Reicht ein Phono-Vorverstärker und eine Endstufe? Wozu noch einen Vorverstärker?

  • Braucht man einen Vorverstärker? Einige hier wissen, dass ich mit meinem Verstärker und meinem Phono-Pre unzufrieden bin. Bisher habe ich aber noch keine Entscheidung getroffen.


    Beim Lesen eines Artikels bzgl. der Clearaudio Balance+ kam mir ein neuer Gedanke. Da ich nur einen Plattenspieler besitze, und das auch das einzige Abspielgerät ist das ich haben will - brauche ich dann eine Vorstufe? Wäre es nicht sinnvoller das Geld in eine gute Endstufe und einen guten Phono-Pre zu investieren? Denn sämtliche Ausstattung bezogen auf CD, Tuner und andere werde ich nie nutzen.


    Nun brauche ich von euch Hilfe: Was muss die Endstufe bzw. den Phono-Pre auszeichnen, damit das eine gute Lösung ist (ausser Lautstärkeregler natürlich)? Fehlt mir in dieser Konstellation am Ende doch mehr als das Höhen- und Bass-Poti? Gibt es einen Verstärker ausgelegt für Nur-Phono-Hörer?


    Hier noch zum Weiterlesen für die Interessierten: Die Geräte die bleiben sollen sind


    Garrard 301 (oil bearings), Grado High-output MC, AT-1005. Lautsprecher sind Breitbänder mit sehr hohem Wirkungsgrad (Eigenbau).


    Ach so: alles sollte bezahlbar bleiben und keine Elektroingenieurskenntnisse voraussetzen. Der Verstärker soll rein analog, solid-state und gebraucht zu bekommen sein. Mein Hörgeschmack ist: warm, weich, ohne spitze Höhen, leise.

  • phonostage -- möglichst gute Stromlieferfähigkeit (was plus ou moins das Gleiche wie möglichst niedrige Ausgansimpedanz ist)


    power amp -- möglichst hohe Eingangsimpedanz

    Perge, scelus, mihi diem perficias

  • Hallo,



    Audiolabor Fein war ein solches Gerät. Phonvorstufe mit Lautstärkeregelung zur direkten Ansteureung einer Endstufe. Problem bekommst Du ohne VV nur bei langen Leitungen zur Endstufe, dann reicht es manchmal nicht ganz zur rauschfreien Übertragung.




    Grüsse



    Thomas

  • Hallo Simon,


    Revox A 740 Endsufe + Phono Vorverstärker. (-> Lehmann Black Cube 2006 / PWX NT oder ein Aqvox 2 CI MK 2)


    Der Revox hat kanalgetrennte Lautstärkeregler (gerastet und über Einzelwiderstände), einen Subsonic Filter sowie einen 2. schaltbaren Eingang mit XLR Steckern. Da kannst Du symmetrische Geräte anschließen (optimalerweise aber noch Übertrager nachrüsten).


    Leistung : 2 x "GENUG"


    Will heißen einen riesen konventioneller Netztrafo und 6 Motorola Leistugstranssistoren pro Kanal...
    4 "Eimer" Elkos


    Guckst Du hier:


    http://telefunken.te.funpic.de/revoxA740p/


    Wenns denn sein muss kannst Du damit auch ein Stadion in feinster Qualität beschallen...


    Problem an der Sache: Die Dinger sind selten...aber man kriegt sie.



    Gruss,


    Udo (DL 8 WP)

  • Hallo Simon,


    meine Verstärker ist ein Röhrenvollverstärker, eigenlich eine Endstufe mit Potentiometer und Eingangswahlschalter.
    Ich habe bei meinem Vorverstäker testweise den RecOut direkt an meinem Verstärker angeschlossen. Damit hatte ich die reine Phonostufe am Verstärker.
    Das ist klanglich um einiges schlechter als den kompletten VV zu nutzen. Ich bin kein Techniker, der Hersteller spricht von "Kabeltreiber". Klanglich macht sich das mit mehr Durchzeichnung bemerkbar.

