Das ist nicht nur
- es mieft auch stark nach Selbstgefälligkeit.
Immer mehr Konzertabsagen und Tourausfälle !
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Um Restaurants und Essen gehen gehts hier aber nicht.
Also
meine Herren Gourmets! -
Finde es im Sinne des Forums, welches sich ja auch zwangsläufig ein wenig wenn auch indirekt dem Erhalt der Musikkultur verschrieben hat, auch gut und richtig "Werbung" für den Besuch von Konzerten zu machen.
Gründe für das sinken der Besucherzahlen gibt es bestimmt viele aber ich denke das zu ergründen war ja nun auch nicht Sinn und Zweck des Posts.
Grüße
Mario -
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doch ich schon.
in den letzten jahren traten regelmässig die neu formierten Ten Years After auf.
diese konzerte früher haben wirklich freude gemacht. haben 120-140 minten gespielt.
das publikum hatte ebensoviel spass bei der sache, wie die musiker selbst.
beim letzten konzert war war nach genau 90 minten schluss, keine zugabe, nichts.
da braucht sich keiner zu wundern, wenn die hallen leer bleiben.
Ich habe nicht nachgehalten wie oft ich TYA seit dem ersten Mal 1973 bis zum letzten Konzert am 27.11.2024 in Leverkusen gesehen habe. Aber es waren zig Konzerte und es gab nicht ein einziges ohne Zugabe und Autogramme und Quatschen mit den Bandmitgliedern danach.
Keine Ahnung wen du wirklich gesehen hast

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Wir gehen noch zu vielen kleineren idR Folkkonzerten hier in unserer Gegend. Bei Preisen zwischen 15 und 25 Euro ist das machbar. Die oben erwähnten Megaevents interessieren nicht die Bohne.
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Das ist nicht nur
- es mieft auch stark nach Selbstgefälligkeit.Ertappt

Manche Fähigkeiten steigert man aber auch aus der Not heraus.
Es ging mir auch wie gesagt um Konzerte, Performances usw. - ich sehe da Parallelen: Schlechtere Leistung/Randbedingungen und höhere Preise. Macht so immer weniger Spaß. -
Man muss schließlich auch Freude an dem haben, was man für sein Geld bekommt.
Dieser Gedanke kam mir gerade auch. Es gibt zwar immer noch genug Konzerte, die mir gefallen, aber das Preis-Leistungsverhältnis wird deutlich schlechter. Bei Restaurants ist die Lage geradezu katastrophal. Essen gehen endet immer öfter im Frust und mit dem Gedanken, es sein zu lassen.
Dann müsst ihr allerdings selbst kochen. Wir besuchen allerdings auch nur drei Retaurants, jedoch erfordert es immer eine gewisse Fahrtzeit. Früher hattet ihr in Karlsruhe euren Wohnort, da war es natürlich einfacher, auch konnte man mal schnell mal ins Nachbarland fahren um ordentlich zu essen!
Viele Grüße
Reinhard
Tja... Ausschließlich Freude an dem, womit ich mein Geld verdiene, habe ich auch nicht. So ist es bei Künstlern bestimmt auch. Die quälen sich mitunter auch auf die Bühne, obwohl sie krank sind oder einfach auch mal keine Lust haben. Möchtet ihr jeden Abend so performen müssen?
Ich kenne jedoch Bands, da merkt man auch nach >40 Jahren noch ihre Spielfreude.
Und zum Thema Essen gehen... Nun ja, seit Corona, Energiekriese etc. ist die Branche auch sehr gebeutelt. Was versteht ihr unter ordentlichem Essen? Es gibt schon gute Restaurants, es muss auch nicht immer die Sterneküche sein. Ich mag ein gutes Restaurant mit ausländischer Küche (Italiener, Grieche, Asiate, Türke, Spanier) genau so gern, wie einen ordentlichen deutschen Gasthof, der richtig kocht und nicht nur TK Ware erhitzt und Tüten aufmacht. Eine gute Currywurst (Curry24 in DD z. B.) ist mir fast genau so lieb, wie ein Sternemenü. Ich schätze beides. Letzteres ist für mich auch Kunst.
Und ja, wer selber kochen kann, ist auch im Vorteil. Aber bis auf ein paar Gitarrenakkorde bin ich unmusikalisch. Selber zu konzertieren klappt daher nicht...


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Moin,
ich war letzte Woche in Wacken.
Da spielen zwar auch bekanntere Acts, aber die Veranstalter geben auch unbekannten Bands eine Chance.
