SME 30xx Neuverkabelung - Messerlager


  • Hallo Tom, hallo Forum,


    ich kann das, was Tom über das Bronzeschneidenlager schreibt, teilweise nachvollziehen. Aus meiner Erfahrung, liegt das aber eher an den Eigenarten dieses SME 3012, es ist die späte Version der S2 Serie. Dieser Tonarm hat eigentlich nicht viel mit einem "normalen" 3012er zutun. Die Geometrie und auch die Tonarmmasse ist zu den normalen SME 3012 unterschiedlich. Dieser Tonarm ist leichter und auch einige Millimeter kürzer. SME hat bei dieser Version versucht die Tonarmasse zu veringern, dadurch ist das Tonarmrohr dünner und leichter als bei der ersten Version der zweiten Serie. Diese dünnen Rohre haben massive Resonanzprobleme, die das Stahllager besser bedämpft. Bestückt man diesen Tonarm mit einem Bronzeschneidenlager werden diese Resonanzen sehr deutlich wiedergeben.


    Aus meiner Sicht ist diese Version des SME 3012 klanglich der Schlechteste von allen Versionen. Vergleicht man diesen Tonarm mit z.B. dem UR-3012 oder dem 3012-R, wird deutlich, das gerade diese Version von der Performance deutlich hinterher hinkt.


    Oftmals wird behauptet, das die Tonarme der 30XX-R Serie modern klingen. Diese Behauptung verliert sich, wenn man den SME 3012-R mit dem SME 3012-A (UR-3012) oder 3012-1 vergleicht. Der "R"-Tonarm ist klanglich so nah an den Urmodellen, wie kein anderer Tonarm aus der Serie.


    Ich habe in den letzten zwei Jahren ca. 180 Tonarm zwischen meinen Fingern gehabt und alle Versionen der 3012er miteinander verglichen. Grob kann man sagen, das alle Tonarme mit Alu-Tonarmrohr nicht die Performance bieten, wie die ersten Modelle mit Messing-Tonarmrohr oder die R-Version mit Edelstahl-Tonarmrohr. Ich favorisiere den 302-R , da dieser Tonarm sehr gut mit moderneren Tonabnehmern wie z.B. Koestu, Supex oder FR funktioniert.



    MfG
    Robert Graetke

  • Quote

    Original von Tom


    Viele Ansatzpunkte um den Arm weiter nach vorne zu bringen sind jetzt erst mal ausgereizt.


    Was ist mit verkleben des Headshells?
    Oder zumindest Schraubensicherung dran und mit der kleinen Wapuzange festziehen?


    Na komm Tom, da geht doch noch was....


    Tschau,
    Frank

    Tschau, Frank


    ] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [




  • Tach Fido,


    dann habe ich Deine Ausführung wohl missverstanden und bitte um Entschuldigung. ;)




    Tüssss
    Lothar

    ....schwarze Scheiben und braune Schenkel reichen mir, um viel Spaß zu haben:love:

    ....LASST MICH! Ich muss mich da jetzt rein steigern.

    Es war mir ein Vergnügen.

  • Hallo Robert,


    spannendes Thema, Du schreibst Messingrohr (hatte ich noch nicht in der Hand) Mein Antiskatingloser SME hat ein Edelstahlrohr. Ich war bisher davon ausgangen das ohne AS die A Version ist und mit (Hilfs) AS die MKI. Hast Du dazu eventuell noch mehr Informationen :))


  • :D


    Frank, in der Auswahl geeigneter Werkzeuge bist Du immer sehr feinfühlig. :))


    Nicht alles auf einmal, gut Ding will Weile haben.


    Schau mal, vom ersten Eingriff an diesem Arm bis heute sind nun fast zwei Jahre ins Land gegangen.
    Ein Einkleben der Headshell habe ich nach heutigen Gesichtspunkten noch nicht wirklich vor.
    Hier und da werde ich wieder was dran rumschrauben.
    In Punkto Serie gebe ich dem Robert recht, es ist halt nur ein S2.


    Auf den Tag kommt es mir bei diesem Tonarm nicht,
    da warten noch andere Dinge auf einen Eingriff und zum Musikhören hab ich ja glücklicher Weise noch eine alternative. ;)


    Mit analogem Gruß,
    Tom

  • Quote

    Original von Musikliebhaber
    Hallo Robert,


    spannendes Thema, ...... hast Du dazu eventuell noch mehr Informationen :))


    Hallo,


    ja das Thema ist ziemlich spannend, für Leute die diese Tonarm mögen. Die Produktion der 3000er Tonarm ist eigentlich bis zum Beginn der S2 Serie recht übersichtlich, erst ab dem S2 wird es ein Wust von unterschiedlichen Konstruktionen, ich kenne allein von dem S2 mindestens 4 verschiedene Versionen, die sich alle von der Konstruktion leicht unterscheiden.


