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  1. Analogue Audio Association
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string-reinigung

  • buggi
  • 14. März 2007 um 08:39
  • buggi
    Gast
    • 14. März 2007 um 08:39
    • #1

    moin,

    wenn ich bei drehendem plattenteller die reinigungsbürste auflege und die drehzahl dann in den keller sackt wird es zeit für die reinigung des antriebsriemen.

    ein feuchtes microfasertuch angehalten und das ergebnis macht sich in schwarzen strichen darauf bemerkbar.

    nun muß ich einen ersatzstring immer bei transcriptor in england für viel geld kaufen. ich frage mich also was die schonenste reinigungsmethode wäre.

    ist ein gummipflegemittel, so wie bei autotürdichtungen ratsam?

  • FrankG
    Musik vor Klang
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    86
    • 14. März 2007 um 10:26
    • #2

    Hi,
    meine Liebste macht die immer in die Waschmasch...

    Upps, es geht ja um Plattenspieler.

    Vielleicht beschreibst du ja mal um was für einen Riemen es sich genau handelt. Bei String denken hier die meisten Leute an einen zusammengeknoteten Bindfaden (Scheu, Platine Verdier etc.).

    So wie ich das rausgehört habe, hast du einen dünnen Gummirundriemen.

    Dem wird wohl eher die Dehnung Probleme machen als die Abnutzung.
    Kannst ja mal den nächsten neuen Riemen messen im Vergleich zu einem ausgelutschten.

    Die Automittel machen das Gummi glaube ich eher rutschiger.

    Säubern würde ich eher Pulley und (Sub-)teller.

    Tschau,
    Frank

    Entspanntes Hören, Frank

    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

  • Rillenohr
    Gast
    • 14. März 2007 um 10:37
    • #3

    Ich habe mir angewöhnt, meine Platten nicht mehr auf dem Dreher zu reinigen. Zum cheap-thrillen oder zur Trockenreinigung habe ich mir eigens eine Drehvorrichtung mit einem alten Kugellager und einer runden 30cm-Sperrholzscheibe gebastelt. Obenauf liegt eine Gummimatte. Das Handling ist damit viel besser, und das Problem der Riemenabnutzung oder einer sonstigen Beanspruchung des Drehers stellt sich gar nicht.

    Ach ja, das ganze geht natürlich mit Handantrieb, aber da man Drehscheibe mit Platte gut mit zwei Fingern am Rand greifen und drehen kann (links- oder rechts herum), ist das voll ok. Ein Motorantrieb wie auf dem Spieler bringt da m.E. keine Vorteile, eben nur die Nachteile, die schon erwähnt hast, und evtl. noch weitere.

    2 Mal editiert, zuletzt von Rillenohr (14. März 2007 um 10:44)

  • GandRalf
    Auf den Hund gekommen.
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    • 14. März 2007 um 10:56
    • #4

    Moin auch,

    Ein Hinweis zur Riemenpflege (noch ohne Gewähr und eigene Erfahrung).
    In einer aktuellen Hifizeitschrift wird gezeigt wie der Vertriebsmann einer Hifimarke bei einem Plattenspielerriemen eine "Reinigung" mit "Pronto original" Möbelpflege durchführt. ?(
    Werde das mal verfolgen und ggf. ausprobieren.

    Gruß

    GandRalf

    It`s 106 miles to chicago, we got a full tank of gas, half a pack of cigarettes, it`s dark and we`re wearin´sunglasses...

    Get it!!!

  • buggi
    Gast
    • 14. März 2007 um 12:04
    • #5

    es handelt sich in beiden fällen um einen gummi-rundriemen im spagetti-format.

    es ging mir um folgendes.
    bei verschmutztem riemen ändert sich die tellerdrehzal schon bei geringster belastung, bei gesäubertem riemen ist die kraftübertragung halt viel besser. ( in hinsicht auf gleichlaufstabilität)

    gummi hat aber nunmal die eigenschaft mit der zeit zu verhärten und der einsatz von reinigungsmitteln wird beschleunigend wirken.
    also denke ich mir das eine geeignete pflege angebracht wäre um den riemen geschmeidig zu halten.

    wäre das teil ein pfennigartikel und an jeder straßenecke erhältlich würde ich mir ja nich so den kopf machen aber jedesmal rund 50€.....

  • _Frank_
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    • 14. März 2007 um 12:13
    • #6

    Hatten wir auch schon: die 'perfekte' Pflege besteht darin, den Riemen einen Tag in ein Glyzerinbad zu legen (oder zumindest damit einzureiben), ihn danach abzuwaschen und mit Talkum einzupudern ... wird wie neu.

    Grüsse
    Frank

  • Axel6550
    Fortgeschrittener
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    • 14. März 2007 um 17:51
    • #7

    Hallo zusammen,

    habe den oben von GandRalf erwähnten Bericht ausprobiert.
    Den ca. 1 Jahr alten Antriebsriemen hatte ich bislang trocken mit einem
    Mikrofasertuch gereinigt.
    Mit der Möbelpflege tut sich da tatsächlich etwas. ?(
    Gleich bei der ersten LP "Kraftwerk - The Mix" kamen die S-Laute nicht so "intensiv" rüber wie 10 Minuten vorher. Alles klingt etwas aufgeräumter mit mehr Details.
    Werde heute mal wieder einen Analog-Tag einlegen. :)

    Viele Grüße
    Axel

    Analog und Digital von der Insel mit zwei Schönheiten aus Italien

  • Pjotr
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    • 2. Dezember 2025 um 10:09
    • #8
    Zitat von _Frank_

    Hatten wir auch schon: die 'perfekte' Pflege besteht darin, den Riemen einen Tag in ein Glyzerinbad zu legen (oder zumindest damit einzureiben), ihn danach abzuwaschen und mit Talkum einzupudern ... wird wie neu.

    Hallo, hab mehrere Dinge probiert, vor zwei Tagen auch diesen Tipp. Sie lagen eine Nacht in Glyzerin, wurden abgespült, Talkum hab ich keins. Das beste Ergebnis, ich bin begeistert.

    Peter

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