Zwar kostet die Karte 350 Euro, aber dafür bekommt man auch mehr als 150 Bands.
Gruss
Christoph -
Tja... Ausschließlich Freude an dem, womit ich mein Geld verdiene, habe ich auch nicht. So ist es bei Künstlern bestimmt auch. Die quälen sich mitunter auch auf die Bühne, obwohl sie krank sind oder einfach auch mal keine Lust haben. Möchtet ihr jeden Abend so performen müssen?
Ich kenne jedoch Bands, da merkt man auch nach >40 Jahren noch ihre Spielfreude.
Und zum Thema Essen gehen... Nun ja, seit Corona, Energiekriese etc. ist die Branche auch sehr gebeutelt. Was versteht ihr unter ordentlichem Essen? Es gibt schon gute Restaurants, es muss auch nicht immer die Sterneküche sein. Ich mag ein gutes Restaurant mit ausländischer Küche (Italiener, Grieche, Asiate, Türke, Spanier) genau so gern, wie einen ordentlichen deutschen Gasthof, der richtig kocht und nicht nur TK Ware erhitzt und Tüten aufmacht. Eine gute Currywurst (Curry24 in DD z. B.) ist mir fast genau so lieb, wie ein Sternemenü. Ich schätze beides. Letzteres ist für mich auch Kunst.
Und ja, wer selber kochen kann, ist auch im Vorteil. Aber bis auf ein paar Gitarrenakkorde bin ich unmusikalisch. Selber zu konzertieren klappt daher nicht...


Moin Rainer,
Erklärungen und Entschuldigungen für den Status quo gibt es viele. Es ging aber um die Krise der genannten Branchen – leider ist es so. Wir geben nicht auf, aber die Reinfälle häufen sich.
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Bitte bleibt beim Thema.
Dass bei Vielen gespart werden muss ist bekannt (die Ursachen dafür sind allerdings Vielfältig)
Es geht mir darum, dass diejenigen, die gerne zu Konzerten gehen oder Livemusik als etwas Wertvolles erachten und denen Konzertbesuche Freude bereiten und die auch die Mittel haben, sie durch Besuche zu finanzieren, bitte ihre Tickets so früh wie möglich erwerben und nicht noch einen Monat oder bis kurz vor dem Konzert warten, um sich andere Optionen für den Veranstaltungstermin offen zu halten (das höre ich auch gelegentlich als Argument, warum manche noch keine Karten für ein Event gekauft haben).
Ich selbst habe alle Tickets für Konzerte bis April 2027, die fest terminiert sind, schon gekauft. Ganz selten kostet mal eins über 50 EUR, rd 90% der Tickets für Radio- und Clubkonzerte liegen zw 20 und 35 EUR. Dafür bekommt man heute mit Glück höchstens in der Gastro noch eine Pizza plus Kaltgetränk.
(Ausnahme bildet das Emmylou Harris Konzert am 6. September. Sie wird bald 80 und sie werde ich in Europa danach nie mehr live sehen können, daher war mir hier der Preis (dreistellig für Premiumplätze...) letztendlich egal und ich freue mich schon mega auf ihr einziges Deutschlandkonzert, das auch noch in der Stadt stattfindet, in der ich die ersten Jahre meiner Kindheit verbracht habe: Monheim am Rhein.
)Wer sich nicht für Konzerte interessiert, für den ist der Inhalt dieses Fadens ohnehin irrelevant, von daher verstehe ich auch nicht, dass man hier Kritik übt.


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Wer sich nicht für Konzerte interessiert, für den ist der Inhalt dieses Fadens ohnehin irrelevant, von daher verstehe ich auch nicht, dass man hier Kritik übt.
Moin Rudi,
nichts für ungut, ich hatte es nicht als Kritik an deinem Thema verstanden. Natürlich kann man die genannten individuellen Beobachtungen auch auf die Seite schieben. Vielleicht erklären sie aber auch eine veränderte Lage. Ich verstehe deinen Beitrag als Appell, die Musiker stärker zu unterstützen. Ich finde das ehrenwert, aber mir ist das zu abstrakt.
Mein Planungshorizont reicht bei Konzerten übrigens nicht so weit, wie du es beschreibst. Gerade in der heutigen Zeit mit ihren Unwägbarkeiten.
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Moin,
ich war letzte Woche in Wacken.
Da spielen zwar auch bekanntere Acts, aber die Veranstalter geben auch unbekannten Bands eine Chance.