    Ein Tonarmrohr aus Messing gab es nur bei der A-Serie und bei der 1er Serie, alle S2-Tonarme haben ALU-Rohre, erst bei der und nur bei der R-Serie ist das Rohr aus Edelstahl. Das "berühmte" Stahlrohr gab es NIE. ich weiss nicht wer diese Finte vor Jahren einmal aufgebracht hat, aber dieses Gerücht hält sich wacker.


    Tom : Das Headshell würde ich an deiner Stelle nicht verkleben, eher würde ich ein festes headshell fertigen und direkt mit dem Tonarmrohr verbinden. ich kenne das Problem, wenn der Bajonettverschluss abgenutzt ist und nicht mehr richtig fasst, wird der Bass weich und schwabbelig. Mit einem Headshell das 2 Pins im Bajonet hat ist es klanglich deutlich besser. Auch der Azimuth verstellt sich so sehr leicht, ich verwende deswegen ein andere Schraube, die den Bajonettverschluss fester im Rohr fixiert.


    MfG
    Robert

  • Hallo Robert,


    na, vielleicht bau ich mal was aus dem Vollen.


    Weich und Schwabbelig, da liegen seit dem Messerlager / Lagerbock planen und aufeinander einpassen schon Welten zwischen.
    Um die Thematik mit der Headshell bin ich im Bilde, das hier genutzte sitzt schon recht stramm in der Aufnahme - auch ohne den Anzugsmoment über eine Rohrzange ;)


    Es spielt um einiges präziser als das originale Headshell, daher habe ich eben dieses ausgewählt und umgearbeitet.
    Die Schwierigkeiten mit den Resonanzen des Alurohres sind mir bekannt, daher auch der Ansatz mit den Styroporkugeln bzw. einen Isolator zwischen Headshell und dem System einsetzen.


    Einen analogen Gruß,
    Tom

  • Hallo Tom,


    eigentlich hat es wenig Sinn! Der Tonarm hat zu viele Einschränkungen, das fängt schon mit der "komischen" Geometrie an. Der Tonarm ist ein schöner Klassiker und sollte so mit kleinen Einschränkungen so belassen werden, wie er ist. An die Performance eines 3012-R kommt dieser Tonarm nie dran. Das ist wie der Kampf gegen Windmülhlen! Bei den originalen Headshells pflichte ich Dir bei: Nett anzusehen, aber leider klanglich nicht zu empfehlen. Auch sind die SME Headshells zu leicht, für ein z. B. DL103 sollte ein Headshell von 15g oder besser 18g verwendet werden. Da bei Deinem Tonarm das Gegengewicht zu leicht ist, musst Du es bei einem solchen Headshell mit einem "Bleiwickel" beschweren.


    MfG
    Robert

  • Hallo Robert,


    der "komischen" Geometrie wegen braucht es halt die Langlöcher im Headshell.
    Das Orsonic Headshell mit Shibuisystem habe ich ja hier auch schon drauf gefahren, bezüglich der Performance sind das schon Welten.
    Das jetzige Aluheadshell ist schon ok.
    Zum Ausgleich hoher Systemmasse habe ich das entsprechende Schwergewicht zum Ausgleich.
    Das ist natürlich auch beim SPU unabdingbar.


    Wie gesagt, der Arm ist bezüglich des machbaren jetzt relativ ausgereizt und spielt für einen S2 recht ordentlich.
    Es ist um einiges besser als im ursprüngliche Originalzustand.
    Gegen einen durchverkabelten R konnte ich den Arm auch schon Probehören, er schlägt sich recht wacker.


    Der Witz dieser Arme geht eigentlich bei der schlechten Innenverkabelung los, das Kupfer war seinerzeit schon schwarz angelaufen. :rolleyes:
    Die Lagerpassungen sind durch die Bank schlecht, das Messerlager in sich verzogen, die Geometrie stimmt nicht, beim S 2 resoniert das Alurohr und an Signalübergängen wurde nicht gespart.
    Das original Headshell incl. Verbindungen taugt imho nicht viel.
    Die Impr. Serie hat noch weitere Tücken.


    Um dem entgegenzuwirken ist dieser Thread entstanden.
    Er hat doch aufgezeigt, das man aus einer grauen Maus einen hörbar anständigen Tonarm machen kann.


    Einen analogen Gruß,
    Tom

  • Hallo Robert,


    ich sag ja spannendes Thema.


    Jetzt möchte ich Dich doch mal etwas bremsen...da ich ausgerechnet im Besitz von 2 "Beweisstücken" aus dem Hause SME in Edelstahl bin. Einmal ein 3009 als Urversion ohne AS komplett bei mir in Betrieb auf einem 401. Den kann ich gerade schlecht auseinander nehmen, aber zumindestens sollte man doch an den Schnittstellen (Bajonett) doch erkennen wenn es Messing wäre oder?