  • Hallo,


    eigentlich kein schlechter Gedanke, wenn man nur Platten hört. Von Rotel gab's mal eine Phono-Vorstufe mit Lautstärkeregelung, damals im Stereoplay und Stereo, glaube ich, sehr gut bewertet.
    Ansonsten sah ich auch schon Endstufen mit Lautstärkeregler. Mal etwas suchen, leider fallen mir im Augenblick die Produktnamen nicht ein.
    Aber als ich diese sah, spielte ich auch schon mal mit dem Gedanken. CD ist nicht so wichtig und für's gelegentliche Radiohören tut's auch 'ne alte Röhrenkiste.


    Gruß, Peter

  • hallo,
    interessante frage! habe seit wenigen wochen die gleiche baustelle im kopf. habe zwei kandidaten in die nähere auswahl gezogen, allerdings sind es röhrenbasierte phonopres. 1. quad qc 24p (tests in lp und stereoplay) und 2. e.a.r. 834p (div. tests zb. image hifi). aus der 'sand'-fraktion gibt es noch von ps-audio ein gerät, von dem man fast nur gutes hört.
    von mir auch noch einmal die präzisierte frage: was muss man bezüglich technischer kompatibilität beachten (ausgangsspannung, empfindlichkeiten etc.)??

  • was wäre denn zum Beispiel eine hohe Eingangsimpedanz?


    Hallo Udo, wie geht's? - ja die A 740 ist ein absolutes Prachtstück. Würde sie denn mit einem Phonopre (wie dem Black Cube) wirklich einen Vorverstärker überflüssig machen? Oder klingt es mit Vorverstärkung am Ende doch noch besser?
    Mich würde interessieren, wie du das Klangverhalten deiner A 740 beschreiben würdest. Auf jeden Fall scheinst du sehr zufrieden mit ihr zu sein? ;)
    In der Hi-Fi World hatten sie eine grosse Übersicht über bemerkenswerte alte Hi-Fi-Geräte mit Bewertungen. Von Revox wurde da der Receiver aus der B Serie bewertet, und diese Redakteure mochten ihn nicht richtig? War das ein Ausreißer?
    :(



    Danke für all die guten Vorschläge, bin schon am eBay-stöbern! Übrigens: Leistung oder Röhren sind erstmal nicht so wichtig für mich.


    Simon

  • Hallo Simon,


    wenn Deine LS einen hohen Wirkungsgrad haben und Du bei der Technik undogmatisch bist würde ich auch eine der aktuellen Tripath Inkarnationen als Endstufe ins Kalkül ziehen. Der Sonic Impact Super TAmp hat z.B. einen Lautstärkeregler und einen Neupreis von 170€. Da bleibt dann unter Umständen entsprechend mehr Budget für die Phonostufe, was m.E. auch mehr Sinn macht...


    Gruß,
    Jörg

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    .. höre Musik mit Wilson Benesch Turntable - Act Two Arm - Van den Hul Colibri - X-Ono Clone - JRDG Capri/102 - Wilson Benesch Act Two - und Digital mit Micromega Trio LW & Musical Fidelity M1 DAC

  • Von Rotel gab's mal eine Phono-Vorstufe mit Lautstärkeregelung


    Hallo allerseits,


    ein solches gerät betreibe ich seit vielen jahren. Die rotel rhq-10
    ist ein phono-vorverstärker mit lautstärkeregelung und geringerr
    ausgangsimpedanz. Sie steht neben dem plattenspieler und treibt
    über elf meter lange kabel die endstufen. Probleme mit einstreungen
    (brumm, radio eriwan) hat es bislang nicht gegeben und ich bin
    wenig geneigt, diese kette zu erweitern - was man nicht hat,
    kann nicht kaputt gehen.


    Gruss mart

  • Hallo Simon,


    freut mich auch wieder mit Dir hier im Forum.


