Harbeth, Spendor @ Co. Thread

  • Wenn ich mal kurz meinen Senf dazu beitragen darf:

    Der Thread wird jetzt teilweise ien bisschen skurril.

    Da werden Äpfel mit Birnen verglichen und irgendwelche Allgemienplätze reingeworfen. Das hilt mMn niemandem!

  • Hallo Sandro, natürlich geht da noch mehr. Aber in welche Richtung soll denn noch mehr gehen?

  • Wenn man wirklich hören will, was eine P3ESR an Bass und Dynamik kann, sollte man mal einen McIntosh dranhängen;)

    Wer nicht nur gedankenverlorenes PlingPlang und SängerSongwriter hört, sondern auch ein saftiges Sax, Trompete und Schlagwerk, der sollte auf ordentlich Power + Kontrolle achten.

    Wie bei allen Harbeth haben zB. Naim Nac 202+Nap200, Naim Supernait diverse Generationen oder auch ein Nait XS2 den nötigen Grip und die Kernigkeit, um nicht nur audiophile Buttermilch aus den Chassis tröpfeln zu lassen.


    Gruß

    Costa

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  • Frage an Fat-Bob und Hififreak67, sowie alle Anderen, die schon Hörerfahrungen mit Lavardin Amps sammeln konnten:(vor dem Hintergrund, daß ich mich hinsichtlich meiner Spendor Classic-3/1 und SP-2/3R², auch für die Lavardin-Amps interessiere):

    Weist denn der größere Lavardin ITx (https://www.loftsound.de/lavardin-itx) im Vergleich zum eine Nummer kleineren ISx-Reference (https://www.loftsound.de/lavar…erence-schwarz),ebenfalls jene hier kritisierte 'Bass-Shyness' (wie die Amis es zu nennen pflegen ;-) ) und Dynamikbegrenzung auf?


    Der ITx wäre...gerade, aber auch wirklich nur gerade(!) noch finanzierbar (der ITx-20, der ja den Supertest in der Image-Hifi erhalten hat, dann wirklich nicht mehr!: https://www.loftsound.de/lavardin-isx-reference-schwarz).


    Aber - falls - der Itx verschiedene/diverse gute Eigenschaften in sich vereint (Schmelz mit Punch), dann könnte man die gut 6000 'Ocken', ggf. gerade noch so 'zusammenkratzen'.


    Weiß das Einer von Euch - und hat ggf, auch den ITx schonmal zuhause gehabt?

    Sofern's aber nur 'das selbe im Grün' ist, mit vielleicht 'n bissl mehr Leistungsreserven, naja...


    Es auszuprobieren, plane ich zus. mit einem ebenf. Spendor-Besitzer ca. gegen Februar - wir dachten an ein Leihgerät von Herrn Isenberg - m. W. macht er das ja.


    Aber - falls - man wirklich in diese Preisklasse hochgeht - über 6.000 € also(!), dann muß er schon was können; und zwar in allen Bereichen! Nicht nur Schmelz und Spielfluß.

    Denn ich will gerne auch Bigband-Jazz, Symphonik und Orgelwerke damit hören - und nicht nur sanfte Frauenstimmen.


    Und: Emerson, Lake and Palmer's The Tarkus Album:

    Laut! ;-)


    Beste Grüße

    Bernhard

  • Für 6000 und bissel Glück kriegst du einen McIntosh MA 8900 gebraucht.

    Und da schleichen alle hier genannten leise weinend aus dem Zimmer.

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  • Ja - den hatten wir schon 2018 bei Raum-Ton-Kunst in Ffm gehört.

    Durchaus sehr gut - aber es gibt (bei diesen - ich nenn' sie jetzt mal - 'Monstervollverstärkern') noch einen (zu Dritt im Blindtest deutlich gehört! und wir waren alle einer Meinung!) Besseren - ehrlich!

    (der übrigens m. W. im Okt. hier im Analog-Forum gebraucht zum absolut fairen Preis angeboten wurde - und sehr rasch weg war - vlt. hat's von Euch auch jemand gesehen/beobachtet??):

    Das ist der Pass-Labs Integrated-60!


    Ohne Wenn und Aber dem MA-8900 klanglich überlegen!

