Harbeth, Spendor @ Co. Thread

  • Nun hat es auch mich erwischt, eigentlich wollte ich mir die Harbeth C7 anschauen, war nicht da.


    Nun der freundliche Händler hat mir dann sein " Rest Paar" M30.2 40th anni. vorgeführt.


    Neu, mit voller Garantie und allen drum und dran.


    Haben mir bei der Hörprobe wirklich zugesagt , bis auf das Furnier :)


    Warmer Klang, aber nicht zu dunkel abgestimmt.

    War das " zu dunkle " nicht der einzige Kritikpunkt, der allgemein genannt wurde?


    Selber hören ist doch durch nichts zu ersetzen.


    Preis war auch akzeptabel ( in Harbeth Dimensionen gemessen).


    Gruß


    Oliver

    Lautsprecher: Cabasse Murano, Spendor S25/1, KEF R200C, Subwoofer Heco Celan GT322A

    Denon AVR X6400hH, Sony UBP X1000ES, NAD T550, NAD T753, Pioneer N50, Synology NAS DS218+ , Kabel Cinch und Lautsprecher: Sommer und Oehlbach ohne Snake-oel

  • Dann passt es ja genau, weil laut und ich passen nicht zusammen!

    Mein Kumpel meint , mir würden auch 2 x 5 Watt reichen 😀


    Zu dunkel fand ich sie natürlich auch nicht, sonst wäre das nichts geworden. Wundere mich nur über Kommentare " zu dunkel"

    Lautsprecher: Cabasse Murano, Spendor S25/1, KEF R200C, Subwoofer Heco Celan GT322A

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  • Bin jetzt Briten-lastig ausgelegt: Rogers Studio 1/1P, Stirling LS3/5a V2, Castle Chester, Linn Nexus :):) Nun noch die Harbeth rule britainnia

    Lautsprecher: Cabasse Murano, Spendor S25/1, KEF R200C, Subwoofer Heco Celan GT322A

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  • Mein Kumpel meint , mir würden auch 2 x 5 Watt reichen 😀

    Ich denke das wird nicht reichen! Bei mir spielen sie an 2 x 80 Watt. Das reicht dann völlig. Die Lautsprecher brauchen schon etwas Leistung, um in die Pötte zukommen. Sie sollten möglichst frei stehen. Dann spielen sie wirklich klasse auf!

    Viele Grüße

    Jörg

  • Danke für die Tipps bezüglich Aufstellung.

    So ganz frei ist es momentan noch nicht im Wohnzimmer, eher beengt. Umbau ist geplant aber Umsetzung dauert noch.


    Die 2 x 5 Watt war auch eher spöttisch vom Kumpel gemeint, weil ich eher Zimmerlautstärke höre.


    Morgen hole ich die Boxen ab, konnte heute bisher glücklicherweise keine offensichtlichen Verarbeitungsmängel entdecken, die vereinzelt in den Foren aufgezählt wurden.


    Das die Kunstoffmembranen/Trichter des TM Töner hier und da Einschlüsse oder Unregelmäßigkeiten aufweisen könnten, würde mich als langjähriger Besitzer diverser britischer Lautsprecher mit diesen Materialien nicht weiter wundern und stören, da selbst nach über 30 Jahren die Membranen/Trichter problemlos funktionieren und die Frontabdeckung drauf bleiben sollte.


    Vermutlich hat sich am Herstellungsprozess damals bis heute nichts großes geändert.


    Dafür sind die Preise ordentlich angezogen , 3.000€ sind schon eine Ansage für das gebotene aber :heul: passt da gut 😀

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  • Altbau? Meinst du den Lautsprecher oder die Boxen selbst? Beides stimmt, die Chester sind von Anfang der 90' er.


    Ansonsten , ich habe jeweils 2 Paar im Wohnzimmer und wechsle diese gegen andere regelmäßig alle paar Monate aus, so wird es nicht langweilig.


    Die nicht verwendeten Lautsprecher stehen so lange gut verpackt und trocken, frostsicher in unserem ehemaligen massiv gebauten Lager/Stallgebäude.

    Lautsprecher: Cabasse Murano, Spendor S25/1, KEF R200C, Subwoofer Heco Celan GT322A

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  • Du hast Chester besessen? Da gehörst du der illustren Truppe von gefühlt 30 Personen in Deutschland an.


    Die sind so selten wie ein Fehldruck bei 100 Euro Banknoten.

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  • Mir gefallen sie sehr gut und dürfen daher länger bleiben

    Dazu die tolle (Holz) Optik und für unter 100€ erstanden. Optisch und technischer Zustand immer noch top.

    Lautsprecher: Cabasse Murano, Spendor S25/1, KEF R200C, Subwoofer Heco Celan GT322A

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  • Hallo


    Dieses Video von Falcon Acoustics über die Geschichte / Entwicklung der LS 3/5a finde ich sehr interessant:


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    Gruß von eugen

  • Ok, kommt natürlich auch immer darauf an wie dynamisch das Material ist. Weiss Jemand wie pegelfest eine Ls3/5a ist? Ich meine jetzt nicht die Verzerrungen, die höre ich ja, ich meine was die Chassis aushalten.

    Ich habe die Harbeth´s und mitunter macht das mit sehr dynamischer Musik von Band/Masterbandkopien richtig Laune, nur habe ich echt Schiss z.B. den Hochtöner zu schrotten.

    Zum Glück hat mein Verstärker solange die roten Leuchte nicht angehen, nur 30Watt 8Ohm, kurz vor 30 Watt schaffen die Basschassis am Rogers la3/5a 15Ohm nicht mehr. Jedoch hilft es, wenn ich am Tonregler den Bass auf minus 2dB drehe, dann kann er lauter spielen, aber es macht dann nicht mehr richtig spaß. Darunter spielen sie wirklich superb für die Größe :) Da viele behaupten, dass die alten schlechter klingen, hatte ich die Gelegenheit direkt mit nem p3ser zu vergleichen, die alten Rogers spielen tatsächlich schöner, harbeth ist sehr zurückhaltend.

  • Das große Problem Scheint der T27 zu sein . Die alten KEF Teile sind einfach besser .

    Das Original überträgt bis fast 40 kHz linear . Da kommt der neue bei wegen nicht hin .

    Auch der gesamte Frequenzgang ist welliger . Scheint ein Problem des Membranen Materials zu sein . Der original Kunststoff ist nicht mehr erhältlich.