    Du hast gefragt:


    Hallo Udo, wie geht's? - ja die A 740 ist ein absolutes Prachtstück. Würde sie denn mit einem Phonopre (wie dem Black Cube) wirklich einen Vorverstärker überflüssig machen? Oder klingt es mit Vorverstärkung am Ende doch noch besser?


    Also, das ist natürlich ein frage der Bequemlichkeit. Bei der A 740 hast Du 2 Regler (L und R), die Du bewegen musst. Ich hatte es selbst einmal notgedrungen als mein Vorverstärker defekt war ) mit einer Restek Mini Ria probiert. Klingt fantastisch. Aber Du hast eben keine Klangregler und keine Loudness -> sishe später.


    Sicher ist es von Vorteil das Du relativ wenig Elektronik in der Signalkette hast. Du gibt es wenige "potentielle Störquellen".


    Für mich ist das nicht die wirkliche Dauerlösung, habe noch einen Revox B 252 (Vorverstärker) der an sämtlichen Eingängen vorpegelbar ist und ausserdem komplett fernbedeinbar . Ich habe mehrere Geräte im Signalweg und daher ist dieses minimalistische Konzept auf Dauer nicht das Richtige für mich.



    Mich würde interessieren, wie du das Klangverhalten deiner A 740 beschreiben würdest. Auf jeden Fall scheinst du sehr zufrieden mit ihr zu sein?


    In der Hi-Fi World hatten sie eine grosse Übersicht über bemerkenswerte alte Hi-Fi-Geräte mit Bewertungen. Von Revox wurde da der Receiver aus der B Serie bewertet, und diese Redakteure mochten ihn nicht richtig? War das ein Ausreißer?


    Also die A 740 ist für mich ein ausserordentlich guter (für mich noch bezahlbarer) Verstärker. Ich habe noch einen B 251(Revox) Vollverstärker, einen A 78, (Revox) eine alte BASF Anlage, einen Yamaha Receiver und einen Sony Verstärker im Haus / bei meinen Söhnen. Die können alle gegen den A 740 nicht an.
    Lass es mich mal so formulieren, der A 740 hat eine gewisse Leichtigkeit, Selbstverständlichkeit mit der er die Musik rüber bringt, das ist richtig schön. Auch wenn man das Leistungspotential des Gerätes (fast) nie ausschöpfen kann. Aber er ist immer gut für eine "volle Dröhnung" in bester Qualität, wenn meine Frau nicht zu Hause ist....


    Neulich habe ich mich sehr gewundert. Ich war bei einem inzwischen sehr guten Freund in Mannheim (das war damals bei meinem ersten Besuch bei ihm, wir hatten uns zu dem Thema A 740 über das Forum ausgetauscht ...), der hatte in seinem Wohnzimmer 2 wunderschöne große Infinity Magnetostaten Lautsprecher u.a. mit 38 cm Tieftönern , sowie eine Vor-Endverstärkerkombination von Macintosh (Transistor, ziemlich große Modell und auch wohl richtig teuer gewesen, auch schon ein paar Tage alt) und einen der größten Micro Seiki Plattenspieler mit mehreren Tonarmen...
    Das habe ich alles bestaunt und gehört. Ahh , klingt richtig guuut...


    Anschließend macht "der Schelm" in seiner "understatement Art" seinen Wohnzimmerschrank auf und steckt die Lautsprecher kurz um. Im Wohnzimmerschrank war eine Revox B 239 Tuner / Vorverstärker und eine A 740 Endstufe....


    Was meinst Du was besser geklungen hat ?


    Ich war total "Baff". Das hätte ich im Leben nicht geglaubt nicht geglaubt.


    Wir haben lange hin und her gehört. Später zeigte dieser besagte Freund (er ist ein pensionierter ehem. Radar Ingenieur) mir noch eines seiner 2 Kellerstudios.


    Weisst Du was da drin stand ? U.a. eine Revox B 740 Endstufe...