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder2/SME%20006.jpg]


    Zum anderen ein 3012er Armrohr in Edelstahl. Wiegt 83gr.


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder2/sme3012I_1.jpg]


    [Blocked Image: http://www.Analog-Forum.de/bilder2/sme3012I_2.jpg]



    Das Gerücht sollten wir also unbedingt am Leben lassen.

  • Quote

    Auch der Azimuth verstellt sich so sehr leicht, ich verwende deswegen ein andere Schraube, die den Bajonettverschluss fester im Rohr fixiert.


    Hallo Robert,


    auch mir sind schon Arme untergekommen an denen ich den Azimuth alleine durch betätigen des Fingerhebel verstellt habe.
    Sicherlich eine Maßnahme, jedoch wenn der Klemmechanismus in Ordnung ist und bei der Überholung noch nachgearbeitet wird ist das nicht unbedingt notwendig.


    Einen analogen Gruß,
    Tom


  • Hallo Andreas,


    die Tatsache, das es bei den frühen Serien nie ein "Stahlrohr oder Edelstahlrohr" gab, wurde von Mr. Alastair Robertson-Aikman vor Jahren bestätigt, dieser Mann hat die Tonarme seiner Zeit entwickelt und die Firma SME gegründet. Seine Aussage zur A-Serie: Armtube made out of anodized brass! Die Messingrohre sind vernickelt und verchromt!


    Das Tonarmrohr des 3012, auf deinem Bild, sie mir nach einem S2 mit ALU-Rohr aus. Halte mal beide Rohre nebeneinander! Du wirst feststellen, das die Chromfarbe sich unterscheidet!


    MfG
    Robert

  • 370 Euro für 4x 1,5 Meter ultradünnes Käbelchen?
    Der EK dürfe kaum über 5 Euro liegen ?( .


    Wer was anderes erzählt, der lügt!

    LS: Klipsch Heresy III, Vollverstärker: Mission Cyrus II + PSX, CD: Creek CD42, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV

  • Hier kostet das Cardas nur 1,50 USD pro 30 cm.
    http://www.welbornelabs.com/cardasarmwire.htm


    Das wären dann 5x 1,50 USD x4 Kabel = 30,-- USD - das wären dann 25 Euro + Versand.


    Da hat "Die Nadel" aber ein Bombengeschäft gemacht!! ?(

    LS: Klipsch Heresy III, Vollverstärker: Mission Cyrus II + PSX, CD: Creek CD42, Blu-Ray: Panasonic DMP-UB900EGK, Plattespieler: Reson RS1 m. Ortofon 2M Blue, Phonostufe: Albs RAM IV


  • Hi,


    der erste SME, also der mit nix MK, besitzt ein Edelstahlrohr. Dieses ist nicht oberflächenbehandelt. Alle Series II-Arme eines aus Leichtmetall, die allerdings später etwas dunkler erscheinen, da die Oberflächenbehandlung geändert wurde. Ein Rohr aus Messing gab es nicht, auch wenn das ein Herr Alastair Robertson-Alkman angeblich erzählt hat.


    fG
    tull

  • Quote

    Original von tull
    Hi,


    der erste SME, also der mit nix MK, besitzt ein Edelstahlrohr. Dieses ist nicht oberflächenbehandelt. Alle Series II-Arme eines aus Leichtmetall, die allerdings später etwas dunkler erscheinen, da die Oberflächenbehandlung geändert wurde. Ein Rohr aus Messing gab es nicht, auch wenn das ein Herr Alastair Robertson-Alkman angeblich erzählt hat.


    fG
    tull


    Hallo tull,


    ich habe gestern gerade wieder einen solchen SME 3012 A der allerersten Serie in den Händen gehabt. Die Gerüchte um die verschiedensten Tonarmrohre halten sich wie schon gesagt sehr hartnäckig.


    Hier ein Auszug zum SME 3009A/SME 3012A:
    Mr. Aikman developed his first own tonearm as a prototype. This arm was showed to people in the technical world of Audio (Percy Wilson, techn. Editor of the magazin " The Grammophone"). The arm was also introduced to Mr. Pickard from Webb's radio in Soho, London, who gave the first order of 72 pieces (£ 25 each, a standard tonearm was £ 5 - 6 in these days, so the arm was very expensive!) With this order, Mr. Aikman and his wife decided to built this arm seriously. The first SME 3012 left the factory in December 15th 1959). More than 2500 of the Model 3012 were built. This arm was just called SME 3012 (for its length of 12") and later it was refered to as "3012 Prototype" or Model "A". A shorter version (effective length a bit longer than 9"!!!) was built as well, later refered to as "3009 A" or "3009 Prototype".