Zwar kostet die Karte 350 Euro, aber dafür bekommt man auch mehr als 150 Bands.350 Euro x 80.000 Zuschauer = 28 Millionen Euro = 186.666,66 Euro pro Band.
Zufall?

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Moin,
ich war letzte Woche in Wacken.
Da spielen zwar auch bekanntere Acts, aber die Veranstalter geben auch unbekannten Bands eine Chance.
Zwar kostet die Karte 350 Euro, aber dafür bekommt man auch mehr als 150 Bands.
Gruss
ChristophCool, ich schätze dieses Event, obwohl es nicht meinen Musikgeschmack widerspiegelt.
Von den Bands, Besuchern, der Freude und der Stimmung her muss es aber ganz große Klasse sein. Hat ja auch schon zurecht Kultstatus.
Allerdings habe ich in einer Kurzdoku auch gesehen, dass man sich in Wacken zunehmend bei den Sicherheitsanforderungen auf das immer weiter steigende Durchschnittsalter der Besucher einstellen muss. Wo vor 30 Jahren noch Imbissbuden und Dixie-Klos gereicht haben, arbeitet man heute mit einem ausgeklügelten Sicherheitskonzept, samt Rampen und Geländer für die betagteren, die nicht mehr ganz so fit auf den Beinen sind. Ganz unabhängig von barrierefreien Zugängen für Rollis, Awareness-Desks etc.Das kostet halt auch alles Geld und muss finanziert werden.
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Es ging eher nicht um Megaveranstaltungen wie Wacken, sondern um kleine Konzerte.
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Vielen Dank für den Appell und Weckruf.
Finde ich sehr gut und wichtig.
Und ich gebe zu, dass ich mich selber dabei ertappe bei kleineren Veranstaltungen inzwischen mit dem Ticketkauf zu zögern.
Liegt aber teilweise auch daran, dass es bei uns im eher ländlichen Raum wenig an kleinen Konzerten gibt was uns anspricht und damit immer mit Fahrerei verbunden ist.
Aber manchmal braucht es einfach mal einen Weckruf wie deinen post damit man aus seinem Trott und Bequemlichkeit heraus kommt.
Kunst und Kultur sind in diesen Tagen wichtiger denn je und müssen unterstützt werden. Somit vielen Dank für deinen post.
Liebe Grüße Andreas
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Es geht mir darum, dass diejenigen, die gerne zu Konzerten gehen oder Livemusik als etwas Wertvolles erachten und denen Konzertbesuche Freude bereiten und die auch die Mittel haben, sie durch Besuche zu finanzieren, bitte ihre Tickets so früh wie möglich erwerben und nicht noch einen Monat oder bis kurz vor dem Konzert warten, um sich andere Optionen für den Veranstaltungstermin offen zu halten (das höre ich auch gelegentlich als Argument, warum manche noch keine Karten für ein Event gekauft haben).
Ich selbst habe alle Tickets für Konzerte bis April 2027, die fest terminiert sind, schon gekauft. Ganz selten kostet mal eins über 50 EUR, rd 90% der Tickets für Radio- und Clubkonzerte liegen zw 20 und 35 EUR. Dafür bekommt man heute mit Glück höchstens in der Gastro noch eine Pizza plus Kaltgetränk.
Ja da hast Du im Grunde schon recht. Und so habe ich es vielleicht auch noch nicht gesehen. Ich habe eine handvoll Künstler, denen ich noch "treu" bin. Da kaufe ich meist auch die Karten schon vorab. Allerdings plane ich auch nicht sehr langfristig, weil zu oft schon was dazwischen gekommen ist. Ein Freund von mir ist da anders und trietzt mich dann immer schon, Karten zu kaufen, wenn wir zusammen auf die Konzerte wollen. Oder er bestellt für mich einfach mit...
Ich habe es allerdings auch schon erlebt, dass ich Karten zu spät bestellen wollte und es keine mehr gab (New Model Army, 8 Eimer Hühnerherzen).
Klar könnte man seine Planung nach den Konzerten ausrichten, das geht aber bei mir nur bedingt, da äußere Einflüsse da mitunter reingrätschen.