    Also mein Fazit (mit meinem begrenzten Horizont und Dunstkreis): Um diese (ja auch schon ein paar Tage alte konventionelle) Endstufe zu toppen muss man schon richtig Geld in die Hand nehmen... (wenn sie denn noch richtig in Ordnung ist bzw. revidiert wurde). Ich für meinen Teil habe (fast) nur alten "Edelschrott", mit dem ich aber zugegebenermaßen sehr glücklich bin.


    Warum der Revox Receiver den Testern nicht gefallen hat kann ich mir durchaus denken. Revox hat den Geräten Klangregler mit einem relativ geringen Regelbereich eingebaut und keine Loudness. Entweder Du hast richtig große Lautsprecher bei denen Du diese "Gimmicks" nicht brauchst, oder Du trennst die Vor- und Endstufe auf und schleifst einen Equalizer ein (und spielst "Loudness Badewannenkurve")was die Tester wohl nicht probiert hatten ?. Fraglich ist natürlich auch in welchen Zustand so ein bald 30 Jahre altes Gerät ist. Da muss man ggf ein paar Elkos wechseln... Empfängermäßig ist der Revox Receiver auch immer noch gut auf der Höhe (dafür breucht man aber eine große Dachantenne mit Rotor um das rauszufinden... ). Versteh ich eigentlich nicht so richtig was den Testern nicht gefallen hatte.


    Aber der A oder B 740 ist mbMn diesbezüglich sowieso deutlich besser als die integrierten Revox Receiver / Vollverstärker.


    Das alles ist natürlich meine unmaßgeblich Meinung dazu. Aber ich bin vielleicht etwas voreingenommen. Habe mit Revox 1973 begonnen (diese alte 70-er Serie Anlage habe ich immer noch, sie funktioniert noch tadellos) und finde diese "hässlichen Kisten" komischerweise immer noch gut.
    Vielleicht liegsts daran, dass ich auch "schon ein paar Tage" auf dem Buckel habe ?


    Meine 2 Erwachsenen Söhne sagen "der ewig gestrige" zu mir ;) .. wegen der Anlog Technik und en Plattenspielern und weil ich keine Musik mit dem Computer höre. Aber sie meinen es klingt gut....


    Also mal zusammenfassend:


    Wenn Du eine (mit einem Potentionmeter) regelbare Endstufe hast, kannst Du fast jeden Vorverstärker anschließen der Dir so ~ 0,5 ...0,75 V liefert.


    Andersherum, wenn die Endstufe nicht regelbar ist, kannst Du einen (mit einem Potentionmeter) regelbaren Vorverstärker (z.B. Aqvox 2 CI MK X) einsetzen, der in der Lage ist diese Endsufe anzusteuern (s. oben).


    Die Marken sind mal im Wesentlichen zweitrangig, solange die Geräte hochwertig sind.


    Bei einem Vorverstärker würde ich immer auf die Anpassbarkeit an diverse Systeme achten.


    Wenn Du ein Freund von MM Systemen bist, schau mal nach einem Yamaha C 4 Vorverstärker. Der hat einen excellenten MM Phonoteil (vielfältigst anpassbar in der Impedanz auch 68 k Ohm und 100 k Ohm - > die alten Shure Systeme blühen auf !) und eine brauchbare MC Stufe (100 Ohm fix).


    Du fragtest nich nach der Eingangsimpedanz eines Endverstärkers.


    In der Regel liegen die so um 47 k Ohm (neuere Modelle, CE konform) Ältere findest Du auch mit 100 kOhm.
    Röhren eventuell mit noch höheren (200 k Ohm).


    Wenn Du einen Röhrenvorverstärker an einer Transistor Endstufe einsetzen möchtest, schau darauf, dass die Ausgangsstufe der letzten Röhre nicht (durch zu niedrigen Eingangswiderstand des Endverstärkers) zu hoch belastet wird. Sofern der Röhren Vorverstärker keine Impedanzwandlerstufe hat.


    So, genug des Monologs...