    Here it is very important to refer to the fact, that SME is now calling this tonearm the SME 3012 Series I, which led to a lot of confusion in the Audioworld! Of course SME did just call this arm just 3012, and even the next models were first called 3012, allthough totally different to the early "Prototype" or "A".
    Typical features of these first versions were:
    -Armtube made out of anodized brass
    -back part of counterweight cannot be slid on shaft, as it had
    -no hole, but just a round indentation.


    These arms are not:
    -suitable for leightweight cartridges!
    -The knob on the cuing lever is round
    -The Bed plate is machined out of solid anodized brass and is much thicker then the later versions.
    -The bearing housing is round, not like the peaked yokehead.
    -It had no antiskating, this was later added as a clip on device, if needed.


    MfG
    Robert Graetke

  • Prima Robert. Ich würde sagen, Du stellst einfach mal ein paar Fotos ein, auf denen man was erkennen kann, und wir schauen uns das an. Das bringt Klarheit in die Sache. Ein Zitat allein überzeugt mich nicht.


    fG
    tull

  • Quote

    Original von tull
    auf denen man was erkennen kann, und wir schauen uns das an. Das bringt Klarheit in die Sache. Ein Zitat allein überzeugt mich nicht.


    Was willst Du den auf den Fotos erkennen, die Rohre sind alle verchromt, egal ob es aus Alu, Messing oder Edelstahl ist. Ich kann Dir aber anbieten, das ich Dir Feilspäne schicke, sollte ich mal ein zerstörtes oder unbrauchbar beschädigtes Tonarmrohr eines SME 30XX-A bekommen. Du kannst die Späne, dann von einem Metallurgen untersuchen lassen.


    Übrigens hatte auch die 1. Serie ein verchromtes Messingrohr, erst ab der 2. Serie hat SME Alu-Rohre verwendet. Edelstahlrohre gab es nur bei der R-Serie.


    MfG
    Robert

  • Quote

    Original von Robert G.
    [Was willst Du den auf den Fotos erkennen, die Rohre sind alle verchromt, egal ob es aus Alu, Messing oder Edelstahl ist. Ich kann Dir aber anbieten, das ich Dir Feilspäne schicke, sollte ich mal ein zerstörtes oder unbrauchbar beschädigtes Tonarmrohr eines SME 30XX-A bekommen. Du kannst die Späne, dann von einem Metallurgen untersuchen lassen.


    Übrigens hatte auch die 1. Serie ein verchromtes Messingrohr, erst ab der 2. Serie hat SME Alu-Rohre verwendet. Edelstahlrohre gab es nur bei der R-Serie.


    MfG
    Robert


    Was will ich auf den Fotos erkennen? Na, das Material eben, was sonst?


    Die Serie I (oder nix) besaß definitiv kein verchromtes Rohr, schon gar nicht aus Messing. Erkennen kannst Du das hier (fünftes und sechstes Foto). Du siehst gebürstetes Edelstahl, eine Chromoberfläche sieht völlig anders aus.
    Weiterhin wird das bei den Gewindebohrungen der Vertikallager und bei den Sägeflächen des Rohres deutlich - kein Messing, keine Verchrohmung. Solltest Du als Vertreiber von Bronzeteilchen eigentlich erkennen...und das völlig ohne Metallurgen.
    Auch ist das Rohr so fest und steif, dass es unter normalen Umständen nicht beschädigt werden kann, das wäre bei Buntmetall anders. Wenn Du einmal versucht hast, eine Kupplung beim 1er zu entfernen, dann würdest Du das auch bemerkt haben.


    Leider habe ich keinen Series I mehr hier, sonst würde ich Bilder einstellen, die das belegen. Vielleicht kann Andreas aushelfen.


    Tatsache ist, Aikman hin oder her, das Rohr des Series I besteht aus Edelstahl - und darauf verwette ich meine Anlage.... Die will hier aber eh niemand, deshalb belassen wir's dabei. ;)


    fG
    tull

  • Hallo tull,


    also ein SME 3009A oder nix und der SME3009 S1 oder 1 sind unterschiedliche Tonarme. Ich besitze einen SME 3012 der allersten Serie, bei diesem Tonarm ist das Tonarmrohr definitiv verchromt oder und vernickelt. Ich hatte letztes Jahr insgesamt 4 oder 5 dieser Tonarme in den Händen, dieses Jahr war es bis jetzt einer. Alle Tonarm waren vom Rohr bis auf Gebrauchsspuren identisch. Wenn Du überzeugt bist einen solchen Tonarm gehabt zu haben, dann sollten wir es dabei bewenden lassen.


    MfG
    Robert Graetke