern, wenn die hallen leer bleiben.

  • schnupperabo
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    • 5. August 2026 um 14:00
    • #18

    Man muss schließlich auch Freude an dem haben, was man für sein Geld bekommt.

    Dieser Gedanke kam mir gerade auch. Es gibt zwar immer noch genug Konzerte, die mir gefallen, aber das Preis-Leistungsverhältnis wird deutlich schlechter. Bei Restaurants ist die Lage geradezu katastrophal. Essen gehen endet immer öfter im Frust und mit dem Gedanken, es sein zu lassen.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

  • Vincono
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    • 5. August 2026 um 14:10
    • #19
    Zitat von schnupperabo

    Essen gehen endet immer öfter im Frust und mit dem Gedanken, es sein zu lassen.

    Dann müsst ihr allerdings selbst kochen. Wir besuchen allerdings auch nur drei Retaurants, jedoch erfordert es immer eine gewisse Fahrtzeit. Früher hattet ihr in Karlsruhe euren Wohnort, da war es natürlich einfacher, auch konnte man mal schnell mal ins Nachbarland fahren um ordentlich zu essen!

    Viele Grüße

    Reinhard

  • schnupperabo
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    • 5. August 2026 um 14:23
    • #20
    Zitat von Vincono

    Dann müsst ihr allerdings selbst kochen. Wir besuchen allerdings auch nur drei Retaurants, jedoch erfordert es immer eine gewisse Fahrtzeit. Früher hattet ihr in Karlsruhe euren Wohnort, da war es natürlich einfacher, auch konnte man mal schnell mal ins Nachbarland fahren um ordentlich zu essen!

    Viele Grüße

    Reinhard

    Hallo Reinhard

    Ja, so ist es. Mir gelingt heute vieles besser in der Küche – das ist ein Nebeneffekt.

    Natürlich gehen wir auch öfter mal mit Freunden essen. Dabei geht es um die Zusammenkunft, aber nicht selten ärgern wir uns über die Restaurants, wenn wir die Rechnung sehen. Da sind heute meistens Dilettanten am Werk.

    Mit freundlichen Grüßen, Jo

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