    Ach ja, es gäbe da noch die alten Klein und Hummel ELA Mono Vollverstärker E 120 ...ganz hervorragend !
    Den ganzen Eingangs- und Übertrager-Krempel überbrücken und vor das Poti der Endstufe hängen. (Empfehlenswert : alle Elkos wechseln)
    Das ist ein wirklicher Tip, wenns nicht zu teuer sein soll und trotzdem gut. Liegt gar nicht so weit von den Revoxen entfernt...und die kriegst Du so für 50 ... 100e pro Stück.


    http://www.klein-hummel.com/kl…sound_pa-classical_E120-N



    Beste Grüße,


    Udo (DL 8 WP)

  • Hallo,
    es gibt noch eine weitere gute Endstufe mit Pegelreglern, die Quad 520 F. Sie ähnelt vom Aufbau der 606, auch vom Klang ist aber im 19 Zoll Gehäuse. Ich habe sie mal mit einer Aesthetix gehört, das ging richtig gut. Es gibt auch eine symetrische Version, die 520 M.
    Grüße
    Joachim

  • möglichst gute Stromlieferfähigkeit (was plus ou moins das Gleiche wie möglichst niedrige Ausgansimpedanz ist)


    Das ist ein weit verbreiteter Irrtum,


    Reinhard

  • simonsimon,
    rein > raus genügt. wichtig dabei ist, der phonopre oder die entstufe, einer von beiden muß nen lautstärkeregler haben. das wars.
    nur wenn du vinyl im pc digitalisieren möchtest, brauchst du nen vorverstärker. cd spieler, tuner kannste auch ohne weiteres in die entsufe stöpseln.
    es gehen auch aktive boxen, doch dann braucht der phonopre nen lautstärkerregler.
    manche greifen auf hochwertige PC aktivboxen zurück ...


    selber bin ich ein rein > raus fetischist. alles soll möglichst 1:1 sein. der klang ist unverfälschter.


    priboi > RFT phonopre oder phonopre & tonica als entstufe. oder, oder ...


    vieleicht aktiviere ich wieder meine rückgebauten volumenregler am phonopre & gehe 1:1 in meine enstufe ... (rotel RA-1212).


    anmerkung:
    wenn ein phonpre im innern potis für die kanalgleichstellung besitzt, können diese umfunktiniert werden. einen stereopoti rann & schon läßt sich die lautstärke am phonopre einstellen.
    bei meinem modifiziertem RFT phonopre habe ich die einzelnen potis gegen konstante widerstände getauscht, um weniger störfaktoren zu haben. die idee mit der lautstärkereglung am phonopre ist keine schlechte idee ... da mein rotel verstärker zwar getrennt werden kann, doch für die lautstärkereglung bedarfs den brückbaren vorverstärker.
    danke für den tipp kollegen! :thumbup:

  • Nach fast 15 Jahren mache ich das hier noch einmal auf. Vielleicht macht ihr mich schlauer als der Rest vom Internet es geschafft hat. Sicher bin ich nur wieder zu doof zum Suchen.

    Eigentlich ganz einfach. Gesucht wird ein Phonopre und eine Endstufe in EINEM Gehäuse. Also irgendwie ein Vollverstärker mit ausschließlich einem bzw. zwei Inputs, MM und MC.

    Die (noch gedachte) Kette bestünde dann aus einem Plattenspieler, dem Verstärker und den Lautsprechern.

    Danke und

  • Moin, die Kombination Phono Pre und Endstufe in einem Gehäuse gibt es zu 99,9 % nicht, dass müsstest Du dir selber zusammen löten, vielleicht hat dies schon jemand gemacht, deshalb auch das zehntel% weniger.

    In dieser Kombination hast Du aber keine Lautstärke u. Klangregelung, sowie keine Eingangswahl. Auch kann es passieren, das der Phono Pre nicht genügend Spannung liefert, um die Endstufe voll aus zu steuern.

    Gruß Hans