    Und......: Herr Isenberg reklamierte für seine beiden großen Lavardin-Miodelle ITx und ITx-20, daß sie eben jenen Pass-Lab's Amps (dann offenbar auch dem noch größeren Integrated-250!), klanglich überlegen seien! Gem. Telefonat mit ihm im verg. Sommer!

    Und da beißt sich dann nämlich erstmal wieder die Katze in den Schwanz!

    Nicht, daß ich das so einfach glaube - gell! Soo naiv s'immer net! - Jeder Verkäufer lobt sein Zeugs!


    Aber der Anspruch von Lavardin plus Vertrieb, ist ja dann schon ganz schön hoch - ich mein', die Pass-Labs sind 'ne verdammte Hausnummer, da gibt's nix!


    Und wenn einer so was behauptet (Isenberg!), dann würd' ich's (und der Bekannte ebenfalls.- der war nämlich bei der RTK-Hörprobe - Pass-Labs Int-60 vs MA-8900 vs Accuphaase E-650, und der Pass-Labs war mit Abstand der Beste - wohlgemerkt im Blindtest!, bei gleich eingepegelten Amps) mit dabei!) sehr, sehr gerne mal überprüfen!


    Also: Soo einfach ist die Sache nicht - nimm den MA-8900 und fertig!


    Klar iss'er gut. Aber absolut Top? Das reklamiert ja wie gesagt Lavardin für ihre Großen.

    Mit einem Pass-Labs Integr.-60 wäre man in jedem Falle auf der sicheren Seite.

    Man muß dieses Riesending nur halt auch stellen können!


    Der Integr.-60 ist meiner Erinnerung nach, sogar nochmal etwas mächtiger, als ein MA-8900.

    Die Lavardin's sind dagegen ja vergleichsweise kleine und leichte 'Dinger.'

    Ob sie ihr Geld wirklich wert sind???


    Beste Grüße

    Bernhard

  • Wer sich Den geschnappt hat - für knappe fünfzwo! - der hat aber wirklich ein tolles Schnäppchen an Land gezogen!

    Ich würde für gebrauchtes HiFi niemals mehr als den halben Neupreis zahlen, zumal grade im Bereich High-End kaum einer der Neukäufer den vollen Preis bezahlt hat.

    Mitglied der AAA


    DON`T PANIC

  • Moin,


    :sorry:....eigentlich ist der TE im falsch Thread,


    in der Regel artet es meist mit euren Infos aus und ich denke der TE möchte

    bestimmt keine tausende Taler für eine Verstärker hinlegen.


    Macht doch einen eigenen Thread mit eueren der Verstärker ist besser oder dieser....

    Es gibt keinen besseren Verstärker, gibt klanglich logischerweise Unterschiede.

    Nun, teuer muss ja bekanntlich nicht unbedingt einen günstigeren auf die Plätze verweisen.


    ....und ja, jeder hat bekanntlich andere Ohren und Wahrnehmungen.


    Grüße zum Sonntagmorgen

    Arnold

    ...:meld:es kommt nix besseres nach... :heul:

  • Quote

    Zumal ich es eh für sinnfrei erachte einen 10000€ Verstärker an 1600€ Boxen zu hängen.

    Habe ich lange auch gedacht;)Wenn du aber nur so 15qm Zimmer hast, ist die Boxenwahl nun mal auf kleinere und meist billigere Modelle begrenzt. Man muss es gehört haben, wie eine potente Musikmaschine in nem kleinen Raum die P3 entfesseln kann.

    Bernd: magst recht haben, ein Freund von mir, der Kontakte zu AC hat und mal beim Händler gearbeitet hat, sagt auch, dass der Pass 60 extrem gut sei, besser als MA 8900

    Aber ich wiederhole mich mal (mir hört ja keiner zu, schnüff;)), mit den Naim Vollverstärkern kommt man VERDAMMT weit an der P3. Zugegeben- feinst aufgedröselter Hochton mit Holografie-Raum ist nicht so ihr Ding, das packen Röhren noch nen Tick besser (Unison nicht vergessen!), aber wenns um ganzheitlichen livehaftigen Sound geht- take a Naim

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  • Terzian kostet aber so richtig Geld, oder;)

    Natürlich ist rein klanglich der Nahfeldmonitor Neumann KH 120A-und preislich mit eingebauter Aktivelektronik dazu- extrem gut.

    Irgendwann hatte ich dann aber den Aktiv-Kabelsalat satt und mochte den verführerischen Charme einer P3 einen Tick mehr

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