Außerdem bin ich ja als Vorsitzender eines Kulturvereins quasi auch Veranstalter. Man kann Konzerte und andere Events (Kabarett & Co.) einfach schlecht kalkulieren und sitzt dann z. T. auf den Kosten, wenn Festgage vereinbart war und zu wenige Zuschauer gekommen sind. Wir bekommen immerhin Zuschüsse, aber Geld verdienen kann man nicht damit. Nun gut, wollen wir ja auch nicht, nur die Kosten decken, wäre schon schön. Was wir allerdings beobachten ist, dass bei uns mehr im Vorverkauf gekauft wird. Wenn auch mitunter recht kurzfristig. Wir haben den VVK bis einen Tag vor der Veranstaltung offen. Da kommt dann an dem Tag oft noch viel rein. Abendkasse, was früher bei unserem Klientel oft lief, wird kaum noch genutzt. Es kommt halt auch immer auf den Bekanntheitsgrat der Künstler an...
Also mein Fazit: Ich unterstütze Dein Plädoyer!
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Übrigens: "Im Jahre 2019 verkauften die beiden Festivalgründer Thomas Jensen und Holger Hübner die Mehrheitsanteile vom Wacken Open Air und den verbundenen Firmen an den britischen Festivalbetreiber Superstruct Entertainment. Seit dessen Übernahme durch den umstrittenen US-Finanzinvestors KKR im Juli 2024 befindet sich das Wacken Open Air zu 68,9 % in dessen Besitz. Die restlichen Anteile halten mit je 15,5 % weiterhin Jensen und Hübner." (wikipedia). Das einst vielleicht besondere Festival ist auch nur noch zur Gewinnoptimierung da und spiegelt leider die gesamtgesellschaftliche Entwicklung...und die bei Konzerten. Musik und gerade auch Livemusik sind Lebensmittel und der Stiesel, der das nicht kapiert ist eigentlich auch hier schon fehl am Platz.
Gruß
Chris -
Übrigens: "Im Jahre 2019 verkauften die beiden Festivalgründer Thomas Jensen und Holger Hübner die Mehrheitsanteile vom Wacken Open Air und den verbundenen Firmen an den britischen Festivalbetreiber Superstruct Entertainment. Seit dessen Übernahme durch den umstrittenen US-Finanzinvestors KKR im Juli 2024 befindet sich das Wacken Open Air zu 68,9 % in dessen Besitz. Die restlichen Anteile halten mit je 15,5 % weiterhin Jensen und Hübner." (wikipedia). Das einst vielleicht besondere Festival ist auch nur noch zur Gewinnoptimierung da und spiegelt leider die gesamtgesellschaftliche Entwicklung...
Mag alles stimmen, führt aber hier leider auch vom Thema weg. Mir ist die Unterstützung der "kleinen" Künstler, die noch keinen hohen Bekanntheitsstatus besitzen, wichtig, dass sie eine Grundlage erhalten, weiter machen können, um irgendwann vielleicht so auch mal auf einer "großen Bühne" zu stehen, was sich er der Traum vieler ist.
Fällt das alles zunehmend weg, stirbt der musikalische Nachwuchs irgendwann ganz aus.
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In diesem Video wird das Thema inklusive Unterscheidung zwischen Mega-Events und kleine Veranstaltungen differnziert beleuchtet.
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Mag alles stimmen, führt aber hier leider auch vom Thema weg. Mir ist die Unterstützung der "kleinen" Künstler, die noch keinen hohen Bekanntheitsstatus besitzen, wichtig, dass sie eine Grundlage erhalten, weiter machen können, um irgendwann vielleicht so auch mal auf einer "großen Bühne" zu stehen, was sich er der Traum vieler ist.
Fällt das alles zunehmend weg, stirbt der musikalische Nachwuchs irgendwann ganz aus.
Kleine Künstler? Was zählst Du dazu? Wir hatten die gute Ulla Meinecke hier, die muss sich mit über 70 Jahren wohl auch noch auf die Bühne begeben um über die Runden zu kommen. Das Konzert war für unsere Verhältnisse ok von der Besucherzahl her, es hätten aber durchaus noch ein paar mehr sein können. Interessieren würde mich z. B. wie sich False Lefty finanzieren. Ich würde da ja sehr gern auf ein Konzert, aber die sind nicht groß unterwegs. Ich finde die sehr gut, aber von was leben diese Leute? Im Indie Bereich frage ich mich auch oft, wovon die Leute leben. Von ihrer Musik kann es nicht sein. Vorletztes Jahr hatten wir ein kleines, leider sehr schlecht besuchtes Festival. Da bot sich ein Künstler an (Pöbel Goethe von der Punkband Zaunpfahl) der für ein paar Bier quasi zum Spaß aufgetreten ist, weil er grade durch Deutschland unterwegs war...
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